ja vor selbst kotzen "vor mir" hatte ich kein problem, ich hatte nur angst, mich vor anderen zu übergeben oder andere k***** zu sehen.


    ich hab das z.t. gemacht, weil ich gedacht habe, dass ich von bestimmten lebensmitteln k***** muss und halt manchmal bevor ich raus musste.

    hallo liebe leute

    meine angst is auch immer noch da wie immer eben. aber seid einer woche ca. hab ich was, was ich so gar nich kenne.


    ich habe unterleibsschmerzen. also nicht magen sondern eben drunter. darm? und ständig das gefühl das ich aufs klo müsse. hab auch total oft einen extremen blähbauch.


    ich habe keinen durchfall aber mein stuhl ist recht dünn. ab und an krampft sich der bauch auch richtig. übel ist mir so naja. essen tu ich ja trotzdem immer.


    aber jetz hab ich schon wieder sone phase wo ich mich niergendwo hin traue. die mutter meines freundes liegt derzeit im krankenhaus. er möchte sie besuchen und ich weiss echt nicht ob ich mitfahren soll. da macht sich schon wieder sone panik breit.


    vorallem in der station wo sie liegt gibt es weit und breit kein wc.....das macht mich wahnsinnig. dann die fahrt dort hin ist auch ein gutes stück. davor wollte er noch zu mc donalds, super!! und dann kommt wieder die frage warum ich nichts esse

    Hallo zusammen *:)


    in meinem Thread hat mich skyeflower auf dieses Thema hier aufmerksam gemacht und nun melde ich mich auch einfach mal zu Wort.


    Zuerst einmal: wenn das mit der relativ geringen Noro-Ansteckungsgefahr wirklich stimmt, dann beruhigt mich das auch erstmal ein wenig, weil man ja sonst nur eine riesige Panikmache zu hören bekommt.


    Zu der Phobie ansich bin ich mir noch garnicht sicher, ob es wirklich eine ist, wobei die Anzeichen leider darauf hindeuten. :-(


    Essen tue ich eigentlich ganz normal, wobei ich sehr genau darauf achte, ob das Essen noch haltbar ist, ob ich es vertrage und ob es mit dem vorher gegessenen zusammenpasst.


    Eigentlich liebe ich den Winter, nur leider ist dort immer diese Panik vor einem Magen-Darm-Virus. Letztes Jahr ging ich noch zur Schule und durfte mich dann jeden Tag mit hunderten von Leuten den ganzen Tag in einem Gebäude aufhalten. Als ich dann noch erfuhr, dass eine Person mit der ich täglich in Kontakt war das Virus hatte fing die Panik dann richtig an. Bei jedem kleinen Bauchgrummeln (und wenn es nur durch Hunger war) bekam ich schon Angst.


    Das ist heute noch genauso nur, dass ich zur Zeit im Zivildienst bin und aktuell seit anfang der Woche bis ende nächster Woche auf einer Schulung bin. Dort habe ich nun vor ein paar Tagen auch erfahren, dass dort wohl ein paar Leute Magenprobleme haben. Am Freitag hatte ich sehr starke Angsterscheinungen. Leichtes zittern, starke Nervösität, ein starkes Hitzegefühl im Körper usw.


    Heute geht es zwar, aber morgen geht eben die Schulung weiter. :-(


    Ich hab sowohl Angst davor selbst zu Erbrechen als auch mitzuerleben, dass es anderen passiert. Dabei ist es unabhängig, ob ich draussen oder zu Hause bin. Genauso hab ich große Probleme damit darüber zu sprechen (oder wie hier zu schreiben).


    Naja, soviel erstmal dazu. Nebenbei gesagt bin ich in Behandlung wegen einer Sozialphobie. Ich denke dort werde ich das Thema auch nochmal ansprechen.


    Nun werde ich versuchen mich noch ein bisschen abzulenken und nicht an morgen zu denken. :-/


    Gruß,


    Rex

    sook

    Ich hatte vor etwa 2 Wochen auch eine Woche lang ein ähnliches Problem. Unterleibschmerzen, die vom Darm her kamen. Als es anfing hatte ich in der Nacht extrem Bauchweh und Durchfall. Danach eben "nur" noch Bauchweh. Ich habe mir dann ein Massageöl auf die Heizung im Bad gestellt und immer wenn ich rein kam, habe ich mir es auf den Bauch gerieben und etwas einmassiert. ich glaube, dass es dadurch auch besser geworden ist. Vielleicht hast du ja irgendein Öl mit ätherischen Düften... könnte ja sein, dass es dir auch hilft. Und ne Wärmflasche. Bist du dir sicher, dass es bei dir vom Darm kommt und nicht von "Frauenleiden"?

    RexBanner

    Zitat

    Genauso hab ich große Probleme damit darüber zu sprechen (oder wie hier zu schreiben).

    Ich find´s super, dass du dich uns anschließt. :)* Außerdem bist du ja hier im Forum anonym. Wir könnten uns also auf der Straße begegnen und würden uns nicht kennen.


    Könnte es sein, dass deine soziale Phobie mit der Emo in Verbindung steht. Vielleicht würde sich die Emo reduzieren, wenn du die soziale Phobie etwas in den Griff bekommst.


    Kannst du dich daran erinnern, seit wann du die Angst hast? Ich versuche sie gerade mit einem Heilpraktiker zu bearbeiten. Zumindest bin ich schon so weit, dass ich sie nicht mehr verfluche, abstoße oder sonst was. Hatte in letzter Zeit sogar das Gefühl, dass sie das Spiegelbild meines unbewussten Ichs ist (oder wie man das auch sagen kann).


    Wenn bei mir die Angst extrem ist, dann bekomme ich auch immer starkes Zittern. Manchmal dauert das eine 1/2 bis 3/4 Stunde... danach bin ich dann total erschöpft. :-( Aber das gab´s in letzter Zeit nicht mehr soo oft, bestimmt auch deswegen weil ich (aus psychotherapeutischer Sicht negatives Verhalten) Anti-Übelkeitstropfen nehme. Einfach schon mal zur Vorbeugung; obwohl ich auch weiß, dass die auch nichts helfen würden, wenn es wirklich "soweit" kommen würde. :-|

    Zitat

    Einfach schon mal zur Vorbeugung; obwohl ich auch weiß, dass die auch nichts helfen würden, wenn es wirklich "soweit" kommen würde.

    ja, sit schon komisch... man weiß genau, im ernstfall hilfts nichts... eigentlich müsste man sie also gut einfach so weglassen können... aber das geht auch irgendwie wieder nicht... man, ist die psyche kompliziert %-|

    Danke für eure Willkommensgrüße. :-) *:)

    @ out-side-x:

    Den Gedanken, dass meine Sozialphobie mit der (wahrscheinlichen) Emetophobie zusammenhängt, hatte ich auch schon. Darüber gibt es ja auch einige Theorien die einen Zusammenhang zwischen diesen Phobien sehen. Ich stelle mir nur die Frage warum ich dann auch allgmein vor dem Erbrechen ansich Angst habe. Im Zusammenhang mit der Sozialphobie würde ich es dann verstehen, wenn ich Angst davor hätte, dass es vor anderen Menschen passiert.


    Als ich schrieb, dass ich Probleme habe darüber zu reden meinte ich, dass ich ein Problem habe etwas über das Erbrechen zu lesen oder darüber zu reden. Genauso wie es jetzt eben einige Sekunden gedauert hat bis ich die Überwindung aufgebracht habe dieses Wort zu schreiben. :-(


    Wann genau die Angst anfing kann ich nicht genau sagen. Ich glaube (bin mir da aber irgendwie nicht ganz sicher), dass es als Kind nicht so stark war. Ich weiss aber noch, dass ich auch da schon eine große Abneigung hatte. Ich denke seit dem Zeitpunkt als ich als Kind das erste mal gebrochen habe ist die Angst auf jeden Fall da. Wie es davor war kann ich nicht genau sagen, weil ich mir da, soweit ich mich noch zurückerinnern kann, keine Gedanken darüber gemacht habe. Einige unschöne Erfahrungen im Kindes- und Jugendalter haben das Ganze aber nicht wirklich verbessert. :-(


    Ich denke ich werde das wirklich nochmal in der Therapie ansprechen müssen. Ich will so mit dieser Angst nicht leben. Vor allem, weil ich mit der Sozialphobie und deren Folgen eigentlich schon genug zu arbeiten habe. In der Therapie bin ich auch erst 3 Monate. Da steht also noch einiges bevor.


    Allein weil ich jetzt "dieses Wort" öfters geschrieben habe, hab ich schon ein leicht unruhiges und ein bisschen ängstliches Gefühl. :-(


    Und morgen gehts wieder unter Menschen. :(v

    Hallo Rex *:) Schön, dass du den Weg hier zu uns gefunden hast. Es klingt vielleicht komisch, aber viele von uns benutzten *** statt "des Wortes", weil sehr viele von uns das nicht mal lesen können (oder schreiben), ohne unangenehme Gefühle zu kriegen. Das ist gar nicht mal so unüblich, würde ich sagen. Hast du dir mal ein paar ältere Beiträge durchgelesen? Da fällt dir das bestimmt auch auf, dass sich da viele Sternchen befinden, bzw. das Wort nur quasi angedeutet wurde.


    Ich finde es gut, dass du die Emo (und ich glaube wirklich, dass es bei dir auch eine ist, sorry) in deiner Therapie ansprechen willst. Bei mir war das nicht so wirklich möglich, meine Therapeutin kannte den Begriff nicht mal. Wir haben da nur einmal am Rande drüber gesprochen. Berichte doch mal, wenn du Lust hast (kein Muss!), was da bei dir in der Therapie an Erkenntnissen zutage kommt. Wir alle hier sind irgendwie verzweifelt auf der Suche nach guten Tips, wie man das ganze in den Griff bekommen kann, glaub mir.


    LG,


    Skye

    hey rex,


    auch von mir ein hallo ;-)


    bei mir lief das mit der therapie in bezug auf die emo etwas besser ab, sprich meine therapeutin hat das so akzeptiert, nicht komisch gekuckt oder so, und therapiert mich jetzt wie "andere phobiker/angstkranke", was meiner meinung nach auch der richtige weg ist, eine spezielle emo-therapie gibt es ja leider noch nicht...


    wie ist das denn mit deiner sozialphobie? was meinst du war zuerst da, huhn oder ei ;-)?? denn oft entwickelt sich ja eine sozialphobie bei emos weil sie sich nicht mehr raustrauen bzw unter menschen, freunden, auf parties gehen... vielleicht wäre es interessant, weil du ja meinst du wirst in erster linie auf die sozialphobie behandelt, wenn denn nun die emo die ursache ist!?

    auch von mir ein herzliches willkommen *:)


    also mir geht es auch seit 1 woche ganz mies. ich hab bauchschmerzen ohne ende. im bauch blubbert es ganz dolle und das macht mich wahnsinnig. ich hab schon seit einer woche nicht mehr wie 4 stunden. ich wache auf wegen übelkeit und sitze stundenlang wegen der sch.. übelkeit. es ist auf jeden fall nicht psychisch bedingt %-|


    wie äußert sich eigentlich soziale phobie?

    @ skyeflower:

    Einmal habe ich diese Angst bei der Therapie erwähnt, aber als ich dann sagte,


    dass ich alleine vor dem *** (ich schreib es dann auch mal so ;-) ) schon Angst habe hatte ich auch


    den Eindruck, dass sie das als "zu allgemein" empfand, aber so ist es eben. Nur wurde das Thema


    eben nur angeschnitten, aber beim nächsten mal werde ich wohl nochmal darauf zu sprechen


    kommen, denn am Freitag war die Angst schon extrem stark. Ich werde dann bescheid geben wie


    es gelaufen ist. :-)

    @ Sara HH:

    Also wenn ich Probleme habe rauszugehen kommt das schon auf Grund von sozialen Ängsten.


    Die Angst, dass ich draussen *** ist eher gering. Da ist die allergrößte Angst mich irgendwo anzustecken.


    Gerade vor morgen hab ich wieder Angst wenn die Schulung weiter geht und ich fast den ganzen Tag mit


    anderen Menschen zu tun habe. Zum einen macht sich dann öfters die Sozialphobie bemerkbar und dann kommt


    nun auch noch diese Angst hinzu. :-(


    Welches zuerst da war finde ich sehr schwierig zu beantworten, weil ich bei beiden Ängsten keinen eindeutigen


    Punkt festmachen kann, der die Phobien ausgelöst hat. Nur kann ich bei der Sozialphobie doch eine


    deutliche Tendenz in meinem Leben feststellen, die die Sozialphobie gefördert hat. Daher kann ich das irgendwo


    noch nachvollziehen. Das ist bei der Emetophobie aber nicht so ganz der Fall. Da ist mir das selbst ein


    Rätsel wie die bei mir zustande kommt bzw. kam.

    @ Melissa1982:

    Hatte gerade auch so ein kleines Geräusch im Bauch was die Angst direkt wieder aufkommen


    lässt.


    Zu deiner Frage: bei einer Sozialphobie hat man Angst bei anderen Leuten negativ aufzufallen, sich zu blamieren


    oder auch Angst im Mittelpunkt zu stehen. Man bildet sich ein, dass jeder etwas Schlechtes über einen denkt oder


    dass sich andere über einen lustig machen. Selbst wenn Leute nett zu mir sind denke ich, dass es nur gespielt


    ist und dass sie in Wirklichkeit doch nur Negatives über mich denken. Das fängt schon bei alltäglichen Dingen


    wie ein Telefongespräch an. Ich brauche schon einiges an Überwindung um irgendwo anzurufen. Mittlerweile klappt


    das zwar schon besser, aber sobald ich den Hörer in die Hand nehme werde ich sehr nervös und hab ein mulmiges


    Gefühl. Die Angst sich zu versprechen, keine Antwort auf eine Frage zu haben oder eine kratzige Stimme zu haben


    ist teils recht groß. Dementsprechend hab ich Probleme vor vielen Menschen zu sprechen, fremde Menschen


    anzusprechen (nach der Uhrzeit fragen braucht auch einiges an Überwindung, wenn ich es denn hinbekomme)


    und was für mich zur Zeit überhaupt nicht machbar ist: über mehrere Tage oder Wochen in einer fremden


    Umgebung mit fremden Menschen zu leben. Als schönes Beispiel wäre da die aktuelle Schulung. Ich fahre jeden Abend


    nach Hause und morgens wieder dorthin. Ich kann dort einfach nicht übernachten. Lieber würde ich zu Fuß dort


    weggehen als dort bleiben zu müssen. Genauso wenig kann ich Abends alleine weggehen. Ich hätte keine Sekunde


    in der ich mich wohlfühlen würde, weil ich ständig denken würde, dass jeder der mich sieht sich lustig über


    mich macht oder schlecht über mich denkt.


    Dann wäre da noch Angst vor Konflikten bzw. Streit, Angst Fehler zu machen usw.


    Ich könnte die Liste beliebig weit fortsetzen. Die Einschränkungen sind bei mir leider enorm.


    Die Angst äußert sich dann eben in extremen Fällen auch in Schweißausbrüchen, Zittern, Übelkeit, Mundtrockenheit etc.

    hallo

    ich denke nicht das es bei mir ein "frauenleiden" ist. bzw ich weiss es doch selber nicht :-) ich habe immer ein wenig im hinterkopf das es von meiner pille kommt. ich hatte eine zeit von feb. bis juli da war alles ok. ab und zu mal hat ich was aber das war nicht der rede werd. da dacht ich echt ich hätte es überstanden.


    aber seid aug. is es wieder da. und eben seid ner zeit jetzt das mit dem bauch. kein durchfall oder so aber ganz komisch im unterleib fühlt sich auch anders an als regelschmerzen zb.


    und habt ihr das auch, wenn ihr dinge machen müsst wo ihr sonst nicht macht, oder weiter weg fahren was eben nicht zu eurem "normalen" tageablauf gehört, dann ist es besonders schlimm? das habe ich zb. da hab ich dann die totale panik, nasse hände zittern... nach der zeit geht es aber meistens.


    und das schlimme is eben bei mir auch das ich draussen irgendwo *** muss bzw draussen wo viele leute sind die mich sehen könnten. das is der totale horrer. und ich rede auch nicht gerne darüber, ich tu immer so als wäre alles in ordung. denke mir auch wenn ich darüber rede, wird es nur noch schlimmer also lenk ich mich lieber ab.


    übringens als ich noch in psychologischer behandlung war, fand mein therapeut das recht lustig. bzw er wusste gar nicht das es sowas gibt, meinte ich bin hysterisch. und dann wollte er allen ernstes das ich in einen kübel *** soll, damit ich sehe das es gar nich schlimm is?!?!? naja hab ich natürlich nich gemacht


    darum geht es mir eigentlich auch gar nicht. es ist immer nur diese ständige oder eben diese ofte übelkeit wenn mir einfach mal schlecht wäre ich *** würde und gut. aber dieses ständige macht mich krank