Ich trinke auch kaum Alkohol. Feier gerne karneval und leben auch in einer Hochburg.


    Ja man muss damit rechnen das man sueht wie sich Menschen übergeben. Eine bus Strecke meide ich weil es da tatsächlich quasi eine Garantie gibt das sich mindestens einer pro fahrt übergibt.


    Die emo versuchr ich Zuhause zu lassen ansonsten kann ich nicht entspannen und bin tatsächlich eher die sorte spassbremse die andere fragt wieviel sie getrunken haben und ob es nicht bald reichz.


    Sophie, ich hab mich bei diversen praktikas im sozialen Bereich noch ni angesteckt.

    Ich feier gern Fassenacht :-) Allerdings ohne Alkohol. Zum einen brauch ich ihn nicht und zum anderen mag ich ihn jetzt ja auch nicht soo sehr. Es macht mir nichts, wenn mir die Betrunkenen über die Füße stolpern, sofern sie ihren Mageninhalt nicht auf meinen Schuhen entleeren ]:D Wenn sie das dann 50 m weiter tun, bitte schön, sollen sie. Das ist zwar supereklig, aber nicht ansteckend und für die Betrunkenen auf jeden Fall besser, wenn ein Teil davon schon mal raus ist ;-)

    Ich mag dieses ganze Faschingszeug gar nicht. Wohne auch gott sei Dank in einer Gegend wo das nur mit einem einzigen Faschingsumzug am Sonntag vor Rosenmontag vollzogen wird. Da sind dann zwar auch super viele Menschen aber das ganze ist nach ein paar Stunden wieder vorbei. Es gibt hier auf dem Marktplatz zwar sowas wie "6 tolle Tage", sprich von Donnerstag vor Fasching bis Faschingsdienstag, aber das hält sich hier doch sehr in Grenzen.


    Somit fallen die Besoffenen dann auch weg :)=

    Hallo Ihr Lieben,


    ich werde am Samstag eine Stunde mit der Bahn unterwegs sein. Ich fahre jeden Tag 20 Minuten mit der Bahn zur Arbeit , aber da hab ich meine Panik vorm Erbrechen immer unter Kontrolle (gewohnte Strecke, Arbeitskollegen bei mir,allgemein Alltag)


    Am Samstag hab ich ein besonderes Treffen, wo ich sicherlich auch aufgeregt sein werde. Noch schlimmer :°( :°( Aufregung = Übelkeit, Übelkeit= Panik.


    Ich plane alles schon bis ins kleinste Detail. Höchstens ein Apfel vorher essen , keine unmittelbar davor rauchen, kaltes Wasser dabei haben, nah an Ausgang und Toilette setzen, Traubenzucker, nicht zu früh am Bahnhof sein (ich könnte mich reinsteigern) ...


    Habt ihr irgendwelche Tipps , falls es akut wird?! Vielen Dank @:)

    Ich klinke mich hier einfach mal ein, hoffe das ist okay!


    Leide auch schon seit Jahren unter dieser Panik und lese schon länger hier mit. Ist allerdings schon viel besser geworden und schränkt mich nicht mehr so sehr ein – jedenfalls den größten Teil der Zeit nicht. Phasenweise ist es doch noch ziemlich schlimm :-/

    Zitat

    Habt ihr irgendwelche Tipps , falls es akut wird?!

    Also mir helfen die blauen Airwaves immer wenn mir übel ist bzw ich das Gefühl habe, da ich dann echt gut durchatmen kann. Ansonsten – wenn ich wirklich schlimme Panik habe, hilft es mir, wenn ich jemanden anrufe, mit dem ich über diese Angst sprechen kann. Meine Tante hat zum Beispiel echt großes Verständnis und kann mich dann echt immer gut beruhigen. Falls es für dich so jemanden gibt, könntest du ihn anrufen... Bei gutem Empfang jedenfalls ":/

    Ich lebe zum glück in einer Gegend in der Karneval gar nicht verbreitet ist und ich kann damit auch rein gar nichts anfangen. Ansonsten trinke ich auch nicht mehr viel, seit meine emo so schlimm geworden ist. Die angst auf parties andere zu sehen, die sich übergeben könnten, ist aber ständig da.


    Habe vorgestern meiner Mitbewohnerin auch mal erzählt, wie schlimm es für mich ist. Nicht mit allen Einzelheiten aber schon dass ich Panik bekomme, Atemnot und sofort flüchten will.


    Gestern Abend war ich mit einer Freundin im Kino und das Kino ist direkt am Hauptbahnhof. Vor dem Bahnhof sind immer viele Obdachlose btw Menschen die viel Trinken und von weitem habe ich einen gesehen, der auf einer Bank saß und sich komisch vorgebeugt hat und zwischen senden Füße sah man auf jeden fall etwas flüssiges. Ich gehe davon aus dass er sich übergeben hat. Man konnte es nicht so genau erkennen aber die Indizien sprechen dafür


    ! Ich hatte jedoch gar keine Panik. Vielleicht weil er weiter weg war oder es nicht klar zu erkennen war, ich weiß es nicht. Dennoch habe ich mich gefreut, dass ich relativ ruhig geblieben bin.


    Habe am Montag wieder angefangen Sport zu machen und meine Ernährung umgestellt. Als ich das letztes Jahr gemacht habe war meine Emo sehr schwach und zurück haltend. Ich hoffe, es wird dadurch jetzt vielleicht auch wieder besser! :)z


    Ich bn sehr froh, dass es diesen Beitrag gibt. Ich denke allein das Gefühl mit Leuten darüber sprechen z können, wenn auch nur im web, macht schon vieles besser nd einfacher.

    Ich lieg krank im Bett. Hatte gestern tierische bauchkrämpfe und schmerzen sowie Übelkeit. Hab mir aber gar keine Gedanken gemacht das es liegt daran das ich das erste mal meine Blutung mit der gynefix bekomme. Heute morgen bin ich aufgestanden und hatte direkt durchfall und so ging's weiter. Schlecht ist mir erstaunlicherweise gar nicht. Aber mein armes Hinterteil.

    Fasching ist die Zeit, in der ich nur die allernötigsten Erledigungen in "gefährlichen Zonen" mache. %:| Komme mir dann vor wie im Gefängnis. Jetzt nicht mehr so schlimm; habe aber mal mal in einer Faschingshochburg gewohnt. Da habe ich keinen Schritt in die Innenstadt getan, wenn es nicht unbedingt sein musste.


    Teatime, ich finde es echt mutig, dass Du bspw. ins Kino an einem Hauptbahnhof gehst (könnte ich nie und nimmer und erst recht nicht, an einem wie Du ihn beschrieben hast). Hut ab! Oder um diese Uhrzeit öffentliche Verkehrsmittel fahren. Mache ich zu keiner Uhrzeit.


    Hatte Anfang des Jahres mal die Wahl zwischen Pest oder Cholera: War bei meinen Eltern (wir hatten dort fast alle den MDV von meiner Kleinen), mein Freund konnte noch den Besuchsmarathon weiterführen und ich hockte ohne Auto bei meinen Eltern, mit denen ich mich nicht sonderlich gut verstehe. Also konnte ich entweder noch fast eine Woche dort bleiben oder mit dem Zug (!) nach Hause fahren. Habe mich nach langem Hin und Her für die Zugfahrt entschieden (meine letzte Zugfahrt war vor über 10 Jahren). Boah, was war ich angespannt, ging aber alles gut. Habe interessanterweise überlebt und keine schlimmen Erlebnisse gehabt. ]:D

    Vijo dadurch dass ich auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen bin, muss ich sowas machen und habe es mittlerweile ganz gut drauf dennoch fährt immer die Angst mit..


    Heute gabs es auch eine Horrorsituation auf der Arbeit. Ich arbeite in so einem kleinen Imbiss-Stand in einem Einkaufszentrum, wo man meistens alleine arbeitet, weil es echt klein ist. Meine Ablösung kam dann 16 Uhr und meinte schon, dass ihr total schlecht sind. Da bin ich naürlich schnell los... zehn Minuten später schreibt sie mir, dass sie ins Waschbecken gebrochen hat. HORROR. Ich konnte ihr dann noch eine Ablösung organisieren und habe jetzt mega Angst dass sie krank ist und ich mich angesteckt haben könnte und dass ich da morgen wieder arbeiten soll :O