Hallo ich bin neu hier ich hab erst vor kurzen erfahren, dass es foren über Emetophobie gibt. Ich hab nicht gedacht, dass es so viele Leute gibt


    mit emetophobie. Da bin ich froh, dass ich nicht die einzigste bin ich habe die Angst seit über 10 Jahren, aber erst jezt gehört das es eine


    Krankheit ist. Für mich ist es schlimm mit dem Bus zu fahren, darüber nachzudenken, ob da Leute drinne sitzen die ****** könnten, oder wenn ich


    jemanden mit im Auto habe der evtl. ***** könnte. Vor kurzem war meine Freundin zu besuch, sie musste *****. Ich bin aus meinem Haus gelaufen, um


    es ja nicht hören zu müssen. Hab so lange draussen gewartet bis sie fertig war. Ich habe gezittert, hatte Herzklopfen und leichte Übelkeit. Ich


    finde das sehr anstrengend immer drauf zu achten das keiner *****. Es ist mir peinlich vor anderen zu zeigen, dass ich mir dann die Ohren


    zuhalte, oder die Hände vor meine Augen halte, wenn jemand ****. Manche lachen darüber, dass ich mich so anstelle, aber für mich ist es der


    Horrer. Ich möchte gerne eine Therapie machen, weiß aber nicht wo und wie ich jemanden finde der damit vertaut ist. Vielleicht kann mir einer von


    Euch ein Rat geben.

    Zitat

    Der Psychiater, bei dem ich war, lachte darüber was es nicht alles für Ängste gibt

    :-o


    so eine Angst ist natürlich auch wahnsinnig witzig! :-D Kann man nur jedem wünschen. :-) *ironie* >:(


    meine Mutter konnte sich am Wochenende auch einen Kommentar in Richtung ich sei nicht ganz normal (auch wegen der Phobie) nicht verkneifen. >:(

    Hallo Grasi :°_

    Erwarte es gar nicht erst das sie sich anders benimmt. Bist Du schon mal auf die Idee gekommen das Dein

    auch daher kommt? Das Du nicht ernstgenommen wurdest. Und das von den Personen die einem Kind am nächsten sind. Dir somit immer bewusst gemacht wurde das Du nicht normal bist. Das Du deshalb diesen
    bekommen hast weil Deine Umgebung Dir klargemacht hat das Du es nicht's wert bist. Weil sie nicht begreifen wie furchtbar es für Dich ist. Man das Vertrauen in die Menschen verliert. Man nicht geholfen wird. Alleine dasteht mit dem Gedanken minderwertig und nicht normal zu sein. Und Hilfe einen gar nicht mehr erreicht. Denn man traut den Menschen nicht mehr. Weis man ist nicht normal. Man ist krank. Und sie wollen nur das man wieder funktioniert. Normal ist. Aber nie trösten sie einen wenn man es am meisten braucht. Ich war längst geflohen in meine Klarträume. Das schlimme ist das mich jetzt fast alles triggert. Nicht nur die Emo. Ach was schreibe ich. Ich muss weg. Wie kann man einen 11jährigen, ein Kind, das auf dem Speicher außen vom Geländer auf der Treppe steht nicht ernst nehmen :°(

    :°_:°_ :-(


    ich war einigermassen normal als Kind...die Emo, die hat man kaum bemerkt. Ich hab das zuhause nie erzählt, wenn in der Schule jemand *** musste und ich heulend davongerannt bin. Das ist gar nie aufgefallen.


    Nicht ernst nehmen - gutes Stichwort. :-| Meine Eltern denken, dass ich keinen Grund habe.

    Hallo Emos, ich geselle mich mal zu Euch :-|

    Huhu Ihr alle zusammen *:)


    Seit Freitag kann ich mich nun auch offiziell zu Euch gesellen, denn seitdem weiß ich von der Emetophobie :-( Ich bin auch "Opfer". Erzählte es schon meiner Therapeutin, am Donnerstag und am Freitag bekam ich dann raus, dass es eine richtige Krankheit ist und ich gar nicht so verrückt, wie ich immer dachte %-|


    Ich versuchte das dann meiner Mutter zu erzählen. Sie konnte aber nichts anderes dazu sagen, als dass ich mich nicht so anstellen soll :°( Nur weil ich sie mal wieder fragte seit wann denn das und das auf ist was im Kühlschrank steht. ICh bin so ein fanatischer Haltbarkeitsdatenüberprüfer >:(


    Naja, ich hab mir jetzt mal TExte über Emo aus dem Internet ausgdruckt und werde die am Donnerstag mal mit zur Thera nehmen und vorzeigen. Ich glaube allerdings, dass ich von der Therapeutin der erste Emo bin, denn sie sagte nichts, nach meiner Beschreibung, dass sie das kennt. Ist dann wohl nicht so prickelnd, wenn sie sich damit gar nicht auskennt, oder?? Oder wissen Theras intuitiv, wie sie mit was umgehen (könnten)?! ???


    Liebe Grüße,


    Skippi :)*

    Meine Therapeutin hat sich heute bei mir entschuldigt als ich ihr die offizielle Definition von Emetophobie gab und sagte mir, dass man da wohl nix mehr mache kann... seit dem heul ich!! Die kann mich mal...

    Ach, lange Geschichte... aber sie hat eigentlich keine Ahnung von Emo...deswegen hält sie sich an die Richtlinien und folgt ganz dem Beitrag: Konfrontation kann die Sache verschlimmern.


    Ich bin mir sicher, dass das in meinem Falle nicht zutrifft aber ich bin halt niedergeschlagen weil sie mich quasi aufgibt!

    nell9

    Meine Therapeutin hatte auch keine Ahnung von der Emo. Habe ich auch die beiden PDF's von http://Emetophobie.de gedruckt. Aber nachdem sie anfangs öfter mal daneben lag und an den merkwürdigsten Stellen fragte ob mir davon übel wird hat sie dann doch schnell ein paar Parallelen zu anderen Ängsten gefunden. Komischerweise wusste mein Hausarzt was die Emo ist :-/

    Was meint Ihr?

    Huhu,


    ich habe da mal eine Frage, vielleicht könnt Ihr mir sie sogar beantworten :-D


    Denkt Ihr es wäre möglich, dass meine Therapeutin, die die Emo-Krankheit auch noch nicht kennt sich damit befasst und mich heilen kann?


    Ist ne komische Frage, aber denkt Ihr Therapeuten könnten sich mal eben so mit einer "neuen" Krankheit beschäftigen und dann direkt Patienten mit eben dieser behandeln ohne dass es einen Unterschied macht, ob es nun eine vorher bekannte Krankheit ist oder Emo, die sie vorher nicht kannte?


    Oh man, sorry für meine komplizierte Fragestellung, aber heute ist absolut nicht mein Tag %-|


    Liebe Grüße,


    Skippi :)*

    Grasi *:)

    Ich habe mir schon so Gedanken gemacht das es, ich habe die Emo ja schon seit ich denken kann, die Eltern vielleicht erst gar nicht richtig von anderen Symptomen unterscheiden können. Vor allem wenn einem selber schlecht ist und man ** muss. Aber spätestens wenn man durchdreht weil man es sieht hätte ich Trost erwartet und kein "Jetzt ruft er schon wieder" weil man vor Übelkeit nicht einschlafen kann und kein "Stell Dich nicht so an" wenn man sagt wie schlimm es einem geht :-(


    Ich glaube dieses fliehen fällt nicht auf weil man ja versucht sich nicht zu blamieren. Die Leute denken dann sonstwas oder merken gar nicht das man in Panik ist %-|


    Hast Du Deiner Mutter mal sowas wie diese PDF's ausgedruckt? Vor allem dieser Leitfaden für Angehörige? Habe ich mal gemacht.


    Alles Gute :)*

    Skippi

    Meiner auch nicht %-|


    Ich glaube schon das manche es können. Siehe mein Beitrag. Sie hat in der ersten Stundeeinen Zusammenhang genannt der mich direkt erschreckt hat :-/


    Ich glaube wer sich Therapeuten die generell mit Phobien und deren Auslösern beschäftigen und auch auf die Menschen eingehen können auch die Emo behandeln können.


    Aber heilen :-
    Alles Gute