Man muss nicht sterben, wenn einem übel ist, aber auf die stundenlange Übelkeit während einer MDG kann ich herzlich gerne verzichten. Ich finde immer, dass es heftig ist, dass über einen längeren Zeitraum aushalten zu müssen, selbst oder gerade wenn man nicht brechen muss.


    Grüßle. Kiara

    Hallo an alle!!

    Man man man, da habe ich ja etwas angeschnitten. ;-) Aber ich habe nicht ge*** hatte nur noch etwas Durchfall. Ihr habt recht, denn auch ich habe das letzte mal mit 6 Jahren ge*** und nun bin ich fast 22! MDG hatte ich auch NOCH NIE... Stimmt! Eigentlich müssen wir nie kotzen denn ich habe mir schonmal eine kleine Lebensmittelvergiftung zugezogen und nicht ge*** dennoch bin ich 2 Wochen lang gestorben!! Heike... mir ist aber aufgefallen, dass du geschrieben hast, dass du die meisten Ängste/Übelkleiten Abends bekommst wenn du alleine bist. Kann das nicht etwas mit Einsamkeit zu tun habe... oder zumindest der frühere Auslöser gewesen sein?! Es ist ausserdem ein Fehler niemals zu kotzen, denn somit unterdrücken wir weiterhin das grosse Ereignis und halten unsere Ängste stabil!! Es müsste einfach der richtige Zeitpunkt, Ort sowie die richtige Verfassung vorhanden sein um *** zu können...vllt. ginge es uns seelisch dann bezogen auf die Emo besser!!! Daran glaube ich zumindest! Gruss -nell-

    Meinst du, es gibt den richtigen Zeitpunkt, um zu kotzen ? Einem geht es doch immer schon alleine durch die Übelkeit beschissen, was dann in dem Moment auch auf die Psyche geht. Aber ich denke auch, wenn es mal passiert ist, ist man sehr stolz das hinter sich gebracht zu haben.


    Wenn einem EIN MAL abends schlecht wird, könnte man das auf die Einsamkeit zurück führen, aber nicht, wenn es die ganze Nacht dauert.


    Und das Erbrechen kann man nicht unterdrücken, wenn man wirklich muss, jedenfalls nicht am Anfang einer MDG oder was anderem. Wenn man dann irgendwas einnimmt, hört es aber doch meistens auf.


    Grüße, Kiara

    Ich bin seit 8 Jahren in vielen Therapien gewesen und bin es immer noch und ich mag doch wohl behaupten, dass ich +über die Faktoren der Emo und den Aüslösern gut bescheid weiss...ich selbst bin auf bestem Wege Therapeutin zu werden und ich bin mir sicher, dass es etwas mit emotionaler Vernachlässigung (bezogen auf Heike) zu tun haben könnte. Manchmal weiss der Betroffene selbst nicht, dass es vllt. so sein könnte. Nachts ist man auf sich alleine gestellt, hilflos und "gefangen" und das löst dann die stundenlange Panik aus. War bei mir genau so!! Wenn es wie bei Heike dann anfängt auch tagsüber zu kommen (nehmen wir mal an, es ist nicht wegen der Schwangerschaft) dann nennt man das Abkopplung! Das Symptom koppelt sich vom bisher gewohntem Verhalten ab und tritt willkürlich auf. Ein gutes Zeichen!! :)^ Veränderung, so grausam sie auch sein mag, ist meist immer ein gutes Zeichen!!

    WAZ

    Ja, steht auch in der Druckausgabe, ihr könnt euch meine Überraschung vorstellen, als ich das heute morgen plötzlich beim Zeitunglesen gesehen habe!!!! ENDLICH mal Publicity! Hoffentlich werden manche Psychologen das auch gelesen haben und sich mal Gedanken zu dem Thema machen!:)^ Allerdings tat mir das Mädel in dem Bericht so leid! So schlimm ist es Gott sei Dank bei mir nicht....


    Grüße,


    Skye

    finde ich auch. Endlich können es auch die lesen, die es nicht so geglaubt haben. Die werden dann sagen "dann ist es wohl doch eine Krankheit, sie tut ja echt nicht nur so". Ich bin froh ehrlich :-)