Was passiert bei einem psychologischen Psychotherapeuten ?

    Hallo,
    ich habs ja in früheren Threads geschildert, wie die letzten 4,5 Jahre beruflich bei mir abliefen: ich hab erst in einem Callcenter gearbeitet, wo ich arge Probleme mit Stress bekam und mich in einer Endlosschleife befand. Hier mal der Thread zum ersten Job in einem Callcenter: https://www.med1.de/forum/psyc…ache-alles-falsch-750176/

    2 Monate nach den Schilderungen im o.g. Thread habe ich die Firma gewechselt und woanders angefangen, die dortigen Geschehnisse habe ich hier geschildert: https://www.med1.de/forum/kran…tID=24544489#post24544489

    Nun, mein Vertrag in letzterer Firma wurde nach 1 Jahr nicht mehr verlängert (mein Bedauern hielt sich in Grenzen...) und ich fiel ins ALG1. Diese Zeit habe ich mit Fortbildung verbracht, ich hab mich in den Bereich Programmierung eingearbeitet und einen Business-Englisch-Kurs gemacht. Seit knapp 5 Wochen bin ich nun wieder auf Jobsuche. Und natürlich habe Panik, wieder in einem Job zu landen, wo es mich nach ein paar Monaten aus den Latschen haut,weil ich mit dem Stress nicht zurechtkomme. Zudem merke ich, dass mein Selbstvertrauen irgendwo unterhalb Kellerniveau ist. Sprich: ich traue mir selbst nichts mehr zu.
    Aus diesem Grund habe ich es nun endlich übers Herz gebracht, einen Termin bei einem "psychologischen Psychotherapeuten" zu machen. Kann mir jemand sagen, was mich dort erwarten wird ?

  • 1 Antwort

    Naja, man sitzt sich gegenüber und redet.


    Wenn es um eine kassenbezahlte Therapie geht, wird er Dir wohl einen Haufen Fragebögen zum ausfüllen geben, dann gibt es einen Diagnoseversuch und ein paar "Schnupperstunden" und dann entscheidet ein Gutachter, ob die Krankenkasse die Therapie bezahlt.


    Und dann sitzt man sich wieder gegenüber und redet.


    Was die Inhalte und Form der Therapie angeht, gibt es ja diverse Ausrichtungen.. Tiefenpsychologisch, Verhaltenstherapie usw.