;-D Ich wollte, wie schon vermutet ausdrücken, dass ich die tabletten zu dem zeitpunkt schon 12 Tage genommen hatte. Im Moment nehme ich 10 mg am tag. mal schauen, ob mein Arzt mir 20 mg verordnen will. Mir geht es gut, bin nur etwas müde. Aber ich mache auch wieder viel Sport, ich lese viel und die Arbeit stresst mich ein wenig. Ich habe endlich Hobbys. Das tut so gut. Wenn ihr keine habt dann kann ich euch das nur nahelegen. Im Moment habe ich das Gefühl, übermütig werden zu können. Ich könnte gerade Bäume ausreißen. Ganze anders war es noch vor zwei Wochen. Wirken die Tabletten etwa schon? Mir hilft auch der gedanke, dass ich einen Termin für meine Therapiesitzung habe.


    Wie lange haben bei euch die Nebenwirkungen angehalten und wie lange hat es gedauert, bis ihr eine wirkung gemerkt habt?

    Ja, ich weiß die sind auch gegen Panickstörung.

    @ Puttel

    Wie nennt sich deine Krankheit? Gegen was nimmst du die Tabletten?


    Ich habe keine Nebenwirkungen, außer der Müdigkeit am Tag über, aber das hat sich gelegt. Ich nehme ja noch Amisulprid, wo auch Nebenwirkungen die Müdigkeit ist. Ich leide auch unter Wahnhafte Störung, deshalb das Amisulprid, aber das gehört als Thema nicht hier her.

    ja... Hmm... Wie nennt sich das? Einfach nur depressionen? Durch traumata? Reaktive belastungsstörung? Teile einer borderline-persönlichkeit durch traumata ausgelöst? Ich hoffe, dass mir meine therapeutin genaueres sagen wird und mich analysiert. Das eben entspricht den ergebnissen meiner recherchen, aber passt sehr gut

    Würden die Nebenwirkungen wieder kommen, wenn ich statt 10 mg 20 mg nehmen würde? Ich habe eben beim Arzt angerufen. In zwei Wochen soll ich zur Kontrolle der Leberwerte kommen und er fragte: "Sie nehmen 20 mg, oder? Nein? 10 mg? und dabei merken Sie schon was? das ist toll" das macht mich stutzig.

    Also ich habe schon mehrmals die Dosis gesteigert (angefangen mit 20mg mittlerweile nehme ich 80mg) und konnte bei der Steigerung keine Nebenwirkungen beobachten. Muß dazu sagen, daß ich aber auch beim Einschleichen noch nie NW hatte.

    Hallo,mein deutsch ist nicht perfekt,aber ich fersuche es!!!mein mann nimmt seit 4jahren cetalopram,er hat sich aber total verendert,er ist agressiw,hat uberhaupt keine gefühle für mich und auch für unsere kinder,ist gemein,prowoziert uns,wir schlafen nicht mit einander,er meint es sind die tableten,er nimmt nur die helfte,manmnall auch nur firtel,unsere ehe ist total kaput,und ich dencke es ist einfach bequem für ihn alles auf die tableten zu schieben.ich habe selber ein par tage probiert die zu nehmen,ich war nicht müde,nur kopf schmerzen,aber wenn er abends nach Hause komt und tablette nimmt dan ist er sofort weck.da stimt doch was nicht:war bei ferschidenen Ärtzten und alle meinen das kann nicht sein nicht von diesen tableten und nicht von helfte davon.bitte schreibt mir,ich binn so verzweifelt,weil ich selber schon depressionen krigeDanke

    ich habs ma 2 wochen genommen und dann abgesetzt.


    morgen sun halb 8 die pille vor der arbeit, dann fast jeden tag gegen 9 hat sich mein magen entleert, deswegen hab ichs dann auch abgesetzt.


    und abends hatte ich nen rohr alter, .. besser als 2 100er Viagras.. meine freundin wusste nich wie ihr geschieht die 2 woche :DD

    Hallo blümhen, leider schreibst Du nicht, weswegen Dein Mann Citalopram nimmt, und auch nicht, in welcher Dosis. Es gibt verschiedene Tabletten von 10 mg bis 60 mg. Psychopharmaka wirken auf jeden Patienten anders; deswegen ist es auch kein Widerspruch, wenn der eine müde wird und der andere (mit der gleichen Tablette) nicht. Wenn Dich die Statistik dazu interessiert, google nach dem Wirkstoff und gehe bei sanego.de zu "Nebenwirkungen".


    Wenn Du Dir den Beipackzettel anguckst, wirst Du lesen, dass Sexualstörungen und Libidoverlust zu den unerwünschten Nebenwirkungen gehören, die eintreten können, aber nicht müssen. Es kann also tatsächlich sein, dass Dein Mann unter den Auswirkungen der Tabletten leidet.


    Ich befürchte, dass Dein Mann die halbe oder viertel Tablette nicht mit seinem Arzt abgesprochen hat. Er könnte damit eine Dosierung geschaffen haben, die unter der kleinsten wirksamen Dosis liegt. Der Effekt wäre dann: Sie helfen nicht. Aus meiner Sicht geht man mit psychischen Krankheiten nicht zum Hausarzt, sondern zum Facharzt (Psychiater) - die haben mit Antidepressiva die größere Erfahrung. Außerdem muß man mit dem behandelnden Arzt engen Kontakt halten, damit der Arzt immer weiß, wie es dem Patienten geht. Wenn das Arzneimittel ein Liebesleben unmöglich macht, erzählt man das dem Arzt; es dürfte Grund für einen Medikamentenwechsel sein. Es gibt eine ganze Reihe von Antidepressiva, so dass fast für jeden Patienten das "richtige" Mittel zur Verfügung stehen sollte. Man muß es nur finden. Und: bitte nicht verzweifeln! Die Suche nach einem geeigneten Antidepressivum kann langwierig sein, aber es lohnt sich. Ich wünsche Dir alles Gute.

    Hallo, *:) ich habe mich hier heute angemeldet, weil nach dem Medikament Citalopram im Netz gesucht habe und so auf diesen Diskussionsstrang gestoßen bin.


    Ich habe vor 7 Tagen mit 10mg C angefangen und heute sagte mir meine Ärztin ich solle auf 20mg. erhöhen, erst ab 20mg würde eine Wirkung eintreten.


    Ich hatte eigentlich gehofft daß ich schon nach insgesammt zwei Wochen eine Verbesserung merken würde.


    Heißt das das ich jetzt nochmal mind. zwei Wochen warten muß? Wie war das mit dem Einschleichen bei Euch - zählt die Zeit mit?


    Ab wann gab es für Euch eine Spürbare Verbesserung?


    (Eigentlich ging es mir heute Vormittag schon allein vom Lesen dieses Threads etwas besser, bzw. die Hoffnung lebte wieder auf das doch noch alles gut wird für mich. :-)

    Gartenkatze, es ist richtig, dass 20 mg als die niedrigste wirksame Citalopram-Dosis gelten. Der verlangsamte Einstieg über die 10 mg-Dosis dient dazu, Nebenwirkungen möglichst zu vermeiden. Es gibt Leute, die genau angeben, wann die Wirkung von AD x oder y eintreten soll. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ADs bei jedem Patienten anders wirken; während der eine zunimmt, nimmt der andere mit demselben AD ab. Deshalb kann ich auch Deine Frage nicht exakt beantworten, vermute aber, dass Du in 1 bis 2 Wochen eine Wirkung spürst. Es gehört aber auch zur Fairness, zu sagen, dass es sog. non-Responder gibt, bei denen die erhoffte Wirkung nicht eintritt. Cipralex (das ist das wirksame Citalopram-Enantiomer) hat gegen meine Depressionen z.B. nicht zuverlässig geholfen. Das ist aber, falls es passiert, kein Beinbruch; man wendet sich dann an den behandelnden Arzt, der einen Medikamentenwechsel empfehlen kann. Es gibt genügend Alternativen. Ich wünsche Dir alles Gute!

    Danke Zwack für deine Antwort - das nervige ist nur das das alles so lange dauert.


    Ich hatte eigentlich gehofft das die Medis schneller wirken.


    Auch bis man einen Therapieplatz bekommt dauert es ja ewig...


    Im Moment ist jeder Tag eine Qual für mich. Da hat man nicht so viel Zeit :°(


    L.G. Gartenkatze