Hallo!Mir ist aufgefallen das die meisten das zwischen 14 und 15 bekommen haben!Ja die Tropfen hab ich auch durch!Man sollte fast alles nur einpaar Tage nehmen!


    Das kann ich mir Vorstellen denn viele können das nicht verstehen was in uns vor geht

    Hallo an alle, sorry, dass ich in den Thread hier platze, denn scheinen sich ja alle hier zu kennen:-),


    aber ich habe das gleich mal Anfang des Jahres extra gepostet und keine Antworten erhalten.


    Da mich das Thema gerade wieder ein bisschen beschäftigt hat, kopier ich mein Posting von damals mal hier rein und vielleicht kann mir ja jemand sein Meinung sagen?


    Hallo!


    Ich weiß noch gar nicht so lange, dass das was ich habe eine Emetophobie ist und wollte nur mal von den "Experten" wissen, wie ausgeprägt das bei mir ist.


    Eigentlich ist es mir seit ich denken kann unangenehm, wenn ich miterleben muß, wie sich jemand anders übergibt.


    Bei mir selber ist es mir egal. Kommt auch selten vor.


    Ich ekel mich nur, wenn ich es bei anderen mitbekomme. Wenn jemand sagt, dass ihm schlecht ist, dann werde ich nervös, v.a. bei Kindern. Bei Erwachsenen denke ich, die schaffen es ja aufs Klo. Sitze ungern neben Leuten, denen im Auto schlecht wird. Und habe Schiss, dass ich mal jemandem helfen muß, alleine, und es dann nicht kann.


    "Reste" beseitigen kann ich zur Not und hab es auch schon mal gemacht. Oder das Klo putzen usw...Also am schlimmsten ist eher die Erwartungsangst, wenn jemand meint, kurz davor zu sein.


    Ich nehme z.B ungern stark Besoffene im Auto mit (aber wer tut das schon?).


    Wenn ich selber angetrunken bin, finde ich es aber auch nicht mehr ganz so eklig. Und ich habe mal eine Weile im Krankenhaus gearbeitet, wo ich nie direkt damit konfrontiert war, aber ja auch oft die Möglichkeit besteht, dass jemandem schlecht wird.


    Das Komische ist, dass es mir z.B nicht so viel ausmacht, wenn ich in einem Film jemanden kotzen sehe und weiß, dass es nicht echt ist! Dann kann es auch noch so eklig sein.


    Vor Ansteckung oder dass ich selber kotzen muß hab ich eigentlich gar keine Angst. Mein Problem ist eher dieses "Elend" bei anderen zu sehen, da ich allgemein einfach nicht gerne Leute sehe, denen es schlecht geht. Frage mich, wie es werden soll, wenn ich selbst mal Kinder habe. Kann jemand aus Erfahrung sprechen, dass man sich da zusammenreissen kann?


    Wie "abnormal" bin ich damit? Bin immer total neidisch, wenn andere so völlig ohne Probleme und gelassen mit so was umgehen.

    @ rockstern:

    mich nervt das eben auch, weil ich denke dass bei mir schon so einige psychologen versagt haben .. ich war sogar schon im krankenhaus wegen meinem untergewicht (war schon mal viiel schlimmer als jetzt) und da hat das niemand gemerkt .. für die war ich alle magersüchtig. wenn ich jetzt zurückblicke werd ich nur noch wütend. wie das niemand kapieren wollte. ich hab mich auch so schlecht gefühlt, weil ich das gefühl hatte, niemand vertraut mir, bin ja so ne magersüchtige, der man nich vertrauen kann, die nicht reden will und nur ausreden erfindet %-|

    @ cerenne:

    also ich denke man kann nicht sagen, wie 'schlimm' oder 'abnormal' du bist, das hängt find ich immer davon ab, wie sehr man selbst eingeschränkt ist. wenn du dich nicht mehr aus dem haus traust, weil du angst hast, jemandem zu begegnen der ** könnte, dann ist das natürlich nicht so gut.


    und was ich so mitbekomme, gibt es eben verschiedene arten von emo. die einen könnens nur bei sich selbst nicht leiden, die andren (so wie bei dir) nur bei andren, manche beides. bei mir ist es zB so, dass ich überhaupt kein problem mit andren haben, klar, man siehts/hörts nicht gern, aber wer tut das schon. aber sonst hab ich gar kein problem damit.

    cerenne


    ich finde nich, daß da bei dir ne emo erkennbar is.


    also GAR nich, du hast weder angst vor ansteckung, noch vor

    szenen


    lediglich wenn jemand in deiner nähe

    , findest du es eklich.


    ich finde das normal. ich kenn niemanden, der es nich eklich findet.


    was is mti nahrungsmitteln bei dir, ahst du vermeidungsverhalten oder sowas?

    Danke für Eure Antworten, Banännchen und ClaraHimmel.

    @ banännchen:

    eigentlich bin ich gar nicht eingeschränkt, denn ich hab nie irgendwas nicht gemacht deswegen. Und eigentlich habe ich mir auch nie viel Gedanken darüber gemacht und dacht früher halt immer, dass ich es halt einfach besonders eklig finde und habe dem keinen Krankheitswert beigemessen.


    was mich jetzt eben viel mehr beschäftigt ist die Tatsache, dass ich jetzt eine Krankheit haben soll. Wie gesagt, dachte immer, jeder Mensch hat irgendwelche Abeigungen oder Situationen, die ihn kribbelig machen und während ich zum Beispiel von Blut über Spinnen usw. alles locker ertragen kann, habe ich eben mein Problem damit.


    Im Moment denke ich eher darüber nach, wie schlimm das alles noch werden könnte oder ob ich das wieder so ausblenden kann wie ich es eigentlich mein ganzes Leben getan habe, als ob jemand k... oder nicht (weiss nicht, wie die Sternchen gehen, ich kann es schon ausschreiben, aber weiss ja nicht wie das bei Euch Lesern ist)


    Es ärgert mich, dass ich dem früher so wenig Bedeutung beigemessen habe und jetzt so ein Drama draus mache.

    @ ClaraHimmel:

    also Angst vor Ansteckung habe ich gar nicht. Aber "Angst" vor solchen Szenen schon irgendwie. Also es ist eben nicht ein normales Ekelgefühl wie wenn ich z.B. ne Windel wechseln muss (bei meiner Nichte, hab keine eigenen Kinder), sondern es ist schon eine Unruhe da und ich werd nervös und fühl mich unwohl, wenn jemand gleich schlecht werden könnte. Und ich weiß nicht, wie sich andere fühlen, die gar nicht emo-betroffen sind, wenn es jemandem in ihrer Nähe so geht.


    Vermeidungsverhalten bei Nahrungsmitteln habe ich gar nicht, da denk ich nicht dran.


    Ich denke eben, allein, dass mich das beschäftigt ist doch schon schlimm.


    Hat jemand nen Tipp, wie man das wieder schön in den Hintergrund zurückdrängt (da, wo es eigentlich meistens ist!).

    cerenne

    Zitat

    Hat jemand nen Tipp, wie man das wieder schön in den Hintergrund zurückdrängt (

    je mehr man sich damit beschäftigt, umso mehr raum gewinnt es im leben


    und denne, cerenne... :-)


    wer hat dir denn das eingeredet, daß du diese erkrankung hastß


    ich finde es tatsächlich vollkommen normal was du beschriebst


    also ich bin selber eher minder betroffen, hab dennoch vermeidungstaktiken entwickelt, hatte auch schonmal ne panikattacke deswegen- das seh ich bei dir NULL und das is gut so.


    lass dir man bloss nix einreden, ausschließlich kotzen eklich finden is keine krankheit, echtens nich :)*:)*:)*

    @ ClaraHimmel:

    hm, das hat mir niemand eingeredet. Höchstens ich selbst und das böse Internet und alle, die meinen, alles müsse gleich eine psychische Störung sein ;-)


    Also wie gesagt, ich denke deswegen ich bin betroffen, weil es nicht nur normaler Ekel ist (ein bisschen ekeln find ich nicht schlimm!), sondern weil ich da schon in "Aufruhr" gerate und in "fight and flight"-Modus gerate.


    Und weil ich das auch schon seit ich denken kann habe, dass ich ungern mit Leuten zusammen bin, denen schlecht ist und dann Schiss habe, dass es losgeht.


    Ich denke eben, sobald man über so was nachdenkt, ist man eigentlich schon in der Hinsicht nicht mehr "normal".


    Wie gesagt, ich habe ein ganz normale Jugend verlebt, mit Partys und allem, aber falls das als Vermeidung zählt: ich habe ungern extrem Besoffene im Auto oder fahr nicht entspannt Nachtbus o.ä., wenn besoffene Gestalten in den Sitzen hängen.


    Ich versuche auch gerade zu ergründen, was mein Problem damit ist und wo die Grenzen sind. Wenn es "gefaket" ist in Filmen macht es mir nichts, bei Babys auch nicht (das ist ja auch was anderes und nur wenig Milch), wenn ich es nur höre in Situationen, die mich nicht betreffen (z.B. der Nachbar...ja, hellhöriges Haus), dann find ich es auch nicht so schlimm.


    Es ist irgendwie einfach die Angst vor dem Moment wenn es jemanden passiert. Und je unmittelbarer ich betroffen bin, umso schlimmer, da ich glaub schon auch fürchte, ich reagier nicht richtig oder so.


    Wieso kann ich nicht so damit umgehen, wie wenn jemand blutet z.B.?


    Ich will mich ja eigentlich echt nicht mehr damit beschäftigen, aber so einfach kann man das dann auch nicht sofort wieder aus seinen Gedanken verbannen, (sonst wäre ich richtig gut), oder doch?

    also, vielleicht liest du dir doch mal von weiter vorn einige betroffene durch, bewusst- dann weißt du, wie wenig betroffen du bist und wie gut schon :-D


    weißt, das was du beschreibst,s chränkt dich doch nich wirklich ein, und dann isses auch nich krank. so. :-)

    Lieb, dass Du mir gerade so schnell antwortest@:)


    Oh, ich glaub ich sollte gar nicht so viel von Betroffenen hier lesen, da ich sonst wahrscheinlich denke: das wird bei mir auch noch so...


    Eigentlich will ich das alles wieder ablegen und nicht rumbohren und analysieren, aber ich brauche irgendwie ein Machtwort (obwohl Du ja schon ein kleines gesprochen hast:-)) oder einen Trick oder irgendwas, dass ich das wieder ziehen lassen kann.


    Es ist irgendwie als ob ich das gerade "durcharbeiten" muss. Bin sowieso in einer etwas schwierigen Lebensphase gerade und reflektiere daher recht viel über mich und alles und jetzt hab ich da halt was gefunden...

    Ich habe 2 Kinder und ich habe auch immer angst das eins von beiden kotzen muss!Beim kleineren ist es nicht so schlimm.


    Ich werde auch nervös wenn mir jemand erzählt ihn sei schlecht oder er hat magen-darm,ich habe dann keinen kontakt zu den leuten bis sie gesund sind.


    Ich habe totale angst vorm brechen

    hab die zahn-op überstanden! :)z


    das war echt heftig :-o :°( {:( die musste den knochen auffräsen und den zahn aushebeln :-o er hatte drei (!!!) wurzeln und eine davon war etwas angewinkelt %-| klar, bei mir kann ja nichts normal gehen, muss immer ne extrawurst geben %-| aber die zä und ihre helferi waren echt supernett!!! muss ich echt sagen! es war die erste zä die mich nicht zum würgen gebracht hat! :-o :-D nach dieser op (unter lokalanästhesie) fragte mich die arzthelferin: "sie werden jetzt abgeholt?" und ich meinte so schön brav: "ja, ich treffe mich gleich unten auf dem parkplatz mit ner freundin"... :=o wenn die gewusst hätte, dass meine freundin den namen "ford fiesta" trägt :=o :=o :=o ;-D


    an dem tag und am freitag hab ich schön gekühlt, ist auch nur ein bischen geschwollen, und gar nicht blau geworden! nur gestern und vorgestern musste ich soviel lachen, dass mir heute die raffel ganz gewaltig weh tut (aber kein wundschmerz) und sie doch etwas mehr geschwollen ist :=o aber egal!


    bis morgen soll ich mich auschhließlich von passierter und flüssiger kost ernähren. ja... kalr... kein thema... gestern hab ich dann ne bratworscht und heut ein steak gegessen ;-D und ganz viele andere sachen, die ich eigentlich noch gar nicht essen soll ... :=o ;-D ;-D ;-D egal... klappt doch gut! ;-D


    am donnerstag werden die fäden gezogen. in einer anderen praxis :-/ meine zä ist jetzt bis august im urlaub.

    lol nela, du bist echt sahne


    schön, freu mich für dich


    und ich hatte freitag den ersten termin beim psychologen- man war die bescheuert- hat nich gerafft, wa sich will. wollte mir beinah noch ne essstörung diagnotizieren,w eil sie meinte, ich würde nach m essen immer


    dabei sagte ich ausdrücklich,d aß ich das NICHT tu, nur angst davor hab.


    aber da shat die irgendwie nich geschnitten.


    und als sies doch endlich egrafft hatte, frate sie, was denn daran nu so schlimm sei...:-|%-|%-|


    ich such mri wen anders

    das würde ich dir echt empfehelen! die hat ja einen an der klatsche! und für so einen schwachsinn wartet man dann so lange auf den termin >:( ist doch scheiße! die hat den beruf verfehtl... mach am besten termine bei mehreren aus. wenn der nächste nämlich genauso bekloppt ist, musst du wenigstens nicht so lange auf den nächsten termin warten. :°_

    nee ich mach anders:


    die hat mir ja schon jemand empfohlen, weil sie selber keine gesprächstherapie macht


    udn dort, wo sie mri jemanden empfohlen hat, hab ich ne freundin


    und diese freundin arbeitet in der tagesklinik für psychologie und hat sogar ne ausbildung zur fachschwester für psychologie. und wenn die mir nich sagen kann, wer von den dreien aus dem ort (is n größerer ort) gut is,d ann kanns keiner. denn die hat ja dauernd mit den psychologen zu tun.