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    Ein Tip: Gehe mal nach Afrika für 6 Monate und lebe dort mit den Menschen unter den ärmsten Bedingungen, dann wirst du wirklich spüren, was es heißt, das Leben zu hassen. Die Menschen haben dort nichts und leben in Hütten. Wenn du wieder hier bist, dann wirst du das Leben lieben.

    Weil Depressionen ja auch so viel damit zu tun haben ob man ein Dach über dem Kopf hat oder genug zu Essen vorfindet. Ich sehe schon, dass man auch hier nur mit Aggressivität konfrontiert wird und sich eigentlich nur an die letzten Strohhalme klammern wollte obwohl man schon längst aufgegeben hat.

    Das hat doch überhaupt gar nichts mit der Thematik zu tun ob man materielle Güter besitzt oder genug zu Essen hat. Ich lasse mich am besten gleich wieder hier aus diesem Forum löschen, da jede Schlange an der Supermarkt-Kasse anscheinend mehr Kompetenzen zum Thema Depression vorweisen kann als die Nutzer hier %-|

    In deinen ersten drei Posts befindet sich nicht einmal das Wort "Depression". Du kannst nicht erwarten, dass Laien-Fornteilnehmer Gedanken lesen können aus deinen Stichwortsätzen. Vielleicht solltest du deine Gedanken etwas ausführlicher aufschreiben und dann bekommst du auch besser zugeschnittene Hilfestellungen auf deine Probleme. Vorwürfe an dir unbekannte Leute hier bringen dich doch auch nicht weiter.


    Ist nur ein gutgemeinter Tip, alles Gute!

    Sorry, aber wenn du kompetenz erwartest dann solltest du zum arzt gehen. Hier im Forum sind Laien unterwegs, du kannst dich mit leuten austauschen, denen es ähnlich geht, oder besser noch, denen es ähnlich ergangen ist und sie es in den griff bekommen haben. Schreib halt mal, was dich bedrückt, was los ist, etc. Red dir alles von der Seele was dich quält...tausch dich doch mal konstruktiv mit den leuten hier aus und das fängt damit an, dass du eine ordentliche diskussion startest.

    Ich wundere mich nur, dass bei einer solchen Fragestellung jemand überhaupt auf den Gedanken kommen soll, dass es dem Fragesteller psychisch gut geht. Was soll ich schon schreiben. Mitte der Zwanziger, halbes Jahr vor dem Ausbildungsende (Breche jedoch diese Woche ab), keine sozialen Kontakte, Messie, keine Interessen, findet das Leben an sich abstoßend.

    Zitat

    Dann aber Menschen Vorwürfe zu suizidalem Gedankengut machen?

    Ich mache Dir keinen Vorwurf, schon gar nicht zu suizidalem Gedankengut...Über Suizidgedanken kann man reden...


    Du fühlst dich hier aber schnell angegriffen...wenn ich den Rest da so lese, Schlange an der Kasse hat mehr Kompetenzen...das ist hier ein Laienforum, mit Menschen die ähnliche Probleme haben und vielleicht das was du gerade erlebst einfach schon durch haben...


    Du reagierst hier agressiv. Ein bisschen Geduld vielleicht?

    Hallo,


    ich entschuldige mich für meinen Tonfall, aber im Endeffekt ist es sowieso mittlerweile alles relativ gleichgültig geworden. Ich kriege sowieso nicht mehr viel auf die Reihe und es grenzt an ein Wunder, dass ich nicht schon an Unterernährung gestorben bin. Blieb bisher zur bei Schwindel und kurzer Ohnmacht.

    Zitat

    aber im Endeffekt ist es sowieso mittlerweile alles relativ gleichgültig geworden.

    Depressionen schränken das denken ein. DAS ist ein ziemlich depressiver Satz.

    Zitat

    Ich kriege sowieso nicht mehr viel auf die Reihe und es grenzt an ein Wunder, dass ich nicht schon an Unterernährung gestorben bin.

    Vielleicht der erste Ansatz: Wieder zu Kräften kommen?!


    Bist du in Behandlung?


    Depressionen sind in den Griff zu bekommen, im Gegensatz zu anderen psychischen Erkrankungen sogar ziemlich gut...