Danke für die Glückwünsche !! :-D


    Das Spucken jetzt (ist ja kein Erbrechen) ist für mich kein Problem, ist ja nur die Milch. Manchmal verschluckt sie sich auch und es hört sich fürchterlich an, aber da leide ich eigentlich nur mit ihr und drehe dann ihren Kopf so, dass alles einfach rauslaufen kann.


    Ja, spätestens mit der Kindergartenzeit fängt es dann an:-/ Habe bis dahin zum Glück noch etwas Zeit. Du hast völlig recht, dass das etwas ganz natürliches ist. Das versuche ich mir auch immer zu sagen und hoffe, dass ich es jetzt mal langsam kapiere. Vielleicht schrumpft die Angst so wie meine Tochter wächst...naja die Hoffnung stirbt zuletzt ;-D


    Bin am Überlegen, ob ich die Kleine gegen die Rotaviren impfen lassen soll. Ist ja nicht ganz uneigennützig :=o Hast Du es machen lassen ?

    ich habe es nicht machen lassen weil unser kiarzt uns davon abgeraten hat. mein sohn kam auch im sommer zur welt und er meinte diese impfung ist geeignet wenn man im winter zur welt kommt wo recht viele magen darm geschichten gibt. und er hatte ja recht.


    meine angst ist in den 2 jahren nicht geschrumpft aber ich verfalle nicht mehr in panik wenn er mal spucken muss. aber auch bei anderen kindern sehe ich es jetzt gelassener. :)z

    Ich hatte mir im Vorfeld zwar Gedanken über die Schwangerschaftsübelkeit gemacht, hatte aber keine Angst davor.


    Bin dann auch gut durch die Schwangerschaft gekommen. Mir war zwar ab ca. 7 bis 13. Woche übel, aber nie so, dass ich mich übergeben musste. Hatte da auch keine Panik davor. Habe zwar schon ab und zu auf der Couch gelegen und daran gedacht, dass bzw. ob es passieren würde, aber das hat interessanterweise keine Angst ausgelöst und zwar mit der Begründung: Ich bin ja nicht krank, sondern nur schwanger. Ist überhaupt nicht nachvollziehbar, aber es war so; zum Glück !


    Was allerdings schon merkwürdig war, dass ich lernen musste, bei Übelkeit zu essen !!! Davon ist es nämlich besser geworden. Normalerweise stelle ich die Nahrungsaufnahme sofort ein, wenn mir schlecht ist oder ein MD-Virus irgendwo in der Nähe lauert. Also habe ich mir oft das Essen mit Ekel reingezwungen und mir ging es besser :-)


    Vor der Geburt habe ich mir dann Gedanken gemacht, weil ich gelesen und gehört habe, dass viele Frauen sich während der Geburt übergeben müssen. Und diese Vorstellung fand ich schrecklich. Habe dann die letzten Wochen nur noch kleine Portionen gegessen (u.a. aber auch weil ich fürchterliches Sodbrennen hatte), um das Übergeben zu vermeiden. Hat auch geklappt ;-D


    Wie lief es mit Deiner Schwangerschaft ?

    meine schwangerschaft war nicht so toll. mir war schon 10 tage nach dem eisprung übel und ich musste die ersten 4 monate sehr oft brechen. wenn ich jetzt daran denke empfinde ich damalige zeit horrormäßig aber damals war es ok. ich wusste ich habe keine magen darm grippe o.ä. sondern bin "nur" schwanger und das spucken gehört einfach dazu. damals habe ich auch trotz übelkeit gegessen weil es sein musste aber nach der schwangerschaft ging es nicht mehr. wenn mir jetzt mal schlecht ist, dann esse ich den restlichen tag nichts mehr.


    mein sohn wurde 2 monate früher per kaiserschnitt geholt weil ich blasensprung hatte und die herztöne wurden irgendwann mal schwächer. ich lag damals im KH und wusste irgendwann mal wird der kleine geholt aber keiner wusste wann. irgendwann mal montags war ich beim ctg (im KH) und es hieß, wir machen notsectio weil die herztöne schlechter wurden. das blöde war,. dass ich 1 stunde davor mich vollgefressen hatte |-o und bei einer vollnarkose muss man ja nüchtern sein und ich war das halt nicht. es ging alles sehr schnell und ich lag innerhalb von 10 minuten im op und dachte nur, lieber gott lass mich nach dem auchwachen nicht das ganze zimmer vollk... ;-D mir ging es aber super trotz schmerzen. keine übelkeit - nichts :)^ die schmerzen nahm ich gerne in kauf, hauptsache ich musste nicht k.. {:(


    der kleine wurde damals in einen brutkasten gelegt und er wurde gar nicht gewogen oder vermessen aber es ging ihm gut :)z

    Mir geht's momentan absolut scheiße. Mir ist dauernd übel und ich hab Magenkrämpfe. Liegt an meiner allgemeinen Situation. Krise mit meinem Freund, keine Zeit für mich, Stress und Ärger im Job. Und kein Urlaub in Sicht {:(

    hey,


    also war jetzt nochmal bei meinem normalen hausarzt weils seit ein paar tagen gar nich mehr ging und hab "vomax" verscchrieben bekommen, die sind wirklich super und helfen richtig gut...


    helfen bei dieser phobie den überhaupt medis??? würd mich ja mal interessieren...


    liebsten gruß...

    Melissa: *Tage später* ;-D puh, da hast Du ja in Deiner Schwangerschaft einiges mitgemacht :°_ Und wie sieht es mit einem Geschwisterchen aus ? Bei uns höchstwahrscheinlich nicht; aus unterschiedlichen Gründen. Die Emo spielt dabei aber keine Rolle.


    Jesse: Glaube nicht, dass Medis bei einer Phobie helfen. Höchstens etwas zum ruhiger werden, aber das ist ja auf Dauer keine Lösung. Ich nehme keinerlei Medikamente, weil mir ziemlich schnell klar wurde, dass die Übelkeit nicht vom Magen sondern vom Kopf kommt.

    Zum Glück kann ich gut unterscheiden, ob die Übelkeit von der Psyche "verursacht" wurde oder obs tatsächlich körperlich ist. Letzteres passiert Gott sei Dank so selten, dass ich vielleicht 1x im Jahr oder tlw. seltener Medis dagegen nehme :)^


    Meine Schwägerin ist schwanger, ich hab gestern mal neugiershalber etwas über Schwangerschaftsübelkeit gelesen, weil das immer das erste ist, was mir in den Sinn kommt... typisch Emo %-| ;-) Da stand, dass so gut wie alle Frauen darunter zu leiden haben, kaum eine kommt ohne "durch". Eine Bekannte allerdings war so eine Ausnahme, die war schlimmstenfalls mal etwas müde. Wenn das anders wäre, hätte ich vielleicht auch Kinder, aber mich hält die Emo als einer von einigen Gründen auch davon ab |-o

    vijo, wir wollen keine kinder mehr. der kleine ist so anstrengend und raubt mir jeden nerv |-o ausserdem muss mein mann sowohl im haushalt als auch bei erziehung mithelfen und er hat auch keine lust mehr auf kinder ;-D er muss überall mitanpacken und ihm reicht auch 1 kind


    skyeflower, das stimmt, fast jede bekommt schwangerschaftsübelkeit :(v meine cousine und meine beste freundin sind momentan beide schwanger und beide müssen täglich k***


    meine freundin ist bereits im 8 monat und musste bisher jeden tag brechen .. die arme :-/ aber ich bewundere sie, sie meint es ist ja nicht soooo schlimm :-o

    ich mache seit paar monaten wieder eine therapie und bald ist konfrontationstherapie dran :°( meine therapeutin meint, es geht nicht anders, wenn ich mein ganzes leben solche situationen vermeide, dann werde ich die kacke nie los %-| ich hab mich gar nicht getraut nachzufragen wie so eine konfrontationstherapie ausschaut :-|

    Melissa, ach du meine Güte... deine Freundin tut mir ja leid :°_ Und du auch... Konfrontationstherapie

    Würde ich NIEMALS machen!!! Lieber lebe ich mit dem Mist, ich vermeide ja nicht sooo wirklich viel, eigentlich nur ein paar Sachen, die andere (Nicht-Emos) manchmal auch nicht gerne machen, z. B. Kirmes oder so. Kenne in meinem Freundeskreis eigentlich kaum einen, der da z. B. gerne hingeht :-/...

    Melissa: Ist Dein Kleiner nicht Konfrontation genug ?? Würde mich sehr interessieren, wie eine solche Konfrontationstherapie aussieht. Da hätte ich absolut keine Lust dazu; ist es denn sicher, dass Du dann die Kacke, wie Du es treffend nennst ;-D, dann auch los bist ? Kannst ja mal berichten.


    Deine Freundin tut mir auch sehr leid.:°_

    bevor ich schwanger wurde ging ich ganz normal aus, konnte problemlos in die disco gehen, ins kino o.ä aber dann machte es nach der schwangerschaft "klick" und ich war schon seit jahren nicht mehr dort. hab angst mir wird schlecht wenn ich dort bin und deswegen meide ich momentan sogar alltägliche sachen :-| ich gehe nur am vormittag einkaufen oder auf den spielplatz %-| bis vor 3 jahren ging es ohne probleme, aber jetzt auf einmal ???


    dazu kommen noch stress mit dem ehemann und dem kleinen und deswegen ist mir schon seit 2 jahren schwindelig. dann wurde in der neurologischen klinik "phobischer schwindel" festgestellt. :(v deswegen habe ich mich für diese therapie entschieden, hab langsam keine lust mehr daheim zu sitzen.

    Habe den Faden nicht von Anfang an gelesen, d.h. auch Deine Geschichte nicht komplett verfolgt. Hattest Du die Emo schon vor der Schwangerschaft, kam sie erst dadurch oder wurde sie durch die Schwangerschaft schlimmer ?


    Ich habe die Emo bereits seit dem Kindergartenalter und jetzt das Gefühl, das es besser geworden ist. Zumindest ist die Angst vor der Angst weniger geworden. Ich begebe mich zur Zeit in Situationen, vor denen ich zwar Angst haben könnte, ohne mir vorher viele Sorgen zu machen und habe somit weniger Angst. Was mit mir passiert, wenn sich bspw. beim Kinderarzt ein Kind übergibt, weiss ich nicht. Will ich mir auch keine Gedanken drüber machen...


    Deine ganze Situation (Emo, Stress zu Hause und Therapie) klingt sehr anstrengend. Wünsche Dir viel Kraft und hoffe sehr, dass es Dir bald besser geht.

    danke :)*


    ich habe emo schon immer gehabt, ich kann mich sogar erinnern , dass ich als kleinkind im kindergarten mit den kids, die ge.. haben nicht spielen wollte. woher das kommt weiss ich leider nicht. ich hatte als kind fast nie gespuckt :-/


    in der schwangerschaft habe ich zwar gespuckt aber es war ok weil ich wusste es gehört dazu. nach der schwangerschaft hatte sich auch nichts verändert aber viel stress kam dazu. der kleine war am anfang noch ruhig aber mit jeden monat wurde es stressiger und wir haben uns mit meinem mann oft in die haare bekommen. dann bekam ich diesen phobischen schwindel , der schon seit 2 jahren da ist. ich hab angst umzufallen weil ich mich total unsicher auf den beinen fühle. die therapeutin meint, wenn die psyche überlastet ist, dann reagiert der körper mit schwindel. ich bin mir aber sicher, dass ich mit ihrer hilfe diesen schwindel loswerde :)^

    Guten Morgen,


    dann geselle ich mich auch mal zu den Emo's. Mir geht's schon seit vielen Jahren ziemlich bescheiden was Übelkeit angeht. Hab zwar immer nur Probleme in Akutsituationen aber seit ich im Dezember 2008 ein starkes Antibiotikum nehmen musste ist mir fast dauerschlecht. Nach jedem Essen hab ich das Gefühl ich muss brechen, auch sonst ist mir ohne ersichtlichen Grund schlecht.


    Ich glaube, bei mir hängt es viel an meiner Beziehung mit der ich nicht absolut glücklich bin. Mein Freund ist schwer krank, das belastet mich sehr. Wir wohnen zwar nur 70km auseinander, aber meistens bin ich derjenige der fährt. Fange früh um 6.30h an zu arbeiten, mir gefällt mein Job nicht und ich sitze nur die Stunden ab. Daher habe ich viel Zeit zum grübeln und dann wird mir schlecht.


    So wie jetzt gerade. Mir ist seit zwei Stunden absolut kotzübel und ich hab Brechreiz. Möchte nur noch nach Hause. :°(

    Naja, die Übelkeit kommt immer so in Wellen. Dann hab ich wieder Hunger und wenn ich was gegessen habe ist mir schlecht. Ich weiß nur nicht wie ich meine ganzen Probleme in Beziehung, Job, etc. ändern kann :°(