• Wer leidet auch an Emetophobie (Angst vor Erbrechen)?

    Hallo. Gibt es hier jemanden der auch diese sch.. krankheit hat? LG Melissa
  • 17 Antworten

    das hab ich auch gedacht als ich ihren beitrag gelesen habe. es gibt bestimmt keinen der das gerne tut aber bei uns löst es ja schlimme panik aus und geht uns nicht aus dem kopf... auch wenn es dafür keine gründe gibt :-/

    Genau die Angst und die Panik ist der entscheidende Punkt.


    Oder wie es Willy Astor zu sagen pflegt: "keiner legt groß wert darauf, dass es

    gibt"... soll heißen: es ist für jeden Menschen schlimm, wenn er sich übergeben muss. Aber nicht jeder hat Angst und Panik davor, kann nicht schlafen oder macht irgendwelche Zwänge deswegen. :-|

    hallo leute

    ich trage diesen scheiss muss ich schon fast sagen, immer noch mit mir rum :°(, obwohl es mal sagen wir mal, fast ein viertel jahr fast gut war. so gut, dass ich nicht mal mehr drann gedacht habe. ich bilde mir aber nun immer ein, seid ich meine pille gewechselt habe is es wieder schlimmer geworden....aber ob es wirklich davon kommt, oder ich es mir einbilde...ich weiss es nicht...


    es gibt einfach tage, da hab ich gar nichts, denke aber trotzdem drann. und dann gehts mir mal 4 wochen am stück richtig dreckig. mit magenschmerzen, sodbrennen usw. den ganzen tag denke ich drann ( was natürlich auch nich gut is) aber ich kann nicht anders) wenn ich zb in die arbeit fahre, und am strassenrand ein auto sehe.. denk ich mir gleich oh gott, muss da einer ko***. dieser gedanke, den ganzen tag...macht mich krank...wenn ich weggehe schau ich gleich wo ein klo is, dass ich mich da in die nähe setzen kann. wenn ich auto fahre schau ich immer das ne tüte dabei hab :-(


    ich bin schon am überlgen ob ich wieder zum psychologe soll, bin mir aber nicht sicher.. was soll der mir helfen... der letze bei dem ich war hat mich nur doof angeredet :-(

    sook

    Eigentlich könnte mein Name unter dem Beitrag stehen...


    Vor vier Wochen dachte ich auch noch, dass ich den "Mist" so ziemlich los bin. Aber die Exkursions-Woche (woanders übernachten) hat mir genau das Gegenteil gezeigt. Hab das auch meinem Thera gesagt, dass ich ziemlich demotiviert bin.


    Meiner Meinung nach kann ich mich derzeit auch gar nicht richtig auf die Sachen konzentrieren, die ich tun soll um die emo zu überwinden. Naja... seit der Woche bin ich halt ziemlich :-( ... mir wurde vorgeschlagen, dass ich mir mal einen Klinikaufenthalt überlegen soll. Vielleicht wäre das ja auch was für dich. Ich würde es sofort machen, aber das Studium hat bei mir derzeit oberste Priorität... einen Ausfall kann ich mir nicht leisten. Deswegen käme bei mir auch erst der nächste Sommer in Frage...


    Ich würde dir raten eine Therapie zu machen. Mir wurde zwar die Angst noch nicht genommen, aber wenigstens schaffe ich es wieder Bus zu fahren (wenn auch mit Tüte). Du kannst dir ja auch ein paar Theras aus dem Telefonbuch raussuchen und den nehmen, der dir am angenehmsten ist. Noch besser (wenn du die Zeit dazu hast): stationär. Da kannst du intensiver mit der Angst arbeiten.


    Alles Gute! :)*

    frage wegen depression

    gestern saß ich am pc und hab alles mögliche angeschaut, als ich plötzlich eine seite über depressionen entdeckte. ich ging rein und hab gelesen was das überhaupt ist usw...


    ich habe mindestens 90 % der symptome :=o


    wie kann man unterscheiden ob ich depressionen habe oder einfach so ein mensch bin?


    ich hab mich mit dem thema nie befasst und hab nur aus reiner neugier da gelesen...

    es war keine bestimmte ich hab einfach gegoogelt...


    dan hab ich bei google depressionen und symptome eingegeben und da hab ich es gelesen. mir gehts schon nicht wirklich gut. ich schieb das alles auf die überforderung mit meinem sohn. es ist manchmal die hölle. wenn ich alleine daheim sitze, dann tut mir das und jenes weh, und schwindelig und und und


    gestern hatte ich zum ersten mal nach langer zeit besuch, und es ging mir 4 std blendend. halt nur die zeit wo d. besuch da war :-/ echt komisch, kaum war sie weg ging schon wieder das ganze von vorne los

    hmm eine stationäre therapie??? sowas habe ich ja noch nie gehört... ich meine is das dann speziell für leute wie mich, die diese angst vor übelkeit usw haben???

    Eine stationäre Thrapie ist bei allen möglichen psychischen Erkrankungen möglich - Depressionen, Psychose, Persönlichkeitsstörungen, Angststörungen, Essstörungen, etc....


    war selber schon 2mal stationär, allerdings nicht wegen der Emo, sondern wegen Depressionen/Suizidgedanken/Selbstverletzung....


    Dort hat man dann verschiedenste Therapien, unter anderem auch Einzeltherapie.

    Ja... Gras-Halm hat die Frage ja schon beantwortet.


    In der aktuellen Zeitschrift "Welt der Wunder" steht drin, dass Forscher jetzt einen Wirkstoff gefunden haben, mit dem man die Angst "ausschalten" kann. Das steckt (leider) noch in den Kinderschuhen. Aber vielleicht gibt´s ja auch (irgendwann???) die Möglichkeit bestimmte Hirnregionen damit zu beeinflussen.


    Hier der Artikel:


    Es gibt ein Angst-Protein im Gehirn - und das kann man ausschalten. Das Forscherteam ... hemmte das ASIC1a abgekürzte Protein mit einer Chemikalie. So änderte es sogar das angeborene Angstverhalten von Labormäusen. Auch im menschlichen Gehirn ist das ASIIC1a vorhanden und spielt eine Rolle bei der Entstehung von Neurosen und Phobien. Deshalb hoffen die Forscher nun, oftmals stark schädigende Psychopharmaka durch zielgenaue und nebenwirkungsarme Medikamente ersetzen zu können.

    hm. Fraglich ist nur, wie man das zielgerichtet einsetzen will...Angst hat ja auch ihren Nutzen. Ich meine, gefährlich, wenn es dann irgendwo brennt und man hat keine Angst mehr..:-

    Stimmt schon, aber wenn man so eine Pille hätte, die man nehmen kann vor genau DEN Situationen, die einem persönlich Angst machen... her damit! Ich könnt´s brauchen.... :-/

    Genau das meine ich: das ist leider noch nicht so weit entwickelt, dass es eine spezielle Angst gezielt ausschalten kann. Aber vielleicht (irgendwann...) gibt es einen Wirkstoff gegen genau eine Angst. Obwohl mir das auch etwas unwirklich vorkommt: denn egal welche Angst man hat, sind die Botenstoffe ja die selben. :-/

    Naja, wenn die tatsächlich mal was entwickeln, was dieses Angst-Protein soweit "runterfährt", dass man endlich ein normales Leben führen kann, wäre ich der glücklichste Mensch der Welt. Ich hoffe einfach mal, dass das eines Tages gelingt. Es muss ja nicht mal spezifisch gegen "eine" Angst sein. Wenn das dieses Angst-Protein quasi "ausschalten" kann, könnte man auf uns Emos bezogen diesen Wirkstoff nehmen, wenn einem übel ist, und dann kann man das Ganze vielleicht ertragen, OHNE die verdammte übliche Panik zu haben, dann stellt man vielleicht fest, das ist alles nicht so schlimm... welch Hoffnung steckt da drin!


    Oh oh, Zukunftsmusik? Oder nur Wunschträume?...