ALso ich hab jetzt nich alles gerafft, ich finde es ganz schön diffus geschrieben und unübersichtlich. Aber das hier:

    Zitat

    Geht es Euch nicht gut, geht es dem Rest auch nicht gut...

    lasse ich so hier nicht stehen. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich daran "Schuld" bin, wenn es meiner Familie nicht gut, weil es mir nicht gut geht?? Da gehören immer noch zwei dazu! Das ist die Entscheidung meiner Familie, ob sie sich schlecht fühlt deswegen. Ich lasse mir mit Sicherheit kein schlechtes Gewissen einreden :-|

    Alea, hast ja einen richtigen Roman geschrieben, aber so ganz verstehe ich nicht, was Du uns damit sagen willst.

    Zitat

    Macht mal Tabularasa bei Euch!

    Was meinst Du konkret damit? Wie sollen wir es Deiner Meinung nach anpacken? Bin für alles offen....

    Zitat
    Zitat

    Geht es Euch nicht gut, geht es dem Rest auch nicht gut...

    lasse ich so hier nicht stehen. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich daran "Schuld" bin, wenn es meiner Familie nicht gut, weil es mir nicht gut geht?? Da gehören immer noch zwei dazu! Das ist die Entscheidung meiner Familie, ob sie sich schlecht fühlt deswegen. Ich lasse mir mit Sicherheit kein schlechtes Gewissen einreden :-|

    Ich habe es nicht so verstanden, dass sie uns damit ein schlechtes Gewissen einreden möchte. Es geht vermutlich darum, dass die Mitmenschen, die miterleben, dass es einem nicht gut geht, auf eine gewisse Art und Weise mit einem "mitleiden"; allein dadurch, dass z.B. der Familie daran gelegen ist, dass es jedem Familienmitglied gut geht. Bsp.: Wenn es meinem Freund etwas bedrückt, versuche ich ihm natürlich zu helfen. Kann ich das nicht, leide ich schon auf eine bestimmte Weise mit ihm und mir geht es nicht so gut, wie es ansonsten sein könnte.


    Das aber bringt das miteinander leben mit sich und ich sehe es nicht als weiter tragisch an, zumindest bei den Erwachsenen. Die haben ja eher eine Möglichkeit einen Weg zu finden, wie sie damit umgehen.


    Bei kleinen Kindern sieht das nochmal etwas anders aus. Sie sind ja von den Eltern in hohem Maße abhängig und können sich nicht bewusst von der Stimmungslage der Eltern abgrenzen.

    Guten Morgen. :-)


    Dem kleinen scheint es gut zu gehen.


    Momentan schläft er noch tief und fest.


    Wir müssen nun los zum böllern. ;-D mein Vater kommt und passt auf den kleinen auf.


    Das wird heute ein langer Tag. Freue mich riesig darauf. :)z


    Wünsche ein schönes Wochenende. *:)

    Ich schein traditionsmässig unterirdisches wissen zu haben...was ist böllern? Wirklich Böller also Silvesterkracher...die Armen Nachbarn, wenn das gemeint ist!


    Gut das es dem kleinen gut geht...sieh's du gar nichts passiert!


    Naja ein bisschen ist es ja schon so, geht es mir nicht gut, dann geht's den anderen auch nicht so Dolle. Das ist für mich in einer Familie ganz normal und auch in einem Freundeskreis. Schwierig wird es dann, wenn es über eine lange Person in einer Familie / Freundeskreis ist der es immer schlecht geht oder die immer irgendwas hat, dann bekommt sie natürlichn automatisch die größte Aufmerksamkeit und die anderen Leiden sicherlich mit und je nachdem um wen es geht auch dadrunter. Ich würde schon sagen, das mein Freund manchmal unter meiner Angst leidet oder auch meine Familie, weil ich bewusst oder unbewusst etwas vermeide zb. Eine lange reise, einen lange Flug, eine lange Zufahrt, früher auch das essen gehen oder Kino oder oder oder....das schränkt die anderen ja selbstverständlich mit ein. Den logischerweise ist es für sie eben nicht das selbe ob ich dabei bin oder nicht!

    Hallo Zusammen :-D


    Ich bin neu in diesem Forum. Es hat für mich viel überwindung gebraucht, mich hier anzumelden, will das Problem nicht noch mehr verstärken. Nun habe ich aber das Gefühl, dass es mir evtl hilfreich sein könnte, mit anderen Menschen darüber zu schreiben, die *zum Glück* das gleiche Problem haben wie ich und so nicht alleine bin...


    Ich habe seit ca. 9 Jahren Bauchschmerzen, fast täglich und seit 4 Jahren einiges stärker, mit Übelkeit, Schweissausbrüche, zittern und eben der Angst vor dem Erbrechen... Ich würde lieber meine beide Beine brechen oder weis ich was, als zu ****.


    Ich habe begonnen eine ganze Reiseapotheke mit mir rumzutragen, denn man weis ja nie was alles kommt.. Heute kann ich es mir nicht mehr Vorstellen ohne Medikamenten aus dem Haus zu gehen!! Habe mir auch jenste Spagyrika angefertig und im natürlichen Bereich von A-Z so ziemlich alles ausprobiert. Doch die Angst die klebt mir im Nacken... FURCHTBAR, bin teilweise so eingeschränkt im Leben, dass gurkt mich so an!!


    Hat es von euch irgendjemand geschafft mal zu *** und dann zu sagen, ist gar nicht so schlimm? Oder hat irgendjemand eine erfolgreiche Therapie hintersich gebracht? Ich wäre euch extrem dankbar um Feedbacks, Tipps etc.


    Das Problem bei mir ist eben auch, dass ich Selbständig bin. Das heisst wenn ich so eine *Attacke* habe, dann kann ich nicht einfach abhauen und an die frische Luft oder aufs Klo gehen oder meinen Pat. absagen, wie ich es am liebsten einfach machen würde.. :-|


    Lg Chelsea90

    Hallo chelsea....


    Ich bin auxh noch nicht lange in diesem forum....mir gehts etwa gleich wie dir....ich musste mal erbrechen und danach dachte ich das war ja gar nicht so schlimm....es ging so schnell und danach gings mir besser....aber das komische an der ganzen sache ist,die emo ist jetz viel schlimmer als davor...erst seit dort nehm ich regelmässig medikamente und kriege panickattaken.... ":/ diese phobie ist schlimm....sie schrenkt das leben ein....bei den einen mehr,bei den andern weniger :-(


    Hmmmm mein freund leidet manchmal schon auch daran...weils mir dann nicht gut geht oder ich nicht grade die beste laune han :(v


    Allen einen guten wochenstart morgen :)*

    hallo chelsea, *:)


    als ich diesen faden eröffnet habe, ging es mir richtig schlecht. ich konnte nicht weggehen, auswärts essen, nicht bei fremden schlafen usw. das ist mittlerweile 8 jahre her und ich würde schon sagen, dass ich zu 99% ein normales leben führe. therapie hat bei mir einiges gebracht und ich habe es irgendwie schritt für schritt geschafft aus dem mist rauszukommen. früher litt mein mann natürlich mit, jetzt unternehmen wir vieles spontan und durch viele konfrontationen ist die angst so gut wie verschwunden. viele von uns haben eine "komische" angewohnheit, bei mir war es früher die zitrone. wenn es mir schlecht ging, habe ich daran gerochen und es ging mir gleich besser. keine ahnung warum, aber ohne zitrone ging ich nicht aus dem haus :-D


    am besten hat mir die therapie geholfen. ich hatte jeden tag hausaufgaben und musste diese erledigen. manchmal kam ich an meine grenzen und hab die therapeutin gehasst aber mit der zeit merkte ich, wie die angst tatsächlich verschwand. das war ein langer und harter weg, aber es hat sich gelohnt :)^

    Hallo alle zusammen! *:)

    @ alea669

    Dein Beitrag hab ich ehrlich gesagt auch nicht ganz verstanden... ??? ":/

    @ sorrow

    Böllern wird bei uns generell gemacht. Es gibt verschiedene Varianten. Böllermaschine, Schreckschusspistole und Silvesterböller!


    Da wir keine Böllermaschine bekommen haben, gabs Silvesterknaller kombiniert mit Schreckschusspistole. ;-D


    Mein Mann hatte von irgendwem so hammerböller besorgt, die waren so richtig laut, und haben ein kleinen Krater im Rasen hinterlassen. ]:D


    Die Hochzeit war einfach der Hammer!!!! :)= :)^ Sooooo schön! x:) Alle sind gesund geblieben. :-D


    Am liebtsen hätte ich den tag direkt nochmal wiederholt! x:)


    Konnte morgens um halb sechs, als ich dann endlich nach 25 Std. im Bett lag, absolut nicht einschlafen. Bin um halb neun dann schon wieder aufgestanden! :|N


    Wirklich alles gelungen! Das glückliche Brautpaar war von den Spielen und aktionen die wir monatelang geplant und vorbereitet hatten total überwältigt. Die Stimmung war super gut!!! :)= :)^


    Der schönste Tag im Leben der beiden war perfekt, und mehr als das!!! Das haben wir Sonntag von dem Brautpaar zu hören bekommen. :)^ |-o x:)


    Einer der Gäste meinte nachts zu mir, das man genau gemerkt hat, das alles was wir gemacht haben richtig von Herzen kam. ;-D

    @ gummibärli

    Wie ist das Praktikum

    @ Chelsea90

    Herzlich willkommen! @:)

    Hallo Zusammen @:)


    Ich bin sooo froh das ich nicht die einzige bin..


    @melissa08.. Wie geht es dir den heute? Wie ist deine SS noch abgelaufen und wie hast du es so weit geschafft bis zur Heilung?


    Zur zeit mache ich autogaines training, ich denke ich bin so auf dem richtigen Weg! Aber es wird ein verdammt langer Weg!! Da ich selbstständig bin und heute wegen Angst Attacken wieder einmal mehr meinen Kunden absagen musste, habe ich nun Angst das ich irgendwann meinen Job so verliere... Das kann doch nicht sein!!


    Wie habt ihr es so geschafft? Leidet ihr immer noch arg drunter?


    Liebe Grüsse Chelsea90

    Je mehr man ein Problem thematisiert, desto größer wird es. Es fängt an einen zu beherrschen und kurz über lang macht es einsam. Denn keiner hat auf Dauer Lust und auch die Energie, sich immer wieder die gleiche Laier anzuhören. Oder hört Ihr Euch immer die gleiche Laier Eurer Freunde und Eurer Familie an? Mit Sicherheit nicht! Auch wenn es schwer fällt ist es manchmal besser, die Klappe zu halten. Manches erledigt sich von alleine oder man erledigt es von alleine – und zwar Freundschaften, Ehen, Familien, das ganze soziale Umfeld!


    Sich einmal objektiv selbst zu betrachten kann eine heilsame Wirkung haben. Denn nur zu oft machen wir den gleichen Mist den andere auch machen, es uns aber bei anderen rasend macht und überhaupt wir es überhaupt nicht akzeptierten!


    Wenn ich meine Wohnung renoviere und die Hilfe anderer nicht annehme darf ich mich nicht darüber beschweren, dass ich alles alleine machen musste.


    - Jede Hilfe ist nur so gut, wie ich sie auch annehme! Torpediere ich sie, darf ich nicht jammern!


    Ich will hier nur helfen – ich helfe auch jedem gerne – aber nicht denjenigen, die die Hilfe scheinbar ausschlagen. Ich wiederhole mich ungerne – aber ich habe das alles hinter mich gebracht. Und hier sollte die Hilfe doch sehr wertvollsein, die man bekommt – und das so ganz ohne Weiteres!


    Im Laufe des Lebens merken wir, dass es viele Dinge gibt, die wir nicht mögen und auch nicht mögen brauchen – denn es ist nur normal, dass wir es nicht mögen und andere ebenfalls. Das heißt nicht, dass wir gleich gaga sind und vor allem sollte man davon Abstand nehmen, sich das einzureden, dass man deswegen gaga ist!


    Subjektiv betrachtet kackt der Teufel immer auf den größten Haufen. Objektiv betrachtet muss man dafür sorgen, dass der Haufen nicht zu groß wird.


    Wenn man in Schwierigkeiten steckt und oder schwere Entscheidung treffen muss, sollte man auf seinen Bauch hören. In den ersten 15 Minuten am Morgen spricht der Bauch mit einem Bände – danach fängt mit aller Macht der Verstand an zu regieren. Da lohnt es sich, in den 15 Minuten dem Bauch Gehör zu schenken.


    Der Verstand ist im Gegensatz zur Seele ein dummer Geselle. Eure Seele dagegen ist hochintelligent und will Euch was sagen. Hört auf sie oder lernt es auf sie zu hören. Ying und Yang sind nur gemeinsam eine runde Sache!


    Angehende Superstars fallen nicht umsonst reihenweise um. Die muten sich einfach viel zu viel zu, weil sie denken, das Rad neu erfinden zu müssen – ungeachtet dessen, dass es das Rad schon gibt. Man kann es nur runder und perfekter machen – und damit sind selbst Ingenieure überfordert. Also, was wollt Ihr?


    Die Situation hinnehmen und die Situation annehmen? Was ist das? Wo ist der Unterschied?


    Drauf einlassen oder nur mitmachen? Was ist das? Wo ist der Unterscheid?


    Wer über zu viel Arbeit klagt macht sie sich meisten selbst oder kann nicht NEIN sagen!


    Was erwartet man von sich selbst?


    Was erwartet man von anderen?


    Was wird von einem erwartet?


    Schnell wird bei der Beantwortung dieser Fragen, das man zu viel von sich erwartet, zuviel von anderen erwartet und vor allem – zu viel von einem erwartet wird. Doch wie warten nochmal die eigenen Erwartungen an andere? Hups! Oder die an sich selbst? Au weia! Und von anderen – geht gar nicht!


    Zuweilen hat man das Gefühl, dass die Hilfe, die man anbieten eher ein Perlen vor die S…e werfen ist. Und wenn ich mich dann mit jeder S.. reiben würde, wäre mein Leben ein Schweinestall! Und da sich von der subjektiven Sicht hier niemand als S.. ansieht ….. oh nee falsch – oder doch nicht – kann hier auch jeder die Perlen aufheben und den Geber bitte nicht damit bewerfen!