Vater neidisch auf Sohn

    Ich wollte an dieser Stelle fragen ob ein Begriff für krankhaften Neid auf seinen eigenen Sohn bekannt ist, oder ob oder was allgemein bekannt ist und öfter vorkommt.


    Zu mir und meinem konkreten Problem:


    Ich bin momentan männlich 21 Jahre und wohne noch Zuhause.


    Mein Vater hat nach der Realschule eine Ausbildung gemacht und dann studiert an einer FH. Die sozialen Kontakte und Freunde die er heute hat, hat er quasi nur durch meine Mutter.


    Seid ich denken kann hat mich mein Vater vor fast allen meinen Freunden die ich schon mal hätte lächerlich gemacht. Auch zu Verabredungen mit Freunden hat er mich früher nur kaum und wenn doch nach ewigen Diskussionen gefahren. Generell habe ich den Eindruck gehabt, dass er Spaß daran hatte mich schlecht dastehen zu lassen.


    Auch auf Familienfeieren hat er das gemacht, eigentlich überall.


    Ich hatte dadurch nachhaltig massiv Probleme gehabt Freunde zu haben, da auch das Umfeld in meiner Gegend nicht vorteilhaft ist.


    Wie ich mit 16 ein Mädchen kennengelernt habe, habe ich mich nicht getraut sie zu mir einzuladen, weil ich Angst hatte dass er mich vor ihr blamieren würde.


    Mir tat es im Nachhinein unfassbar leid es nicht gewagt zu haben.


    Das zweite Problem das ich habe ist das er mich schulich absolut am Boden sehen möchte. Er hat wirklich nur einmal in meinem Leben mit mir gelernt. Wenn ich etwas von ihm erklärt haben wollte, hat er sich davor gedrückt indem er lieber im Garten gearbeitet hat, Zeitung gelesen hat oder irgendeinen anderen Zeitvertreib, dann kahm er spät am Abend zu mir hat sich furchtbar aufgeregt dass es so spät ist und ich die Aufgabe noch nicht habe und wenn er dann noch nicht unter dem Vorwand des Streits das weite gesucht hat, hat er mir etwas völlig anderes erklärt.


    Wenn ein Test in analytischer Geometrie anstand hat er mir beispielsweise die Bruchrechnung nochmal erklären wollen.


    In den meißten Fällen meinte er aber: "Mein Vater könnte mir damals auch nichts erklären ich erkläre es dir auch nicht."


    Er meinte immer das früher die Realschule viel schwerer war als das Gymnasium und da trotzdem nichts zu suchen hätte.


    Einmal meinte er ernsthaft dass er meinte hochbegabt zu sein, obwohl ich finde dass er definitiv nicht die hellste Leuchte ist.


    Er ist schnell überfordert.


    Zur 9 und 10 meinten er ich sollte die Schule beenden das wäre nichts für mich und eine Ausbildund beginnen.


    Das war jetzt alles nicht schön aber seit der Oberstufe spitzt es sich zu. Die Schule die ich besucht habe war definitiv eine Problemschule und wenn ich da Probleme hatte, wurde ich nur nochmal Zuhause fertig gemacht.


    Ich war oft am Boden zerstört und wusste nichtmehr weiter. Im Elterngespräch wurde dann manifestiert das man mit mir alles machen darf. Wie ich 18 wurde habe ich den Entschluss gefasst die Schule zu wechseln und das Schuljahr zu wiederholen. Meine Mutter stand hinter mir aber selbst der Schulleiter der neuen Schule meinte das mein Vater mehr als komisch über mich geredet hätte.


    Zu Beginn an der neuen Schule wurde ich von meinem Vater nur noch tyrannisiert.


    Er meinte, ich solle mir endlich eine Ausbildung suchen und das würde ich eh alles nur nicht schaffen.


    Hatte auf dieser Schule dann einen Schnitt von 2,5 auf den Zeugnissen.


    Als er sich irgendwann mal beruhigt hatte fing er kurz vor dem schriftlichen Abi an mich täglich zu tyrannisieren, dass ich endlich zum Jobcenter gehen sollte um mich arbeitslos zu melden was kompletter Schwachsinn war.


    Vor dem Abi Ball hatte ich riesige Angst, weil mein Vater mit muss. Auf der neuen Schule habe ich ein Mädchen kennengelernt und war einfach nur gut mit ihr befreundet, also sind wir auch gemeinsam eingelaufen usw.


    Wie sie mich fragte ob wir mit unseren Eltern nicht zusammensitzen können bekam ich Angst, aber ich sagte ja.


    Ich zerbrach mir Tage den Kopf wie ich diesem Dilemma ausweichen konnte, aber ich fand keine Lösung.


    Mein Vater der neidisch auf mein Abi war und auf meine wenigen sozialen Kontakte auf meinem Abi Ball war für mich die Hölle.


    Es kahm wie es kommen musste mein Vater hat sich wie der letzte Idiot vor ihrer ganzen Familie verhalten und habe ab diesem Tag quasi kein Kontakt mehr zu ihr.


    Mein Wunsch war es nur noch weg zu kommen nach dem Abi und Medizin zu studieren. In Deutschland mit meinem Schnitt Chancenlos. Aber ich habe in Österreich einen Platz sehr knapp verfehlt.


    Mein Vater hätte auch über genug finanzielle Mittel verfügt mir eine Privatuni zu finanzieren aber der Neid, dass aus dem Sohn einmal mehr werden könnte sprach wohl dagegen.


    Mein Vater war eigentlich immer bereit mir mitunter auch wertvollen Schwachsinn zu schenken für eine kurze Anerkennung, aber die Sachen, die mich wirklich weiter gebracht hätten hat er blockiert.


    Ich bin nach dem Abi kein Tag in den Urlaub gefahren, sondern habe 24/7 versucht irgendwo in Europa einen Studienplatz in Medizin zu finden, aber bei meinen Vater stieß ich auf Beton. Er meinte immer ich sollte Informatik studieren, obwohl mich Computer null interessieren und Mathe mein schlechtestes Fach war.


    Kurz vor Semesterstart blieb mir nichts anderes übrig als hinzunehmen, das sich alle meine Träume in Luft aufgelöst haben.


    Es blieb mir am Ende als einzige Option offen an einer FH ein Fach zu studieren das ich nicht wirklich möchte, in dem ich nichts verdienen werde und dazu noch Zuhause zu wohnen. Er brüsted sich damit , dass er was besseres an der FH studiert hat und ich ja, wenn ich nett bin seine Ersparnisse erben kann, aber wirklich reich ist er bei weitem jetzt auch nicht.


    Kurzum ich bin jetzt 21 säitze Zuhause studiere brotlose Kunst die ich nicht möchte, an Freunde einladen ist nicht zu denken und an eine Freundin schon garnicht.


    Ich sehe keinen Ausweg mehr er hat es wohl jetzt echt geschafft, dass ich noch lange von ihm abhängig sein werde....


    Meine Mutter läuft ihm fast immer hinterher und interveniert fast nie...

  • 28 Antworten

    Hm, ich sehe da zwei Aspekte:


    - zum einen eine gewisse Akzeptanz. Es bringt nichts zu sagen "ich hätte Medizin studieren können aber mein Vater hat das verhindert und das grämt mich nun unendlich". Dein Vater ist Teil Deines Lebens und weil das nunmal so ist, hast Du nicht Medizin studieren können. Die Blockaden und Probleme, die Du durch ihn hast, sind Teil Deines Lebens. Du musst Dein Leben letztlich gesamtheitlich annehme und akzeptieren, nicht nur die Teilaspekte die Dir gefallen. Manch einer hat eine chronische Erbkrankheit und muss damit Leben und das akzeptieren, Du hast Deinen Vater. Wobei akzeptieren nicht sowas wie "gut heissen" oder gar "gut finden" bedeuetet, aber einen gewissen inneren Frieden damit schließen und nicht immer gegen Windmühlen kämpfen/gegen Wände rennen.


    - zum anderen natürlich dringend da weg. Da scheint nur ein radikaler Bruch, eine Flucht, zu helfen. Wie mandas praktisch am besten anstellt weiss ich auch nicht. Irgendwas studieren irgendwo ganz anders.. keine Ahnung. Auch nicht so einfach in Deinem Altern. Aber Du musst da dringend raus.

    Krankhafter Neid - eines Vaters auf den Sohn - ich kenne da nix spezielles. Neid ist ja geringes Selbstwertgefühl, da geht es dann z.B. weiter in Richtung Depression. Eifersucht des Vaters auf die Freundin des Sohnes - ähnlich. Andere Richtung, aber an sich ähnliches Terrain: potenzieller Narzissmus. Für seine geringen sozialen Kontakte: soziale Phobie.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Phobie


    Umgekehrt aber - der Sohn, der den eigenen Vater hasst und auf ihn eifersüchtig ist um die Zuwendung der Mutter - da gibt es so eine Theorie aus der frühen Psychoanalyse: den Ödipuskonflikt.


    https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96dipuskonflikt


    Was es aber wirklich häufig gibt, denke ich: Väter, die ihre Söhne so erziehen, wie sie selbst von ihrem Vater erzogen wurden. Und wer dann als Vater die Erfahrungen aus der eigenen Kindheit nicht verarbeitet und reflektiert hat, der tut seinem Sohn das gleiche an.


    Mir kommt dein Vater einfach "bauchgesteuert und minderintelligent" vor. Er ruft alte Muster ab, aber er überlegt nicht fallspezifisch für dich und auch nicht rational.


    Und ich habe den Eindruck: du solltest schauen, dass du nicht auch sein Verhalten künftig übernimmst oder annimmst (gerade diese soziale Angst, die du auch zum Ausdruck bringst), sondern deinen eigenen Weg gehst. Mit deinem Abi - und auch deiner Reflektionsfähigkeit, also deinem Nachdenken - hast du doch dafür schon mal einiges getan. Sonst: mach's dir nicht zu bequem in der Opferposition im elterlichen Haushalt.

    Zitat

    Es blieb mir am Ende als einzige Option offen an einer FH ein Fach zu studieren das ich nicht wirklich möchte, in dem ich nichts verdienen werde und dazu noch Zuhause zu wohnen.

    Das war bestimmt nicht die einzige Option.


    Denn lösungsorientiert: du bist ja nun nicht mehr von deinem Elternhaus abhängig, A97, sondern kannst dich viel freier entfalten. Also z.B. 1-2 Jahre überbrücken mit erstmal wegziehen, dann woanders Freiwilliges soziales Jahr (sowas wie früher der Zivildienst war), Praktika im Gesundheitssystem/Pflegesystem, oder Ausbildung zum Rettungssanitäter, und jährlich neuer Anlauf Aufnahme eines Medizinstudiums. Das wäre auch eine Option für dich gewesen. Und ist es immer noch.


    Mit eigener kleiner Wohnung kannst du einladen, wen du willst, und Freundin - naja, ist auch deine Verantwortung. Dein Vater ist dann raus aus der Nummer. Und eine Freundin, die dich nur ablehnt, weil du einen peinlichen Vater hast - naja, das sagt auch über sie was aus, wer gedanklich den Sohn nicht vom peinlichen Vater getrennt bekommt. Seinen Vater kann man sich nicht aussuchen.


    Kindergeld -> kann an dich gehen. Unterhalt -> kannst du einfordern bei den Eltern bis zur ersten abgeschlossenen Ausbildung. Hat eine Wechselwirkung mit dem BAföG-Anspruch.

    Und wer immer denkt, dass einem andere etwas Böses wollen oder schlecht über einen reden: da gibt es Diagnosen in die Richtung: paranoide Persönlichkeit.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Paranoide_Pers%C3%B6nlichkeitsst%C3%B6rung

    @ Pythonist

    Er denkt ja nicht immer, dass ihm andere etwas Böses wollen, sondern es ist eine Person, die nicht will, dass er voran kommt - das würde ich nun nicht als Paranoia bezeichnen.

    @ A97

    Wichtig wäre wohl, dass du dir eine eigene Wohnung suchst und die ganze Sache (Studium, Freunde finden etc) nochmal von vorne anfängst. Wie Pythonist ja schon geschrieben hat, kannst du Unterhalt und Kindergeld einfordern.


    Was du wohl lernen mußt ist, dich von deinem Vater abzugrenzen - im Grunde kann es dir egal sein, was er über dich denkt und redet - er sieht sich selbst als Überflieger, der unter "schwierigen Bedingungen" (...Mein Vater hat nach der Realschule eine Ausbildung gemacht und dann studiert an einer FH. Die sozialen Kontakte und Freunde die er heute hat, hat er quasi nur durch meine Mutter.) seinen Weg gemacht hat und sich wohl durch dein Abi und dem Studium im eigenen Wert von dir zurückgesetzt fühlt.


    Daran kannst du nichts ändern - wenn er nicht selbst zu der Erkenntnis kommt, dass mit seinem Verhalten niemandem gedient ist, bleibt dir nur der Weg der Abgrenzung. Akzeptanz von deinem Vater zu erreichen ist wohl vergebliche Liebesmüh. Sieh nach vorn und lebe dein Leben - ob es jetzt deinem Vater passt oder nicht. Alles Gute *:)

    Tja, manche haben echt tolle Väter, die hinter ihren Kindern stehen und sie fördern. Diejenigen wissen ihr Glück meistens gar nicht zu schätzen, weil es für sie normal ist.


    Ich weiß zwar leider auch nicht so recht, was ich dir raten soll, aber ich kann dich sehr gut verstehen.

    Wenn einem der "Vater" immer nur Steine in den Weg legt, würde man sich wünschen, ohne Vater aufgewachsen zu sein.


    Wenn Medizin wirklich dein Traum ist, dann bleibe da weiter dran!


    Bevor du weiter was Brotloses studierst, was dich auch gar nicht interessiert, brich lieber nach 1-2 Semestern ab, aber natürlich nur wenn du bis dahin was anderes in trockenen Tüchern hast. Wenn du dir absolut sicher bist mit Medizin, dann mach doch zunächst eine Krankenpfleger-Ausbildung. Zieh in eine WG oder ein kleines Appartement.


    Ansonsten: Hast du schonmal an ein Duales Studium gedacht? Damit könntest du dir vermutlich auch was kleines eigenes leisten.


    Aber ich kann dich wirklich sehr gut verstehen. :)*

    Und nochwas, passt zwar nicht mehr zum Thema, aber geht mir gerade durch den Kopf und muss jetzt einfach raus:


    Ich könnte was zu viel kriegen, wenn ich sehe, dass manche einflussreiche Väter mit guten Kontakten sich ein Bein ausreißen, dass aus ihren Kindern was wird und dann alles an der Faulheit und Trägheit des Nachwuchses scheitert. Da kann ich immer nur mit dem Kopf schütteln.


    Achja, das Leben ist manchmal ungerecht.

    Was ist deine Abi-Durchschnitts-Note? Wenn man kein 1,x-Abi hat, ist es schwer, einen Studienplatz für Medizin zu finden. Da muß man Warte-Semester in Kauf nehmen. Wenn du diesen Wunsch so schnell aufgibst, wolltest du das wohl nicht wirklich... Dann halbherzig irgendein Studium aufzunehmen, was dich eigentlich null interessiert, ist nicht gerade zielgerichtet. Wieso kein Soziales Jahr, Praktikas oder medizinnahe Ausbildung? Und eben am Ziel, Medizin zu studieren, festhalten?

    Bei mir ists meine Mutter, ich soll doch bitte heiraten und Kinder kriegen und den Kopf unten halten, wie es sich für eine Frau gehört.


    Hab das Studium wegen des NCs nach dem Abi nicht gekriegt, aber dann 2 Ausbildungen in 3 Jahren absolviert, natürlich ausgezogen und dann genug angespart und genug Wartesemester, sodass ich jetzt sogar Medizin studieren könnte.


    Natürlich kannst du jammern, wie unfair dein Leben ist. Aber hier im Forum hat jeder sein Päckchen zu tragen. Doch du hast die Möglichkeit dich selber zu retten. Die Chance wünschen sich viele.


    Nimm dein Leben endlich in die Hand.

    Puh, das ist natürlich eine schwierige Lage. Ich würde sagen für dich wäre es wichtig dort auszuziehen. Vielleicht suchst du dir erstmal einen Job oder so, damit du dir eine Wohnung leisten kannst? Klar, das ist wirklich nicht toll und ideal, aber es könnte dich vom Druck befreien und euer Verhältnis normalisieren. Auf mich macht es den Eindruck als stünde dein Leben momentan ganz unter dem Eindruck deines Vaters, dem solltest du erstmal entkommen, denke ich. In der Distanz entspannt sich vieles und man gewinnt einen klarere Blick.

    1. Analytische Geo ist Teil de gymnasialen Oberstufe;


    wie soll er Dir denn das erklären mit nur Mittlerer Reife?


    2. Manche Elern helfen ihren kids bei den Hausaufgaben, manche nicht, die Eltern sind schon fertig mit der Schule und sorgen mit ihrem Beruf dafür, dass der Laden läuft.


    Sie müssen mit den kids keine Hausaufgaben mehr machen, es sei denn, sie wollen.


    3. Vor Freunden lächerlich machen it natürlich blöd, was hat er gesagt, als Du ihn darauf angesprochne hast?


    4. Wenn Du Medizin studieren wolltest, hättest Du ein besserers Abi hinlegen müssen, wieso hat das was mit Deinem Dad zu tun? Dass man damit mind. 1,3 braucht, weiß doch jeder...


    5. Man kann den Schnitt aufwerten mit Ham-Nat, Lehre machen, Wartesemester nehmen...


    6. In Berlin gibt es eine private Uni, die kann man sich finanzieren, indem man über diese Uni ienen Kredit aufnimmt und sich später verpflichtet, in der Nähe als Arzt zu arbeiten;


    auch das wäre ohne Papa möglich.


    7. Studieren + nebenbei arbeiten - auch das würde eien private Uni finanzieren.


    8. Krieg' Deinen Hintern für Dein Leben hoch.

    Ich würde hier was ganz anderes vermuten, nämlich das der Vater keine Lust mehr hat für seinen Sohn finanziell aufzukommen. Daher auch der dezente Hinweis auf das Jobcenter.

    Die Hauptsorge aller Eltern ist, dass die kids nicht alleine überleben können. Wenn das KInd in der 9. oder 10. stresst, weil nichts macht, falsche Freunde etc.. (die Seite kennen wir hier nicht!!) , dnekt man natürlich an Mittlere Reife, weil eine Lehre auf jeden Fall in Lohn und Brot bringt (hätte übrigens auch den NC verbessert oder die Chance auf einen Platz für "berufliche Qualifikation" eröffnet.... aber man muss ja studieren....)....


    Wenn das Kind in der Oberste kein Plan hat, was es will, oder nur was unrealistisches wie Medizinstudium mit 2,5 (!!!), ist doch klar, dass dann was raus rutscht wie Jobcenter etc..


    Letztenlich hatte der Dad doch auch Recht, zumindest im Moment.


    Kind hat Luftschlösser gejagt und strauchelt nun rum....