sie versteht das irgendwie nich. das kann irgendwie keiner nachfolziehen wie das is. sie meint, wenn es ja eh nur die angst davor is wird schon nix passieren. und wenn mir wirklich mal komisch is, dann gebe ich das auch nicht gerne zu. ich tu immer so als wäre alles in ordnung um die andren nicht zu nerven oder wie auch immer.


    es geht mir ja eh total schlecht seid freitag. ich stehe morgens auf und habe durchfall. und wenn ich nur eine suppe esse, habe ich das gefühl als hätte ich eine kuh gegessen so voll bin ich dann!!!!! :/ keine ahnung was ich wieder habe. ein virus würde doch nicht so lange dauern oder?

    Kommt darauf an, es gibt ja ganz viele verschiedene Formen, könnte theoretisch auch sein, dass dein Körper einfach gegen irgendwas kämpft, du es aber nicht komplett bekommst (ähm, ist das verständlich ausgedrückt?). Vielleicht ist es auch die Psyche...


    und wenn du dir die Freiheit nimmst, einfach selber mal kurz rauszugehen? Sie muss ja nicht mitkommen. *Verstehen* muss sie se auch nicht - aber akzeptieren soll sie's.


    Ich mach das auch so, wenn ich mit meinem Vater und meiner Schwester mal was mache - ich meine, _verstehen_ tun sie es auch nicht, aber wir haben abgemacht, wenn wir z.B. im Kino sind, dass ich aussen sitze und wenn ich gehen muss, dann gehe ich eben und fertig. Ist mir dann egal, was die anderen denken...

    Sook, bist du in Therapie? Bei dir schränkt sich das Leben ja völlig ein, da muss schnellstens Hilfe her.


    Verständnis bekommst du als Emetophobiker leider extrem selten, daran musst du dich gewöhnen. Selbst Menschen die sonst sehr lieb und verständnisvoll sind, finden diese Phobie zu unnachvollziehbar dass sie dumme Witze reißen.

    Die Leute müssen nicht unbedingt Witze reißen, es ist schon schlimm genug wenn man nicht verstanden wird.. meine mutter fragt mich immer und immer wieder was ich habe , ich hab das gefühl sie WILL es nicht wahrhaben dass es sowas gibt =/

    @ annuz:

    Vielleicht, weil sie sich dann die Frage stellen müsste, woher du das hast. :- Keine Ahnung... Mein Vater gibt sich echt Mühe, mich zu verstehen. Meine Mutter...weiss nicht. Hab es ihr mal genauer erzählt, mit Namen und alles, da hat sie eher so getan, als würde ich mir das alles einbilden..beim nächsten Mal, als ich auf das Thema zu sprechen kam, hiess es dann "das klingt ja, als hättest du eine Phobie!" Ah nee, was sie nicht sagt..%-|


    Ich habe am Montag ein Vorgespräch für eine Tagesklinik. Nicht dass ich wollen würde, wäre wohl aber ganz klug...nicht nur wegen der Emo, sondern wegen dem ganzen anderen Kram..natürlich mach ich mir aber bereits wieder Gedanken. Wäre nicht mein erster Tagesklinikaufenthalt, und schon beim letzten Mal habe ich des öftern wegen Übelkeit gefehlt und deswegen Ärger gekriegt...und dann eventuell gemeinsames Essen..:- hm.

    ich denke dass unsere eltern&freunde eigtl nur das beste fuer uns wollen.. und vielleicht haben sie angst, slebst dran schuld uu sein!


    ich komm noch mal auf das mit der konfrontationstherapie zurueck. ich frage mich auch , wie sowas gehen soll, zumal wir doch taeglich gedanklich damit konfrontiert werden.. sollen wir k.. wegwischen oder wie stellen die sich das vor?


    ich sterbe morgen.. ich sterbe

    kwatsch anuz, denk mal nach: wems schlecht geht, fährt nich mit. und wie hoch si die wahrscheinlichkeit, daß jemand kotzt? wie hoch is die wahrscheinlichkei, daß es verdorbenes essen gibt? immer wieder einreden, es wird nix sein, statt die angst zulassen, es könnt was kommen.


    du schaffst das! :)*:)*:)*

    @ annuz:

    MIr wurde es so erklärt, dass man sich zuerst z.B. schwarz-weiss-Bilder anschaut..danach farbige..später Filme..und so weiter. Halt je nach Triggerstufe. Wichtig ist, dass man dabei die kognitive Seite nicht vergisst - also füllt man z.B. vorher einen Fragebogen aus mit Fragen wie "was könnte schlimmstenfalls passieren", "wie hoch wird die Angst sein auf einer Skala von 1-10" etc., und nachdem man die Konfrontation gemacht hat, schreibt man auf, ob die Erwartungen eingetroffen sind. So soll man realisieren, dass die Angst eigentlich unbegründet ist. :-/


    Das ist die Theorie. Könnte mir vorstellen, dass das bei der Fremdkotzangst ganz gut klappt.


    Bei der Selbstkotzangst hingegen ist natürlich wieder die Frage, wovor man Angst hat. Ebenso kann man sich hier ja schlecht konfrontieren. Klar gibt es Ansätze mit Brechmittel schlucken und sowas - aber ich persönlich halte davon gar nichts, weil es ja dann "geplant" ist - bei einer MDG hingegen weiss man ja nicht, wann man sie kriegt. :-
    Für mich ist so eine Konfrontation aber momentan auch nicht vorstellbar...:-

    Zum Glück ist heute Aschermittwoch und "alles" vorbei. Ich kann mit Karneval nichts anfangen. Am Sonntag bin ich meinem Freund zuliebe mitgegagen. Bin aber nach dem Zug direkt nach Hause, da je später es wird, die alkoholisierten Leute ja immer mehr zunehmen. War auch gut so denk ich. Ein Bekannter hat nämlich erzählt, daß ein Bekannter vom ihm sich so zu gesoffen hat, daß sie ihn mit 2 Leuten aus dem Zelt ziehen mußten. Und da hat er dann auch .... Also ich wär durchgedreht. Hätte so nem Besoffenen erst garnicht geholfen. (Hört sich ja jetzt krass an, aber von mir aus hätte er da liegen bleiben können)


    Also ich bin auch nicht in der Lage. so ne Konfrontationstherapie zu machen. Ich könnte auch nicht absichtlich Brechmittel einnehmen. Bei normalen Medis les ich mir immer ganz genau den Beipackzettel durch und sobald da was von Übelkeit und Erbrechen steht, nehm ich sie schon nicht ein. :-/