jaja, ich wa die allerletzte, aber is ja spannend, daß sich doch auch immer wieder neue betroffene hier einfinden.... obs nu schön is, sei dahin gestellt.


    ** judi, ich finde, das is shcon relativ ausgeprägt. so schlimm hab ichs wirklich nich.


    momentan gehts mri recht gut, wenn jemand irgendwas erzählt von kontakt mit MDG, triggerts mich zwar kurz, aber ich hab mich immer recht schnell wieder im griff.


    ich hab keine permanente übelkeit mehr.


    ich hab angefangen, wieder zu lernen, wann nahrungsmittel verderben und mich auf meine geschmacksnerven zu verlassen.


    womit ich nach wie vor probleme hab sind gaststätten, die ich nich kenn, eier und hackfleisch und sowas...


    aber sonst bin ich echt stolz, daß ichs soweit wieder im griff hab :-)


    ** melissa, ich wünsch dir ganz doll, daß du auch dahin kommst, es schränkt so unheimlich ein. :-/


    :)*@:)

    Zitat

    Wie gehts dir denn?

    Es geht ok. Ich will meinem Thera ja endlich mal auch nen längerfristigen Fortschritt zeigen, aber da haperts noch etwas. Seit der letzten Sitzung versuche ich´s mal wieder ohne Tüte. An 2 Tagen hab ich´s nicht geschafft, aber sonst ja. Insgesamt ist es wohl, wie bei fast jedem von "uns": es gibt gute Tage, da ist man optimistisch, dass man "es" überwinden wird; und dann gibt´s schlechte Tage, da will man alles hinschmeißen.


    Ich glaube ja auch, dass diese Angst auch viel mit zu wenig Selbstbewusstsein zusammen hängt. Vielleicht ist sie ja auch nur ein "fassbares" Etwas, das für eine andere Empfindung steht. ???


    Ich wünsche euch noch einen schönen Abend. *:)

    Hallo ihr Lieben! *:) :)*


    Mir gings Donnerstag Nacht und Freitag so richtig bescheiden... Nachts habe ich nur stundenweise geschlafen und dass dann auch noch mit einer Tüte im Arm... Ich hab gedacht, ich müsste jeden Moment ??mich.übergeben??... Passiert ist nix... Aber ich hatte an dem Tag Thera... Ich musste dahin, sonst hätte sie mir ein Ausfallhonorar in Rechnung stellen müssen von 52 € und das wollte ich nicht... Hab also meine Tüte dann in meinen Rucksack gestopft und bin in Jogginghose und Schlabberpulli zu meiner Thera gefahren... Hab vor ihr gesessen und war total nervös und in ständiger Erwartung, ich hatte Angst, mich bei ihr ??übergeben.zu.müssen

    zusammenhänge und ob ich davor Angst hätte... Ich hab sie ganz groß angeguckt :-o Sie merkte, dasss es mir überhaupt nicht gut ging und schickte ich wieder nach Hause, mit den Worten, dass wir uns das nächste Mal nochmal darüber unterhalten sollten, ob da nicht eine Emetophobie vorliegt. Ich antwortete darauf: "Die liegt definitiv vor..." Und sie meinte dann: "Dann gucken wir beim nächsten Mal, inwiefern wir das verringern können." Ich war total platt, dass sie diese Phobie überhaupt kennt. Und bin froh, dass das beim nächsten Mal Thema ist.

    Nela: Find ich toll, dass sie die Phobie kennt! Ich glaube, dass sie auch immer bekannter wird in letzter Zeit, es ist ja ein Buch in Planung, es gibt Studien - wäre zu hoffen, dass noch mehr Therapeuten sie kennen, vor allem diejenigen, die nicht angemessen reagieren, wenn sie vom Patienten davon hören. >:( (sowas gibts ja leider)


    Wegen Übelkeit während Therapie...bah. Das ist scheisse. Bei mir geht das seit Monaten so. Entweder es beginnt auf der Hinfahrt- oder spätestens in der Stunde. Sie reagiert aber toll - fragt immer nach, ob wir was dagegen machen wollen, z.B. eine Atemübung - meist möchte ich es jedoch einfach ignorieren. Und - 2 Türen weiter ist ne Toilette, ich darf jederzeit mitten in der Stunde wortlos rausrennen, wenn ich es nicht mehr aushalte. Das musste ich bisher nie in die Tat umsetzen, gottseidank, aber es ist wahnsinnig beruhigend, zu wissen, dass ich gehen *darf* wenn ich nicht mehr kann.


    Sie hat vorgeschlagen, dass wir uns mal mehr auf die Übelkeit konzentrieren, wenn sie da ist - Körperübungen und so - aber ich trau mich das nicht. Muss ja nachher noch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln inmitten der Stosszeit nach Hause...so ignorieren wir sie auf meine Bitte hin meist so lange, bis sie so extrem wird, dass ich fast gar nicht mehr reden geschweige denn zuhören kann. Dann krieg ich einen meiner "ich hab so Angst, vielleicht bin ich krank, wie schaffe ich bloss den Heimweg??"-Anfälle...naja. :-|


    ich hab mittlerweile Angst vor jeder einzelnen Stunde deswegen...%-|

    @:)hallo zusammen,weiss gar net anzufangen,bin erleichtert meine störung beim namen nennen zu können,wie geht ihr damit um?seid ihr in therapie?wie meister ihr euren alltag mit emetophobie?liebe grüsse zuckerstück:)D

    :p>:)D:°(fress mich voll,keinr zuhaus,keiner antwortet,steh voll neben mir,denke nur daran wie übel mir werden würd und trotzdem hindert die angst koxxen zu müssen mich net daran einfach bloss durchzuatmen und evtl.diesmal net den fehler zu machen....darauf folgt heut wieder eine nacht die ich nicht schlafe weil ich angst hab durch übelkeit geweckt zu werden.....bleib wach bis der bauch wieder vor hunger knurrt....dann trink ich coke,rauch ne kippe und hoff der tag bleibt frei von festem essen...ich gehe net vor die tür wenn ich gegessen hab,ich schlafe nach dem essen nicht mehr,ich will keinen sehen...treibe alle um mich in den wahnsinn...wenn ich von euch lese bin ich beruhigter das es anderen auch so geht...............wünsche euch n schöneren abend...wirklich@:)** hat sich verselbstständigt...

    *@Grasi*


    Mann, bin ich froh, dass ich damit nicht alleine bin! Ich hab echt geglaubt nur mir geht das so! Ich hab allerdings noch nie in einer Therastunde angesprochen, dass mir schlecht ist... Ich sitze aber passenderweise fast vor der Tür zur Toilette in der Praxis... Und wenns gar nicht geht, könnte ich auch zur Not rausrennen, die Haustür ist gerade die Tür um die Ecke... Praktisch... Ich hätte das mit der Emo aber nie von mir aus angefangen, ich bin so froh, dass sie mich drauf angesprochen hat.

    Zitat

    Entweder es beginnt auf der Hinfahrt- oder spätestens in der Stunde.

    Das kommt mir sooo bekannt vor %-|%-|%-| Bei mir fängts schon vor der Hinfahrt an...

    Zitat

    bis sie so extrem wird, dass ich fast gar nicht mehr reden geschweige denn zuhören kann.

    Da hab ich bisher auch immer gedacht, ich bin alleine damit. Irgendwie beruhigt mich das jetzt, dass du dann auch fast nicht mehr reden kannst. So blöd das jetzt auch klingt, sorry, aber irgendwie bin ich froh zu wissen, dass nicht allein mir so geht.


    :)*:)*:)*:)*

    Hallo zusammen.


    ich wollte mal fragen was emetophopie ist?also was für eine krankheit?


    bitte entschuldigt die frage,ich hoffe es nimmt mir keiner übel.


    habe aber noch nie was davon gehört...noch nicht mal den name.


    deshalb wollte ich euch mal lieb anfragen.


    *:)@:):)*

    Tja, wenn wir das ja so genau wüssten :-/ Das kann man so pauschal gar nicht sagen. Ich denke, dass es bei mir der wirkliche Auslöser im Dezember 2003 liegt. Ich war mit meinen Eltern in Darmstadt, ich wollte eigentlich gar nicht mit, weil mir morgens schon so schlecht war. Sie haben mich trotzdem mitgenommen, weil sie glaubten, dass sei die Übelkeit, die ich immer habe, wenn ich irgendwo mit hinfahren soll (also sprich meine Angst, die ich vor der emo sowieso schon hatte, also soziale und Agoraphobie). In Darmstadt hab ich mich dann dreimal in aller Öffentlichkeit übergeben müssen und seither habe ich diese panische Angst davor. Glaub ich zumindest...


    :)*:)*