Hab mich gestern mit einer Freundin unterhalten....deren Freund und anschließend ihr Kleiner haben Magen-Darm-Grippe gehabt über Karneval....während ich im Dreieck springen würde, ob ich mich anstecke, sagt sie: "Abwarten.....ich wollt Freitag gern was trinken gehen...wär natürlich doof, wenn das nicht klappt. Jetzt ist mein Vater auch noch total erkältet, nicht dass ich mich da ansstecke"


    Also die Erkältung wär mir im Vergleich ja sowas von willkommen;-D


    Wie man das so locker sehen kann.....beneidenswert

    Ich will nun niemanden Angst machen, ist ja auch kein schönes Thema die MDG. Aber ich hatte mal mit meinen Mann und Söhnen eine MDG durchgemacht, da hat mein Mann angefangen, dann mein Großer 6 Tage später und mein Kleiner 1 Woche nach meinem Großen. Also das hat sich über 14 Tage hingezogen. Nur ich hatte mich nicht angesteckt... bin ich meinem Emunsystem dankbar.:)^

    wißt ihr worüber ich manchmal nachdenken muß.


    letztens war ich ja im krankenhaus,und neben uns im zimmer war eine frau die hatte krebs und bekam chemo.


    typische nebenwirkung ist ja erbrechen,und das tat sie auch täglich,man hörte es,da sich 2 zimmer 1wc teilten.


    also manchmal muß ich da echt drüber grübeln was ich tun würde wenn ich krebs bekomme und chemo bräuchte.


    meint ihr in solchen situationen würde man über sich selbst wachsen???


    jetzt kann ichs mir absolut nicht vorstellen.

    wow... ihr wart ja fleissig am schreiben... mal querbeet gelesen ^^ Wünsch euch allen nur das Beste!

    @ Kathy

    wie siehts nun bei dir aus? Ich finde es schwierig so als Aussenstehende nen Ratschlag zu geben.. hoffe du kannst es geniessen, wenn ihr euch seht ... oder findest die Kraft "nein" zu sagen.

    @ spooky

    Ja, da kommen wir etwa aufs selbe hin: Ich bin 26 und habe mit 9 das letze Mal... und du in diesem Falle mit 8 ;-) Immernoch gewonnen!


    Ich jedoch habe das Gefühl gar keinen robusten Magen zu haben... und zu deiner zweiten Frage.


    ICH habe auf jeden Fall ein seltsames Essverhalten... es is zwar schon wieder viel besser als auch schon!


    Aber ich mag ganz viele Sachen nicht... und bin unheimlich vorsichtig bei Milchprodukten, da hab ich immer Angst sie seien verdorben, oder mein Magen verträgt sie allgemein nicht.


    Ich hab für meine Therapie eine Art Mindmap gemacht, mit allem was ich das Gefühl habe, dass mir gut tut oder mir schnell schlecht wird... und ist ein schön buntes Bild geworden = steckt viel in meinem Kopf drin.


    Als Vegetarierin hab ichs natürlich noch etwas schwieriger... und meine Sozialphobie hilft mir auch nicht wirklich weiter (alleine und in der Familie kann ich super normal essen.... sobald andere Leute dabei sind, die mir nicht vertraut sind, hab ich das Gefühl sie starren mich beim Essen an und das verschliesst mir die Kehle (ich bin relativ schlank... und in der Kindheit wollten mir deshalb immer alle extra -viel Essen geben und ich hab immer das Gefühl die Leute wollen mich mästen). Ich spüre dann so einen Sozial-phobie-druck, der mir den Appetit ganz nimmt.


    Ich nehme nicht an, dass mich da jemand versteht?

    Ich kann mir momentan auch ganz ehrlich nicht vorstellen, dass im Falle einer Krebserkrankung die Angst in den Hintergrund rückt. Ich denke oft darüber nach, was wäre wenn...


    Genau wie viele Frauen anscheinend bei einer Schwangerschaft weniger ein Problem mit dem Kotzen haben...Ich würd wetten, ich wäre auch da anders gestrickt...