Habe im eigenen Umfeld mitbekommen, wie hilfreich Tiere bei psychischen Problemen sein können.


    Möchte aber in den Raum schmeißen: Nur, wenn der psychisch Kranke für den Notfall Freunde, Verwandte, Bekannte hat, die übernehmen können.


    Zum einen, damit für die Tiere gut gesorgt ist. Wenn aus mittelgradigen Depressionen schwere werden und man es nicht mehr schafft, sich artgerecht zu kümmern, dann muss jemand anderes sicherstellen, dass die Tiere dadrunter nicht leiden.


    Zum anderen, damit sie nicht Grund sind, stationäre Hilfe auszuschlagen. Nach dem Motto: Ich würd ja in die Klinik gehen, aber wer kümmert sich dann um den Hund/die Katze/die Ratten?


    Das gilt übrigens nicht nur für psychische Krankheiten. Jeder Tierhalter sollte für den Notfall einen Plan für die Versorgung der Tiere haben.