Hallo Icecube90 !


    Als ich deinen Text eben gelesen habe, habe ich gemerkt,


    dass du wahrschienlich noch viel verzweifelter bist, als du tatsächlich (hier) zugeben möchtest.


    Auch ich, obwohl ich nicht schwanger bin, habe mir schon Gedanken gemacht


    und sehe es genauso wie du mit dem,


    das ich kein "Brutkasten" sein möchte. Daher kann ich dich super verstehen.


    Ja, Kinder sind wichtig; aber hört denn dann das Leben der Mutter auf ?


    Ich denke nicht und so sollte es eigentlich auch nicht sein.


    Überlege dir, ob du dein Kind jemals wirst zu 100% lieben können.


    Mutter ist man nämlich nicht nur mit halbem Herzen! (Jedenfalls keine gute!)


    Ich weiß das nicht. Das Kind wurde nicht im Akt der Liebe gezeugt,


    daher ist es einleuchtend,


    dass du das einfach spürst und auch keine Liebe zu dem Ungeborenen aufkommen kann.


    Ich denke aber,


    dein Kind wird das sein Leben lang spüren,


    da du es eben nicht 100% annimmst.


    Ich finde daher du soltest dir überlegen, es nach der Geburt zur Adoption o.Ä. zu geben.


    Käme das für dich in Frage ?


    (P.S. Deiner Mutter, die dich ja NICHT (?) bei einer Abtreibung unterstützt hat solltest du nicht mehr böse sein. Du kannst es nunmal nicht mehr ändern. Wird sie dich denn mit dem Kind unterstützen ?)

    Erstmal herzlichen Glückwunsch zum Kind!


    Ich weiss gar nicht, was man in der Situation raten soll, irgendwie ist eh alles nicht angemessen bzw. es scheint vermessen, Dir Ratschläge erteilen zu wollen...


    Ich würde versuchen, einen Kontakt zu den Eltern des Vaters aufzubauen und sowohl die als auch Deine Eltern soweit irgendmöglich da einzubinden, je mehr helfende Hände da sind, desto besser. Ein Kind ist immer viel Stress und Hilfe hat da jeder nötig.


    Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, daß Du Dein Kind lieben lernst. Kinder sind Stress, Ärger, Arbeit, aber vor allem können sie eine unerschöpfliche Quelle des Glücks und der Freude sein - vorausgesetzt man läßt sich darauf ein.


    Daß das Leben mit Kindern zu Ende ist, stimmt nicht. Klar ist es zunächst mal dramatisch anders. Nichts ist mehr so wie vorher. Aber anders ist nicht zu Ende. Man trifft neue Leute, neue Freunde, meist welche mit Kindern. Aktivitäten die wegfallen wie Sport, Fernreisen, Hobbys werden ersetzt durch vieles andere. Klar vermisst man viel, aber das kommt doch wieder. Fährt man halt mal drei Jahre nicht nach Florida - den Flug nach Mallorca verkraften die Würmer schon recht früh. Bergwandern fällt flach, aber Du glaubst es nicht, wieviel Spass es machen kann, mit so einem Zwerg Sandburgen zu bauen. Versuch das positive zu sehen!

    Erstmal herzlichen Glückwunsch zum Kind!


    Ich weiss gar nicht, was man in der Situation raten soll, irgendwie ist eh alles nicht angemessen bzw. es scheint vermessen, Dir Ratschläge erteilen zu wollen...


    Ich würde versuchen, einen Kontakt zu den Eltern des Vaters aufzubauen und sowohl die als auch Deine Eltern soweit irgendmöglich da einzubinden, je mehr helfende Hände da sind, desto besser. Ein Kind ist immer viel Stress und Hilfe hat da jeder nötig.


    Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, daß Du Dein Kind lieben lernst. Kinder sind Stress, Ärger, Arbeit, aber vor allem können sie eine unerschöpfliche Quelle des Glücks und der Freude sein - vorausgesetzt man läßt sich darauf ein.


    Daß das Leben mit Kindern zu Ende ist, stimmt nicht. Klar ist es zunächst mal dramatisch anders. Nichts ist mehr so wie vorher. Aber anders ist nicht zu Ende. Man trifft neue Leute, neue Freunde, meist welche mit Kindern. Aktivitäten die wegfallen wie Sport, Fernreisen, Hobbys werden ersetzt durch vieles andere. Klar vermisst man viel, aber das kommt doch wieder. Fährt man halt mal drei Jahre nicht nach Florida - den Flug nach Mallorca verkraften die Würmer schon recht früh. Bergwandern fällt flach, aber Du glaubst es nicht, wieviel Spass es machen kann, mit so einem Zwerg Sandburgen zu bauen. Versuch das positive zu sehen!

    Zitat

    Schreib doch mal ein bisschen genauer, wie jetzt Dein Alltag aussieht.

    Naja ich steh morgens auf, mach mich fertig, der Vater vom kleinen kommt her, wir kümmern uns dann zusammen um ihn und wenn er schläft sehen wir fern, surfen, reden oder so... nachmittags kommt meine Hebamme und so ab 20 Uhr bin ich wieder allein. Jetzt wo ich krank bin bleibt Jonas' Vater (ich sag mal S.) aber hier und schläft im Wohnzimmer. Ich fühl mich aber besser, wenn meine Tür abgeschlossen ist... %:|

    das ist natürlich dann auch nicht so toll, wenn du das gefühl hast dich zum schlafen einzuschließen.....aber schön, dass er seine vaterrolle so ernst nimmt...


    ich würd ja sagen geht doch mal irgendwo schön spazieren, aber bei dem wetter ist das natürlich nicht so toll :-/

    das ist natürlich dann auch nicht so toll, wenn du das gefühl hast dich zum schlafen einzuschließen.....aber schön, dass er seine vaterrolle so ernst nimmt...


    ich würd ja sagen geht doch mal irgendwo schön spazieren, aber bei dem wetter ist das natürlich nicht so toll :-/

    Zitat

    ist ja schließlich bald Weihnachten, da bietet sich das vielleicht sogar an.

    :)= :)z :)^ :)_


    Schön, dass seine Eltern Interesse an dem Kleinen haben. Ich wurde vom "Großvater" meines Kindes im Einkaufszentrum einfach stehen gelassen, nachdem er mir gesagt hat, dass er nichts mit uns zu tun haben möchte :°( . Das war hart, gerade weil mein Sohn dabei war und alles mitbekommen hat :-o >:( :°( .


    Nimm Kontakt auf, wer weiß, wofür das mal gut ist :=o .


    Weiterhin gute Besserung @:)


    *:)

    Zitat

    Überlege dir, ob du dein Kind jemals wirst zu 100% lieben können.

    Kann man das so einfach überlegen?


    Ich glaube nicht. Liebe muss nicht Knall auf Fall kommen, sondern sie kann auch langsam wachsen. Wenn die Entscheidung für die Liebe eine rationale wäre, gäbe es diesen Faden wahrscheinlich nicht (in dieser Form). @:)

    Du musst in einer schlimmen Situation stecken... Such Dir Hilfe, beim Jugendamt, Frauenarzt, Psychotherapeut etc... Geh diesen Weg nicht alleine, du bist genauso wertvoll wie das ungeborene... Dieses kann nichts dafür wie es entstanden ist, aber trotzdem musst du für dich entscheiden was für dich selbst gut ist... Es muss furchtbar sein und ich hoffe du findest einen weg mit dem du gut leben kannst... Gib nicht auf und kämpfe weiter... Ich habe wahnsinnigen Respekt vor Dir... :)=