• Wer leidet auch an Emetophobie (Angst vor Erbrechen)?

    Hallo. Gibt es hier jemanden der auch diese sch.. krankheit hat? LG Melissa
  • 17 Antworten

    hey sara


    jo sicherlich haben sie da sgefühl oft, die kinder, aber jannek hat weder halsschmerzen noch irgendwas


    ich glaube, er konnte einfach nur nich schlafen


    es geht ihm super und es war natürlich nix, aber die angst, es KÖNNTE....


    hab nich ganz so toll geschlafen :-/

    wenn mein sohn k.. ich gehe schnell aus dem zimmer raus und wenn alles vorbei ist denke ich gar nicht daran was los war, schnell wegwischen und das wars. ich steigere mich da nicht rein ... war am anfang nicht leicht aber jetzt geht es.


    ich hab allgemein immer panik zum kiarzt zu gehen aber heute musste ich wieder hin, ganz unerwartet. hab den kleinen gepackt und ab zum arzt. in solchen wichtigen situationen siegt zum glück der verstand. auch wenn wir uns heute angesteckt haben sollten, dann ist es so aber wir mussten halt hin und das ist wichtiger ...

    Hallo,


    ich bin gerade auf dieses forum gestoßen und habe mich ein wenig durchgelesen. ich wusste gar nicht dass es sowas gibt! Bisher habe ich immer gedacht ich bin nicht ganz richtig im Kopf. Aber das es eine Krankheit ist wusste ich bis eben noch nicht.


    bei mir hat es extrem vor vier Jahren angefangen. Damals wurde ich wegen Übelkeit und Bauchschmerzen von meiner praxisanleitung nach Hause geschickt. Leider habe ich es aber nicht mehr bis nach Hause geschafft, sondern mich bereits vor der Kita ***müssen. Das fand ich richtig ekelig und mir war es total peinlich. Seit diesem Vorfall bin ich überforsichtig wenn ich irgendwo anders (Restaurant oder bei Freunden) was esse. Am Anfang hatte ich auch total die Panik und konnte noch nicht mal vor meiner Mutter etwas essen. Ging immer nur wenn ich ganz allein war.:-/


    die Ärzte dachten damals bei mir ich hätte ne Magersucht. Geschnallt was mein problem ist haben sie nicht.


    Mitlerweile habe ich das aber (glaube ich) einigermaßen in den Griff bekommen. ich habe damals mit einem pflanzlichen medikament gegen nervöse Störungszustände begonnen und es hat nach einem halben Jahr sehr gut angeschlagen. Ich bin jetzt soweit dass ich nicht mehr so Panikattaken bekomme wenn ich unterwegs bin und da was essen will. Zu Hause ist es nun gar kein Problem mehr. Musste mich auch durch ***Kinder kämpfen, denn ich bin erzieherin geworden. Mittlerweile geht das irgendwie.


    Wenn mir mal schlecht ist (und das kommt gar nicht so selten vor) dann nehme ich sofort entweder MCP-Tropfen oder sonst irgendwas anderes. Und wenn ich wegfahre (und sei es nur für ein paar Stunden) dann habe ich immer ein Mittel gegen Übelkeit dabei. Ich weiß ist total bescheuert, aber was will ich machen?


    grüße alles Leidensgenossen


    LG Honigtopf@:)

    willkommen bei usn, honigtopp


    ich hab heute echt glück gehabt :-(


    ich bin grad bei meiner patientin draufzugekommen, als sie


    sie meinte, es sei von den brombeeren, aber keine ahnung, eigentlich egfiel sie mir morgens schon nich , naja und mittags hingse dann eben aufm klo.


    nu weiß ich auch nich, ich weiß, daß die wahrscheinlichkeit mich angesteckt zu haben, eher gering is, zumal ich das nich wegmachen musste


    ne restangst is da


    aber sagen wir so: es beschäftigt mich, aber ich bin immehrin nich panisch

    das ist doch auch schon ein guter schritt vorwärts, also dass du nicht panisch bist! und vielleicht waren es doch "nur" die brombeeren, auch wenn sie dir morgens schon nicht so gefiel.


    mir geht es heute ganz gut, ich habe ein recht interessante seite gefunden, die hab ich mir mal angeschaut, vor allem die videos. und da ganz besonders wie man angstübelkeit von organischer unterscheiden kann. seitdem gehts mir besser und mir ist auch gar nicht schlecht.


    das ist die seite:


    http://www.expertenrat.info/angst-zu-erbrechen-emetophobie.html/

    Hallo*:)


    Hab da mal ne (vielleicht etwas blöde) Frage: Kann so eine Angststörung eigentlich auch z.B. von der Mutter übertragen werden aufs Kind oder kann das weiter gegeben werden (genetisch)? Ich frage deshalb weil meine Mutter genau das gleiche hat. vermute ich zumindest mal, denn ich weiß noch aus meiner Kindheit dass sie es total ekelig fand wenn ich mal ***musste und wenn ihr mal schlecht ist kämpft sie sich lieber stundenlang damit herum und versucht dann Tabletten/Tropfen dagegen zu nehmen.


    Habt ihr eigentlich auch angst davor wenn ihr mal ***müsst das ihr dann erstickt oder so? Mir geht es so, ich kriege dann echt voll die Panik wenn ichs wirklich nicht mehr vermeiden kann.:-/


    Mein Jahr in der Kita hat mich schon etwas abgehärtet, denn wenn man alleine ist mit dem ***Kind bleibt einem ja nichts übrig und dann muss man dem Kind noch vermitteln dass es ja nichts schlimmes gemacht hat und das es jedem passieren kann. Hat mich echt Überwindung gekostet und ist gottseidank auch nicht allzuoft passiert.


    noch ein schönes weekend


    gruß Honigtopf@:)

    hai nela


    schade, das letzte video geht nich :-(


    ales andere wusst ich ja zum großteil schon, habs aber meinen gatten mitschauen lassen- schon komisch, wie teilweise wörtlich ich bestimmte dinge auch schon benannt hatte.....


    so, muss jetzt nur arbeit und muss da auch nochmal zu meim

    hin- hab ja immernoch hoffnung, daß es doch nur die ollen brombären waren, dann müsst es ja jetzt vorbei sein


    also biba

    Huhu also,ich bin auch emetophibikerin gewesen.Es ist nicht mehr so schlimm wie ich es mal hatte,da ich eine Therapie in der Klinik gemacht habe.War super krass,der doc nahm mir auf meinen MP3 Player kotzgeräusche auf die ich den ganzen Tag lang hören musste.Es hat aber geholfen..:)z

    huhu, wie gehts euch? *:)@:)

    @ clara

    wie wars bei deinem

    ?

    @ danny

    Zitat

    War super krass,der doc nahm mir auf meinen MP3 Player kotzgeräusche auf die ich den ganzen Tag lang hören musste.

    :-o:-o:-o


    das könnte ich nicht.. .echt nicht... lieber würd ich glaub ich die emo behalten... find ich aber toll, dass du das gescahfft hast! :)^

    Zitat

    mir gehts von der emo her im moment ganz gut :-) komisch, seit ich die videos gescahut hab. wobei mir das video, mit der unterscheidung "angst-übelkeit" und "organische übelkeit", am meisten geholfen hat :-) ich kanns jetzt besser unterscheiden, und seitdem hab ich weniger emo-angst und weniger übelkeit :-D :)^

    nela, dir ging es oft be... und umso mehr freue ich mich zu lesen, dass es dir jetzt besser geht. mir war in letzter zeit auch nicht mehr so oft schlecht und das ist ein superschönes gefühl. so soll es immer bleiben :-D


    k..geräusche könnte ich auch nicht hören, dann bleibe ich lieber emo :-/ ich finde die geräusche am schlimmsten !!!

    Ich fänds auch ganz schlimm, diese Geräusche hören zu müssen, aber ich bin nicht sicher, ob das helfen könnte. Irgendwann kann man DIESE Geräusche, die man aufgenommen bekommen hat, hören. Aber wenn man dann in eine ECHTE Situation kommt, glaub ich nicht, dass man DANN die Geräusche besser hinnimmt.

    Ich würd euch gern mal einen möglichen Auslöser schildern, meint ihr, der könnte meine Angst begründen?


    Also, ich weiß noch, dass ich einmal bei einer Freundin geschlafen habe, als Kind. Morgens musste ich mich dort übergeben (ich weiß noch, dass das nicht sehr schlimm für mich war, klar war unangenehm, aber ich hatte keine Panik). Dann hat meine Mam mich abgeholt, und mir erzählt, dass sie jetzt wegfahren würden (zum shoppen) und ich hätte entweder mitkommen oder allein zu Haus bleiben müssen. Ich warnoch sehr jung und ich weiß noch, dass das ganz schlimm für mich war, in der situation (krank) allein zu Haus bleiben zu müssen, ich hätte mir gewünscht, dass Mama gesagt hätte, dass sie bei mir bleibt, damit es mir bald besser geht. Nein, das war nicht möglich. Also bin ich in der Situation mitgefahren (erst ne halbe Stunde Autofahrt, dann da in der Stadt rumlaufen, wo es mir doch nicht gut ging:(


    Das war für mich ganz ganz schlimm, dass da keine Rücksicht genommen wurde. Und sowas ist auch heute noch schlimm, SEHR schlimm. Wenn es mir schlecht geht, nicht unbedingt wegen **** sondern egal warum, halt wenn ich krank bin oder es mir seelisch nicht so toll geht, dann möchte ich nicht alleine gelassen werden. Wenn mein Freund in so einer Situation feiern gehen möchte und mich alleine lässt, danni st das super schlimm für mich. Allgemein ist "alleingelassen werden" für mich sehr schilmm. Das hat mein Therapeut auch betont rausgefunden.


    Vielleicht gibt es da einen Zusammenhang? Meine Mutter hat mich in dieser Situation damals "allein gelassen". Diese Angst, allein gelassen zu werden, hat sich in den letzten 8-10 Jahren proportional zur Emo verstärkt. Das letzte mal hab ich vor etwa 8 Jahren * müssen, da hab ich das super durchgestanden, ohne Angst. Ich war noch ganz stolz danach. Aber seitdem ist die Angst * zu müssen immer schlimmer geworden. Warum? Ich weiß doch vom letzten Mal, dass es nicht so schlimm ist? Aber wenni ch jetzt daran denke, oh Gott, da überkommt mich so eine Angst.


    Ich versteh diese sch*** Krankheit nicht

    also meim ??kotzbröckchen?? gings wieder gut, hat sich niemand angesteckt


    ich finde übrigens die konfrontationsthera in dem maße vollkommen daneben- kotzbilder und geräusche- super


    davon stumpft man maximal ab, aber die ursache ist nicht bekämpft. schade....

    ich find die videos auch sehr gut. außer der typ, der is echt ne schlaftablette :-D


    allerdings hat mir diese unterscheidung reale - emoübelkeit nicht so sehr geholfen. eigtl weiß ich immer, dass ich mir das nur einbilde (mit wenigen ausnahmen, aber mittlerweile kenn ich mich schon recht gut ..) bei mir ist eben das blöde, dass ich oft trotzdem ** muss. ich hab keine ahnung wieso. früher war das nicht so. deswegen stimmt bei mir der satz "letzendlich ist es echte übelkeit, wenn man wirklich ** muss, nicht.


    das mit den **geräuschen auf mp3 würde bei mir glaub ich auch nicht helfen. aber ich glaub jeder ist da verschieden. vllt ist die erfahrung, das zu hören und es macht einem nichts aus, ja eine ganz gute, die einen wieder auf den richtigen weg bringen kann. aber irgendwie denke ich auch, dass das niemand gerne hören würde ..


    übrigens habe ich mich jetzt dazu entschlossen, eine therapie anzufangen :-) ich merk einfach, dass ich das ohne nich hinbekomme. und langsam will ich auch mal richtig leben und warum das aufschieben? ich glaub zwar, dass das ziemlich hart wird (ich red nicht so wirklich gern .. aarggh) aber ich werd mich bemühen. ich hab mir schon alle möglichen adressen von theras rausgeschrieben und werde da nächste woche anrufen. ich weiß nur noch nicht genau, ob ich erstmal nur bei einer anrufen soll oder gleich bei mehreren termine machen? was meint ihr? oft haben die doch auch so lange wartezeiten .. oder soll ich erst mal nach den wartezeiten fragen bei mehreren und dann die mit der wenigstens nochmal anrufen? hab ka wie ich das machen soll ..