Zitat

    Naja, irgendwann bin ich dann aber an einen Punkt gekommen wo ich wirklich nicht mehr konnte. Mich umzubringen dazu hätte ich gar nicht den Mut gehabt und darum dachte ich mir, JETZT muss sich was ändern, das kann so nicht weiter gehen. Ich halte das alles nicht mehr aus.

    Das ist der erste Unterschied. Ich möchte nicht Teil dieser Gesellschaft werden. Ich möchte keinen Lebewesen sein welches sich tagtäglich seinen Trieben hingeben muss, weil dies nun einmal sein Zweck ist.

    Zitat

    Du sagtest die Kinder frühe haben dich als komisch bezeichnet und mieden deswegen den Kontakt zu dir. Man kann nicht immer sagen die anderen sind Schuld. Klar hat so etwas auch mit Akzeptanz zu tun aber wie es in den Wald hineinruft, so schallt es auch hinaus. Ich denke da ist etwas dran. Und damit will ich nicht sagen, das du ein bösartiger, schlechter Mensch bist.

    Ich habe leider keine Persönlichkeit und trotzdem einen schlechten Charakter. Das möchte ich jetzt nicht mit Beispielen belegen, aber erst gerade hatte ich wieder einen Konflikt welcher einzig und allein meinem Verhalten zuzuschreiben ist.

    Zitat

    Dann hab ich mich auf die Suche nach einem Psychologen gemacht. Zu meinem Glück hatte er auch noch direkt einen Platz frei. Bei meinem ersten Versuch einen Psychologen zu finden, habe ich schnell wieder aufgegeben als ich bei vielen hörte, dass ich u.a. 3 Monate warten müsse. Naja was ich dir eigentlich sagen will. Ich bin jetzt etwas über einem Jahr in Behandlung und mir geht es jetzt besser als zu der Zeit, als ich meine erste Sitzung hatte. Meine Traurigkeit hatte viel damit zu tun, dass ich mich alleine und ungeliebt fühlte. Zu dem habe ich eine starke Sozialphobie, welche mir das Kennenlernen neuer Leute schwer macht. Ich fühle mich unwohl in großen Mengen oder mit Leuten welche ich nicht gut kenne. Man kann sagen, dass ich einfach extrem Schüchtern bin. Aber ich weiß, dass nur ich diejenige sein kann, die die Situation in meinem Leben ändern kann. Also klar, ganz alleine ohne meinen Psychologen hätte ich es nie geschafft. Aber er gibt mir die Anregungen und den Mut. Versuche es doch mit einer Therapie und breche deine Ausbildung nicht ab. Du wirst es später bereuen.

    Einen Therapieversuch beim Psychotherapeuten habe ich bereits abgebrochen, darum habe ich mir auch einen Termin beim Psychiater genommen und lasse aktuell sogar meine Schilddrüse überprüfen, da Vorbelastungen bestehen. Ich bereue es aber zu existieren. Wie gesagt möchte ich gar nicht Teil dieser Welt sein. Lassen wir es mal auf einer persönlichen Ebene. Zusammenhalt, Freundschaft, Partnerschaft, Intimität, Sexualität. Das widert mich alles so an. Das ist in meinen Augen so dumm, nutzlos und primitiv, dass ich mich am liebsten einfach mit einem Knüppel zu Tode schlagen würde. Sieh dies bitte nicht als Angriff, wenn andere Menschen dran Freude haben, soll dies eben so sein. Ich möchte es nicht, weil ich es auf mentaler Ebene als absolut abartig empfinde.

    Zitat

    Kannst du am Tierreich auch nichts Schönes finden?

    Stell dir vor, dass ich mich sogar für den Zivildienst und die Ausbildung beim Tierpark/Zoo beworben habe. Wurde nie angenommen, aber immerhin. Tiere sind nun mal Tiere, weil sie keine Fragen stellen. Ich brauche nur hier in bestimmte Forenbereiche zu schauen und sehe, dass der Mensch auch weiterhin ein Tier bleiben wird. Leider bin ich mir als Mensch meiner eigenen Existenz in einem Maße bewusst, die ein Weiterleben längerfristig nicht möglich machen.


    Es ist völlig gleich ob wir Microchips kreieren, zum Mars fliegen oder Riesen-Wolkenkratzer bauen. Uns unterscheidet im Endeffekt nichts von einer Assel, einer Rate oder einem Elefanten.

  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.

    Warum sollten wir uns denn von Assel und Elefant unterscheiden ? Sagt ja keiner.


    Nur mit dem Unterschied, dass die sich nicht drüber aufregen, was sie den ganzen Tag so tun.


    (müssen). Das ist doch entscheidend.

    Zitat

    Warum sollten wir uns denn von Assel und Elefant unterscheiden ? Sagt ja keiner. Nur mit dem Unterschied, dass die sich nicht drüber aufregen, was sie den ganzen Tag so tun. (müssen). Das ist doch entscheidend.

    Ich rege mich aber darüber auf, dass mich niemand gefragt hat ob ich existieren möchte. Klar sagt doch jeder, dass wir uns vom Tier unterscheiden. Tun wir aber nicht. Wir sind niedere, vom Instinkt und von den Trieben gelenkte Wesen.

    Zitat

    Teil der Gesellschaft? Auswandern, solange es noch geht. Nach Indien, und dort lernen, jahrelang ohne Nahrung zu leben, stehend auf einem Bein.

    Ich will nicht Teil irgendeiner Gesellschaft sein. Auch nicht der Gesellschaft des Lebens.

    Zitat

    Machs wie Faust und bilde Dich... Obwohl der ich auch mal seinen niederen Instinkten hingegeben hat. Pass auf, dass kein böser Mephisto kommt, der dich zu irgendwas verleiten will.

    Was habe ich denn die letzten Dekaden gemacht? Mit Sicherheit nicht rumgesessen. Es ist aber alles sinnlos.


    Ich möchte einfach nicht existieren und auch hier scheint niemand wirklich daran interessiert zu sein, mir diesen Gedanken auch nur irgendwie auszureden. Ich habe ja jetzt mehrfach gefragt was mit meiner Ausbildung und den finanziellen Verpflichtungen wäre, wenn ich eine Klinik aufsuchen würde. Anscheinend gibt es dafür einfach keine simple Lösung.


    Das scheint nun einmal die Wahrheit zu sein. Kommt mir jetzt nicht mit blöden "Das Leben ist nun mal kein Ponyhof"-Sprüchen an. Sagt mir doch mal einer konkret was aus meiner Wohnung, meinen Verträgen, meinen Versicherungen und meiner Ausbildung werden würde, wenn ich morgen einfach in eine Klinik gehe und mich sprichwörtlich einliefern lasse.

    Du wirst ein Attest erhalten, dass du bei deinem Arbeitgeber abgibst (auf dem Postwege). Daraufhin bist du krankgeschrieben. 6 Wochen wird man auf jeden Fall weiterbezahlt. Und das selbst bei nem lächerlichen 400-Euro-Job. Was danach ist, weiss ich nicht. Auf jeden Fall kannst du dann diese 6 Wochen erstmal deine Rechnungen, Verträge, etc alles weiterzahlen. Danach kriegt man wahrscheinlich Krankengeld?


    Deine Wohnung wird wahrscheinlich nicht geputzt werden. Damit hast du ja schonmal was, womit du anfangen kannst, wenn du wieder draussen bist.


    Wenn du die Klinik wirklich brauchst, dann geh rein. Ich hab selber schon die Erfahrung gemacht, und sie hat mir geholfen mein Abitur zu schaffen.


    Ich denke mal in so einem besonderen Krankheitsfall wird sich da eine Lösung für die Ausbildung finden lassen. Du behältst sie ja auf jeden Fall. Wenn du wegen einem schweren Autounfall mehrere Monate nicht mehr arbeiten gehen können würdest, wäre das ja nichts anderes. Ich schätze mal unser Sozialstaat ist so sozial, dass man in so einem Fall nicht einfach rausgeworfen werden kann.


    Übrigens hab ich Dir eine PN geschickt, auf die du nicht reagierst. Du willst doch gar nicht, dass man es dir ausredet. Wieso sollte man es machen, wenn es gegen den Willen der Person ist? Das klingt für mich nach nem Schrei nach Aufmerksamkeit.


    Du willst nicht existieren, lebst aber noch. Warum?


    Du willst kein Teil der Gesellschaft sein... ist doch supertoll... klingt für mich nach einem Freifahrtsschein für den Suizid. Ich kann nicht gehen,weil ich Teil einer kleinen Gesellschaft bin und ich keinem unnötige Last auf die Schultern legen möchte.


    Mein Rat: Lass Dich einliefern. Man wird auf supertolle Medikamente gesetzt und plötzlich erscheint das Leben wieder lebenswert. Abgesehen davon, tut es einfach gut mal raus zu sein, aus dem ganzen Stress, weg von der Masse, man ist in einer schützenden Käseglocke. Drei Monate habe ich mir damals Zeit gelassen... dann bekam ich langsam den Drang mich mir wieder zu beweisen und hab die Klinik dann auch ziemlich schnell verlassen. Wenn Du dem Arzt von akuter Suizidalität erzählst, dann wird er dich schon einliefern, ganz sicher.


    Herzlichste Grüße und eine gute Zeit in der Psychatrie!

    Zitat

    Ich habe ja jetzt mehrfach gefragt was mit meiner Ausbildung und den finanziellen Verpflichtungen wäre, wenn ich eine Klinik aufsuchen würde. Anscheinend gibt es dafür einfach keine simple Lösung.

    Weisst du wie viele Menschen finanziell untergehen? Privatinsolvenz im Falle der Fälle, als Lösung z.B...


    Ich stand vor 2 Jahren, durch den Tod von Freund und Vater finanziell am Abgrund, Studium nicht mehr denkbar abzuschliessen...du wirst aber sehen dass du nicht aufgefressen wirst, weder von einer Bank noch von sonst irgendwem...


    DAS ist die Depression die dir Verarmungsangst, bzw. Angst im Allgemeinen aufzwingt. Du wirst von einer Erkrankung sabotiert. Wenn du dich behandeln lässt, kannst du genau diese Problematik... wie geht es weiter auch finanziell, Wohnung und Co. besprechen. Nur jetzt bist du akut nach Behandlung bedürftig.

    Ich finde.. man sollte (oder, man muss, oder, man kann, die Formulierung muss sich jeder selber aussuchen) niemals aufgeben zu versuchen, was zu verbessern, denn die Option des Aufgebens (und damit es nicht-Lebens, insgesamt betrachtet) läuft niemals weg. Man hat sozusagen "nix zu verlieren". Selbst wenn die Durststrecke noch so lange und doof ist, wenn es hinterher besser ist, hat sichs gelohnt. Insofern kann man auch wenn man kein Interesse und keine Hoffnung mehr hat weiter versuchen, denn was ist die Alternative? Man hat ja nix zu verlieren. Es kann ja kaum schlimmer werden. Schlimmstenfalls probiert man interesselos und erreicht nix. Aber der Tod läuft nicht weg, die Option gibts immer. Von daher, logisch betrachtet, macht Aufgeben nie Sinn.

    Ich müsste jedoch ein Jahr wiederholen und das kann ich wirklich nicht mehr. Mir hat die Ehrenrunde in der 9ten Klasse gereicht, meine Wartezeit nach dem schlechten Abitur um endlich eine Zivi-Stelle zu finden, das abgebrochene Studium, die Wartezeit auf einen Ausbildungsplatz nach dem ich jede Woche unzählige Bewerbungen schrieb.

    Zitat

    Übrigens hab ich Dir eine PN geschickt, auf die du nicht reagierst.

    Ich bin hier seit wenigen Stunden angemeldet und habe bis eben nicht geblickt, dass es hier überhaupt eine PN-Funktion gibt.

    Zitat

    Du willst doch gar nicht, dass man es dir ausredet. Wieso sollte man es machen, wenn es gegen den Willen der Person ist?

    Genau deswegen frage ich mich, warum man ständig liest, dass "es auf jeden Fall besser wird". Was macht man denn mit Menschen die einfach keinen Wunsch haben weiter zu existieren? Vielleicht einfach erschießen lassen?

    Zitat

    Du willst nicht existieren, lebst aber noch. Warum?

    Weil wir nicht in den USA leben und ich kein Masochist bin. Ich werde jetzt nicht in allen Details darauf eingehen, aber ich habe keine Lust nachher mit Hirnschäden oder im Rollstuhl aufzuwachen.

    Zitat

    Herzlichste Grüße und eine gute Zeit in der Psychatrie!

    Wo wir beim letzten Punkt wären: Ich möchte, dass mir schlechte Dinge widerfahren.

    Zitat

    Weisst du wie viele Menschen finanziell untergehen? Privatinsolvenz im Falle der Fälle, als Lösung z.B... Ich stand vor 2 Jahren, durch den Tod von Freund und Vater finanziell am Abgrund, Studium nicht mehr denkbar abzuschliessen...du wirst aber sehen dass du nicht aufgefressen wirst, weder von einer Bank noch von sonst irgendwem... DAS ist die Depression die dir Verarmungsangst, bzw. Angst im Allgemeinen aufzwingt. Du wirst von einer Erkrankung sabotiert. Wenn du dich behandeln lässt, kannst du genau diese Problematik... wie geht es weiter auch finanziell, Wohnung und Co. besprechen. Nur jetzt bist du akut nach Behandlung bedürftig.

    In Deutschland ist man ohne Ausbildung nichts. Ich habe schon während meines Zivildienstes bei einem Träger gearbeitet und kenne alle sozialen Schichten und Altersgruppen die dort aufschlagen. Ich werde auch mit Sicherheit keine zweite Ausbildung anfangen oder das Jahr wiederholen. Ich habe einfach auf diese Scheiße keine Lust mehr. Als ob ich mir aussuchen konnte welche Stelle ich nehme.

    Zitat

    Ich finde.. man sollte (oder, man muss, oder, man kann, die Formulierung muss sich jeder selber aussuchen) niemals aufgeben zu versuchen, was zu verbessern, denn die Option des Aufgebens (und damit es nicht-Lebens, insgesamt betrachtet) läuft niemals weg. Man hat sozusagen "nix zu verlieren". Selbst wenn die Durststrecke noch so lange und doof ist, wenn es hinterher besser ist, hat sichs gelohnt. Insofern kann man auch wenn man kein Interesse und keine Hoffnung mehr hat weiter versuchen, denn was ist die Alternative? Man hat ja nix zu verlieren. Es kann ja kaum schlimmer werden. Schlimmstenfalls probiert man interesselos und erreicht nix. Aber der Tod läuft nicht weg, die Option gibts immer. Von daher, logisch betrachtet, macht Aufgeben nie Sinn.

    Ich möchte jedoch als Lebewesen nicht existieren, weil ich Lebewesen verachte. Psychisch krank passe ich nicht in die Gesellschaft, psychisch gesund bin ich nur ein herumfickendes, sich mit Nahrung vollstopfendes Tier. Nichts gegen irgendeine Person hier, das ist einzig und allein meine Perzeption. Das hat nichts damit zu tun, dass ich andere Menschen so sein lasse wie sie nun mal sind.

    Nachtrag: Aber bleiben wir doch beim Gedanken von eben. Was macht man mit Menschen denen einfach nicht mehr zu helfen ist? Solange sie niemanden gefährden, kann man sie schlecht irgendwohin wegsperren. Also weshalb nicht einfach ihrem Leiden ein Ende bereiten?

    Meiner Logik zufolge wäre mein Rat an Dich, es trotzdem weiter zu versuchen, weil Du ja evtl. irgendwann den Punkt erreichst, an dem es Dir so gut geht, dass Du Deine Sichtweisen änderst. Das muss nicht passieren (das "es wird auf jeden Fall besser" sehe ich nicht so), aber es kann halt.


    Ich find das was Du schreibst auch durchaus nachvollziehbar, aber, wie gesagt, es KANN halt besser werden, und dafür lohnt es sich meiner Meinung nach..


    Psychiatrisch betrachtet ist allerdings das Feststecken in einer Situation mit derart hoffnungslosen Sichtweisen klar eine Depression, die behandelbar ist. Und hinterher gehts Dir besser, auch wenn Du Dir das jetzt nicht vorstellen kannst.

    Ich versteh deine Ansichten und teile sie sogar auf rein rationaler Ebene, aber möchte eigentlich im tiefsten Inneren überhaupt gar nicht, dass es mir besser geht. Wie gesagt, nichts gegen irgendeinen Menschen persönlich, aber ich empfinde gerade das menschliche Leben als absolut erbärmlich. Mir wird übel bei dem Gedanken, dass irgendwer versuchen will mich dort wieder hineinzudrängen. Und nein, auch ein Einsiedler-Leben würde das Problem nicht lösen, da ich immer noch ein triebgesteuerter Primat wäre.

    Zitat

    Solange sie niemanden gefährden, kann man sie schlecht irgendwohin wegsperren.

    Doch kann man. Ein Arzt ist dazu sogar verpflichtet. Eigengefährdung.

    Zitat

    Also weshalb nicht einfach ihrem Leiden ein Ende bereiten?

    Weil man psychische Krankheiten behandeln kann. D.h. dem Leiden/Wahnsinn wird ein Ende bereitet. Nicht immer erfolgreich. Leider. Du bist aber weit davon entfernt, es versucht zu haben.

    Zitat

    psychisch gesund bin ich nur ein herumfickendes, sich mit Nahrung vollstopfendes Tier.

    Selbst mental gesunde müssen nicht fi*** und sich auch nicht vollstopfen mit Nahrung.


    Du brauchst nen Arzt. Dringend! Im Prinzip jetzt. In die Psychatrie kann man jederzeit um jede Uhrzeit.


    Ich geh jetzt schlafen und bin immer wieder traurig über diese Krankheit. Es lässt verzweifeln...ich hab den Mann den ich geliebt habe durch Suizid verloren, bin dadurch sicherlich etwas angeschlagener bei diesem Thema. Er hatte Erfolg, keine Probleme finanzieller Art oder sonstwas...nur diese Krankheit, nur das hat völlig gereicht um nicht mehr klar zu sehen.


    Dir alles Gute! Egal wohin die Reise geht.

    Mental gesunde Menschen haben Triebe die man nicht unterdrücken sollte, weil die Unterdrückung einen psychisch schädigt und die Entwicklung stört. Davon abgesehen ändert es doch nichts an der Tatsache, wie der Kreislauf des Lebens funktioniert.


    In jedem Fall werde ich morgen direkt zu meinem Ausbilder gehen und ihm sagen, dass ich die Ausbildung so nicht fortsetzen kann. Es reicht schon, dass ich ein Wesen bin welches vernichtet gehört, da muss ich anderen Menschen aka Kollegen nicht noch mit meiner aggressiven Grundstimmung auf den Wecker gehen :-|

    aggressive/feindselige Erlebnisse in der Kindheit (in der Regel).


    Frühkindliche Störung, d.h. 1.-4. Lebensjahr. "Klassiker" ist ja sexueller Missbrauch. Aber auch einfach generell viel Gewalt usw. Instabilität bei den Eltern (Probleme der Eltern miteinander, die das Kind dann abkriegt usw.).


    Lass Dich doch mal von einem Psychiater wenigstens gründlich diagnostizieren.. Du hast ja nun wirklich nix zu verlieren dabei.