Melissa, schön zu hören, dass es dir gutgeht, mir gehts genauso, Gott sei Dank! Habe nur mal einen kleinen Kreislaufkollaps gehabt, weil ich mich zu sehr gestresst hatte, aber mir war dabei nicht übel, hatte auch keine Angst. Lass uns mal hoffen, dass es so bleibt :)z


    Jesse, ich hab auch keine Therapie gegen diese Sch***phobie, man kann echt nur lernen, damit irgendwie umzugehen, mal gehts besser, mal schlechter (besonders in bestimmten Situationen bei mir), aber wie gesagt, momentan gehts mir ganz gut!


    Machst du denn eine Magenspiegelung bei dem Gastroenterologen??? Das könnte ich NIE! :|N

    skyeflower, das freut mich :)_ es ist so schön wenn man ganz normal leben darf ohne dieser blöden angst :-D


    ich hab ja auch vor 2 jahren magenspiegelung machen lassen weil mir 4 monate lang übel war. ich hab nur zugestimmt weil mir der arzt versicherte dass ich gar nichts mitbekommen würde und ich zu 99,9% nicht brechen werde. so war es dann auch :)^ hab paar minuten geschlafen und mir ging es bestens :)^ zu hause angekommen habe ich gleich suppe gegessen und die magenspiegelung war gar nicht so schlimm. ich hatte monate lang mich davon gedrückt aber alles umsonst :)z

    Schön zu lesen, dass es Euch gut geht. Mir geht es ebenfalls recht gut. Bin vor 6 Wochen Mutter geworden; die Kleine ist herzallerliebst und macht uns viel Freude. Im Krankenhaus musste sich meine Bettnachbarin übergeben; habe es zum Glück nicht gesehen, nur gehört. Kam wohl auch nicht viel raus....also dafür, dass es ca. 1 Meter neben mir passiert ist, war ich erstaunlich ruhig. Wäre zwar am liebsten sofort nach Hause gefahren, aber es ging nach einer Weile wieder. Mein Freund war auch gerade zu Besuch und hat mich getröstet.


    Die Freude über meine Tochter hat aber auch eine Kehrseite: Die "Gefahr", dass ich mit Erbrechen konfrontiert werde, liegt ja bei 100 %. Ich war mir dieser Gefahr auch bewußt, als ich mich für ein Kind entschieden habe (will auch dadurch lernen). Jetzt am Anfang sieht ja das was rauskommt genauso aus wie es reinging; ist also noch kein Problem.


    Melissa: Du hast ja einen Sohn, der schon etwas älter ist (wenn ich mich recht erinnere); wie gehst Du mit der Situation um, wenn er sich übergeben muss (ich gehe mal davon aus, dass es schon passiert ist) ?

    glückwunsch zur tochter @:) ich finde es sehr mutig von emos wenn sie sich für kinder entscheiden.:)_


    mein sohn ist fast 2jahre alt. er hat zum glück als baby sehr selten gespuckt, vielleicht 1-2 mal die woche. da es aber nur milch war, fand ich es nicht so schlimm. vor allem spucken die meisten babys gleich nach der mahlzeit und da riecht es nur nach frischer milch. jetzt ist er groß und isst normales essen und es ist deswegen etwas schwieriger. wenn er spuckt drehe ich mich weg und hab ganz viele handtücher für solchen notfall. wenn wir alleine sind, kann ich mit der situation gut umgehen aber wenn noch jemand da ist bekomme ich schnell panik.


    heute haben wir zu 3 mittags gegessen, dann ging ich kurz an den rechner und hörte wie er sich verschluckt hatte und ganz doll am würgen war {:( ich war froh, dass ich nicht am tisch war. hatte danach keinen hunger mehr. :-|


    er wird ab april 2010 in den kindergarten gehen und wird zu 10000% auch mal mit magen darm grippe nach hause kommen, da haben riesen schiss davor. {:( aber was soll man machen, ich will dass er normal aufwächst und von meiner angst nicht mitbekommt. spucken ist was natürliches, nur mein hirn will es irgendwie nicht verstehen %-|

    Danke für die Glückwünsche !! :-D


    Das Spucken jetzt (ist ja kein Erbrechen) ist für mich kein Problem, ist ja nur die Milch. Manchmal verschluckt sie sich auch und es hört sich fürchterlich an, aber da leide ich eigentlich nur mit ihr und drehe dann ihren Kopf so, dass alles einfach rauslaufen kann.


    Ja, spätestens mit der Kindergartenzeit fängt es dann an:-/ Habe bis dahin zum Glück noch etwas Zeit. Du hast völlig recht, dass das etwas ganz natürliches ist. Das versuche ich mir auch immer zu sagen und hoffe, dass ich es jetzt mal langsam kapiere. Vielleicht schrumpft die Angst so wie meine Tochter wächst...naja die Hoffnung stirbt zuletzt ;-D


    Bin am Überlegen, ob ich die Kleine gegen die Rotaviren impfen lassen soll. Ist ja nicht ganz uneigennützig :=o Hast Du es machen lassen ?

    ich habe es nicht machen lassen weil unser kiarzt uns davon abgeraten hat. mein sohn kam auch im sommer zur welt und er meinte diese impfung ist geeignet wenn man im winter zur welt kommt wo recht viele magen darm geschichten gibt. und er hatte ja recht.


    meine angst ist in den 2 jahren nicht geschrumpft aber ich verfalle nicht mehr in panik wenn er mal spucken muss. aber auch bei anderen kindern sehe ich es jetzt gelassener. :)z

    Ich hatte mir im Vorfeld zwar Gedanken über die Schwangerschaftsübelkeit gemacht, hatte aber keine Angst davor.


    Bin dann auch gut durch die Schwangerschaft gekommen. Mir war zwar ab ca. 7 bis 13. Woche übel, aber nie so, dass ich mich übergeben musste. Hatte da auch keine Panik davor. Habe zwar schon ab und zu auf der Couch gelegen und daran gedacht, dass bzw. ob es passieren würde, aber das hat interessanterweise keine Angst ausgelöst und zwar mit der Begründung: Ich bin ja nicht krank, sondern nur schwanger. Ist überhaupt nicht nachvollziehbar, aber es war so; zum Glück !


    Was allerdings schon merkwürdig war, dass ich lernen musste, bei Übelkeit zu essen !!! Davon ist es nämlich besser geworden. Normalerweise stelle ich die Nahrungsaufnahme sofort ein, wenn mir schlecht ist oder ein MD-Virus irgendwo in der Nähe lauert. Also habe ich mir oft das Essen mit Ekel reingezwungen und mir ging es besser :-)


    Vor der Geburt habe ich mir dann Gedanken gemacht, weil ich gelesen und gehört habe, dass viele Frauen sich während der Geburt übergeben müssen. Und diese Vorstellung fand ich schrecklich. Habe dann die letzten Wochen nur noch kleine Portionen gegessen (u.a. aber auch weil ich fürchterliches Sodbrennen hatte), um das Übergeben zu vermeiden. Hat auch geklappt ;-D


    Wie lief es mit Deiner Schwangerschaft ?

    meine schwangerschaft war nicht so toll. mir war schon 10 tage nach dem eisprung übel und ich musste die ersten 4 monate sehr oft brechen. wenn ich jetzt daran denke empfinde ich damalige zeit horrormäßig aber damals war es ok. ich wusste ich habe keine magen darm grippe o.ä. sondern bin "nur" schwanger und das spucken gehört einfach dazu. damals habe ich auch trotz übelkeit gegessen weil es sein musste aber nach der schwangerschaft ging es nicht mehr. wenn mir jetzt mal schlecht ist, dann esse ich den restlichen tag nichts mehr.


    mein sohn wurde 2 monate früher per kaiserschnitt geholt weil ich blasensprung hatte und die herztöne wurden irgendwann mal schwächer. ich lag damals im KH und wusste irgendwann mal wird der kleine geholt aber keiner wusste wann. irgendwann mal montags war ich beim ctg (im KH) und es hieß, wir machen notsectio weil die herztöne schlechter wurden. das blöde war,. dass ich 1 stunde davor mich vollgefressen hatte |-o und bei einer vollnarkose muss man ja nüchtern sein und ich war das halt nicht. es ging alles sehr schnell und ich lag innerhalb von 10 minuten im op und dachte nur, lieber gott lass mich nach dem auchwachen nicht das ganze zimmer vollk... ;-D mir ging es aber super trotz schmerzen. keine übelkeit - nichts :)^ die schmerzen nahm ich gerne in kauf, hauptsache ich musste nicht k.. {:(


    der kleine wurde damals in einen brutkasten gelegt und er wurde gar nicht gewogen oder vermessen aber es ging ihm gut :)z

    Mir geht's momentan absolut scheiße. Mir ist dauernd übel und ich hab Magenkrämpfe. Liegt an meiner allgemeinen Situation. Krise mit meinem Freund, keine Zeit für mich, Stress und Ärger im Job. Und kein Urlaub in Sicht {:(

    hey,


    also war jetzt nochmal bei meinem normalen hausarzt weils seit ein paar tagen gar nich mehr ging und hab "vomax" verscchrieben bekommen, die sind wirklich super und helfen richtig gut...


    helfen bei dieser phobie den überhaupt medis??? würd mich ja mal interessieren...


    liebsten gruß...

    Melissa: *Tage später* ;-D puh, da hast Du ja in Deiner Schwangerschaft einiges mitgemacht :°_ Und wie sieht es mit einem Geschwisterchen aus ? Bei uns höchstwahrscheinlich nicht; aus unterschiedlichen Gründen. Die Emo spielt dabei aber keine Rolle.


    Jesse: Glaube nicht, dass Medis bei einer Phobie helfen. Höchstens etwas zum ruhiger werden, aber das ist ja auf Dauer keine Lösung. Ich nehme keinerlei Medikamente, weil mir ziemlich schnell klar wurde, dass die Übelkeit nicht vom Magen sondern vom Kopf kommt.

    Zum Glück kann ich gut unterscheiden, ob die Übelkeit von der Psyche "verursacht" wurde oder obs tatsächlich körperlich ist. Letzteres passiert Gott sei Dank so selten, dass ich vielleicht 1x im Jahr oder tlw. seltener Medis dagegen nehme :)^


    Meine Schwägerin ist schwanger, ich hab gestern mal neugiershalber etwas über Schwangerschaftsübelkeit gelesen, weil das immer das erste ist, was mir in den Sinn kommt... typisch Emo %-| ;-) Da stand, dass so gut wie alle Frauen darunter zu leiden haben, kaum eine kommt ohne "durch". Eine Bekannte allerdings war so eine Ausnahme, die war schlimmstenfalls mal etwas müde. Wenn das anders wäre, hätte ich vielleicht auch Kinder, aber mich hält die Emo als einer von einigen Gründen auch davon ab |-o

    vijo, wir wollen keine kinder mehr. der kleine ist so anstrengend und raubt mir jeden nerv |-o ausserdem muss mein mann sowohl im haushalt als auch bei erziehung mithelfen und er hat auch keine lust mehr auf kinder ;-D er muss überall mitanpacken und ihm reicht auch 1 kind


    skyeflower, das stimmt, fast jede bekommt schwangerschaftsübelkeit :(v meine cousine und meine beste freundin sind momentan beide schwanger und beide müssen täglich k***


    meine freundin ist bereits im 8 monat und musste bisher jeden tag brechen .. die arme :-/ aber ich bewundere sie, sie meint es ist ja nicht soooo schlimm :-o