Hört sich ja ganz ok kann..NUR,wenn man angst hat zu erbrechen,bekommt man panik weil man nicht brechen will,oder weil man das nicht sehen will,und nicht weil man angst hat zu sterben.Lustig finde ich es,wenn meinem Sohn z.b. schlecht wird,und ich sag momentchen eben ich muss ne Übung machen...lol...ich denke nicht das das so einfach geht...

    Ja geht mir auch so,meinem Sohn ist sehr oft schlecht,er holt sich sogar nen eimer ans Bett und sowas.ich habe versucht mich zu beobachten und zu sehen wovor genau hast du nun angst,ich kanns nicht beantworten%-|

    Wenn wir nur wüssten wo heutzutage die Ängste herkommen.


    Damals hätte ich es gwusst, wenn wieder mal ein Säbelzahntiger vor meiner Höhle lungert. ;-D


    Ich mag ja brechen auch nicht und habe Angst davor. Aber eben wenn es mir selbst schlecht geht, nicht wenn ich andere dabei sehe oder so. Wenn man Hund kotzt mache ich es auch weg und juckt mich nicht.

    ich denke nicht, dass leute die nur bei anderen angst haben keine emetophobie haben. Denn es ist ja eben nicht so, dass man es als eklig empfindet, sonder mit eben den angstattacken verbunde, sprich, zittern, schwindel, schwitzen, herzrasen und selber übelkeit empfinden. In dem Get Together Forum, für leute die Emetophobie haben, spricht man von einer "Fremdkotzemetophobie". Diese ist genau so schlimm und man braucht auch eine Therapie.... zumindest wäre es sinnvoll!

    Hm bei mir ist es genau umgekehrt. Allein schon der Gedanke das ich brechen könnte lässt mich kirre werden. Nu bin ich so wie es aussieht wieder schwanger und mir ist auch übel zwischendurch, aber das ist ok irgendwie. Ich weiss nicht wieso das sooo ist.


    Wenn ich jemanden dabei seh oder hör könnt ichauch so mit ....

    Ok, Durchfall hab ich immernoch, aber nicht wirklich richtig. Also seit gestern morgen nur 3x. Übel ist mir nicht mehr, zum Glück. Es ist wohl doch wieder der Stress..oder die Ernährung im Moment....Ich dreh noch völlig am Rad, echt. Immer die Angst, es könnte eine MDG sein.... Ich hatte das vor 2 Monaten schonmal..vorher hatte ich mit Durchfall nie was am Hut, wenns mir psychisch nicht gut ging.

    Wagsch: Ich leide mehr an der Kremdk....phobie. Und ich habe mich genau beobachtet, was passiert, wenn ich an so einem ekligen K....fleck vorbeigehen muss. Ich bekomme Herzrasen, die Welt hat keine Farben mehr, es ist alles nur noch trist und dreckig, ich will sofort nach Hause und habe den Eindruck, dieses ganze fürchterliche Empfinden spielt sich in meinem tiefsten Innersten ab. Ich fühle mich innerlich angegriffen, verletzt und kann mich nicht wehren.


    Und dieser Anblick verfolgt mich dann tagelang, gerne auch dann wenn ich esse :-(


    Mir ist natürlich klar, dass so ein doofer Fleck nur daliegt, nix macht außer häßlich auszusehen und nicht gut zu riechen, also völlig harmlos ist. Von dem geht nu wirklich keine Gefahr aus, aber.... all das hilft nix...... habe diese Phobie nun schon seit über 30 Jahren :(v

    @ vijo

    WOW. Das ist natürlich eine sehr starke Art der Phobie!!!


    Sorry, habe nich alle 400 Seiten des Threads gelesen und hoffe du wiederholst dich jetzt nicht, aber


    lässt sich das per Verhaltenstherapie oder so nicht mindern?!

    Vielleicht... ich war vor ca. 15 Jahren mal bei einer Verhaltenstherapeutin für eine Kennenlernsitzung. Danach hatte ich die Möglichkeit mich auf ihre Warteliste setzen zu lasten. Ich weiss nicht mehr genau, wie lange es dauern sollte. Zumindest schien mir das damals zu lang und ich habe es gelassen. Sie hat mir allerdings noch einen Tipp mit auf den Weg gegeben: Ich solle Vermeidungen vermeiden; sprich mich also auch solchen Situationen aussetzen, denen ich mich eigentlich nicht aussetzen will wegen dieser Angst. Danach versuche ich auch zu leben. Dabei gibt es gute und schlechte Tage... bin aber dann auch manchmal stolz auf mich, wenn ich (für mich) schwierige Situationen gemeistert habe. Insgesamt ist es besser geworden. Die Angst vor der Angst ist fast weg. Ich warte nun quasi erst mal ab, bis mir etwas in dieser Hinsicht passiert. Früher hatte ich schon Tage vorher Angst, wenn ich wußte, dass ich mich in eine "Gefahrensituation" begeben muss.

    wagsch ... ich mache seit 1 jahr verhaltenstherapie und es bringt wirklich null. bei mir gab es keinen auslöser und ich musste als kind nie brechen und die therapeutin ist ratlos woher das kommt. emo lässt sich sehr schwer therapieren. wenn man z.b. angst vor spinnen hat kann man langsam beginnen sich der angst zu stellen. man stellt die spinne in einen anderen und traut sich langsam dorthin. wenn man der spinne dann näher kommt und merkt dass die angst steigt, dann geht man wieder paar schritte zurück. bei brechphobie geht das nicht. verstehst was ich meine?