Teil 2


    ----> Achtung, kann triggern!!!!


    Aber fast noch schlimmer wurde es dann schliesslich während meinem Aufenthalt in einer Psychiatrie: Ich war dort stationär für irgendwie zwei Monaten, wegen Depressionen, Drogenmissbrauch und Anorexie.


    Natürlich hatte es dort dann auch mehr als nur eine Bulimikerin... (und auch ein Typ, der Bulimie hatte) und *** war ein riesiges Thema.


    Ich entwickelte einen regelrechten Hass auf die Bulimikerinnen, dies aus dem Grund, weil die ganze Zeit die Toilette ver*** war und ich das absolut unverständlich fand, dass, wenn man schon so etwas ekliges macht, danach nicht wenigstens alles super ausführlich reinigt, etc...


    Dies war zumindest immer das, was ich tat, wenn ich mal Magen-Darm-Grippe hatte: Stundenlang das Klo schrubben, alles mit Parfum einsprayen, mega lange Fenster auf und alles desinfizieren...


    Ich würde mal sagen, dass ich Ansätze von einer Zwangsstörung habe, wenn es um das Thema putzen und Sauberkeit geht.


    Bei mir in der Wohnung ist alles akribisch geordnet und ich putze jeden Tag sicherlich eine Stunde lang (aufräumen, staubsaugen, Boden feucht wischen, abstauben... )


    Menschen, die irgendwie unordentlich, oder vor allem "unsauber" sind, wecken in mir extreme Aggressionen.


    Ich habe beispielsweise eine regelrechte Störung, wenn es um Haare geht: Ich finde Haare so ziemlich das ekligste und abartigste auf der Welt, ich habe eigentlich bei fast allen Leuten das Gefühl, dass ihre Haare "unsauber" sind und stinken und wenn ich ein einzelnes Haar am Boden in der Wohnung sehe, muss ich gleich den Staubsauger holen.


    Am allerschlimmsten ist es für mich, wenn ein Haar im Essen ist... Ich glaube ehrlich gesagt, da kommt meine Angst davor fast ein wenig an eure Angst vor dem *** ran.


    Ich suche das Essen immer extrem genau nach Haaren ab und esse aus diesem Grund auch nur äusserst ungern auswärts.


    Ich habe immer Angst davor – und falls es tatsächlich passiert, dass ich eines finde, muss ich danach wirklich *** und kann für drei Tage lang nichts mehr essen...


    Ich reagiere auch ganz sensibel auf Gerüche (für mich "stinken" die allermeisten Leute), manchmal halte ich es schon kaum aus, wenn ich im Bus mit anderen Leuten eng stehen muss und ihren Körpergeruch rieche... Aber es gibt auch echt total viele Leute, die schlecht oder ungepflegt riechen!!!


    Jedenfalls hatte ich halt dort in der Klapse dann total Paranoia wegen der ganzen Hygiene und so... Jeden Tag desinfizierte ich die Toilette mit Handschuhen und Mundschutz, aber diesen Geruch, der fürs *** ja ganz typisch ist, den kriegt man ja fast nicht mehr weg...


    Ekelhaft!!!!


    Und dann hatte es eine Bulimikerin auf der Station, die wirklich ganz schwer krank war.


    Und dann, eines Tages in der Gruppentherapie, erzählte sie folgendes:


    Achtung: Wirklich nur für Leute mit sehr starkem Magen und starken Nerven geeignet!!!!


    Sie hat erzählt, dass sie – als sie dann keine Lebensmittel mehr zum fressen im Haus hatte – tatsächlich schon mal ihr eigenes **** wieder gegessen hat...


    Mir wurde so krass anders, dass ich raus gerannt bin und mich in den folgenden Tagen geweigert habe, an den Gruppensitzungen teilzunehmen...


    Ehrlich gesagt wird mir noch heute ganz anders, wenn ich daran zurück denke...


    Fassungslos – und auch echt abartig krass, dass jemand so krank sein kann...


    Sie tat mir gleichzeitig auch total leid und vor allem war das wirklich strube, dass sie eine wirklich wunderhübsche, junge Frau war – und man von ihrem Äusseren her echt NIEMALS auch nur auf die Idee gekommen wäre, dass sie Bulimie hat...


    Leider war das immer noch nicht alles:


    Ich lebe jetzt seit sechs Jahren in einer Partnerschaft und vor zwei Jahren geschah das für mich absolut schlimmste: Mein Freund hat sich einen MDG Virus eingefangen, er sass neben mir auf dem Sofa, dann plötzlich wurde er kreidebleich, stand auf und fing an zu rennen – und dann höre ich nur noch, wie ers nicht mehr zur Toilette schafft und in den Gang ***...


    Als ich um die Ecke kam und die Sauerei sah, wurde ich ohnmächtig.


    Das ist kein Witz – aber das hatte eben weniger mit einer eigentlichen Angst vor dem *** selbst zu tun – sondern mit meiner Sauberkeitshysterie.


    Als ich wieder zu mir kam, fing ich völlig verzweifelt an zu weinen – ich wusste, dass er aufgrund seines körperlichen Zustandes unmöglich dazu in der Lage ist, das selber wegzumachen, es war Nachts und ich konnte auch keinen Putzdienst rufen...


    ...aber vor allem war ich völlig verzweifelt, weil ich dachte: Ich kriege das NIE WIEDER sauber!!!


    Ich weiss nicht, wie viele Stunden ich dann im Gang sass und den Boden und die Wände schrubbte...


    Ich glaube, es war dann etwa so gegen elf Uhr morgens, als ich endlich völlig erschöpft aufhörte.


    Ich habe glaubs so in etwa jedes Putzmittel dieser Erde verwendet...


    Und während der ganzen Zeit wo ich putze, weinte ich völlig hysterisch und schrie meinen Freund an... (Der ja auch nicht wirklich was dafür konnte.)


    Ich konnte danach echt tagelang nicht mit ihm sprechen, weil ich so abartig wütend auf ihn war...


    Wenn ich an diese Nacht zurück denke, wird mir noch heute übel – das war mein absoluter ALPTRAUM, das war für mich wirklich das absolut schlimmste.


    *****************************************************************************


    ...ich kann daher also in gewisser Weise eure Angst doch sehr gut verstehen –


    aber eben: Bei mir hat die Angst vor * weniger mit der * selber zu tun, als mit meiner Angst von unhygienisch, nicht sauber, eklig.


    Ich werde auch heute noch völlig hysterisch, wenn sich mein Freund nur bisschen komisch räuspert, dann springe ich sofort auf und frage: "Musst du ***?"


    Und dann renne ich in die Küche und hole einen Eimer und wenn er nur einen Schritt macht, trage ich ihm den Eimer nach...


    Im Bezug auf mich selber habe ich aber eigentlich keine Angst vor dem *, ich hatte vor einiger Zeit mal eine Lebensmittelvergiftung – und da war ich einfach nur gottesfroh, dass ich * konnte, weil mir so übel war, dass ich das Gefühl hatte ich sterbe...


    Und das *** half zumindest ein bisschen.


    Aber ich kann es dafür auch sehr gut verstehen aufgrund einer anderen Angst, die ähnlich ist: Ich habe ein riesiges Problem damit, auf die Toilette zu gehen – und das ist so schlimm, dass ich eigentlich überhaupt nirgends anders kann als Zuhause...


    Auch dann halte ich es immer extrem lange zurück und ich kann auch wirklich nur, wenn das Wasser dazu läuft und ich lese...


    Mein absoluter Alptraum ist es, wenn ich irgendwo unterwegs bin – und ich kann es einfach nicht mehr aushalten.


    Ich habe dann schon die abartigsten Bauchkrämpfe, es krümmt mich fast – und wenn ich dann auch noch auf eine Toilette muss, die oben "offen" ist, wo man noch die Geräusche von draussen hört...


    Dann KANN ICH NICHT!!!


    Ich bin schon mal zwei Stunden weinend auf so einer Toilette gesessen, ich bin fast gestorben vor Schmerz, aber es geht einfach nicht...


    Das ist dann auch schon so extrem, dass ich mir am morgen vor einem Job überlege: Was ist, wenn ich heute muss? Und als erstes renne ich dann am Set immer zur Toilette und checke, ob es eine gute Toilette ist (abgeschlossen, mit Wasserbecken, etc... )


    Und es ist beispielsweise auch so, dass wenn ich jetzt an einem Job bin und ich gehe nach jemandem auf die Toilette... und ich rieche, dass der...


    Dann kann ich dem danach nicht mehr in die Augen sehen, ich gebe ihm auf keinen Fall die Hand und irgendwie hab ich dann jeden "Respekt" vor dieser Person verloren...


    Das tönt jetzt echt krass, ist aber einfach so.


    Auch hier Zuhause: Wenn ich auf Toilette war, darf man Freund minimum zwei Stunden nicht da rein – zum Glück tickt er in dieser Hinsicht bisschen ähnlich "gestört" und versteht das... ;-)


    Ich verstehe eure Ängste somit also in gewisser Weise irgendwie noch ziemlich gut...


    Aber was mich wirklich schon interessieren würde: Was glaubt ihr denn, was der Ursprung für diese Ängste sind?


    Oder was ist es genau, was diese Angst bedingt?


    Wovor genau habt ihr Angst, ist es eine völlig diffuse, irrationale, unbegründete Angst?


    Oder ist es schon eine Angst konkret vor dem und dem?


    (Eben beispielsweise wegen Krankheitserregern, wegen dem Ekelfaktor oder so?)


    Ob das mit der Konfrontationstherapie wirklich funktioniert, weiss ich ehrlich gesagt nicht... Ich glaube eher, dass eine "Ablenkungstherapie" besser funktionieren würde, dass man versucht, diesen Gedanken so wenig Platz wie möglich einzuräumen, dass man sofort, wenn die Angst kommt, sich etwas zuwendet, dass die ganze Aufmerksamkeit beansprucht, etc...


    Ich hatte eine Zeit lang ganz extreme Panikattacken und konnte am Schluss nicht mal mehr das Haus verlassen – was mir sehr geholfen hat, war autogenes Training, bewusste Entspannung und eben Ablenkung...


    Ich wünsche euch allen alles Gute auf eurem schwierigen Weg und viel Kraft –


    und dass ihr es eines Tages schafft, ein weitgehend angstfreies Leben zu leben!


    Alles Liebe,


    shiia

    @ shiia

    es überrascht mich nicht das das thema irgendwie "ansteckend auf dich wirkt.


    sind doch im verhalten diverse parallelen zu erkennen.


    vorallem weil auch der auslöser für dein verhalten mit großer sicherheit aus deiner kindheit stammt.


    zwangshandlungen/vermeidungsverhalten geben uns "angsthasen" ein sicherheitsgefühl,reduzieren unsere angst wenn auch nur für einen kurzen moment.


    und natürlich auch wieder hier kontrolle.


    in deiner kindheit hattest du keine kontrolle,und jetzt versuchst du diese unkontrollierbare situation von damals sozusagen irgendwie zu kontrollieren indem du etwas vermeiden willst was dich auch nur annähernd in eine solche situation von damals zurückversetzt.


    du magst deiner schwester verziehen haben und heute gibt es rational gesehen keinen grund mehr auf sie böse zu sein,aber verarbeitet hast du noch nicht.


    so nun mal zu deinen fragen:

    Zitat

    Was glaubt ihr denn, was der Ursprung für diese Ängste sind?

    mmh das ist schwierig,da bin ich selbst noch nicht so ganz dahinter gekommen.


    ich kenne nur den auslöser,wo der ursprung liegt tja,das bleibt mir wohl erstmal verborgen.


    in der kinheit ist nix vorgefallen,es fing an als mich mein ex 2 mal ank****te.

    Zitat

    Wovor genau habt ihr Angst, ist es eine völlig diffuse, irrationale, unbegründete Angst?

    klar ist die angst vorm k**n irrational unbegründet. bei mir selbst eher die angst vorm selbstk**en

    Zitat

    Oder ist es schon eine Angst konkret vor dem und dem?

    die ursprüngliche angst die wir haben ist doch meist eine ganz andere die es gilt rauszufinden.


    die ursprünglichen ängste basieren doch meist auf einer gefühlsbasis gekoppelt mit dem ereignis den man als auslöser sieht.

    Zitat

    Ob das mit der Konfrontationstherapie wirklich funktioniert, weiss ich ehrlich gesagt nicht...

    da bin ich auch skeptisch.


    es mag uns für einen kurzen moment stolz machen,weil man merkt es passiert gar nix,die welt dreht sich weiter.


    aber ich denke das hält nur kurz,da der ursprung der angst in dieser therapie ja nicht berücksichtigt wird.

    Zitat

    was mir sehr geholfen hat, war autogenes Training, bewusste Entspannung und eben Ablenkung...

    ja hilft mir auch sehr,wobei ich nie wirklich autogenes training oder bestimmte entspannungstechniken anwende.


    ich hab einfach nur im laufe der jahre gelernt mich selbst wieder aus der panik zu holen,bzw es erst gar nicht mehr bis zur völligen panik kommen zu lassen im sinne von bewußt ruhig atmen,und ganz wichtig ablenkung.

    Zitat

    nd dass ihr es eines Tages schafft, ein weitgehend angstfreies Leben zu leben!

    das wünsche ich dir auch shiia.


    wäre schön wenn wir noch mal was hören von dir.

    Hu hu,


    sorry off-topic aber : was heisst triggern?


    ich habe heute lachen müssen....wie geht ihr damit um, wenn sich bronchial etwas löst..also husten etc? Je nach Stärke des Lachens, kann man ja schon mal ins Husten kommen, da löst sich immer soviel bei mir, also auch Tränen. Dann soll das Lachen von Herzen kommen, heisst es.


    Ja, also da habe ich auch meine Probleme, die ich ja eigentlich bearbeiten will (also früher hatte ich sie stärker). Heute war so ein Lachmoment....und ich habe gemerkt, mit meiner Entspannung könnte es besser sein. Mir war zwar bewusst...jetzt mal locker lassen, wenn was GANZ nach draußen will, dann lass es, aber irgendwie war es doch ekelig die Vorstellung...und dann ist meine Entspannung labil.


    Und mit der Optik dessen was sich dann ganz nach draußen lösen könnte, löst schon die Vorstellung daran Würgereiz aus.


    Und Wunsch und Ziel ist eine hunderprozentige Extrem-Entspannung...sowas wie Urvertrauen zum eigenen Körper und all seinen Reaktionen...und mit allem was da raus will....


    Wunsch und Ziel: "jederzeit rauslassen können"


    :)- :)- :)- :)- Ich zünd uns allen eine "wir schaffen das" und "ich denk an euch" Gedenkkerze und grüße euch......mit dem K..habe ich geschafft........da bin ich stolz drauf...alles andere werde ich auch noch in Griff kriege..Shiia wünsche ich auch alles Gute...

    @ :) @:) :)* :)* :)* *:)

    Zitat

    was heisst triggern?

    d.h. es könnte bei instabilen menschen panik oä. auslösen.


    wenn man aber vorher gewarnt wird das es triggern könnte,kann man selbst entscheiden ob man weiterlesen möchte.

    Zitat

    Und mit der Optik dessen was sich dann ganz nach draußen lösen könnte, löst schon die Vorstellung daran Würgereiz aus.

    meinst du bei loslösen die gefühlsebene oder das k***n? sorry "malblödfrag"

    @ Spooky:

    danke für die Worterklärung :-) Ich wusste gar nicht, das DAS triggern heisst :-)


    ja, also ich meine Hustenschl***was ähnliche Panikattacken, eher noch Ekel-Panikattacken auslösen kann, in denen ich ganz verzweifelt werde, nicht nur aufgrund des Vorgangs selbst, sondern dass das so panische und Ekelgefühle auslösen kann.


    Die Stärke der negativen ausgelösten Gefühle ist dabei wesentlich von meiner Gesamtverfassung und dem zugrundeliegenden Grundentspannungszustand.


    Für das Gefühl von "Ekel" habe ich für mich schon herausgefunden, dass es was mit Gefühlen zu tun hat, die ich bewusst erstmal nicht erkenne, und die sich dann erstmal in dem Gefühl von Ekel äußern, so nach dem Motto - he, da ist was, was du noch nicht bearbeitet, in das Bewusstsein geholt hast. Meist ist das unterdrückte Gefühl dann gar nicht schlimm und das insgesamte Ekel-Gefühl ist dann auch weg und hat seine Gefahr für mich verloren....aber immer mir dafür halt Zeit nehmen.... %-|


    *:) @:) :)* viele liebe Grüße: Seerosenblüte

    Heute Nacht hat meine Tochter wieder gebrochen.


    Das dritte mal in diesem Jahr hat sie schwierigkeiten mit Magenkrämpfen und erbrechen.


    Meine Frau geht gleich zum Doc mit ihr.Im moment verfolgt mich das ganze wieder,erst am


    Samstag haben wir jemanden gesehen der total laut auf der anderen Strassenseite ge***


    hat :°(

    Oh Dark das tut mir echt leid. Und was ist wenn du selber erbrechen musst? Kansnt du das haben?


    Ich find das grausam wenn andere erbrechen aus dem grund das ich mich anstecken könnte :-( . Hab nun aber eine Email an eine Klinik geschrieben die sich mit der Phobie wohl auskennt. Schauen wir mal was die Antworten.


    Ich WILL und MAG so nicht mehr leben.

    Zitat

    Oh Dark das tut mir echt leid. Und was ist wenn du selber erbrechen musst? Kansnt du das haben?

    Also sie kamen gerade vom doc,und der meinte das ist kein MD Virus.Kann Stress oder Lebensmittelunverträglichkeit sein.


    Soll nach dem essen mal aufpassen ob es ihr dann schlecht geht.Jetzt liegt sie wieder im Bett mit Magenschmerzen. :-/


    Ich selber habe das letzte mal ne MDG gehabt da war mein ältester Sohn 1 Jahr alt,der ist heute 12 das heißt vor ca 11 Jahren.


    Ich bin damals umgekippt vor lauter Panik.


    jinka23


    Was ist das für eine klinik und was sagt die?

    vielen Dank für Ihr Interesse an der Christoph-Dornier-Klinik für Psychotherapie.


    In der Christoph-Dornier-Klinik werden intensive stationäre Behandlungen zur Behandlung einer Emetophobie angeboten. Diese dauern in der Regel ca. 4 Wochen. Durch die intensive Behandlung (mit mehreren Stunden Einzeltherapie pro Tag) gibt es auch gute Erfolgschancen.


    Der Patient müsste sich im Vorfeld mit einem Eingangsfragebogen bei uns unverbindlich melden. Dieser Fragebogen ist auch in unseren Informationsunterlagen enthalten. Wenn Sie wünschen senden wir Ihnen diese gerne per Post zu.


    Ansonsten können Sie sich den Eingangsfragebogen auch auf unserer Homepage www.c-d-k.de unter Kontakt herunterladen.


    Wenn dieser Fragebogen ausgefüllt hier eintrifft, wird sich ein Therapeut unserer Klinik mit dem Patient in Kontakt setzen und seine Fragen beantworten können.


    Dann könnte auch ein unverbindliches Erstgespräch zur weiteren Klärung vereinbart werden.


    Ob es eine Klinik in der Nähe von Nordhorn gibt Können Sie eventuell unter www.emetophobie.de oder www.psychotherapiesuche.de in Erfahrung bringen

    kommt für dich eine stationäre therapie in frage? ich könnte es nicht :-|


    vor allem gehe ich einmal die woche zur therapeutin und das ist mehr als genug. wenn ich mir vorstelle ich muss mich mehrere stunden am tag und dazu noch wochenlang mit der k++rei beschäftigen dann komme ich wirklich in die klapse. %:|