Verzweiflung über Verzweifelung

    Hallo liebe Community,


    Ich habe ein ernstes Problem und weiß nicht wie und wo ich anfangen soll.


    Ich fasse mir hier mal zusammen und hoffe auf rat und Tipps etc Ich möchte aus Schutz mein Namen nicht erwähnen deswegen ist der Name ein Pseudonym.


    Über mich:


    Ich heiße Hikmet bin 23 Jahre alt und Lebe in NRW. Bin auch in hier aufgewachsen und habe hier die Schule besucht und meine Fachoberschulreife(Realabschluss) mit 2,5 bestanden.


    Meine Eltern haben sich getrennt mit 10 weil mein Vater Gewalttätig gegenüber meine Mutter war. Habe eine Schwester die ist von der Sache ehr weniger betroffen da sie viel Jünger war damals und ich Sie aus den Geschen immer rausgehalten habe (Ins Zimmer geschickt oder Raus mit Ihr). Meine Schuliche Leistung brach damit auch zusammen von einer Hauptschule flog ich raus wegen meinem Negativen verhalten mit einem Abgangszeugnis Klasse 5. kam auf eine Förderschule machte mein 9er Hauptschule und die Schule war zu ende. Ich änderte mich machte mein Abschluss nach auf einem Berufskolleg erst Hauptschule nach Klasse 10 mit 1,5 dann meine Fachoberschulreife mit 2,5. begann mich Sozial zu Engagieren (Freiwillige Feuerwehr, Down Syndrom verein usw)


    Nun beginnen ab hier meine Probleme.


    Bin seit 2013 bei der Freiwilligen Feuerwehr und seit 2017 in der Aktiven Einsatzabteilung.

    Habe nach der Schule meine Qualifikation als Rettungssanitäter abgeschlossen im Rahmen meines Freiwilligen Sozialen Jahres.


    Wärend meinen Freiwilligen Sozialen Jahr begann ich im Rettungsdienst zu Arbeiten. Ich bekahm von Freunden als Geschenk für mein Start ein „Rettungsmesser“ Geschenk (Glasbrecher,Gurtschneider und Messer). Ich führte das Messer mit mir, falls es gebraucht wird verdeckt! Halbes Jahr später Kahm interne Ausschreibung als Notfallsanitäter. Ich bewarb mich auf die stelle unter war unter den Top 5 die Ausbildung sollte nach meinem FSJ Geschehen. Ich merkte das meine Kollegen gegenüber mir ein gewissen „Hass“ hatten, Sprüche im Einsatz wie zBs „Ohh unser Held des Jahres ist ja da dann wird nix schief gehen“ oder „Der Kümmel hat es geschafft groß raus zu kommen!“. Ich ignorierte es! Lernte eine Frau kennen in unserem Betrieb verliebte mich und haben dann über Gott und die Welt gesprochen, das Thema Wohnen und Eltern Kahm zum Tageslicht Sie fragte mich über den Trennungsgrund sowie Schulzeit. Ich beantwortet es Ihr ehrlich. Sie sprach mich über mein Messer an und ich sagte „Es ist ein besonderes Geschenk meiner Freunde und mein Glücksbringer“ danach die sagte Sie „Bist ein echter Glückspilz hast die Ausbildungsstelle bekommen“ Ich bedankte mich und unser Dienst war dann auch zu Ende.


    Kurz vor ende meines Freiwilligen Sozialen Jahr wurde ich eingeladen zu einem Mitarbeiter Gespräch, ich freute mich dachte ich unterschreib mein Vertrag, leider wendet sich das Blatt und es wurde gesagt „Hikmet, es tut uns leid aber wir müssen und komplett von Ihnen trennen!“ Ich fragte unter tränen „Wieso?“ „Nun Ja! Uns wurde zugetragen das Sie eine Traumatische Kindheit hatte und in der Hauptschule gewalttätig waren aus dem Grund führen Sie auch ein Messer bei sich! Wir bitten Sie die Taschen zu leeren um uns davon zu überzeugen“ ich leerte meine Taschen und da Kahm das Messer zu vorschein. Es tut uns leid aber wir trennen uns! Ich brach zusammen und als ich zu mir Kahm schrie ich vor Trauer und mein Chef sagte „Oh Junge! Sie sind nicht hinweg von Ihrem Trauma suchen sich ganz dringend Hilfe und arbeiten Sie nie nie wieder im Rettungsdienst sm besten Handwerk!“


    Ich wechselte den Träger


    Es lief total Super in meinem Job bis sich ein Gewisser Kollege mit Gefälschten Unterlagen als Rettungssanitäter beworben hat und sich auf dem Fahrzeug als Rettungsassistent ausgab. Gewisse Amtshandlungen durchführte die nicht legitim waren in der Situation (zBs Infusion anhängen etc) Ich vertraute auf mein Kollegen da ich von dies Background von Ihm nichts wusste somit fuhren wir unberechtig in bei sein eines Patienten mit Sonderrechten oder ich assistierte Ihm bei seinen Maßnahmen.


    Dann begann der Teufelskreis es wurden Gerüchte fabriziert bezüglich über mich unter anderen (Urkundenfälschung,Amtsmissbrauch bis hin Diebstahl) mein Chef damals schenkte kein Glaube in sowas bis die Gerüchte immer mehr Glaubwürdigkeit bekamen. Ich sprach die „Köche“ der Gerüchte daraufhin an und es kam immer wieder die Antwort „Nein, sowas haben wir nicht gesagt wir haben dich gern“. Ich machte mir nix draus und tat mein Job bis eines Tages mit dem Fahrzeug mit dem ich fuhr Fahrerflucht begangen wurde und ich das Fahrzeug fuhr kurz vor ende kahm der Schichtleiter und beendet mein Dienst mit dem Worten „Wir gehen zu Polizei!“ Ich brach in tränen aus und wusste garnicht worum es ging.


    Mit dem Fahrzeug was ich fuhr wurde ein Fahrzeug geschrammt und mein Beifahrer hätte mich drauf angesprochen daraufhin hätte ich nicht reagiert. Es erfolgte eine Fristlose Kündigung sowie eine Anzeige wegen Fahrerflucht die aber durch das Amtsgericht fallen gelassen worden ist aufgrund von Mangelender Beweislage.


    Ich wechselte mein Job in ein anderes Unternehmen. Durch die Aktion wurde ich zurückhaltender und ich versuchte mich mit allen zu verständigen grüßte jeden Morgen meine Kollegen, überprüfte das Fahrzeug selbständig damit die Stressfreier starten und ich nicht ein schlechten Eindruck als „neuer“ hinterlasse. Wir wurde zu einem Krankentransport gerufen wo ein Patienten Stark adipös ins Krankenhaus eingewiesen werden sollte es war Technisch nicht möglich da der Patient zu Voluminös war für unsere „normale“ trage und ich als Fahrzeugverantwortlicher gesagt habe „Wir können den Patienten so nicht Transporttieren das Fahrzeug ist nicht ausgelegt solche dynamischen und statische Kräfte zu halten!“ Er sagte „Doch das Muss klappen!“ ich sagte „Willst Du ihn in Folie einwickeln? Damlt er passt?“ er sagte nix und meldet ein anderes Fahrzeug der das übernehmen soll der dafür ausgelegt war.



    Ich wurde nach zwei Wochen zum Mitarbeitergespräch gerufen das wir das Arbeitsverhältnis beenden müssen da keiner mehr mit mir Fahren will da ich Patientengefärdent vorgegangen sein soll und die alle Mitarbeiter abgeschreckt hat.


    Wechselte die Arbeit nach 4 Monaten erneut!


    Ich arbeitet im Flüchtlingslager als Sanitäter mit Fachärzten. Ich wurde angeleitet und führte meine Arbeit gewissenhaft durch.


    Eines Tages sollten wir Bewohner Impfen und ich sollte dem Arzt assistieren, meine Chefin unterbrach mich und sagte das ich es nicht dürfte und es Unterlassen sollte. Ich hielt mich dran was zufolge hatte das wir ein Monat später zu einer Reanimation gerufen worden sind am Abend waren nur noch meine Chefin , ein Arzt und ich anwesend. Meine Chefin sagte nur Rucksack tragen mehr nicht! Ich teilte das dem Arzt mit das ich nicht helfen darf , er sagte „Wo kein Kläger da kein RIchter!“ . Vor ort Lag eine Regungslose Frau und ich Öffnete den Rucksack und sagte Bitteschön. Er schaute mich verdutzt an sagte „Alter nun mach du kannst das! Bin Arzt ich trage die Verantwortung!“ Und ich tat es! Ich lag dem Patienten einen Zugang während der Arzt reanimiert merkte nicht das ich beobachtet werde von meiner Chefin. Als der Patient Kreislaufstabiler wurde befahl der Arzt mir Medikamente vorzubereiten ich tat dies Ebenfalls! Korrekt und gewissenhaft.


    Danach eine Woche später erfolgte ein Mitarbeitergespräch mit dem Arzt in Beisein. Ich hätte meine Kompetenz überschritten und das würde gegen mein Vertrag verstoßen das zBs mit dem Zugang legen ist Tabu! Der Arzt bestätigt meiner Chefin das alles unter seiner Anleitung erfolgte und dies seine Richtigkeit hat. Sie sagte „Wir sind nicht im Rettungsdienst Herr. [...] Sie als Arzt ist es Ihre Aufgaben Invalsiv Maßnahmen zu vollziehen!“ daraufhin sagte er es sei Teamarbeit aber das war egal daraufhin folgte die Fristlose Kündigung.


    Ich bewarb mich diesmal in einem anderen Unternehmen wurde nicht angenommen da es andere Bewerber gibt die besser den Voraussetzungen entsprechen und ich merkte das die Arbeitgeber untereinander kommuniziert hatten.


    Ich fand im Brandschutz ein Job das circa 100km von meine Standort entfernt ist es verlief wieder mal alles total gut. Ich war zurückhaltender aber freundlichen begrüßte Kollegen und ein Kollege ohne triftigen Grund sagte „Halt deine Fre*** und Fi** Dich!“ da begann es ich redet dann mit gar keinen und es wurde geschwiegen. Suchte mir ein Nebenjob im Rettungsdienst und fuhr dort meine Dienste. Es verlief holprig es wurde Gerüchte erzählt aber daraufhin ließ sich mein Arbeitgeber nicht beeinflussen.


    Ich Kahm etwas mit den Kollegen ins Gespräch erzählte Ihnen von wo ich Kahm die erzählten mir von wo Sie kamen. Es kahm nach circa halbes Jahr später zu einem Konflikt zwischen zwei Kollegen. Der eine Kollege hat eine Körperliche Behinderung und wurde vom Kollegen beleidigt wie zBs „Du bist nicht geeignet für diesen Beruf such dir was anderes!“ ich stritt ein und sagte „Das geht zu weit das kannst Du nicht sagen! Jeder hat das recht zu arbeiten“ und heute hatten wir ein Mitarbeitergespräch zwischen Geschäftsleitung und mir das mein Arbeitsverhältnis fristlos beendet ist wegen Diskriminierung über den Mitarbeiter „Sie haben gesagt das so ein Mitarbeiter mit so einer Behinderung hier nicht passt und das ist nicht tragbar! Hier ist ihre Kündigung und raus! Sowas wie sie wollen wir hier nicht habe!“ ich kann die Reaktion verstehen sagte ich aber es ist anders abgelaufen! Sie sagte Ahja Sie wollen jetzt sagen das Ihr Teampartner und alle beteiligten gelogen haben? Es reicht ! Raus ! Sagte sie und nun bin ich wieder raus.


    Es bedrückt mich sehr ich Wechsel mein Job im Jahr gefühlte 10 mal und mein Lebenslauf ist schon zweiseitig.


    Liegt es an mir? Habe ich irgendeinen Psychisch Störung das ich mich nicht anpassen kann oder irgendwie etwas ausstrahle? Ich bin echt verzweifelt Oder habe ich nur einfach Pech?

  • 36 Antworten

    Auf jeden Fall bist du entweder Legastheniker, hast also Probleme mit der Rechtschreibung. Oder nicht deutscher Muttersprachler und dein geschriebenes Deutsch hat einfach keine richtige Rechtschreibung und keine richtige Grammatik. Dein Text ist zwar lesbar, aber es bereitet mir Mühe. Falls du also viel schreiben musst in einem Beruf, z.B. Berichte, dann solltest du dies verbessern. Denn sonst muss jemand anders immer wieder die Berichte richtigstellen. Und das machen Arbeitgeber nur in seltenen Fällen, da es ja Doppelaufwand ist.


    Sonst: Wenn immer andere Schuld sind, und nie man selbst, aber solche häufigen Wechsel kommen, dann spricht das schon dafür, dass du Schwierigkeiten hast, dich an bestimmte Gegebenheiten ringsrum anzupassen. Oder dass du mitstreitest, anstatt intelligent zu argumentieren.


    Und es gibt bei Depressionen das Konzept von Angst vor der Angst. Das klingt so ähnlich wie deine Überschrift: "Verzweiflung vor der Verzweiflung".


    Das sollen aber keine Ferndiagnosen sein. Für mich klingt es nicht so, als seist du krank. Sondern eher verbohrt: mit Macht in einem Bereich bleibend von der Arbeitssituation her, der dir immer wieder Schwierigkeiten macht. Zwar mit Wechseln, aber immer wieder mit Problemen.


    Für mein Verständnis arbeitest du in einem Bereich, wo Leute mit langer, hoher Ausbildung (Medizinstudium, dann Facharzt) mit Kollegen arbeiten, die mit geringer Ausbildung (z.B. Rettungssanitäter) schnell einen verantwortlichen Posten übernehmen. Da steht zu vermuten, dass dir z.B. Wissen in Punkten Recht/Jura fehlt. Und deine Qualifikation mit dem nachgeholten Realschulabschluss (=mittlere Reife = Fachoberschulabschluss) und dem ziemlich schlechten Notenschnitt von 2,5 zeigt auch, dass Lernen nicht so deine Stärke ist. Also wirst du dort eben schnell ein Spielball von Meinungen und Willkür.


    Alle Probleme, die du geschildert hast, liegen im Bereich Arbeit. Aus meiner Sicht liegt die Vermutung nahe, dass du in einem Bereich arbeitest, in den du nicht so richtig reinpasst.


    Von anderen wurde dir das Handwerk als Arbeitsumfeld empfohlen. Da muss 1) weniger geschrieben werden, denn Ausführen (z.B. eine Küche installieren oder malern oder einen Schrank schreinern) und Schreiben (Angebote, Rechnungen, Materialbestellungen) sind stärker getrennt, das macht dann ein Büro. Und 2) Das Handwerk hat weniger studierte Leute und weniger Vorschriften und auch weniger direkte, unmittelbare Verantwortung für das Leben anderer Menschen. Und 3) es hat einfach weniger Komplexität als die Notfallmedizin.


    Gleichzeitig willst du offenbar Menschen helfen, die gesundheitliche Probleme haben. Überleg doch mal Sachen wie: Anpassung/Reparatur von Rollstühlen, Bau von Prothesen, Arbeit in einem Werk für Medizinprodukte, Bau von Krankenbetten, Umbauten von Fahrzeugen auf Behindertentauglichkeit, Installation von Treppenliften. Und dann dort erst eine fundierte Ausbildung und dann die Tätigkeit in einem Handwerksbetrieb, der sowas macht. Oder die Arbeit in einer Firma, die Zahnersatz herstellt.


    Die andere Schiene wären so Pflegesachen: Krankenpfleger, Altenpfleger. Das wäre kein Handwerk im klassischen Sinne, sondern bliebe näher an den medizinischen Tätigkeiten. Der Bereich wird gerade weiter professionalisiert und auch in der gesellschaftlichen Anerkennung aufgewertet. Ich kann mir vorstellen, dass viele Probleme dann bleiben könnten. Es könnte dann eine Chance sein, wenn du wieder erstmal die Ausbildung in Angriff nimmst. Und egal, was du angehst, schau dass am Ende eine 1 vor dem Komma steht. Sonst nimm gleich was leichteres, wo du dann auch einen guten Abschluss erreichst.


    Noch ein möglicher Bereich: Arbeit in der Blutspende. Hoch repetativ. Und viel, viel weniger komplex als die Notfallmedizin. Wenige Handgriffe, die müssen sitzen.


    Was ich mir vorstellen kann: du hast einen Migrationshintergrund. Ja, da triffst du eben immer mal wieder auf dumme Sprüche, Neid, Mobbing. Und das verlangt ein dickes Fell. Auf Arbeit kann man sich die Kollegen halt nicht aussuchen. Hier kannst du dir das Umfeld anders aussuchen, z.B. so, dass gleich mehr Mitarbeiter mit Migrationshintergrund um dich herum sind. Und man kann mit Schlagfertigkeit reagieren. Der verbalen Schlagfertigkeit, keiner körperlichen Aggressivität.

    Das der Eingangspost etwas anstrengend zu lesen ist lassen wir mal dahingestellt. Nicht jeder ist Muttersprachler.

    Ich kenne mehrere Leute die im Rettungswesen arbeiten oder gearbeitet haben und ich kann mir nur schlecht vorstellen das diese Geschichte so stimmt.

    Spontan würde ich sagen das deine Wahrnehmung dich selbst betreffend nicht stimmt.

    An deinem Bericht stimmt etwas nicht. Schildere genau deine Ausbildung zum Notfallsanitäter und definiere den Beruf eines Notfallsanitäters! Dieser hat neben dem Arzt, die höchste medizinische Ausbildung, die es gibt. Das betrifft Deutschland. Ich kann dir die komplette Ausbildung eines Notfallsanitäters verlinken. Diesen Beruf gibt es erst seit 6 Jahren.

    Hablo schrieb:

    Wärend meinen Freiwilligen Sozialen Jahr begann ich im Rettungsdienst zu Arbeiten. Ich bekahm von Freunden als Geschenk für mein Start ein „Rettungsmesser“ Geschenk (Glasbrecher,Gurtschneider und Messer). Ich führte das Messer mit mir, falls es gebraucht wird verdeckt!


    Hablo schrieb:

    Uns wurde zugetragen das Sie eine Traumatische Kindheit hatte und in der Hauptschule gewalttätig waren aus dem Grund führen Sie auch ein Messer bei sich! Wir bitten Sie die Taschen zu leeren um uns davon zu überzeugen“ ich leerte meine Taschen und da Kahm das Messer zu vorschein. Es tut uns leid aber wir trennen uns! Ich brach zusammen und als ich zu mir Kahm schrie ich vor Trauer und mein Chef sagte „Oh Junge! Sie sind nicht hinweg von Ihrem Trauma suchen sich ganz dringend Hilfe und arbeiten Sie nie nie wieder im Rettungsdienst sm besten Handwerk!“

    Niemand muss im Job oder sonstwo ein Messer mit sich rumtragen.

    Hablo schrieb:

    Vor ort Lag eine Regungslose Frau und ich Öffnete den Rucksack und sagte Bitteschön. Er schaute mich verdutzt an sagte „Alter nun mach du kannst das! Bin Arzt ich trage die Verantwortung!“ Und ich tat es! Ich lag dem Patienten einen Zugang während der Arzt reanimiert merkte nicht das ich beobachtet werde von meiner Chefin. Als der Patient Kreislaufstabiler wurde befahl der Arzt mir Medikamente vorzubereiten ich tat dies Ebenfalls! Korrekt und gewissenhaft.

    Bis auf das von mir Fett hervorgestellte, sage ich dazu weiter nichts. Ich denke das reicht um erkennen zu können, dass hier einiges im Argen liegt.

    Mir kommt dieser Bericht auch irgendwie spanisch vor, vor allem die diversen "Kündigungsgründe", zB eine "schwere Kindheit", dann hätte die Hälfte der Republik vermutlich keinen Job.

    Auch die Story mit dem urkundenfälschenden Kollegen stimmt mich nachdenklich - woher weißt Du das, bist Du Urkundenfachkraft, hast Du die Sachen selbst gesehen ?

    Dann die Sache mit der Unfallflucht. Rettungsfahrzeuge/Behördenfahrzeuge haben Fahrtenbücher und außerdem ist jeder Fahrer vor Antritt der Fahrt verpflichtet, die Betriebsfähigkeit des Fahrzeugs zu überprüfen, dazu gehört auch, einmal ums Auto rumzulaufen und zu schauen, ob es Beschädigungen gibt.

    Und auch diese Diskriminierungsstory kommt mir recht seltsam vor.


    So insgesamt denke ich, wenn Du mit ein oder zwei Kollegen nicht zurechtkommst, dann ist das ok, man muss nicht mit jedem Arbeitskollegen gut Freund sein. aber wenn Du in jeder Arbeitsstelle nach 6 Monaten schon wieder rausfliegst - könnte es wohl an Dir liegen.

    Überprüfe mal Deine Eigenwahrnehmung. Ich finde es seltsam, wenn User hier immer angeben, der Kollege hat mich grundlos mit den Worten

    Hablo schrieb:

    „Halt deine Fre*** und Fi** Dich!“

    angegriffen.. warum sollte der sowas tun ?


    Ich habe oft mit Rettungssanitätern zu tun, deren Ton ist rau, aber herzlich. Und auch in meinem eigene Umfeld ist der Ton eher ziemlich direkt und nicht weichgespült.

    Evtl musst Du Dir doch ein etwas dickeres Fell zulegen, in manchen Betätigungsfeldern ist das überlebenswichtig, dazu gehören sämtliche Rettungsberufe.

    TE. Zum legen eines Zugangs, betr. Deutschland. Ein Notfallsanitäter !!!!! darf unter bestimmten Umständen, wenn das Leben des Patienten in Gefahr ist, einen Zugang ohne!!! den Notarzt legen und bestimmte Medikamente verabreichen. Das nennt man Notkompetenz!!! Wenn der Patient noch ansprechbar ist, muß er dazu seine Einwilligung geben und du mußt erwähnen, daß du kein Arzt bist. Ist der Patient nicht mehr ansprechbar, gilt die Abwägung, die von unterschiedlichen Faktoren abhängt. Grund: du hast als Notfallsanitäter eine Ausbildung auf allerhöchstem medizinischen Niveau und nach dem Arzt gewisse Kompetenzen. Das müsstest du alles wissen. Falls du mir nicht glaubst, daß du unter bestimmten Voraussetzungen den Zugang selber legen darfst, schicke ich dir die Satzungen der Bundesärztekammer. Hier ist etwas oberfaul. Bist du oder warst du in Deutschland tätig?

    Es gibt in Deutschland den Beruf eines Rettungssanitäters nicht, das nennt man Notfallsanitäter und der Unterschied ist gravierend.

    Also lt Wikipedia gibts beide, denn es gibt ja Menschen, die vor 2014 (seit diesem Jahr gibt`s den Notfallsani als Berufsbezeichnung ja erst) eine Ausbildung gemacht haben, sind die jetzt nichts mehr wert ?

    Aber bestimmt lügt Wiki ;-D

    GastFrau schrieb:

    Also lt Wikipedia gibts beide, denn es gibt ja Menschen, die vor 2014 (seit diesem Jahr gibt`s den Notfallsani als Berufsbezeichnung ja erst) eine Ausbildung gemacht haben, sind die jetzt nichts mehr wert ?

    Aber bestimmt lügt Wiki ;-D

    Ich schicke dir den rechtlichen Beweis.

    Ich brauch keine beweise, das ist hier nämlich der Punkt. Der Punkt hier sind die Probleme des TE. Und da ist eine Berufsbezeichnung relativ unerheblich.


    Bis heute hat kein einziger deutscher Tourist den Unterschied zwischen Zoll und Bundespolizei an der Grenzkontrolle begriffen.. who cares ;-D;-D

    Hablo schrieb:

    Habe nach der Schule meine Qualifikation als Rettungssanitäter abgeschlossen im Rahmen meines Freiwilligen Sozialen Jahres.

    Es gibt immer noch die Bezeichnung Rettungssanitäter, die eine - glaube ich - 9monatige Unterweisung bedeutet.


    Der Beruf Notfallsanitäter hat den Rettungsassistenten 2014 abgelöst und ist nun die höchste nichtärztliche Qualifikation im Rettungsdienst. Rettungsassistenten müssen sich bis 2021 weiterqualifizieren.

    Quelle: https://www.ausbildung.de/berufe/notfallsanitaeter/


    Med. Kompetenzen besitzt deswegen niemand, egal wer welche Ausbildung gemacht hat.

    Darüber muss man sich nicht jedesmal streiten oder es beweisen müssen.


    Patienten sind schon lange keine Patienten mehr, sondern Kunden. Der Begriff Patient wird dennoch weiter verwendet.