Das ist auch so das es vielen Leuten so geht,was aber auch passieren kann ist,das ihr euch gegenseitig runter zieht.Wir reden hier nicht von Beziehungen oder Erziehungen oder solchen Sachen wir reden hier über eine KRANKHEIT.Die nicht mit Medikamenten zu heilen ist.Egal wie viele ihr auch davon nehmt.

    Babynonne: Also ich habe auch nicht das Gefühl, dass wir uns hier gegenseitig runterziehen. Hier ist keiner, der tagtäglich von seiner Leidensgeschichte erzählt. Ich persönlich finde es einfach nur hilfreich zu merken, dass ich damit nicht alleine bin. Dass ich hier schreibe, bedeutet nicht, dass ich täglich leide; zum Glück. Aber dieses Thema gehört offensichtlich zu meinem Leben; warum auch immer. Ich weiss es nicht. Ich weiss aber, dass mein Magen in Ordnung ist und alles nur vom Kopf kommt. Also muss ich mich mit dem befassen.


    Und wenn man vielleicht sogar helfen kann, hat dieser Faden schon einen wichtigen Zweck erfüllt. Und falls ich mich zuviel mit diesem Thema befasse, merke ich es und konzentriere mich auf etwas anderes. Ich merke es und kann gegensteuern.


    Dass es Dir mit therapeutischer Hilfe schon besser geht, freut mich sehr und ich hoffe, dass Du bald vielleicht sogar ein ganz normales Leben führen kannst @:)


    Sweetmissy: Morgens geht es mir immer gut. Die Übelkeit kommt dann über Tag, wenn ich zu spät esse und dann öfter mal abends; vermutlich weil ich dann auch ziemlich fertig vom Tag bin. Es ist aber schon wesentlich besser geworden. Heute hat mich die Übelkeit nur mal kurz im Auto auf der Rückfahrt "angefallen".


    Also, halt durch; die Zeit geht vorbei. Achja, Ingwertee soll auch helfen.

    ich kann nur sagen, dass es mir sehr gut geht. ich gehe ohne einschränkungen aus dem haus und wenn ich kotzen muss dann korz ich halt. es gab andere zeiten wo ich angst ohne ende hatte aber momentan geht es mir gut ... schon seit 1,5 jahren und das ganz ohne thera ;-) vielleicht hat mir die kotzerei während der schwangerschaft geholfen, so habe ich erkannt, dass es doch gar nicht so schlimm ist. :-D

    danny, ich hab vor 1,5 jahren ein kind bekommen und hab während der schwangerschaft 5 monate lang gek.... am anfang war es die hölle aber mit der zeit hatte ich nicht mehr solche panik davor. ausserdem hatte ich eine fremdk..phobie aber auch diese ist fast verschwunden weil mein sohn sehr oft gek.. hat und ich habe gelernt damit umzugehen.

    Ich bemerkte bei mir auch immer wieder, dass ich wohl einen überdurchschnittlichen Ekel vor dem *** habe.


    Es war mal schlimmer, mal weniger schlimm, momentan habe ich es ziemlich gut im Griff, weil ich einfach lange nicht mehr damit konfrontiert war.

    Hallo Melissa,


    ich finds auch wirklich toll, dass du die Emo so gut überstanden hast.. Du hast da ja leider auch schon einiges mitgemacht, in der Schwangerschaft und mit dem MDV letzte Weihnachten :°_


    Aber ich denke auch, entweder muss man versuchen die Emo zu heilen (wenn es einen Auslöser gibt) oder damit zu leben (wenn die Emo zB schon immer besteht und kein grds. Auslöser zu finden ist)... Schätze man muss da einfach ein bisschen abstumpfen, schön findet sowieso niemand K***, aber vielleicht versuchen die Panik rauszunehmen.. :)*:)*:)*

    Hi


    also ich kann nicht sagen, dass ich eine Phobie vor meiner eigenen K*e habe, eher vor der von anderen Leute. Wie z.b. mein Freund habe zweimal mit bekommen wie er k*** musste, ok das war nicht schön, übel wurde mir auch aber es nützt nichts. Viel schlimmer finde ich wenn er nachts k* muss, da wird mir ganz komisch. Ich habe immer Angst dass er so verschlafen ist und dann ins Bett ko***. Das finde ich schlimm.


    Aber ok, seit dem ich schwanger bin, musste ich schon mal öfter und ich denke wenn die kleine da ist, wird sich meine "Phobie" schon bessern. Denn ich kann nicht immer meinen Freund dazu rufen wenn die kleine ko***.


    Und deshalb wird es sich bestimmt bessern.


    Hoffen wir mal.....................;-D

    is sowieso bei jedem unterschiedlich, wovor genau er die angst hat :-)


    melissa, ich finds gut daß du soweit stabil bist.


    beschäftigt es dich tagsübergar nich mehr, also denkst du wirklich nich mehr ans erbrechen und scannst deinen magen konstant ab?

    also mal zum thema "runterziehen" und "therapie" (sorry, ich muss da jetzt meinen senf dazugeben). wenn ich in das forum komme, komem ich hier hin, um mich mit anderen auszutauschen, mir evt. tipps zu holen oder zu verteilen. nicht um mich herunterziehen zu lassen. im gegetneil, wenn ich sehe, wie viele hier schon was gescahfft haben, das macht mir mut (meistens jedenfalls). es zeigt mir, dass es nicht hopfen und malz verloren ist, sondern, dass ein e chance besteht, dass es weniger wird oder vielleicht ganz vorbei geht. jeder, der in dem faden schreibt, weiß um was es hier geht und ob ihn das runterzieht oder nicht. wenn ich weiß, dass der faden mich triggert, meide ich ihn.


    in therapie bin ich schon lange... und ein ende ist nicht in sicht. im moment wird gar nix besser, sondern eher schlechter... eine therapie muss also nicht jedem unbedingt gleichermaßen helfen ;-)

    nela dat seh ick janz jenauso. und für mich kommt noch dazu,


    daß ich HIER verstanden werde und das unverständnis und nich-nachfühlen-können da draußen macht einen manchmal noch mehr krank

    huhu, oh man , ich bin grade rein zufällig bei diesem thema gelandet und wusste bis eben auch nicht das es eine krankheit ist. ich habe das auch.bin unter anderem auch deswegen in terapie, allerdings hat mein dr. ballermann nicht gesagt das das mehrere leutz haben , er stellt mich in der hinsicht auch immer nen bissel kindisch dar.


    also ich hab das eigentlich schon seitdem ich denken kann, bei mir war es schon von kindheit an so , das ich angst davor habe und ich dann immer zu meiner mum gelaufen bin ...als wenn die mir helfen könnte , bei mir ist es heute noch so , das ich dann nicht alleine sein kann , wenn mir schlecht wird , brauche ich jemanden an meiner seite der für mich da ist , da ich angst hab ohnmächtig zu werden , zu ersticken und mich das einfach anwiedert... allerdings hab ich auch schon sehr lange nicht mehr spucken müssen ..... ist bestimmt schon 10 jahre her , aber die angst habe ich in letzter zeit immer öfter , und dieses ist bei mir halt damit verbunden das ich nun nicht mehr alleine sein kann , entweder mein freund ist bei mir , oder meine mum oder mein bruder.


    mich macht das wahnsinnig, weil ich mein leben nicht mehr eigenständig leben kann.


    hat sich jemand von euch damit mal beschäftigt es terapieren zu lassen oder was auch immer man da machen kann


    lg angela

    ich hab auch eine thera gemacht aber es hat gar nichts genützt :-( das einige was mir hilft und geholfen hat ist mein kleiner sohn, der meine ganze aufmerksamkeit braucht und ich deswegen keine zeit mehr für emo habe.

    Hallo zusammen *:)


    ich melde mich nach langer langer Zeit auch mal wieder. Von meiner Angst gibt´s nichts neues. Ich hoffe euch geht es soweit allen gut. Wie es scheint hat aber in der Zeit, in der ich mich nicht so gemeldet habe, keiner ein Wundermittel gefunden. ;-)


    hat sich jemand von euch damit mal beschäftigt es terapieren zu lassen oder was auch immer man da machen kann ??? ??


    Also ich habe eine gemacht bzw. mache eine. Es scheint aber so, als bringt sie nicht wirklich den gewünschten Erfolg. Ich habe zwar einige Verhaltensweisen geändert, aber das Gefühl der Angst ist noch da. Die Abstände der Therasitzungen werden größer und ich hab auch keine Lust mehr. Aber vielleicht findet sich ja doch bald jemand, der eine bestimmte Therapieart geholfen hat.


    Sodale... ich wünsche euch noch einen wunderschönen Tag (auch wenn das Wetter nicht so prickelnd ist). Bis bald. :)*