Finds schlimmer,andere kotzen zu sehen,als mich selbst zu übergeben...obwohl ich auch nicht weiß,wann mir das das letzte Mal passiert ist.


    Wenn andere sich übergeben,kommt in mir schon so ein Gefühl der Übelkeit hoch,ich übergebe mich jedoch nicht.


    Ich weiß auch nicht,warum ich das absolutnicht ertrag,wenn sich jemand vor mir übergibt oder ich das höre...

    ohja.. ich kenn das auch nur zu gut...


    höre ich von einer magen-darm-grippe würde ich am liebsten niemandem mehr begegnen müssen, sie könnten ja alle infiziert sein.. und trotzdemn ist mir bei solch einer welle fast schon grundsätzlich krank und/oder ich bekomme (wohl psychisch bedingten) durchfall *rolleyes*


    aber! so blöd und unmöglich es klingen mag.. auch bei dieser phobie glaube ich, dass sie durch konfrontation gelindert werden kann.. meine erfahrung:


    in der frühen pubertät fing das an mit der ständigen angst und übelkeit (gott sei dank nicht so schlimm wie bei vielen hier aber es reichte aus, dass meine mum mich zum durchchecken zum arzt schickte).. mit dem alter ging ich dann zunehmend abends aus (trank natürlich aus angst keinen alkohol) aber wie jugendliche so sind trinken sie hin und wieder/öfter mal zu viel und übergeben sich.. so musste ich mir sowas eben immer wieder anschauen oder eben wissen dass da im nebenraum grad jemand *** .. natürlich schlimm für mich.. aber auf die dauer gesehen, hat es mir ein wenig die angst und somit die sauerübelkeit genommen..

    bin auch leidenschaftlicher antialki aber eigentlich nur aus angst das mir schlecht wird. würde gerne mal hin und wieder so im urlaub oder zu gemütlichen gelegenheiten ein weinchen trinken aber keine chanc.


    zu silvester habe ich mal am sekt genippt und der rest wurde dann weggeschüttet.


    schon doof. aber alle die mich kennen wissen mittlerweile das ich keinen alk zu mir nehme und gruppenzwang in meinem alter gibt es nicht mehr.:-p

    würde ich verneinen @ raplady. wenns so wäre würden nicht so viele noch mit dieser angst leben müssen. deswegen bin ich mir nicht sicher ob da irgendwelche therapien helfen. ich kann es mir nicht vorstellen.

    Ich warte zur Zeit auf einen Therapieplatz. Ich werde auf jeden Fall das Thema mal ansprechen bzw. Infomaterial von emetophobie. de mitnehmen. Bin mal gespannt! Es müsste eigentlich bald losgehen, ein Platz wurde mir für Mitte Januar in Aussicht gestellt. Eins steht jedenfalls fest, Konfrontation läuft mit mir gar nicht! No way! Ich wünsche mir nur, meine Nerven ein bisschen besser in den Griff zu kriegen, damit ich in Situationen mit Übelkeit besser reagieren kann, als ich es jetzt tue. Die ewigen Panikattacken, die mich dann überfallen, sind echt nicht das Wahre :-/


    LG,


    Skye

    ich

    denke man muß verschiedene therapieformen anwenden.


    konfrontation erscheint mir im fall von emo zu einfach,aus dem grund-und dabei gehe ich mal von mir aus-weil noch andere unbewußte ängste(die nichts mit k***n,übelkeit zu tun haben)


    dazu kommen,die wahrscheinlich nicht unwesentlich zur emo beitragen.


    z.b. hatte ich früher immer probleme zu zeigen das es mir schlecht geht,egal ob physisch oder psychisch,was wahrscheinlich mit dazu beigetragen hat das ich emo im laufe der zeit entwickelt hab.und zwar auf der ebene das es mir total unangenehm wäre in der öffentlichkeit


    zu k***n.wenn ich allein zu hause wäre würde es mich nicht kratzen.


    und wie ich schon oft gelesen habe dreht es sich bei emos nicht immer nur allein rein um den akt des k***ns.

    ...... ja stimmt schon.


    wenn ich so drüber nachdenke steht ja hinter jeder unserer emos eine persönliche geschichte. ein roter faden der seinen ursprung hat und doch irgendwo entstanden ist. bei jedem von uns hat er eine andere entstehungsgeschichte. eine andere ursache.


    hat schoneinmal jemand erfahrung mit hypnose gehabt. um der sache auf der grund zu gehen.


    wäre vielleicht doch der einfachste weg um heraus zufinden warum man diese emo mit sich rum trägt.


    dann denke ich wieder ist es wichtig das wir den grund kennen??


    eigentlich wäre es doch eher wichtig das jetzt zu bekämpfen anstatt das damals.


    was nützt es mir zu wissen warum ich diese angst habe.


    wichtig für mich wäre es zu wissen wie ich sie los werden kann.


    ich denke genau wie skyflower es wäre wichtig sich ein bischen unter kontrolle zu haben wenn es soweit ist.


    aber dann knallen bei mir die sicherungen durch dann bin ich nicht mehr ich selber... :(v:°(

    Zitat

    dann denke ich wieder ist es wichtig das wir den grund kennen??


    würd sagen,in manchen fällen kann das sinnvoll sein,z.b. wenn ein traumatisches erlebniss evtl. der auslöser war,was verarbeitet werden muß.