Ja. Schach ist vor allem ein Spiel für Machtmenschen.


    Kooperative spiele können auch sehr schön sein.


    Worin bestand dein Reichtum? Und wo ist er jetzt?


    Ja, Opportunisten können mit einem glücklichen Händchen ordentlich Knatter verdienen mit Kryptos.


    Damit ist die Besucherabgabe in Bhutan doch ein Klacks?

    Erst mal sorry. Bei dem Link weiter oben meinte ich nicht EUR, sondern USD. Hab's verwechselt.


    Was Spiele betrifft, so sind eigentlich alle Arten von Spielen ganz gute "Instrumente". Bei einem TED-Video meinte eine Spieleentwicklerin, dass die Menschheit bereits gigantisch viele Stunden mit Computerspielen verbringt, dies aber noch erheblich zunehmen müsse, um die Probleme dieser Welt zu lösen. Klingt erst mal überraschend unvernünftig, ist aber bei eingehender Betrachtung gar nicht so unsinnig. Mein Vater wiederum, da erinnere ich mich, sagte mir immer, dass er mir keine Spiele kauft, bei denen man seinen Kopf nicht anstrengen muss. Hehrer Ansatz, würde ich sagen, aber auch etwas zu kurz gedacht, denn bei welchem Spiel muss man seinen Kopf schon nicht anstrengen?


    Was nun Liebe betrifft, da hatte ich unter anderem in diesem Forum gigantische Fäden dazu, unter einem anderen Nick und vor mittlerweile vielen Jahren. Hatte sich einfach so ergeben. Würde aber heute wohl nicht mehr so leicht passieren. Ist gewissermaßen alles gesagt, angehört und ausdiskutiert. Es waren ein paar dieser "Tsunami-Endlosfäden". Ganz offensichtlich nimmt aber alles mal ein Ende. Heißt jetzt nicht, dass ich Liebe nicht mag, aber es ist wohl ein gewisser Sättigungsgrad erreicht.


    Was nun Geld betrifft, so wird das für mich ein immer interessanteres Thema, auch und gerade in Bezug auf den Kryptomarkt. Habe das Thema Geld in den letzten Jahren, nicht zuletzt auch krankheitsbedingt, wohl sehr stark vernachlässigt, zu Gunsten anderer Dinge allerdings. Mein Reichtum insofern ist bzw. war eher geistiger Natur, und einer, den ich wohl eher gegen kein Geld der Welt tauschen würde.


    Was nun Krypto betrifft, da habe ich vor gut 20 Jahren autodidaktisch eine Ausbildung angefangen, die mich als Daytrader an der NASDAQ vorbereiten sollte. Im Grunde ein vollkommenes Wahnsinnsprojekt, aber eins, das sich vielleicht auszahlt, wenn ich nicht mehr so krank bin.


    So gut ich kann, beobachte ich das. Der Kryptomarkt befindet sich gerade und seit ein paar Tagen im "Tiefflug". Das wird sich vermutlich gegen Mitte oder Ende Februar ändern. Das hängt von dem saisonalen Faktor ab, dass dann das chinesische Neujahr vorbei ist, aber auch noch von ein paar anderen Faktoren.


    Tatsächlich habe ich mich bei etwa sieben Kryptohandelsplätzen registriert, warte aber noch auf die Verifizierung meiner wichtigsten Konten, was wegen dem hohen Andrang noch ein paar Wochen dauern kann.


    Ganz allgemein ist es so, dass ich über die letzten Jahre bzw. das letzte Jahrzehnt meiner Krankheit einen sehr starken Minimalismus entwickelt habe. Ich möchte nur noch mein Leben in Ordnung bringen, gesund werden und Experte für Krypto, was allerdings nicht nur Krypto als Finanzinstrument betrifft, sondern die zahlreichen Projekte/Applikationen, welche in den nächsten Jahren das Internet und die Welt verändern werden.


    Wie das Ganze genau läuft? Ob ich mal in Kuala Lumpur meine "Basis" aufbauen werde? Ob ich Bhutan mal besuchen werde? Vielleicht. Ich weiß es nicht.

    Bei meiner nachfolgenden Antwort bitte ein bisschen "verquer" denken. Ich poste einfach mal einen Beitrag aus einem anderen Forum hier rein:


    Wenn ich aber tatsächlich in ein paar Jahren ein Millionär sein sollte, dann heißt das nur, dass die Welt in ihrem aktuellen Zustand und meine Fähigkeiten, so gering diese auch sein mögen, irgendwie zusammenpassten. Es tut aber auch nicht wirklich viel zur Sache.


    Wenn ich ehrlich bin, wüsste ich nicht, was ich alleine bzw. persönlich mit einer Million USD/EUR anfangen sollte. Wie vor etwa 20 Jahren geht es mir einfach nur darum, die Herausforderung anzunehmen, und "einen Fuß in die Tür des Marktes zu stellen". Darüber hinaus würde ich wohl schauen, dass mein Grundkapital erhalten bleibt, aber 10-20 % meiner Gewinne immer in einem karitativen/philantropischen/humanistischen Sinne der Gesellschaft und/oder Individuen zugeführt werden - Menschen, die es wirklich brauchen. Wenn es mir gut/wirtschaftlich möglich ist, dann auch mehr als die besagten 10 oder 20 %.


    So es mich selbst betrifft, brauche ich nicht viel Geld. Ich bin Minimalist. Ich brauche nur so viel Geld, als dass ich möglichst bis zum Ende meines Lebens niemandem zur Last falle.


    ~~~


    In einem anderen Forum wurde mir folgende Frage gestellt:

    Zitat

    Was bedeutet dir Geld?

    Ich denke, ich habe die Frage zumindest grob beantwortet, auch wenn es nur ein Zehntel dessen ist, was möglich ist.


    Man darf eben auch nicht vergessen, dass ich nicht im Vollbesitz meiner Kräfte bin, und es vielleicht auch niemals wieder sein werde.