Habe mich neulich mit meiner Mutter darüber unterhalten, sie hat zwei Auslöser im Verdacht, als ich noch sehr klein war (4 Jahre, glaube ich). Jetzt stellt sich die Frage, ob es wirklich sinnvoll ist, diese Auslöser evtl. unter Hypnose zu bearbeiten. Ich kann mir nicht so wirklich vorstellen, dass das was nützen soll, denn ich weiß ja vom Verstand her, dass ich damals im Unterbewusstsein sozusagen eine falsche Information gespeichert habe, nämlich, dass K*** mich umbringt! Und dass es eigentlich nicht schlimm ist. Aber bisher nützt mir dieses Wissen gar nichts, wenn einmal dieser Panik-Mechanismus angelaufen ist, kann ich meist nichts mehr machen, ich durchlaufe dann die ganzen Symptome, und manchmal habe ich das Gefühl, dass die die Übelkeit erst richtig schlimm machen, schlimmer als sie eigentlich wären, wenn ich versuchen würde, ruhig zu bleiben. So "richtig" schlecht, also keine von der Emo ausgelöste Übelkeit durch die ewige Angst, ist mir eigentlich höchst selten. Aber trotzdem reichen Kleinigkeiten, um mich aus der Fassung zu bringen. Gestern abend z. B. habe ich recht viel gegessen und hatte unter extremem Völlegefühl zu leiden... macht mich schon nervös! Zwar bekomme ich da meist noch keine Panik, aber ich bin unruhig, laufe herum, kann nicht stillsitzen, fange an zu schwitzen etc. Muss ich eigentlich auch nicht immer haben! Es würde mir beinahe schon reichen, wenn ich solche - und ein paar andere - Situationen in den Griff bekäme, dann würde ich schon an Lebensqualität gewinnen! Wenn die richtige Panik kommt, dann geht es mir wie Dir, Wio, bei mir knallen dann auch alle Sicherungen durch und ich bin ebenfalls nicht mehr ich selber, und das nervt dann doch ganz schön :-(


    LG,


    Skye

    ja aber weißt du skyflower.


    vielleicht kann bei hypnose dem unterbewußtsein eine andere wie soll ich das erklären, hm ... eine andere information gegeben werden.


    das ist doch auch sinn und zweck der hypnose.


    das die fehlermeldung die dein gehirn bekommen hat aufgehoben wird und der hypnotiseur eine andere meldung suggeriert.


    dazu muß er die situation die diese meldung hervorgerufen hat finden. und dann diese falschmeldung korrigieren.


    hört sich alles so einfach an gell.


    aber wäre schön wenn es so klappen würde!!:)^


    bei mir liegt die ursache wahrscheinlich auch in der kindheit.


    habe mit vier jahren mal den magen ausgepumpt bekommen.


    das ist immer mein aufhänger......


    ob er es auch ist weiß ich nicht. könnte aber sein.


    meine mum sagt sie durfte auch nicht mit dabei sein. sie wurde nach hause geschickt und ich mußte das alles in dem zarten alter allein über mich ergehen lassen........


    könnte ein auslöser gewesen sein muß aber nicht.

    menno...

    diese scheisse macht mich bald wahnsinnig:°(


    war gerade mit meiner freundin und meinem sohn essen und auf ein mal meinte er:mein hals tut weh(das hat er letztens auch gesagt,bevor er dann gekotzt hat)und wurde wieder so komisch..sah auch so blass aus..der abend war wieder gelaufen:-(


    jetzt liegt er zwar im bett,aber ich hab trotzdem so eine angst,das er kotzen muss...ich mach mich bald selber wahnsinnig...es wird immer schlimmer..ich will das nicht mehr haben!oh gott,und bald hab ich noch ein kind...was,wenn ich das alles nicht mehr schaffe???ich dreh bald noch durch...:°(

    Hallo Wio

    Oh herrje... für mich hört sich das ganz nach einem Auslöser an! Solche Erlebnisse sind generell schon furchtbar, und dann noch im zarten Kindesalter... könnte schon sein, dass das Dein Auslöser war. Ich kann mich an den einen Auslöser, den meine Mutter mir nannte, gar nicht mehr bewusst erinnern, an den anderen jedoch schon, komischerweise, da sie beide in etwa im gleichen Alter stattfanden (alles Angaben von meiner Mutter). Meine Mutter dachte lange Zeit, sie sei schuld an dem ganzen Elend. Dank den Infos von emetophobie .de (bzw. seit ich überhaupt weiß, dass dies eine echte Phobie ist!!! Dank diesem Forum!), konnte ich ihr das wenigstens endlich ausreden. Meine arme Mami ist bestimmt nicht schuld! Naja, wie dem auch sei, grundsätzlich kann ich mir vorstellen, was Du sagst, sprich: dass ein Hypnotiseur (ich stelle mir da einen Heilpraktiker oder Arzt bzw. Psychotherapeuten mit entsprechender Ausbildung vor) meine Fehlermeldung im Unterbewusstsein korrigieren kann. Andererseits habe ich aber solche Angst, mich jemandem so "hinzugeben", der mich in der für mich am meisten mit Angst besetzten Situation hält, nämlich im Prinzip der Auseinandersetzung mit dem Ganzen! Macht das Sinn?


    Ist schwierig zu erklären.


    Was ich meine, ist: eigentlich versuche ich ja, so wenig wie möglich an das Thema zu denken. Ich versuche, möglichst normal zu leben, obwohl ich schon merke, dass ich einige Einschränkungen habe (z. B. nie Alkohol trinken - obwohl das noch das Allerunwichtigste ist, ich mag das meiste Zeug eh nicht; ich will immer selbst Auto fahren, fahre ungern mit. Reisen mit Schiff und Flugzeug geht gar nicht, Achterbahn überhaupt nicht, exotisches Essen auch nicht etc. etc. etc.). Ich setze mich eigentlich nur dann mit der Emo auseinander, wenn tatsächlich eine Paniksituation da ist - und eben hier im Forum. Aber hier drin kann ich ja selbst entscheiden, wie weit ich "mitmischen" will, worauf ich Kommentare abgebe etc.


    Bei so einer Hypnosesituation müsste ich erstmal voraussetzen, dass der Mensch sich mit Emo auskennt. Dafür müsste ich wahrscheinlich erstmal selbst sorgen, denn wir wissen ja alle, dass das Thema nicht so verbreitet ist, wie es eigentlich sein sollte. Vorausgesetzt, derjenige wüsste Bescheid - wie würde das wohl ablaufen? Was würde man mir sagen? Und wie würde ich darauf reagieren? Könnte ich das überhaupt aushalten? Das sind so die Fragen, die mir im Kopf rumgehen. Und bisher war die Angst immer noch größer als die Hoffnung, irgendwer könne das heilen! Bzw. größer als der Glaube, dass das überhaupt möglich ist!!!


    Ich hoffe, ich konnte mich verständlich ausdrücken, manchmal ist es schwierig, die eigene - individuelle - Situation so wiederzugeben, wie sie ist.


    LG,


    Skye

    @Glucke

    Du schaffst das bestimmt! Bisher hast Du es auch hingekriegt. Klar ist das schwierig, aber wir Emos wissen doch, was kämpfen heißt :°_ Du leistest schon Dinge, die ich mir NIE zutrauen würde! Ich habe keine Kinder.... wenn mein Mann mal k** muss, zieht er mich da in keinster Weise mit rein, aber ein Kind verlässt sich auf die Mutter, und bisher hast Du es geschafft! Kopf hoch! Vielleicht hatte Dein Kleiner auch einfach nur Halsschmerzen. Es herrscht ja bestes Erkältungswetter :-/


    LG


    Skye

    skyeflower

    danke,das ist lieb.und irgendwie hast du schon recht,aber es ist alles so schwer...:-( mein sohn hat ja schon seit 2 wochen grippe..also bronchitis...und letztens hat er vor lauter schleim gekotzt...und kurz vorher sagte er dann auch weinerlich,er hat halsschmerzen...als wenn er nich wüßte,das es übelkeit war...und irgendwie wird es trotz medi s bei ihm nich besser...das macht mich alles so fertig..und was mir halt angst macht,ist,das er bis jetzt ja noch nie ne mdg hatte...aber was ist wenn?ich hatte auch noch nie eine...und ich will auch nie wieder eine..und selbst wenn er aus einem anderen grund kotzt,reagiere ich sooo panisch.lass ihn alleine sitzen,bis er fertig gekotzt hat:°( und das tut mir sooooo leid.ich ekel mich dann vor ihm und selbst,das ich das sage,tut mir in der seele weh!:°( ich bin so ausgelaugt und am ende von der ganzen scheisse,das ich nich mehr weiß,wo mir der kopf steht...seit den 3 jahren therapie geht es mir komischer weise immer schlechter.vorher war es nicht ganz so extrem...und ich frag mich einfach nur noch:werde ich jemals wieder gesund?wieder normal leben?ohne diese blöde angst???mein psychologe sagt ja und ist sehr zuverlässig..aber dazu kommt im moment,das ich schon länger nich mehr da war..weiß einfach nicht,wie ich dahin kommen soll.und das deprimiert mich auch sooo sehr.möchte mich so gerne bei ihm auskotzen!!!ach mensch,ich wünsche uns allen einfach nur,das es irgendwann ganz weg geht...


    danke dir,für deine aufbauenden worte:)^:-)

    und schon wieder..

    das selbe spiel...ich wache auf und habe panik:-( das kann doch nicht mehr wahr sein...seit ich mich bei dem anderen forum angemeldet habe und mich ständig mit der emo beschäftigt habe...ständig kotzgeschichten gelesen habe..ist das nur noch mehr ausgeartet.:°( mein freund hat noch gesagt:hör auf,ständig darin zu lesen.irgendwann wirst du noch verrückt;-)


    er hatte mal wieder recht.es hat mir gar nicht gut getan..:-(


    ich hoffe,es wird jetzt wieder etwas besser,wenn ich mich wieder etwas ablenke.das KOT.. mich so an!!!>:(

    Mir bringt es auch nichts, mich ständig damit zu beschäftigen. Die ganzen Geschichten im Detail will ich gar nicht unbedingt wissen. Tut mir auch nicht gut! Im Gegenteil. Es kommt allerdings auf meine Tagesform an. Manchmal macht es mir auch nichts aus, aber das muss schon ein sehr guter Tag sein! Deswegen ist Ablenkung tatsächlich das beste Mittel, um wieder an was anderes denken zu können! Mach ich auch ständig, wenn ich in eine entsprechende Situation komme!


    Gute Besserung für Deinen Kleinen! {:(


    LG,


    Skye

    ach wenn ihr wüßtet wie ähnlich wir uns alle sind.


    wenn du deine geschichte schreibst skyeflower, dann lese ich mich wieder. (auto immer selber fahren, kein schiff, kein flugzeug)


    kein alkohol, keine karaussells) genau wie bei mir.


    und zu dir glucke kann ich auch sagen, geht mir auch so ähnlich.


    grausele mich auch immer wenn meine kids kränkeln. kann aber schon unterschiede machen. bei erkältungen (die wir im moment alle seid weihnachten mit uns rumschleppen) ist es ok. da bin ich die fürsorge in person. bei ko...geschichten lasse ich gerne meinem mann den vortritt, dem macht es nichts aus. sollte er nicht da sein, muß ich halt da durch. und dann geht es meist auch.


    zu dem thema mit dem forum hier und sich ständig damit auseinander zusezten muß ich auch sagen, daß jetzt wo ich mich mehr damit beschäftige die angst wieder stärker wird. habe vorher verdrängt und das lief ganz gut. aber ich denke auch das verdrängung nicht der richtige weg ist.


    ich möchte gerne, wenn ich wieder eine sehr starke phase habe, (habe ich im moment nicht, hat aber andere gründe) der sache richtig auf den grund gehen. ich WILL es los werden. wenn ich daran denke was mir in meinem leben schon alles entgangen ist.....da krieg ich ne krise.


    ich will auch mal in den urlaub fliegen....


    ich will auch mal mit dem schiff übers meer schippern.....


    ich will auch mal mit meinen freundinnen eine tour nach hamburg machen und mir ein musical anschauen.....


    ich will............


    und dann macht mich diese ganze sache sooooooooo wütend, wie jetzt gerade, das ich platzen könnte.


    >:(:°(>:(

    ja,das kenne ich auch sehr gut...diese unendliche wut>:(>:(>:(


    daran darf ich gar nich denken,was ich alles verpasst habe/werde...dann könnte ich nur heulen.erkältungen stören mich auch gar nicht.wenn mein sohn erkältet ist,dann bin ich auch ne richtige glucke;-)wie mein nick schon sagt;-)


    dieses forum ist gar nicht schlimm...das tut mir ganz gut..hier kann manauch über andere dinge sprechen,aber in dem anderen forum ist es ja so,das man wirklich über nichts anders sprechen "darf"...es wird nur darüber geschrieben...mdg geht rum..ich hab gekotzt etc....wenn man sowas immer liest,wie soll es einem da´besser gehen???das war zu viel für mich...lieber kotz ich mich bei meinem psychologen aus((((-; und wenn ich was schreiben möchte,schreibe ich lieber hier.fühle mich in diesem forum irgendwie wohler.

    Zitat

    ach wenn ihr wüßtet wie ähnlich wir uns alle sind.

    ja,das denke ich auch jedes mal...ist das nicht heftig,das fast jeder das selbe verhaltensmuster hat?und es ist so schön,das man einfach nichts genau erklären muss,wie bei leuten,die es nicht haben..jeder versteht es einfach,ohne dumme fragen oder kommentare...es ist schön,aber gleichzeitig auch so erschreckend,wieviele leute auch irgendwie psychisch krank sind(klingt so heftig,aber ist ja leider so)..ich habe das gefühl immer mehr leute leiden heutzutage daran...es wird immer mehr und immer schlimmer..und es gibt immer wieder neue krankheiten..ich habe mir jetzt auch gesagt,ich werde neben der therapie noch akupunktur machen oder irgendwas..egal,hauptsache,es wird besser..ich hab keine lust mehr darauf...tagsüber geht es mir eigentlich immer gut..abends fängt es dann an..und dann brauche ich nur einmal zu denken:mdg..was wenn?etc..und schon habe ich so eine angst,das ich fast sterben möchte..ich könnte schreien vor angst und keiner versteht einen so richtig:°(


    außer ihr hier natürlich:)^ deswegen möchte ich auch nicht darauf verzichten...


    @wio&skyeflower:geht ihr denn in therapie?

    nein mache keine therapie.


    habe ich vor meinen kindern gemacht als es mir ziemlich schlecht ging. seid dem meine kinder da sind geht es mir gut, wenn man das so bezeichnen will.


    mein therapeut hat damals zu mir gesagt, wenn ich kinder hätte wäre es bei mir gar nicht erst so schlimm geworden. ich bräuchte eine aufgabe.


    aber wenn ich die zeit und die energie habe, die ich zu einer therapie unbedingt brauche, habe also wenn meine kinder etwas älter sind, dann werde ich es auf jedenfall in angriff nehmen.


    ich will es loswerden, komme was wolle.


    im moment sind meine kinder noch meine therapie. mache viel mehr wie früher, seid sie da sind. vielleicht auch zwangsläufig, aber das spielt für mich keine rolle. ich mache es und das zählt für mich. denn ich möchte ihnen einen vorbild sein und keine mutter die ihre ängste auf ihre kinder projeziert.


    das ist ein alptraum für mich.

    Zitat

    @wio&skyeflower:geht ihr denn in therapie?

    Ja, ich denke, es geht demnächst los. Habe im Oktober eine Überweisung vom Arzt bekommen für Therapie, da es mir zu dem Zeitpunkt sehr schlecht ging. Noch nicht mal wegen der Emo, sondern wegen anderer Dinge. Habe damals noch einen Job gehabt, den ich hasste, bzw. nicht die Arbeit selbst, sondern die Art und Weise, wie man in dem Büro dort mit Menschen umgeht. Mobbing, Terror vom Chef etc. Leide sowieso unter geringem Selbstwertgefühl, kann mich schlecht durchsetzen, werde oft nicht ernst genommen etc. Daraus resultierten auch Angst- und Panikattacken, war tlw. deswegen krankgeschrieben, was die Situation auf der Arbeit natürlich nicht verbessert hat. Nun ja, den Job habe ich nicht mehr, schlussendlich habe ich die Kündigung bekommen, aber seitdem ich nicht mehr dahinmuss, geht es mir so gut wie nie. :)^ Jedoch hatte ich im Oktober, als es so akut war, keine Gelegenheit, eine Therapie anzufangen, weil die Ärztin, zu der mein Hausarzt mich überwiesen hat, keinen Termin mehr frei hatte. Sie hat mir Mitte Januar in Aussicht gestellt (aber das wohl auch nur, weil sie mit meinem Hausarzt zusammenarbeitet), normalerweise hat sie eine Warteliste von bis zu 9 Monaten! Wie übrigens viele Therapeuten, wie ich gehört habe!


    Was meine Ängste angeht, bin ich mittlerweile auf den Trichter gekommen, dass die Emo die Grundlage vieler anderer Ängste ist. Wenn ich z. B. keine Emo hätte, hätte ich vielleicht auch keine Angst vor Schiffs- oder Flugreisen. Bin mir zwar nicht sicher, könnte aber sein. Oder auch nicht diese soziale Angst, sprich: irgendwie komisch aufzufallen, weil ich nunmal so bin wie ich bin. Etc., da gibt es viele Beispiele. Ich hoffe jedenfalls, dass die Therapeutin sich bald meldet wegen eines Termins und wir dann auch miteinander klarkommen! Sollte das nicht der Fall sein, muss ich auch irgendwo auf eine Warteliste...


    Glucke, Du hast mich da noch auf was gebracht.. Du schriebst von Deinem Kleinen, der so viel Schleim spuckt und deswegen schonmal gek*** hat... DAS könnte sogar auch ein Auslöser bei mir gewesen sein damals!!!! Auf die Idee war ich noch gar nicht gekommen! Ich habe nämlich von meinem 2. bis zum 14. Lebensjahr an starkem Asthma gelitten und meine Mutter erzählte mal, dass ich am Ende eines Urlaubs auf dem Rückweg nach Hause einen solch schlimmen Anfall gehabt haben muss, dass ich fast erstickt wäre. Jedenfalls habe ich damals tonnenweise Schleim gespuckt, vielleicht lag es da auch mit dran! Danke für den Denkanstoß :-)


    Wio, ich habe auch oft das Gefühl, dass wir uns alle hier doch recht ähnlich sind. Beruhigt irgendwie, finde ich, obwohl ich es echt keinem wünsche, das alles durchzumachen! Ich fühle mich jedoch wesentlich wohler damit, seitdem ich weiß, dass ich nicht alleine und demzufolge auch kein "Freak" bin 8-)


    LG


    Skye

    ja skyeflower. so geht es mir auch. seit dem ich weiß wieviele menschen an diesen besch.... sache leiden, komm ich mir nicht mehr ganz so bescheuert vor.;-D


    hatte ja immer das gefühl ganz allein mit dieser sache durch die welt zu gehen.


    aber so gehts mir schon besser.


    wobei ich die emo jetzt auch nicht als ausrede nutzen will. könnte mich ja jetzt von allem abkapseln und wirklich nur noch das machen was ich möchte, weil ich habe ja die EMO krankheit. aber das will ich nicht. außer meiner familie, weiß auch keiner bescheid und ich möchte das das so bleibt. ich möchte weder mitleid von irgendjemanden, noch möchte ich gehänselt werden. viele werden es nicht verstehen!! hört sich ja auch ziemlich dämlich an.


    so bin ich gezwungen auch dinge zu tun die ich nicht möchte wie fahrstuhlfahren. löst ein sehr ungutes gefühl bei mir aus. aber ich mache es trotzdem. und davon gibt es noch einige dinge. und hinterher platze ich fast vor stolz und sage mir siehste, alles halb so schlimm. das tut auch wieder gut.

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