• Wer leidet auch an Emetophobie (Angst vor Erbrechen)?

    Hallo. Gibt es hier jemanden der auch diese sch.. krankheit hat? LG Melissa
  • 17 Antworten

    @ sorrow

    Zitat

    ich glaube dann bist du wirklich einfach wesentlich tiefer drin als ich und mir fehlt vielleicht die fähigkeit es nachvollziehen zu können, wie es so weit kommen kann.

    Ich hab nicht nur die Emo sondern auch eine Angst- und Panikstörung, die sich nicht auf das Erbrechen bezieht, zusätzlich leide ich zeitweise unter Depressionen und eine Persönlichkeitsstörung hab ich auch... Ich weiß, wie es dazu kam und arbeite daran, dass es besser wird.

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    Wegen dem Zuhause bleiben, ich lese aus deinen Nachrichten raus, dass du relativ oft zu Hause bleibst und das ja nicht weil du wirklich krank bist, sondern weil deine Psyche dir eine Streich spielt und das ist ja nicht wirklich förderlich, denke ich.

    Das stimmt doch überhaupt nicht :-o Ich diskutiere jedes Mal mit meinem Arzt, ob Krankschreibung oder nicht. Nur, wenn es mir richtig schlecht geht, wie im Januar, dass ich sogar von der Gruppenleiterin nach Hause geschickt werde (!!!), bleibe ich widerstandslos zu Hause. Ich gehe arbeiten, wenn es irgendwie geht. Ja, ich habe diese Woche zweimal gefehlt, wegen der Übelkeit, nur die ist diesmal definitiv nicht psychisch. Letzte Woche habe ich einmal gefehlt, Panikattacke in der Nacht, am Morgen hab ich total neben mir gestanden. Prima, jetzt rechtfertige ich mich auch noch %-| Ich gehöre in der Firma zu denen, die am wenigsten fehlen und die zur Not mit dem Kopf unterm Arm kommen. Ich glaube nicht, dass du dir ein Urteil darüber bilden kannst auf Grund meiner Beiträge. Wie gesagt, ich habe ein breitgefächertes Krankheitsbild. Du kennst mich doch gar nicht. Wenn ich zu Hause bleibe, bin ich krank, und mir geht es durchs zu Hause bleiben auch nicht von jetzt auf gleich besser.

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    Was war denn damals der Anlass vor vier Jahren Medikamente zu nehmen? Musstest du die Dosis erhöhen oder konntest du schon einen Teil ausschleichen?

    Der Anlass? Ich kam mit der Angst nicht klar, bin fast nicht mehr raus, PAs ohne Ende. Passendes Medi gefunden und es wurde besser. Im Januar 2010 wurde die Dosis verdoppelt. 2006 bekam ich ein AD. Mein Vater war gestorben, Depresiion und Angst nahmen über Hand. Abgesetzt wurde das letztes Jahr im Mai. Wieder angefangen im Januar 2012 wegen der Übelkeit, Fazit Übelekit wurde wieder besser (antihistaminsche Wirkung).

    Ich wollte dich überhaupt nicht angreifen. Du musst dich vor mir auch auf keinen Fall rechtfertigen und man liest ja im Forum auch nur und kennt die Menschen nicht wirklich. Ich habe dann woh den falschen Eindruck wegen dem Arbeiten gehabt, um so besser! Da ich, wie du auch schreibst, dass ich dich nicht kenne, brauchst du dir auch keine Gedanken machen :) Ich habs einfach falsch in Erinnerung gehabt oder Wahrgenommen.


    Ich wusste gar nicht das AD eine antihistaminische Wirkung haben...praktisch :)

    Nabend ihr lieben


    Sorrow ab der 11ten Woche da wo eignetlich jede Schwangerschaft sicher ist, musste ich mit dem Gedanken leben das mein Kind bei der nächsten Untersuchung tot ist. Und das bis zur 24ten Woche!


    Klar ist das radikal was ich sage und meine , das keiner den kleinen auf den Arm bekommt und er nicht dauerbeknuddelt wird von allen Seiten.


    Ansonsten ist Stimmung hier ein wenig besser.


    Der große war heute auf seinen ersten Kindergeburtstag und obwohl er tot müde ist, schläft er noch nicht.


    Nela guten Apettit!

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    Ich wollte dich überhaupt nicht angreifen.

    Ok, das kam bei mir leider so an ":/ Aber ist ja gut, wenn das nicht so ist @:)

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    Ich wusste gar nicht das AD eine antihistaminische Wirkung haben...

    Das haben aber nicht alle ;-) Ich weiß es jetzt auch nur von dem Mirtazapin (bekomme die kleinstmögliche Dosis, 7,5 mg, hat aber keinen Einfluss auf die PSyche in der Stärke).

    Zitat

    Nela guten Apettit!

    Danke, jinka @:) Aber ich glaub, ich hätts besser gelassen ":/

    Ganz normal ;-) Brötchen mit Schinken, Feta, Tomaten, Radieschen, bischen Rippchen. Aber da mir seit gestern immer wieder so derbe schelcht wird, war das wohl grad keine gute Idee :-/ Ich hab zwar vorher Iberogast genommen, aber viel bringen tuts nicht :-/

    Ich dachte erst, dass es am Essen vom Donenrstag lag. Das war echt eklig %:| Ich bin morgen VOR dem Wecker aufgewacht (passiert mir nie) um halb 6. Ich hatte echt das Gefühl, mir kommt das Frühstück vom Vortag wieder hoch %:| Naja, hab MCP-Tropfen genommen, mich auf der Arbeit entschuldigt, mich in die Apotheke geschleppt, hab Iberogast geholt. Dann wieder ins Bett. Mittags konnte ich was essen, dann wieder schlecht, so zog sich das den ganzen Tag {:( Heute ist es insofern besser, dass ich aufstehen konnte und auch die Himbeerpflänzchen bei ner Freundin abholen. Aber mir wird nach jedem Essen soo schlecht, das gibts gar nicht ":/ Ich vermute fast, das ist ein Infekt in abgeschwächter Form ":/

    Hm was wäre mit ner Magenschleimhautentzündung? Weil nen Infekt auch in abgeschwächter Form, würde sich dann ja nun irgendwie mal beim Stuhlgang bemerkbar machen

    Hmmm... Gastritis wär möglich, daran hab ich noch gar nicht gedacht, aber eigentlich fühlt sich das anders an ":/ Aber möglich ist alles ;-) Obwohl ich die erst hatte, aber die ist ja chronisch bei mir ":/

    Gastritis kann auch mit dauerübelkeit zusammenhängen. Ich hatte schon beide Formen. Einmal die mit nur übel und sonst nix, da is das dann erst nach über nem halben Jahr rausgekommen durch ne Magenspieglung, und da waren schon blutige Stippen im magen, und das zweite mal halt mit Magenschmerzen und so.