hey mädels

    sorry,hab mich wieder etwas länger nich gemeldet|-o


    danke euch für den zuspruch und natürlich wie immer das verständnis für mein blödes verhalten>:(


    ich bin in therapie seit 3jahren.auf die idee gekommen bin ich als mein sohn mit 2jahren das erste mal richtig gekotzt hat und ich gesehen habe,das ich mich trotz das es mein sohn ist,scheisse verhalten habe.ich habe immer gehofft,das ich anders reagieren würde,wenn ich kinder habe.schlimm war die emo bei mir vorher nicht so.angst hatte ich immer nur dann,wenn ich direkt mit dem ko... konfrontiert wurde.wenn mir mal schlecht war etc....aber so nen schlimmen panikanfall hatte ich sehr selten.vielleicht einmal im jahr.tja,und wo das passiert ist mit meinem sohn,das ging es mir 2 wochen am stück so schlecht,wie wenn ich es eine nacht hatte.es ging gar nix mehr.musste mir spritzen zur beruhigung geben lassen und die tante von meinem sohn hat sich gekümmert um ihn.ich mochte ihn ja nich mal mehr anfassen:°( dahab ich gemerkt:du brauchst hilfe.aber ich dachte,ich wäre die einzige auf dieser welt mit dieser angst.tja,seitdem ich in therapie bin,ist es leider viel schlimmer geworden.ich hatte auf ein mal vor allem angst.ich hatte vorher nie probleme mit diskotheken,märkten,karusell fahren etc...seit ich in therapie bin gab es nich einen tag,wo ich nich ans ko.. denken musste.vorher hab ich manchmal ein halbes jahr gar nich dran gedacht.jetzt hab ich alles,was ich vorher nich hatte.aber mein psychologe sagt,das wäre normal,weil alles hoch kommt.ich muss alles verarbeiten.bla bla...hätte ich gewußt,das es so ausartet,wer weiß ob ich jemals in thera gegangen wäre...:-/%-|:-o ich weiss es nicht.aber das versprechen meines psychologen,das es für immer vollkommen weg geht,stimmt mich positiv:)^


    ach ja,zu der frage,ob es meine freundin weiss.es gibt keinen,der es nicht weiss.meine familie weiss es,alle meine freunde...jeder.ich hatte es früher schon jedem versucht zu erzählen,als ich noch nich wußte,das es krank ist.und alle meine freundinnen haben so ne angst vorm kotzen,das sie es nachvollziehen können.interessieren sich auch für die krankheit.und haben mir in schlechten zeiten alle sehr geholfen.nur meine mutter kann es nich so ganz verstehen und war oft,wenn ich panik hatte,sehr gemein.dann kamen so sprüche wie:reiss dich zusammen.sonst kommt das jugendamt und nimmt die dein kind weg,wenn die wissen,wie bekloppt du bist.nachts auf dem balkon sitzen!wenn dich einer sieht,dann weisen die dich ein!!bla bla...das war sehr schwer für mich,denn dadurch ging es mir noch viel schlechter.ich könnte jetzt heuln,wenn ich darüber nach denke.früher schon hat sie sachen gesagt,die ich nich verstehe,aber wir haben nie darüber gesprochen,denn ich weiss,das es mir dann sehr schlecht gehen würde und wohl ein knoten platzen würde,wenn ich dann heule.sie hat sachen gesagt, wie: hoffentlich liegt sie tot im graben die schlampe...und wieso ich nich wie meine schwester geworden bin.mit abitur,ausbildung etc...ich weiss,ich sollte mit ihr mal darüber reden,aber ich kann irgendwie nicht.ich habe immer angst zu weinen,bei bestimmten leuten...:-/


    und ja,es sind überwiegend frauen,die solche krankheiten bekommen.panikattacken etc...wieso bin ich eine frau

    hätte es vielleicht nich,wäre ich ein mann:=o scheisse;-):)*


    wie gehts euch bei dem heißen wetter eigentlich??

    ach ja....


    hattet ihr das früher auch,das ihr gedacht habt,wenn ich 25 oder so bin,dann ist das bestimmt weg,weil ich dann erwachsen bin und ich dann auch anders denke.das ist sicher nur eine kinder angst;-);-D hmm...nun bin ich 26 und ich habe 10 jahre darauf gewartet und ich bin immernoch krank;-);-)


    gott,früher hab ich komische sachen gemacht.ich hab ständig auf die uhr geguckt und hab so spiele mit mir selbst gespielt.wie ein zwang.ob ich es zb schaffe 20mal zu sagen:ich muss nich kotzen!ohne das die zahl eine min weiter springt.also von 5min nach 10 auf 6 min nach 10 zb.wenn ich es nich schaffe,muss ich in der nacht kotzen!!gott,das ist doch bescheuert.kennt ihr das denn?

    Hallo an alle,

    ich hatte diesen thread vor einiger zeit eröffnet und mich schon lange nicht mehr gemeldet.


    vor kurzem bekam ich einen baby und babys spucken ja ganz oft. da mein baby noch in der kinderklinik ist hab ich zeit mich irgendwie auf diese spuckerei vorzubereiten. in 1 woche kommt er heim und dann gehts los. ich hab angst, wahnsinnige angst davor. ich hasse mich dafür. sobald bisschen milch rausläuft renne ich weg. ich weiss nicht was ich machen soll.


    ich hasse diese kotzphobie, ich dachte wenn mein baby da ist wird es besser... von wegen...

    Zitat

    hattet ihr das früher auch, das ihr gedacht habt, wenn ich 25 oder so bin, dann ist das bestimmt weg, weil ich dann erwachsen bin und ich dann auch anders denke.

    Oh ja, sowas hatte ich auch. Dachte: wenn du erwachsen bist, dann gibt´s so ne Angst nicht mehr. Von wegen. %-|


    Das, was deine Mutter gesagt hat und (leider noch) sagt, ist wirklich gemein, unfair, unsensibel... *grrr* Ich will ja nichts böses gegen deine Mutter sagen, aber: sie sollte - gerade als Mutter - verständnisvoll reagieren, so wie es deine Freundinnen getan haben.


    Bei mir weiß es nur meine Mutter. Zum ersten Mal habe ich es ihr mit 12 oder 13 gesagt; danach nicht mehr, weil ich das Gefühl hatte, dass sie mich nicht versteht. Aber jetzt sollte ich es ihr (Therapie) nochmal sagen und sie aufklären. Der Thera meinte, dass es dann vielleicht Nachts besser ist; leider nicht. Aber nun weiß sie es trotzdem und sie hat verständnisvoll reagiert.


    Was machst du für eine Therapie? Verhaltensth. oder Tiefenpsy.?


    Grendel meinte in der PN, dass evtl. auch Hpynosetherapie hilft. Ich würde es gerne versuchen, in der Hoffnung, dass es dann endlich vorbei ist. Aber: woher den richtigen finden. Und 100%ige Sicherheit, DASS es dann vorbei ist, gibt es ja auch nicht... leider. :-(


    Bei dem heißen Wetter: ganz ok.


    Fühlst du dich eigentlich sicherer, wenn du ne Tüte bei dir hast? Ich weiß, dass ich laut Thera keine bei mir haben sollte; aber es gibt Situationen, in denen es einfach nicht ohne Tüte geht.


    Das, was du ganz zum Schluss geschrieben hast, hört sich stark nach Zwangshandlung an. Zwar habe ich diesen Zwang nicht, aber dafür andere... eben mit dem Hintergrund der Angst vor dem

    . :-( Manchmal klappt das ankämpfen, manchmal eben nicht.


    Manchmal zweifel ich sehr stark, dass ich es überhaupt jemals überwinde. Und dann gibt es wieder Momente, in denen ich davon überzeugt bin, dass ich es schaffe. Hmm.


    Schwierige Situation ist das für uns alle. :-|


    Ich wünsche euch eine gute Nacht. :)*

    @melissa:hey.na wie gehts dir denn?hatte mich schonmal gefragt,wo alle sind,die am anfang hier waren.ich hab jetzt auch mein 2.kind gekriegt.er ist jetzt 6 wochen alt.er spuckt ganz selten.aber mein erster sohn war ein speihkind.aber das hat mich gar nich gestört.kein stück rührt mich das.weil ich auch nich denke,das das kotze ist.und es ist nich so viel wie bei einem älteren kind,wo auch richtiges essen raus kommt und was bestialisch stinkt und vielleicht noch ansteckend ist.deswegen habe ich bei babys sowas gar nicht.das stelle ich mir wirklich schlimm vor.du arme:°_ denk dir "einfach" das es nur milch ist,die nur ganz kurz im magen war.stinkt ja auch nich so.und du steckst dich auch nich an.es kann dir nichts passieren:)^:)*:)*


    wieso ist er/sie denn noch in der klinik?ihm gehts doch hoffentlich gut,oder?war es eine normale geburt?ach mensch,das tut mir voll leid.ich kann mir genau vorstellen,wie du dich fühlst.ich habe diese angst,wenn ich daran denke,das ich jetzt 2 kinder habe,die mir die mdg anschleppen können.daran denek ich auch ständig.aber die liebe der kinder überwiegt zum glück.ich würde sie niemals wieder hergeben,nur wegen dieser scheiss kotzangst!!


    lg heike

    oute-side-x

    hu hu..mein psychologe macht tiefenpsychologie.wir sind dort auch schon sehr weit gekommen.nur nimmt einen die vergangen heit auch mit und es geht einem manchmal etwas komisch danach:°( hypnose meinte mein psychologe wäre nich angebracht,weil sich die nagst dann nur verschieben würde.und selbst wenn man ihm während der hypnose die ursache erzählen würde,es würde uns nix bringen,wenn er es uns danach erzählt,weil wir davon nix wissen.man muss es sich selbst erkämpfen und verinnerlichen.das ist das problem daran>:( ja,das hab ich mir auch gedacht,das es eine zwangshandlung war(es war ja ganz früher,so mit 15),aber mein psychologe sagte,das kann man eher mit aberglaube vergleichenes war auch kein wirklicher zwang.manchmal wollte ich das einfach...bescheuert:-/:-o


    wegen der tüte,das habe ich noch nie gehabt.das ist so ne sache.wie mit dem eimer.es bestätigt mir ja fast,ich müßte kotzen.durch die tüte würde es mir nur schlechter gehen.da sag ich mir ja vorher schon,wenn ich raus will,das mir schlecht wird.darüber mach ich mir nie gedanken.tagsüber gehts mir auch immer gut.kann auch ganz normal raus und alles,essen gehen geht mittags auch.nur abends nich so gerne.sobald es dunkel wird...hilfe:-o kotzen verbinde ich immer mit nachts,weil es immer nachts passiert(oder meistens)...


    ich saß gestern auch auf dem balkon und hatte so ein richtiges glücksgefühl,als ich mir vorgestellt habe,das ich keine angst mehr habe.alles weg!!!wie schön wäre das???ich kann es mir nich mehr vorstellen:°(

    @ glucke80

    mir geht es eigentlich ganz ok soweit. danke


    ich hab ihn zu früh bekommen. in der 26 ssw platzte die fruchtblase und er kam per ks zur welt. er war sehr klein und leicht und es war nicht klar ob er es überleben wird. jetzt sind schon 3 monate vergangen und er liegt nicht mehr auf intensiv und deswegen hab ich jetzt die möglichkeit ihn zu versorgen.


    ich gehe ab morgen in die kinderklinik damit ich alles üben kann und am samstag gehts wieder nach hause.


    jetzt ist er genauso groß wie andere neugeborenen auch und hat auch ein ganz normales gewicht erreicht. er ist jetzt in der 39 woche.


    am schlimmsten find ich das füttern und wenn er danach bäuerchen machen muss. das hört sich dann an als ob da nicht nur luft rauskommt. ich denke oft: was bin ich denn für eine mutter. er hatte so einen schwierigen start ins leben hat überlebt und ich blöde kuh hab angst dass er spucken wird.


    ich hab ihn wahnsinnig lieb aber diese kotzangst bestimmt irgendwie mein ganzes leben. wo ich noch schwanger war dachte ich wenn er mal da ist wird es mir besser gehen aber es ist genau andersrum...


    lg

    oh gott,heftig.in der 26.woche??das ist echt heftig.wie schön,das es ihm gut geht.dann ist er jetzt ja schon 3 monate alt.und trotzdem noch so klein.ich kann dich sehr gut verstehen.ichhabe das bei meinem großen ja auch.also bei babys stört es mich ja nicht,aber später natürlich auch.kannst du es denn trotzdem?also das bäuerchen machen etc?was machst du,wenn er dann spuckt?findest du es genauso schlimm,wie normale kotze?oder erträgst du das besser?ichhabe auch immer gedacht,wennich ein kind habe,sehe ich alles anders.aber es ist auch leider schlimmer geworden.weil ich in meinem kind schon die md gefahr sehe.schlimm hört sich das an,aber die angst ist so groß:°( weil wenn er mal ne mdg kriegt,dann steck ich mich sicher nach über 15 jahren auch mal an:-o ich will das einfach niemals haben.egal ob ich krank im kopf bin oder nich.ich will es einfach nich!!wieso gibt es so eine scheisse überhaupt,das man kotzen muss??ach man...ist wirklich nich einfach.lass dich drücken:°_ hast du ein bild von deinem kleinen?wie heißt er eigentlich?

    Zitat

    mein psychologe macht tiefenpsychologie.

    Ich bin mittlerweile auch der Meinung, dass Verhaltenstherapie in den meisten Bereichen die besten Ergebnisse erzielt. Sogar bei Schizophrenie-Patienten sind die Erfolge mit Verhaltenstherapie am besten!! Ich mache VT und glaube, dass ich damit gute Fortschritte mache. Tiefenpsycholgie würde mich schon auch mal für 1...2 Sitzungen interessieren. Aber - wie schon gesagt - die besten Veränderung erlangt man mit VT. Du könntest deinen Thera ja mal drauf ansprechen. ???

    Zitat

    manchmal wollte ich das einfach... bescheuert

    Und ich tu's immer noch. :-( Es ist bescheuert und vom Kopf her weiß ich das auch, aber das Gefühl ist diesbezüglich einfach stärker.

    Zitat

    wegen der tüte, das habe ich noch nie gehabt. das ist so ne sache.

    So verschieden können selbst gleichnamige Ängste sein. Ich fühle mich mit ner Tüte sicherer.


    Vielleicht zeigt diese unterschiedliche Einstellung von uns, dass die Angst in andere Richtungen bzw. andere Ursprünge hat. ???

    Zitat

    sobald es dunkel wird... hilfe kotzen verbinde ich immer mit nachts, weil es immer nachts passiert (oder meistens)...

    Da haben wir wieder was gemeinsam. Aber dass "es" nachts eher passiert, stimmt. Denn das Verdauungssystem arbeitet in der Nacht (ich glaube zwischen 3 und 5 Uhr morgens) auf Hochtouren... mehr als tagsüber.


    Diese Tatsache könnte zumindest für die "Bekämpfung" der Angst tagsüber hilfreich sein; weil "es" ja eher nachts passiert. %-| Aber wirklich besser macht es das nicht. :-(

    Zitat

    ich saß gestern auch auf dem balkon und hatte so ein richtiges glücksgefühl, als ich mir vorgestellt habe, das ich keine angst mehr habe. alles weg!!! wie schön wäre das ich kann es mir nich mehr vorstellen

    Aber du konntest es dir doch in gewisser Weise vorstellen: du hattest ein Glücksgefühl.


    Als mein Opa starb, habe ich ihn in Gedanken um Hilfe gebeten. Nicht nur für die Emo... damals war das mit den Zwängen noch schlimmer. Ich weiß nicht so genau. Eigentlich fingen die großen Probleme erst nach diesem Ereignis an, aber ich glaube trotzdem, dass er mir irgendwie hilft und auch schon geholfen hat.


    Vielleicht klingt das doof... vielleicht braucht man aber auch sowas zum "festhalten", weil man sonst ganz abrutscht.


    Ich vermisse meinen Opa so sehr :°( ... hmm... früher hatte ich immer Angst vor Gewittern (auch noch mit 17...18), da hat mein Bauch dann auch immer wieder gestreikt. Aber nachdem ich mit ihm das letzte Mal gesprochen hab, hatte ich keine Angst mehr; im Gegenteil: ich fühle mich jetzt irgendwie von Gewittern angezogen, sie faszinieren mich. .. ich weiche vom Thema ab.

    Melissa1982

    Viel Glück :)* euch beiden bzw. deiner ganzen Familie.


    Mein Bruder war auch ein Frühchen und musste sich durchkämpfen (nicht nur damals); wenn meine mom bei der Schwangerschaft mit mir nicht spezielle Tabletten genommen hätte, wäre ich wohl auch viel zu früh gekommen (so waren´s nur 3 oder 4 Wochen).


    Meine Neffen (Zwillinge) wurden früher geholt, weil der eine zu wenig in der Schwangerschaft bekommen hat. Und der kleine (eigentlich der ältere) ist jetzt immer noch so ein "Spootz"; aber von der Willenskraft und vom Durchsetzen und von der Selbstsicherheit ist er der Starke!! Obwohl der körperlich der "schwächere" ist.


    Wegen deinen Befürchtungen mit den Bäuerchen. Als meine Neffen so klein waren und Bäuerchen machen mussten, war das für mich weniger ein Problem. Es ist ja eigentlich nur die Milch, die nicht mehr reinpasst. :-/ Bei den größeren Kids und Erwachsenen ist das viel schlimmer (finde ich). Vor ein paar Wochen haben wir einen Besoffenen gefunden und den Rettungsdienst geholt; als die ihn auf die Trage gewuchtet haben, musste er sich auch erstmal kräftig übergeben... ich bin sofort weggegangen und der Abend und die Nacht danach waren schrecklich. %-|


    Ich glaube, der innerliche Konflikt in einem, wenn man selber Kinder hat und "unfähig" ist, ihnen in "so einer Situation" (

    ) zu helfen, ist ganz ganz schlimm. An sowas hab ich noch nie gedacht...


    ich fang schon wieder an Romane zu schreiben, obwohl ich genug andere Sachen zu tun habe ;-)


    Alles Gute an alle! :)*

    glucke80


    er ist nicht 3 monate alt er ist noch minus 2 wochen ;-)


    ich muss es wohl oder übel machen. wenn ich ihm die flasche gebe und er dann irgendwann fertig ist sagt die schwester... so und jetzt nehmen sie ihn hoch damit er bäuern kann. ich finde es schon genauso schlimm wie kotzen. schlimm find ich auch dass er dann ja oben liegt a. der schulter und wenn die luft rauskommt dann hört es sich immer an ob da nicht nur luft ist.


    out-side


    danke für d. glückwünsche


    bei mir ließ sich nichts mehr aufhalten mit keinen tabletten,nichts half. aber ich bin froh dass es vorbei ist und der kleine da ist

    Hallo!


    Bin durch Zufall auf diese Seite geraten, und bin so froh, dass es noch andere Menschen gibt, die das auch haben. Ich dachte nämlich, dass ich die Einzige bin, die davor Angst hat.


    Ich bewundere Euch, dass Ihr das mit Euren Kindern so gut hinbekommt. Für mich wären Kinder im Moment kein Thema, weil ich einfach zu viel Angst habe, dass sie mdg haben.


    Alles Gute

    melissa: ja,so gesehen schon,aber wenn dich jmd auf der strasse fargt,dann sagst du doch,das er 3 monate alt ist,oder?er ist ja jetzt schon 3 monate auf der welt.ja,das stell ich mir schlimm vor,wenn es für dich gleich schlimm ist und man das kind auf den arm nehmen muss und einem eigentlich direkt ins ohr rülpst;-)du tust mir echt leid.das stelle ich mir sehr schwer vor.aber du kannst stolz auf dich sein,das du trotzdem ein kind bekommen hast.unddas geht ja zum glück nich ewig mit dem bäuerchen:)^:)* magst vielleicht mal ein bild reinstellen,von deinem süßen?ich liebe babybilder.meiner ist hier auch drin;-D


    freust du dich denn auf samstag?oder hast du angst davor?bist du alleine oder hast du den papa noch als unterstützung?wenn ich fragen darf|-o

    an die die kinder haben: wie war das bei euch in der schwangerschaft mit der übelkeit und der emo? ich würde gern schwanger werden hab aber angst dass ich halt auch mal ko**** muss.... ist ja recht oft so....

    @ pini lisi

    also bei mir waren beide schwangerschaften super. habe damals zwar mal an die emo ( wußte damals noch nicht das eine emo ist) gedacht, also was ist wenn ich eine schreckliche schwangerschaft mit allen nur erdenklichen problemen habe. übelkeit , erbrechen, etc. aber die sehnsucht nach einem kind war stärker und dafür bin ich heute dankbar. meine mäuse sind jetzt sieben und vier jahre und halten mich ganz schön auf trab und das ist gut so. leerlauf kann ich nicht gebrauchen. ich brauche den gesunden stress. auch heute noch würde ich mich immer wieder für ein kind entscheiden. irgendwie hat mich diese aufgabe, auf dieses kleine wesen aufzupassen , dafür verantwortlich zu sein immens gestärkt. ich habe dinge getan die ich vorher nie getan hätte. keine chance.


    fahrstuhl fahren no way. seit dem ich kinder habe, gibt es immer mal situationen da muss ich dann halt durch. und es geht. :)*:)^


    man denkt wirklich an das kleine wesen, das es alleine ohne mich in bestimmten situationen hilflos ist... und das klappt das.


    deshalb pini lisi von meiner seite aus: ein kind stärkt immens. und wenn du es dir zutraust und dir sagst das du das schaffst, dann tu es. das muss jeder für sich entscheiden und es wird bestimmt eine phase in deinem leben kommen wo du merkst: ja jetzt bin ich soweit.


    :)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)^:)^:)^:)^