Ich versuche auch allem aus dem weg zu gehen


    Aber leider klappt das nicht immer


    Wie gehen eure Männer damit um???


    Meine ist mal verständnisvoll dann nervt es ihm wieder und nörgelt rum


    Er will das ich umbedingt eine Therapie mache

    Mein Freund kommt gut damit klar...kommt aber auch wohl von seine Studium her. seid ich mit Ihm zusammen bin gehts mir viel besser und ich kann mein Leben nochmals geniesen...


    Sandra mit mini..ich hab ne Therapie gemacht....ich kann es nur empfehlen....denkt doch mal dran was Ihr an Lebensqualität verloren habt...lass euch von eurer Angst nicht so vereinnahmen....Das leben ist zu kurz....zeigt der Emo den Kampf an....Ihr seid stärker wie sie...

    Nein, brauchst du denke ich nicht....Aber ich denke wenn du zu Deinem Hausarzt gehst und dem sagt so siehst aus, du willst ne Therapie machen.....dann wäre er schon en verdammt scheiß doc wenn er das nit machen würde...


    Aber vorsicht, du wirst von Therapeuten auch gerne belächelt..du wirst ja 3 Probestunden haben..die kannst du bei 3 verschiedenen Therapeuten machen....frag direkt nach ob sie schonmals was von der emo gehört haben..anders bringts meiner meinung nach nix...sonst hörst du so sprüche wie..."ja das ist ja auch ekelhaft, aber davor muß man doch keine Angst haben" na, merci auch..das weiß ich auch....

    Ja hab ja schon 2 Therapien angefangen und sie haben mich nicht für ernst genommen


    Die eine hat nach der Probe std sich garnicht mehr gemeldet


    Ich habs doch meinen Hausarzt gesagt.


    Ich hab kein Problem 10 euro Praxisgebühren zu bezahlen.Ich will nicht immer so vielen erklären müssen um was es geht

    Na, dann ruf doch mal bei deiner Krankenkasse an und frag nach ob es auch so geht.....ich hätte das schon lange hinter mir.....nit immer alles vor sich her schieben..das bringt garnix..jeder tag ist ein verlorener tag...

    Zitat

    Wie gehen eure Männer damit um ???

    Meine Frau ;-) geht da ziemlich locker mit um,und versucht es zu verstehen ,was natürlich nicht klappt,aber sie gibt sich große Mühe...wie gesagt bin ich der Meinung das dies nicht 100% heilbar ist :-(

    Nein ich hab diese Art von Therapie nicht gemacht....ich brauche das auch nicht mehr, ich bin nicht mehr so eingeschrenkt...Also ich führe ein ganz normales Leben, auch mit meiner Übelkeit komme ich gut klar.....ich rede mir halt ein, wieso genau sollte ich jetzt brechen....Sicher hab ich immer was gegen Übelkeit dabei.....ich leide aber auch an einer Fructoseintoleranz....und von daher isses mir halt schon öfters übel, weil ich ohne Obst nicht leben will....aber dann weiß ich auch wohers kommt..


    Ich weiß halt die Ursache bei mir...es kommt bei mir vom Kontrollverlust...das ich halt Angst hab die Kontroll zuverlieren....gekoppelt mit Verlustängsten, aber auch das habe ich alles sehr gut im griff..


    Ich kann euch nur raten..stellt euch euren Probleme..ihr verpasst das Leben....Ich lasse die Panik nicht mehr so zu..weil ich will Herr über die Panik sein, und die Panik soll nicht Herr über mich sein....Dafür bin ich mir schade...:-) Ich weiß leichter gesagt als getan...bis ich soweit war hats auch gedauert.....Holt euch Hilfe.....Ihr könnt lernen mit der Emo klar zukommen....


    Konfrontation...mmh, ich weiß nit was ich von halten soll, ich in meinem Fall würde es nicht machen....irgendwann wird der Moment kommen wo ich brechen werde....und bis dahin mach ich mir keinen Kopf.....ich gäbe wahnsinnig wenn ich wüßte das ich nun in 2 Wochen ein Medikament bekommen würde wo ich von brechen müßte.....


    Hatte letzte Woche ne MDG....mir war schwer übel und ich hatte wahnsinns Krämpfe....und Durchfall, irgendwann wurde ich wach und ich hatte die Symptome wie sie sind bevor man bricht.....ich war alleine daheim, und dachte mir nur, naja...ich kanns ja dann auch nit halten....hab mich beruhigt, hingelegt..und weiter geschlafen.....und es ist nix passiert....

    Ist das denn wirklich eine Krankheit? Ehrlich gesagt kann ich mir abgesehen von Bulimikern niemanden vorstellen der sich gerne übergibt. Ich würde sagen es ist eher eine Krankheit wenn man NICHT Angst davor hat.

    naja, ich denke der Unterschied ist das sich viele vor EKELN, wir aber Panik vor der Sache haben....Ich kenne nun auch keinen der gerne kotzt....oder das als normal empfindet....aber die brechen dann und gut ist.....joar, ist nun halt so.....Abputzen und weiter gehts.....Also ich denke das es doch eher "krank" ist solche Panik davor zuhaben....


    Viele sagen halt auch das es Ihnen so übel war das se froh waren zu brechen, das ist bei uns ja auch anders....


    Übrigens finde ich das Wort kotzen schon irgendwie zum kotzen...:-) Trotzdem benutze ich es, weil es schön abwertend klingt....o:)

    Bei mir ist es schlimm wenn ich weiß ich bin nicht alleine


    Ich würde mich total schämen vor anderen zu brechen


    Ich bin auch nicht mehr so eingeschränkt wie früher.


    Ich weiß ja das die Übelkeit nicht echt ist


    Ich nehme aber immer noch fast täglich mittel gegen Erbrechen