• Wer leidet auch an Emetophobie (Angst vor Erbrechen)?

    Hallo. Gibt es hier jemanden der auch diese sch.. krankheit hat? LG Melissa
  • 17 Antworten

    Nein, nicht ansteckend. Gibt verschiedene Ursachen - z.B. Helicobacter Pylori (das ist ein bestimmtes Bakterium), zuviel Alk, Stress, etc. Heilt meist von selber ab, ausser beim Helicobacter, den muss man behandeln (mit ner Antibiose) und ansonsten gibts spezielle Medikamente. Symptome sind z.B. Sodbrennen, Magenschmerzen, Übelkeit, häufig wird es nach dem Essen (es sei denn, man isst das falsche) etwas besser. Erbrechen ist eher ungewöhnlich. Man kann aber auch Magenschmerzen haben, ohne eine Entzündung zu haben...

    EmoAngstEngel.. mach dir doch mal ne Gemüsebrühe mit Reis zusammen :] schmeckt sogar ganz gut! (also ich mein jez nicht so ne richtige Suppe , sondern diesen Fond oder wie das heißt ^^also dieses klare) esse ich immer wenn es mir schlecht geht.. :-)

    @ Gras-Halm,

    jetzt wo du es sagst, weiß ich es wieder, meine Schwester hat ne chronische MSE aber nur ne leichte, dagegen kann sie aber nicht viel machen, es kommt von dem Marcumar wo sie nemen muss.


    Ich muss es auch nehmen, ich hof ich bleib verschont, aber es ist schon fast normal, dass man Magenschmerzen oder leichte krämpfe von dem Medikament bekommt. Hatte ich anfangs auch, aber jetzt ist es besser

    ich hatte nach meiner Geburt ne schwere Thrombose bekommen und eine Lungenembolie und eine Ovarailvenenthrombose.


    Ich bin zu von der Oberbauchvene bis hoch zu den Nieren, die Beckenvenen sind alle komplett zu und sie geht runter bis in die Knie

    Nee wir haben nur ein paar vererbte Faktoren, die eigentlich keine richtig Krankheit ist, nur mit einflussbaren Faktoren, wie die Pille Schwangerschaft oder Wochenbett verstärkt sich das so schlimm, das ne richtige Katastrophe ausbricht, man weiß aber nicht warum, unser Hämostasiologe meint wir hätten vielleicht, ne neue Krankheit..... %-|


    Naja meine Schwester war schon so schlimm betroffen sie hatte nur durch die Pille ne klitzekleine Thrombose bekommen und dazu sone schlimme Lungenembolie das sie fast daran gestorben wäre :°(


    Bei mir wars umgekehrt, ich hatte ne riiiiiiiiiießige Thrombose und dazu keine so schlimme LE, war aber genauso gefährlich, da die Ovaralvenenthrombose so schlimm war, über 3 Wochen Fieber, als mal bis zu 40 Grad, kein Antibiotika hat am Anfang gegriffen, bis die Ärzte rausgefunden haben was da eigentlich so vorsich geht :=o


    Naja es ist überstanden, hoffe ich mal.


    Durch die Schwangerschaft bei mir hat sich das mit den vererbten Faktoren *vermischt* und wurde dann zu einem hohen Risiko, das einfach ausgebrochen ist. Ohne solche meschanischen Faktoren, wär wohl nie was ausgebrochen.

    Hallo zusammen *:)


    Ich melde mich nach einiger Zeit auch mal wieder. In letzter Zeit ging es mir relativ gut (zumindest was die Emetophobie angeht), doch heute war mal wieder was, dass die Ängste wieder aufleben liess. :(v


    Auf dem Zivildienst wurde es einer behinderten Mitarbeiterin schlecht. Da sie aber zum Glück mehr oder weniger selbstständig ist war sie draussen und ich hab davon erst garnix mitbekommen. Als ich dann gesehen habe wie 2 Leute sie mit einer Schüssel in der Hand in einen Nebenraum gebracht haben fingen die Ängste langsam an. Ich versuchte mich dann aber irgendwie abzulenken, was aber meist nicht funktioniert. Ganz schlimm wurde es dann aber erst 10 Minuten später. Ich wurde ins Büro gerufen und mir wurde gesagt, dass ich zusammen mit einem anderen Zivi die erkrankte Person nach Hause fahren solle. :-o


    Nebenbei noch mit den Worten "die kriegt hinten auf dem Rücksitz ne Schüssel und dann sollte das gehen". Allein da wär ich am liebsten schon abgehauen, aber nun gut. Allein an meinem "nicht gerade begeistertem" Verhalten haben sie gemerkt wie ich darüber denke. Dank meiner Sozialphobie hab ich aber zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht getraut direkt zu sagen "nein, mach ich nich". Eine tolle Situation. %-| :(v


    Als mich dann jedoch noch jemand fragte, ob das denn okay für uns sei sagte ich dann direkt "wenn du so fragst, nein!". Zwingen konnte mich keiner und die anderen hatten dann auch Verständnis dafür, sodass ich am Ende zum Glück auch nicht fahren musste; aber allein der Gedanke daran hat die Angst wieder ansteigen lassen. Jetzt sitz ich wieder hier und hab Angst, dass es mich auch erwischt hat. :-(

    @ Rex,

    ich hab mal ein Praktikum in einer Werkstatt für behinderte gemacht, und eins in einem wohnheim, beide waren zur Katastrophe ausgeartet, in der WErkstatt, hat einer direkt nach dem Mittagessen in den Gang ge***, dort wo ich lang musste.... Ich bin nur noch an der Wand lang gerutscht, um ja nicht in die Nähe des weggeputzten zu kommen *schüttel*


    Einmal wars im Wohnheim, da war ein stark behindertes Kind, das sich immer mit der Hand den Schleim aus dem Hals holen musste, leider musste er immer anfangen zu brechen, da er aber im Rollstuhl saß, machte das ganze noch schwieriger, die Betreuer haben dann versucht ihn ins Bad zu schieben, die eine vornedran, er hat ihr dann so das T-shirt verkotzt, da war es dann entgülig aus mit meinem Berufswunsch.


    Mir haben sie gesagt, dass es normal sei, dass behinderte öfter brechen müssen, das käme davon, weil sie so viele starke Medikamamente nehmen müssen, und die meisten essen dazu noch alles querbeet.....


    Ich hätte den Beruf gern gemacht, aber ich kann sowas nicht, ich kann niemanden die K**** weg machen, gschweige denn eingreifen, ich könnte es allerhöchstens bei meiner Familie, aber da könnte ich selbst schon wochenlang nix essen.


    tut mir echt leid :°_ aber das wird dir dort öfters passieren.


    So ist das eben im Kindergarten ist es auch net anders...