Warum ausgerechnet jetzt?

    Hallo liebes Forum,


    aus Gründen der Anonymität erstelle ich diesen Post als Alias, damit ich nicht mit anderen Sachen in Verbindung gebracht werde und das Problem "unabhängig" von anderen Dingen betrachtet wird. Um mein "Problem" zu erklären muss ich ein wenig ausholen.


    Es begann 2016, da habe ich nach einem mehrjährigen Studium begonnen, zu promovieren. Anfangs noch ganz motiviert, wurde ich schnell eines besseren belehrt: Es lief nichts so, wie ich es mir vorgestellt hatte, meinem Chef war alles egal, auch wenn ich mehrfach Hilfe suchend bei ihm war und wir lange Gespräche hatten. Ich hab für maximal die Hälfte der Zeit, die ich gearbeitet habe, Geld bekommen, das ist aber in unserem Bereich normal. Das ganze hat, höchstvermutlich, psychosomatische, chronische Rückenschmerzen bei mir verursacht. 2018 war ich kurz davor, hinzuschmeißen, ich konnte nicht mehr, war nur noch schlecht drauf. Bei der psychologischen Beratung der Uni hatte ich eine sehr kompetente Therapeutin, die mich wieder in die Spur bekommen hat. Und plötzlich, siehe da: Es funktionierte alles! Ich sammelte ohne Ende Ergebnisse und habe vor knapp drei Wochen meine Doktorarbeit abgegeben. Die Rückenschmerzen haben sich gefühlt mit jedem nieder geschriebenen Wort verbessert, mittlerweile bin ich beschwerdefrei. Es sollte der Beginn meines neuen Lebens werden. Ohne diesen krassen psychischen Druck, den ich mir während der Promotion selbst gemacht habe. Ich habe schon vor der Abgabe angefangen, mich zu bewerben. Es ist in meinem Bereich nicht unbedingt leicht, schnell etwas zu finden, wenn man niemanden kennt. Aber ich hab in jede Bewerbung große Hoffnungen gesteckt. Soviel zum Hintergrund in Kurzform. Es war hart für mich, sehr hart. Aber ich hab mich durchgebissen. Und darauf bin ich sehr stolz.


    Soweit, so gut. Dann kam Corona und der "Lockdown" und damit ist die Verzweiflung zurückgekehrt.


    Aktueller Stand: Ich sollte eig. Ende April meine mündliche Prüfung haben. Diese steht auf Messers Schneide. Normalerweise ist das ein riesiges Event, Freunde und Familie kommen, die Arbeitsgruppe ist da, man feiert. Ich habe mich wahnsinnig darauf gefreut, die Promotion mit einem fröhlichen Fest unter meinen Lieben abzuschließen. Ende gut, alles gut sozusagen, nachdem ich mich so durchgekämpft habe durch alles. Derzeit sieht es nicht so aus, als würde es so kommen. Sollte die Prüfung stattfinden, so wird es kein Event geben, nur mich und meine Prüfer, evtl. wird die Prüfung als Telefonkonferenz abgehalten. Keine Gäste. Sollte die Uni komplett geschlossen werden, wird die Prüfung auf unbestimmte Zeit verschoben.

    Sollte sie verschoben werden, so sitze ich sehr bald arbeitslos da, weil ich einen befristeten Vertrag habe, der nach der Promotion nicht mehr verlängert wird. Und durch die Abgabe bin ich quasi statistisch gesehen schon fertig.

    Mein Chef hat mir gesagt, dass er mir in diesem Fall "nicht helfen" kann. Durch die derzeitige Riesenkrise ist die Aussicht einen Job zu finden auf ein winziges Minimum geschrumpft.


    Es fühlt sich alles so unfair an. Und als wenn das Studium und die Promotion vollkommen sinnlos waren. All die Anstrengungen ohne Gegenwert. Ich bekomme keine Feier, auf die ich mich so gefreut hatte. Also ist die Prüfung nur der beschissene Abschluss einer beschissenen Zeit für mich, passt ins Bild. Oder wird gar so lange verschoben, dass ich dann arbeitslos bin. Einen Job werd ich vermutlich grade nicht finden. Ohne Titel, und dafür brauch ich die Prüfung, schonmal gar nicht.


    Ich habe extreme Existenzängste und kämpfe mit dem "warum" dieses Zustands. Warum ausgerechnet jetzt dieser Mist? Warum ausgerechnet "ich"? Ich weiß, dass niemand was dafür kann, ich nicht, mein Chef nicht, die Uni nicht, niemand. Aber ich fühle mich um diesen einen, besonderen Tag in meinem Leben betrogen, den ich nicht wiederholen kann. Klar könnte ich "nachfeiern", aber das ist nicht dasselbe. Absolut nicht.


    Zusätzlich weiß ich nicht, wie ich mit dem Gefühl klarkommen soll, jetzt grade keine berufliche Zukunft zu haben und nicht zu wissen, wie es weiter gehen soll. Wohlmöglich jahrelang nach dieser Krise nichts zu finden. Kein Geld mehr zu haben. Es ist grade alles komplett schwarz. Und ich weiß nichtmal, wie lange der Ausnahmezustand anhalten wird. Ich habe Angst, bin traurig und komplett verzweifelt. Da ist keine Zukunft, in die ich hoffnungvoll blicken kann. Nur unendliche Leere und keine berufliche Perspektive, obwohl ich solange gelernt und daran gearbeitet habe, sie zu haben. Also war all die Plackerei sinnfrei.


    Falls jemand bis hierhin gelesen hat: Was gibt es für Strategien, damit zurecht zu kommen? Wie fühle ich mich nicht mehr "persönlich vom Leben verarscht"? Wie sehe ich etwas positives in all diesen Dingen? Vielleicht kann ein Außenstehender es sehen. Ich sehe es gerade nicht und weiß nicht mehr, wie ich weitermachen soll.


    Ich bin für jeden Ratschlag dankbar!

  • 44 Antworten

    Erst einmal würde ich anfangen, einer Feier nicht solche Bedeutung beizumessen.


    Die Konzentration sollte nicht auf dem Warum liegen sondern auf Lösungen. Wie man die Urkunde in Händen hält, man höre die Gratulationswünsche.


    Das ist geistig so, wie wenn man in die Großstadt muß und weiß, es gibt keine Parkplätze.

    Man kann sich aber vorstellen, man ist in der oder der Straße und sieht sich parken, weil da Frau Krömer-Wildibur jetzt gerade zu ihrer Tante Emma fahren muß...


    So wie man sich Rechnungen vorstellt, dass sie bezahlt sind.


    Das Unterbewußtsein wird dann schon Lösungen finden, auch wenn sie vielleicht kreuz und quer gehen.

    Es geht hier einiges im Moment drunter und drüber nicht nur in Deutschland, es wird dafür Lösungen geben. Bei dir, bei anderen.

    Erinnere dich, welche Mittel dir die Psychologin in die Hand gegeben hat, dein Denken zu ändern, damit es dir besser ging. Im Moment trittst du nur Negatives los. Du hast es schon einmal geschafft, Erfolg zu haben, warum traust du dir nicht zu, dass DEIN Leben gut für dich sorgen wird. Nur mit Frieden in deinem Denken, werden sich die Türen öffnen.


    Nicht mit jammern.

    Das ist ja ein ganz allgemeines Thema.. wie geht man mit Frustrationen um.


    Bitte das hier lesen:


    https://www.psyberlin.com/2012/01/23/radikale-akzeptanz/


    Und ansonsten kann man den gedanklichen Fokus bewusst auf die frustrierenden, negative Dinge richten, oder auf die positiven, die man hat (auch Du hast positive Dinge).


    Du hast Dich durchgekämpft, die Prüfung wird mit einiger Wahrscheinlichkeit stattfinden, und sei es telefonisch, und evtl etwas verspätet nachgeholt. Das ist definitiv positiv zu betrachten und wiegt mM nach auch schwere als das abgeblasene Fest.


    Sich so an eine bestimmte Sache zu Klammern ist irgendwie nicht sinnvoll und auch ein bisschen narzisstisch, egozentrisch und "Opferrolle". Du bist ja nicht der einzige Mensch, der um "Lebenstage betrogen wurde".

    das sagt doch alles


    Zitat

    Leid hingegen resultiert aus dem Vermeiden und nicht-akzeptieren von Schmerz. Es entsteht, wenn ich mich an das klammere, was ich will und mich weigere anzunehmen, was ich habe. Leid ist leidvoller als Schmerz, es hemmt und beeinträchtigt alles Tun - und es scheint endlos.

    Es war für mich eine gewisse Qual, den Beitrag zu lesen. Irgendwie unfassbar, wie jemand dermaßen egoistisch auf eine Pandemie reagiert. Alles ist im Prinzip gut, aber Warten auf bessere Zeiten soll nicht sein. Ich habe kein Mitleid.

    expatpeter schrieb:

    Es war für mich eine gewisse Qual, den Beitrag zu lesen. Irgendwie unfassbar, wie jemand dermaßen egoistisch auf eine Pandemie reagiert. Alles ist im Prinzip gut, aber Warten auf bessere Zeiten soll nicht sein. Ich habe kein Mitleid.

    :)^

    Kopf hoch, wenn auch alles grad duster scheint. Du hast das Doktorat so gut wie in der Tasche und du hast es dir verdient. Es verliert seinen Wert nicht, auch wenn du dir das anders erhofft und geplant hattest. Aber das Leben spielt manchmal genauso.

    Ich bin auch grad an der Diss, wenn auch nicht am Ende und mir zerhauts das ganze Jahr mit weitreichenden Folgen. Aber du hast keine Macht drüber, ich auch nicht. Ich nehms so hin, weil es im Leben immer wieder vorkommt, dass wir unsere Vorstellung von grundauf zerdeppert bekommen.

    Eine Freundin von mir kann ihre Defensio grad gar nicht machen, weil sie hätte zur Prüfung nach Schweden reisen müssen. Die sitzt hier grad als Ausländer ohne Arbeit und ohne Titel. Das passiert uns allen grad.

    Aber dir stehen noch 50 Jahre Leben bevor und dieses Jahr 2020 wird vergehen und ferner werden. Und irgendwann siehst du es am Horizont und auch seine Bedeutung wird abnehmen. Weil wir das Leben weiterleben.

    Eine Freundin von mir sagte 'Der gesunde Mensch hat hundert Wünsche, der kranke grad mal einen' und so ist es. Sie sagte mir es nach dem viel zu frühen Versterben einer meiner engsten Vertrauten und es stimmt. Unabhängig von Corona, so viele Dinge passieren und der Verlust einer geliebten Person setzt alles in Perspektive. Du verlierst die Feier auf die du dich gefreut hast, aber die Menschen mit denen du es begehen willst, die hast du noch.

    rr2017

    Genau darum geht es ja, wie akzeptiere ich das? Wie sehe ich es nicht mehr so hart? Wie komme ich aus der Gedankenspirale raus?


    Zitat

    Es war für mich eine gewisse Qual, den Beitrag zu lesen. Irgendwie unfassbar, wie jemand dermaßen egoistisch auf eine Pandemie reagiert. Alles ist im Prinzip gut, aber Warten auf bessere Zeiten soll nicht sein. Ich habe kein Mitleid.

    Ich weiß ja selbst, dass das grade in höchstem Maße egoistisch ist und eine "unangemessene" Reaktion. Ich kann aber nichts dafür, dass ich mich trotzdem so fühle und nicht weiß, wie ich da rauskommen soll. Ich halte mich ja aber an alle "Regeln". Ich hab nicht gesagt "ich will unbedingt diese Feier, mir egal, was mit meinen Mitmenschen passiert". Es geht mir darum, genau mit dieser Situation anders umgehen zu lernen, damit es eben nicht mehr so "egoistisch" ist. Und ich gehöre leider zu der Fraktion Menschen die die Maßnahmen die getroffen wurden zwar versteht und nachvollziehen kann, aber in Anbetracht der Schwere der Krankheit nicht wirklich sinnvoll findet. Das macht es nicht leichter.


    Zitat

    Sich so an eine bestimmte Sache zu Klammern ist irgendwie nicht sinnvoll und auch ein bisschen narzisstisch, egozentrisch und "Opferrolle". Du bist ja nicht der einzige Mensch, der um "Lebenstage betrogen wurde".

    Weiß ich alles. S. auch obige Antwort. Es ging mir darum , Tipps zu bekommen, wie ich aus dieser Gedankenspirale rauskomme, nicht darum aufgezeigt zu bekommen, was für ein schrecklich egoistischer Mensch ich bin. Denn genau das möchte ich ändern.

    Danke für den Artikel. Aber der sagt ja auch nichts darüber, was es für Strategien gibt, das zu erreichen. Nur, dass es besser wäre, man akzeptiert einfach und steckt seine Energie in etwas anderes.


    Zitat

    Erinnere dich, welche Mittel dir die Psychologin in die Hand gegeben hat, dein Denken zu ändern, damit es dir besser ging. Im Moment trittst du nur Negatives los.

    Ehrlich gesagt war das Thema der Therapie eher darauf gerichtet, wie ich erkenne wann ein Projekt sinnlos ist und wie ich dann aus dem gescheiterten Projekt etwas neues entwickeln kann, wie ich vermeide, erst bis in die Tiefe zu gehen sondern frühzeitig das scheitern abschätzen kann. Um die Vor und Nachteile, die Promotion abzubrechen usw. Sehr arbeitsspezifisch also. Und einmal angewendet hab ich projektmäßig nicht mehr festgesteckt. Tools wie ich aud negativen Denkmustern herauskomme haben wir nur am Rande besprochen, wenn überhaupt. Ich hatte auch nicht wahnsinnig viele Sitzungen.


    Der Vorschlag mir alles einfach vorzustellen ist zwar interessant, aber leider genauso halbgar wie es einfach nachzufeiern, das hilft nicht dabei, das zu verarbeiten, weil ich dazu in Gedanken glaube ich nicht in der Lage bin. Im Gegenteil: Mir das so genau vorzustellen macht mich nur unfassbar traurig, weil ich mich daran erinnere, was ich hätte haben können.


    Zitat

    Sie sagte mir es nach dem viel zu frühen Versterben einer meiner engsten Vertrauten und es stimmt. Unabhängig von Corona, so viele Dinge passieren und der Verlust einer geliebten Person setzt alles in Perspektive. Du verlierst die Feier auf die du dich gefreut hast, aber die Menschen mit denen du es begehen willst, die hast du noch.

    Das ist ein Gedanke, der mir tatsächlich hilft. Ich werde versuchen daran zu denken, wenn es schlimm wird.

    Alias 972259 schrieb:

    Genau darum geht es ja, wie akzeptiere ich das? Wie sehe ich es nicht mehr so hart? Wie komme ich aus der Gedankenspirale raus?

    Ja, den Fokus dankbar auf das Positive richten. Wie auch hier


    Alias 972259 schrieb:

    Das ist ein Gedanke, der mir tatsächlich hilft.

    von Dir als hilfreich bestätigt wird.


    Und sich auch einfach knallhart klar machen dass das jetzt so IST. Dass ein mentaler innerer Kampf dagegen nicht zu gewinnen ist. Dass sich frustriert an den unerfüllten Wunsch zu klammer nur zu Leiden führt. Abhaken, abschließen, nach vorne schauen.

    Mir würde in so einer Situation auch helfen, mir irgendetwas auszudenken, wie ich das mit mir selbst feiern kann. Also irgendeine schöne Belohnung, die dir gut tut, oder die du dir schon länger mal gewünscht hast. So dass die Würdigung dessen, was du geschafft hast nicht nur an den Menschen hängt, die dich gerade eben nicht besuchen können, und somit nicht verloren geht. Und das ist ja kein Ersatz sondern ein "Vorfeiern" mit dir selbst. Gibt dann aber auch ein bisschen mehr Kontrolle zurück, wenn man übt sich auch selbst ein bisschen von dem zu geben, was einem sonst die anderen geben würden. Vielleicht fühlst du dich dann auch nicht mehr so ausgeliefert und hast mehr das Gefühl, dass du dein Leben noch selbst bestimmst. Und dann kannst du in der Zeit schon eine schöne Nachfeier planen...so ist es aufgeschoben, nicht aufgehoben.

    Das Problem mit der "Nachfeier" ist, dass die Feier an sich von den anderen im Arbeitskreis geplant wird. Es gibt gewisse Traditionen, die ich nicht selbst organisieren kann, weil es immer die anderen planen. Wenn diese Krise vorbei ist, dann werde ich aber wahrscheinlich nicht mehr im Arbeitskreis sein. Daher wäre eine Nachfeier, die ich selbst organisiere, kein bisschen dasselbe =(


    Ich werde mich damit abfinden müssen, ob ich will oder nicht, da habt ihr schon alle recht. Ich glaube, ich werde dafür allerdings etwas Zeit brauchen.


    Eine andere Frage sind meine Zukunftsaussichten, die mir grade einfach nur Angst machen...

    Alias 972259 schrieb:

    Das Problem mit der "Nachfeier" ist, dass die Feier an sich von den anderen im Arbeitskreis geplant wird. Es gibt gewisse Traditionen, die ich nicht selbst organisieren kann, weil es immer die anderen planen. Wenn diese Krise vorbei ist, dann werde ich aber wahrscheinlich nicht mehr im Arbeitskreis sein. Daher wäre eine Nachfeier, die ich selbst organisiere, kein bisschen dasselbe =(


    Ich werde mich damit abfinden müssen, ob ich will oder nicht, da habt ihr schon alle recht. Ich glaube, ich werde dafür allerdings etwas Zeit brauchen.


    Eine andere Frage sind meine Zukunftsaussichten, die mir grade einfach nur Angst machen...

    Glaubst nicht, dass der ganze Arbeitskreis anders agiert? Alle Leute haben grad dasselbe Problem. Du kannst ja auch mit den Leuten reden und man schaut gemeinsam. Sozial sein, nachfragen, Läbbe gehd weida :)

    Alias 972259 schrieb:

    Genau darum geht es ja, wie akzeptiere ich das? Wie sehe ich es nicht mehr so hart? Wie komme ich aus der Gedankenspirale raus?

    Indem du aufhörst, die Fakten zu bewerten.

    Die Prüfung findet wahrscheinlich telefonisch und möglicherweise später statt. PUNKT.

    Die Feier findet nicht nach den üblichen Traditionen statt. PUNKT.

    Ich kann entscheiden, später auf eine andere Art zu feuern. PUNKT.

    Die Promotion habe ich trotzdem. PUNKT.


    Keine Bewertung (etwas ist "gut" oder "schlimm"), keine Interpretation, keine Erwartung, kein "was war zuvor" und kein "was kommt danach".

    abgesehen, vom psychischen druck, brauchst du Plan B und C.


    du hast bachelor, master oder einen dipl-abschluss.


    in welchen Bereich arbeitest du grob?


    es gibt immer eine lösung. hast du Familie/Freund/Freunde, die dich unterstützen können?