Heyhey


    also ich behalte auch lieber für mich, wenn mri schlecht ist. Denn schließlich ist es ja dann "die Wahrheit", zugegeben, dass mir schlecht ist, wenn ich es ausspreche...


    Außerdem ist mir eh meistens abends im Bett schlecht. Da bin ich eh allein, meinen Freund mach ich dafür ganz sicher nicht wach. Aber wenn er schonmal fragt, dann sag ich "mir ist nicht so gut". Nicht "mir ist schlecht".


    Wenn mi dann schlecht ist, nehm ich mir auf jeden Fall erst nen Kaugummi, das beruhigt meinen Magen immer ziemlich. Dann les ich was oder schau fern...Wenns ganz schlimm ist fang ich an zu gähnen, zu zittern, bekomm Blähungen. Aber noch nie ist es "so weit" gekommen...Also alles psycho wahrscheinlich. Kommt aber immer so echt....:(v

    hab das auch sod as ich nicht sagen kann das mir schelcht ist :S wenn mir übel is dann meistens vo hunger nur ich merke es est dann wenn nah der übelkeit plötzlich dieses extreme hunger gefühl kommt...


    ich hab damals auch immer diese vomex im portmonee mit mi getragen hätte aber um ehrlich zu sein angst diese dinger zu nehmen weil ich angst habe das es dadurch noch schlimmer wird das ichd ie dinger nicht vertrage.... habt irh die shon oft genommen und ist jmd schon mal schlecht davon geworden? ich weiss ist ne dumme frage weil das zeug ja gegen übelkeit ist.. aber ich trau mich wirklich nicht....


    ich lenke mich immer mit computer ab dann sitz ich die ganze nacht davor bis ich tod müde bin... das bringt eine auf andere gedancken


    das schlimmste ist wenn mri stressbeidngt mal übel wird oder weil ich zu wenig gegessen habe dann kriege ich direkt panik attaken ud durch diese panik attaken durchfall dann habe ich noch mehr oanik weil ich dann direkt denke das ich die mdg habe :(

    Hallo ihr lieben also hab mir mal so paar texte von euch durchgelesen und ich bin auch eine emo, aber ich tue was dagegen und zwar eine verhaltenstherapie heute hatte ich wieder eine sitzung und mein freund war das erstemal dabei...Ich geb euch ein paar tricks dir mir meistens echt viel helfen. Und zwar hört auf tabletten zu nehmen denn ihr belohnt euch selbst damit denn das sind eure sicherheiten die ihr euch selbst beibringt und ihr wisst wenn ich die nehme geht es mir besser und das merkt sich das gehirn und somit könnt ihr ohne tabletten das haus nicht mehr verlassen so wie ich..


    Dann lenkt euch ab denn wenn euch wirklich schlecht ist dann würdet ihr auch bestimmt nach kurzer zeit euch übergeben, aber wenn die übelkeit länger anhält dann ist das die emo.


    Es gibt da mehrere tricks die ich von meiner thera bekommen habe und meistens helfen die super...auf der arbeit kann ich mittleiweile ohne übelkeit arbeiten weil alle bescheid wissen und die mich da unterstützen nur darf euch keiner unter druck setzten denn dann wird es noch schlimmer...Bei mir haben sich schon zwänge gebildet ich wasche mir sehr sehr oft die hände und meide bereits arztpraxen und türgriffe anzufassen. aber mein wille ist ganz stark doch allein schafft ihr das nicht rauszukommen denn ihr werdet alle wieder in alte muster zurückfallen....tut euch und euen mitmenschen die darunter leiden ganz besonders die partner einen gefallen und denkt an das schöne im leben. ich weiss es ist verdammt nochmal sehr schwer und ich bin auch noch nicht soweit das zu schaffen aber so weit genug um euch zu zeigen das wir stärker sind als unser kopf und körper


    wenn ihr fragen habt ich steh euch zur verfügung habe viele tricks bekommen bitte melden dann ich kann euch meine erfahrungen weitergeben ,denn wenn ihr nichts dagegen tut steht ihr irgendwann alleine da keiner ist mehr da weil alle die schnauze voll haben.


    bis dann ihr lieben

    Hi Nonne


    Find's toll, dass du deine Erfahrungen und Empfehlungen weitergeben möchtest :)^ Da können bestimmt viele von lernen.


    Bei mir ist es zum Glück nicht so heftig, dass ich Mitmenschen total nerven würde und auch keinen Spaß mehr am Leben hätte... Wenn es so bleibt, wie jetzt, oder am besten noch besser, kann ich ganz gut damit leben ...


    Ich hab auch Angst, dass ich durch eine Therapie mich da reinsteiger. Dann ist es nämlich quasi "schwarz auf weiß", und dann befasse ich mich ja total oft damit. Nee..so kann ich das oft beiseite schieben und fertig.

    Ich muß da echt an mir arbeiten. Denn wenn ich es nicht so oft sagen würde das mir schlecht ist würde ich auch niemandem auf die Nerven gehen. Aber es beruhigt mich einfach wenn ich mich mitteilen kann.


    Mein Freund sagt zwar immer es geht ihm nicht auf die Nerven wenn ich wieder mal sage mir ist schlecht aber seine Antwort ist dann immer: "Schon wieder?" Und das sagt ja alles. Bin auch teilweise eingeschränkt weil's mir oft schlecht wird wenn ich wohin gehen soll (Fortbildung, Veranstaltung, etc.)


    Im Juni könnte ich auf eine Rallye mitfahren. Eine Woche, Übernachten im Zelt und tagsüber als Sanitäter die Rallye mit betreuen. Traue da aber meinem Magen (und Darm) nicht.

    Hi zusammen, schön das ihr geschrieben habt.Also ob jemand eine Therapie machen möchte oder nicht ist ja jeden selbst überlassen, aber man lernt andere gedankensweisen und man wird irgendwann sorgenfrei sein,


    Mehr essen könnt ihr euch erlernen durch langsam Essen und viel dabei sprechen mit jemanden, und nicht dran denken mir könnte schlecht werden,denn dann wird euch schlecht.


    Es gibt eine sogenannte 3-2-1-Technik denkt erst an drei dinge die ihr seht, dann drei dinge die ihr hört und drei dinge die ihr fühlt und das macht ihr weiter mit zwei dinge die ihr sehr etc. bis ihr wieder bei drei anfangen müsst. So hab ich Silvester überstandnen und meistere meinen Alltag mitlerweile ganz gut auch wenn ich diese TEchnik nicht immer anwende weil die manchmal auf nervig ist.


    Dann macht euch einen Tagesablauf zurecht, was ihr machen wollt und macht es einfach, wenn euch schlecht wird lenkt euch ab und reden reden reden einfach und trotzdem raus gehen auch wenn euch sau schlecht wird.


    Denkt einfach nicht immer schon stunden vorher was wäre wenn mir schlecht wird!!!!!!!!!! Das ist der Teufelskreis euer kopf hat euch in der Hand und ihr müsst versuchen euren kopf zu überlisten.


    In meiner nächsten Therapiesitzung werde ich direkt mit der Angst konfrontiert das heisst ich muss mir geräusche über erbrechen anhörten dann muss ich mir videos anschauen und am Ende werde ich mit meiner Therapeutin erbrechen, wenn ich mich natürlich überwinden kann, aber seht ihr sogar meine Therapeutin will sich den Finger in den Hals stecken und mit mir zusammen brechen die ist doch sau cool oder.....


    Ob ich das wirklich machen werde weiss ich noch nicht aber am besten ist es ein Brechmittel zu nehmen denn dann gibt es kein zurück mehr und so langsam hab ich auch kein bock mehr mein leben so einschränken zu lassen weil ich anst vor den brechen habe auch wenn es so unangenehm ist ein mensch bricht ja nicht sein ganzes leben lang


    mein letztes brechen war mit 13 jahre und jetzt bin ich 27 also musst ich noch nie brechen von der emo:-/

    bei mir ist es zum glück nicht mehr so schlimm. ich habe ja vor 2 jahren ein kind bekommen und musste die ersten monate von schwangerschaft k.. und seit der kleine da ist, bin ich abgelenkt und habe keine zeit mehr für emo. ich habe immer noch angst k.. zu müssen aber fremdk..phobie ist fast weg. mein sohn musste öfters brechen und irgendwann wird das zur normalität. und wenn mir schlecht ist und nicht mehr kann, dann denke ich : dann kotz ich halt und das leben geht weiter |-o hab lange gebraucht bis ich soweit war. und seitdem ist mir nie schlecht .. ausser ich hab viel stress oder hab was schlechtes gegessen :=o

    Boah, nee, Konfrontationstherapie käme für mich auch niemals in Frage! Hab so meine eigenen Strategien, wie ich mit der Angst fertig werde. Zum Glück ist mir selten wirklich übel, meist ist es doch psychisch und mehr ein Unwohlsein als "echte" Übelkeit. Das einzige, was mir wirklich echte Angst macht, ist die Ansteckungsgefahr bei Noro oder Salmonellen (letztere hatte ich mal).


    Konfrontationstherapie ist bei Emos echt umstritten, ich wäre da vorsichtig mit. Die meisten sind wahrscheinlich hinterher traumatisierter als vorher schon!!!


    Was die Geräusche angeht, die höre ich fast tagtäglich, über mir im Haus wohnt einer, der leider etwas zu viel trinkt und fast regelmäßig kotzt... so langsam hab ich mich dran gewöhnt {:( Aber sehen und riechen muss ich das nun wirklich nicht, geschweige denn danebenstehen, wenn einer muss. Oder gar selber.... wegen mir könnte das komplett abgeschafft werden ;-D

    Zitat

    also musst ich noch nie brechen von der emo :-/

    ich schon... und das nicht gerade wenig... :-(


    konfrontation würde ich bei meiner emo auch nicht machen, da schließ ich mich euch an, ich wäre hinterher vermutlich noch traumatisierter als vorher... und mit meiner thera zusammen würd ich dass schon zweimal nicht machen...