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    die hat man immer.

    Aha. Du würdest ja in so einer Situation kühl den Überblick bewahren und strategisch und rational vorgehen. Ich glaube, wenige könnten das. Und falls du es nicht gelesen hast, sie hat ja versucht, es positiv anzugehen. Es hat nur nicht funktioniert.

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    Ich will der TE ganz sicher nicht vor den Kopf stossen aber [...]

    Und genau da haben wir das "denk nicht so negativ, das schadet dem Kind" wieder.. Genau solche Aussagen führen dazu, dass die TE ihr Kind noch mehr ablehnen wird. Es heißt, sie hätte die Wahl gehabt. Aber realistisch gesehen erwartet jeder von ihr, dass sie eben nicht wählt, sondern akzeptiert und annimmt und sich verhält, wie man es erwartet. Ihr wird nicht die Wahl gelassen, wie sie sich fühlen soll. Mal angenommen, sie gibt es zur Adoption frei. Da schreien doch die selben wieder, was sie doch für ein schlechter Mensch sei, der das eigene Kind weggeben kann, die vorher geschrien haben, wenn du das Kind schon nicht lieben kannst, gib es wenigstens zu Eltern die es wollen!

    Icecube

    Wenn du nicht aus dem Haus kannst, dann gibt es auch telefonische Hilfe. :)*


    Hier ist eine ganz gute Übersicht der Möglichkeiten und ich würde dir dringend raten, dort Hilfe in Anspruch zu nehmen.


    http://www.geburtskanal.de/index.html?mainFrame=http://www.geburtskanal.de/Wissen/N/Notfall_FrauenInNot.php&topFrame=http://www.geburtskanal.de/Advertising/BannerTop_Random.html?Banner=


    Das was du erlebst, kann man nicht hier im Forum mit etwas Küchenpsychologie aufarbeiten und in Ordnung bringen – das ist sehr viel komplexer. Zudem habe ich Angst, dass deine ohnehin schon labile Psyche nach der Geburt wegen der hormonellen Umstellung noch mehr kippen könnte. Nicht umsonst haben auch gefestigte Mütter mit Wunschkindern in den ersten Tagen und Wochen mit Baby Blues oder gar einer Wochenbettdepression zu tun.


    Ob du dein Kind zur Adoption freigibst, behältst oder erstmal in Pflege gibst, muss sicher nicht jetzt entschieden werden. Wirklich dringend ist aber Unterstützung und Begleitung! Dazu gibt es zum Beispiel auch Familienhilfe-Angebote des Jugendamtes, Hebammen, die speziell für Krisensituationen ausgebildet sind und Therapeuten, die dir akut Hilfestellung geben können. Nur BITTE kümmere dich. @:)

    Zitat

    Mal angenommen, sie gibt es zur Adoption frei. Da schreien doch die selben wieder, was sie doch für ein schlechter Mensch sei, der das eigene Kind weggeben kann, die vorher geschrien haben, wenn du das Kind schon nicht lieben kannst, gib es wenigstens zu Eltern die es wollen!

    eine Adoption macht sie nicht zu einem schlechten Menschen.Ganz im Gegenteil.Es wäre nicht nur für das Kind das Beste sondern auch für sie.


    Und wenn sich jetzt eh schon keiner richtig kümmert,dann kann ihr das doch völlig egal sein,was andere dann sagen.

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    Das was du erlebst, kann man nicht hier im Forum mit etwas Küchenpsychologie aufarbeiten und in Ordnung bringen – das ist sehr viel komplexer. Zudem habe ich Angst, dass deine ohnehin schon labile Psyche nach der Geburt wegen der hormonellen Umstellung noch mehr kippen könnte. Nicht umsonst haben auch gefestigte Mütter mit Wunschkindern in den ersten Tagen und Wochen mit Baby Blues oder gar einer Wochenbettdepression zu tun.


    Ob du dein Kind zur Adoption freigibst, behältst oder erstmal in Pflege gibst, muss sicher nicht jetzt entschieden werden. Wirklich dringend ist aber Unterstützung und Begleitung! Dazu gibt es zum Beispiel auch Familienhilfe-Angebote des Jugendamtes, Hebammen, die speziell für Krisensituationen ausgebildet sind und Therapeuten, die dir akut Hilfestellung geben können. Nur BITTE kümmere dich.

    :)^ :)^ :)^


    an die hormonelle Umstellung habe ich auch schon gedacht.


    Und der Link ist prima.

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    Ich wünsche der TE ,daß sich die Gefühle für ihr Kind nach der Geburt positiv verändern und sie das Erlebte verarbeiten kann.

    Natürlich ist es schlimm, dass dieses Kind nicht geliebt werden kann. Ich glaube nicht, dass hier irgendjemand was anderes behaupten würde. Aber wenn man der TE nicht mit Verständnis begegnen kann, wie soll sich ihr Ausnahme-Zustand verbessern? Was soll es diesem Kind nützen, wenn seine Mutter immer wieder bevormundet wird, wenn ihr nach diesem schlimmen Erlebnis immer wieder gepredigt wird, wie sie sich zu fühlen hat? Wenn ihr nach der auferzwungenen Tat auch noch eine Gefühlslage auferzwungen wird?

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    Und vielleicht versteht sie mich dann.

    Ich glaube nicht, dass sie Probleme hat dich zu verstehen - deine Argumentation ist nämlich ziemlich einfach. ;-) Es gibt reichlich Literatur zu diesem Thema - vielleicht solltest du dich mal einlesen.

    Sorry ob Fremder oder Bekannter ob Alk oder keinen so einem würde ich nicht verzeihen. >:(


    Du kannst doch einem Vergewaltiger nicht verzeihen u. das Kind wo auch ein Teil von dir ist so hassen.Es kann am wenigsten was dafür.


    du machst dir Gedanken über deine Figur ,die kommt wieder du bist jung


    du machst die Gedanken ob du weggehen kannst,klar das geht auch mit Kind du wirst es sehn.


    es gibt für alles eine Lösung auch wenn sie momentan noch so Ausichtslos ist,glaube mir.


    es ist so ein schönes Geschenk ein kind zu haben.


    ich weiß auch das du das momenten nicht so siehst,ich wünsche dir viel KRAFT u. mach nichts was du später vieleicht bereuen wirst.


    Ich bin zwar nicht sehr religös aber( meine Mutter,sie sagt immer man kann sich immer hilfe von oben holen)


    vieleicht wendest du dich mal an ihn.


    wünsche dir alles Gute

    Ich glaube du hast mich nicht richtig verstanden


    Ich hab gesagt wenn du schon einen hassen willst sollst dann ihn u.nicht das Kind .Wenn du ihm aber verzeihst dann sollst du auch versuchen das kind zu lieben.


    das Kind kann doch nichts dafür,es ist so schön ein kind zu haben u. sehen was es von Tg zu Tg lernt.


    es wird dich lieben wie dich kein anderer Mensch lieben wird.


    ich wollte dich hier auch nicht angreifen.


    ich verstehe das nicht das du ihm verzeihen willst, hast u.dann das kind trotzdem hasst, ablehnst.

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    wenn du schon einen hassen willst

    Du gehst also davon aus, dass ich einfach irgendwen hassen WILL?

    Zitat

    dann sollst du auch versuchen das kind zu lieben.


    das Kind kann doch nichts dafür,es ist so schön ein kind zu haben u. sehen was es von Tg zu Tg lernt.


    es wird dich lieben wie dich kein anderer Mensch lieben wird.

    Alles schon gehört Paula... das macht es nicht grade besser, wie oben geschrieben.

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    dass du dem verbrecher verziehen hast, verstehen wahrscheinlich weniger leute...

    Mehr als erklären kann ich es auch nicht, tut mir Leid.

    Ich hab mir ein bisschen Verständnis gewünscht von anderen, ein paar Tipps und dass ich mich einfach mal auskotzen kann. Das haben die meisten auch verstanden. Wenn ich weiter Lobreden über Gott oder das Mutterdasein lesen und mich beleidigen lassen will gehe ich zurück auf GoFeminin, vielen dank.

    Hmm... ich habe diesen Faden gar nicht gelesen, nur die letzten Beiträge.


    Hass ist bestimmt kein schönes Gefühl, weder wenn man dieses Gefühl entgegengebracht bekommt, noch wenn man es einem anderen entgegenbringt. Die Entwicklung von Hass ist absehbar. Hass reflektiert sich und wirkt letzten Endes für alle Beteiligten zerstörerisch.


    In letzter Instanz mag das Distanzieren besser sein, als jegliche Alternative, weil Erde verbrannt ist, und nichts mehr zu retten ist.


    Die einzige Alternative, die mir zu einer endgültigen Trennung einfällt, ist, dass ganz klar definiert wird, wo die Rechte und Pflichten eines Menschen liegen, sowie auch die Bedürfnisse und Wünsche. Wenn man dies langfristig und einvernehmlich klären kann, dann ist vielleicht keine harmonische Beziehung möglich, aber zumindest eine diplomatische.