wio:hi hi,das kenne ich...das weiss ich auch noch genau.das ich danach dachte:wow,dir gehts ja richtig,richtig gut.super fit...aber als ich meine mutter geweckt habe und die mir 2 vomex gegeben hat,hab ich gesagt:wieso?mir gehts doch blendend.darauf sagte sie dann:ja,jetzt noch.aber du mußt sicher nochmal spucken:(v


    da kam die angst dann.ich lag wie ein brett im bett und habe darauf gewartet.(da war die panik noch nich da,nur die angst).und mir wurde tatsächlich nochmal schlecht und ich mußte nochmal..aber danach bin ich direkt eingeschlafen,weil die tabletten mich ganz müde gemacht haben.hattest du denn angst dabeì?oder war es da noch nich so schlimm?bei mir ging das noch so,weil ich erstens aufgewacht bin und ich sofort kotzen mußte,also hab ich mich kaum gequält und dazu kam ja,das ich zu dem zeitpunkt halt einfach "nur" große angst hatte,aber nich dieses schlimme panikgefühl.sonst hätte ich mich auch niemals wieder einfach ins bett gelegt.und das mit ner schüssel neben dem bett:-o


    hilfe..ach sind wir doch alle bescheuert;-Dhätte ich damals gewußt,was aus mir noch wird;-)

    hey glucke, doch die panik war schon da. und den nächsten tag haben mir alle aber auch wirklich alle muskeln weh getan, weil ich mich in der panik so verkrampft habe das es am nächsten tag eigentlich schlimmer war wie das übergeben den abend vorher. so was kann man sich nicht vorstellen ehrlich. konnte nicht aufstehen so besch... gings mir. jeder knochen jeder muskel hat wehgetan.


    und kurz vor dem akt war ich vor angst der ohnmacht nahe. habe immer nur gesagt gleich werd ich ohnmächtig gleich bin ich weg. man was ne panik. wir sind wirklich bescheuert. :=o


    ;-):-p

    ich leide auch daran. ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube das hatte folgende ursache.. ich hab noch bis ich 4 oder 5 war abends im bett eine flasche kakao getrunken, obwohl ich für eine flasche ja eigentlich schon viel zu alt war. naja, einmal ist es dann halt passiert und es ist alles wieder rausgekommen.. ich hab mein ganzes bett *****. Meine Mutter war aber nicht gleich bei mir und ich habe Panik bekommen. Ich weiß es nicht genau, aber ich glaube, dass das der Grund dafür ist. Ich bin jetzt 16.


    Ich habe diese Panik aber meistens nu akut, wenn ich mich " vor kurzem " ***** hab. Ich weiß noch, 2000 musste ich mich auch ***** und danach hatte ich monatelang probleme mit Übelkeit. Aber es war nicht so schlimm wie jetzt. Da war ich nicht ständig so in Panik. Wir haben das auch nicht so ernst genommen und hätten niemals gedacht, das meine Angst eine richtige Krankheit ist. Das ging dann von einem Tag auf den anderen weg und ich hatte 6 Jahre keine Probleme.


    Dann hab ich mich letztes Jahr im Dezember ***** weil ich zu viel Alkohol getrunken habe. Das war das erste mal da sich so viel getrunken habe und seitdem ist mir wieder jeden Tag total schlecht und ich denke ich müsste mich ****. Jeden Abend. Ich denke, dass dieser Vorfall der Grund ist, das ich jetzt wieder Probleme habe. Tja, eigentlich selber Schuld, hätte ich besser mal nicht so viel getrunken, aber es ist trotzdem schwer für mich.


    Jetzt warte ich auf einen Therapieplatz in Köln und hoffe auf verbesserung. Ich wünsche mir ja immer noch diese plötzliche " Heilung " wie 2000. Auf einmal ist es weg und ich hab erstmal keine Probleme mehr. In den Jahren dazwischen bin ich nämlich auch 2 mal im Urlaub gewesen mit einer Jugendgruppe, war auf Klassenfahrt, in Freizeitparks und habe alles gemacht wozu ich Lust hatte. War alles kein Problem. Jetzt mache ich eigentlich gar nichts mehr und sogar in der Schule fehle ich im Moment sehr oft. Normalerwesie **** ich mich nämlich äußerst selten. Vor 2000 das letzte mal vor 10 Jahren oder so.


    Naja, ich wünsch euch allen gute Besserung und viel Erfolg die Sache irgendwie in den Griff zu kriegen.


    Lg.

    also mit übelkeit kann ich umgehen das ist nicht das ding. ich kann auch zwischen einer übelkeit und richtig schlecht sein, kurz vor erbrechen gut unterscheiden. das bekommt man im laufe der jahre raus. :=o:-p


    das coole bei dir ist, daß du zwischendurch "geheilt" warst. das finde ich ja abgefahren. würde ich mir auch mal wünschen, daß ich mal so ein paar jahre ruhe hätte. wäre voll cool. :-/:-/:-/


    leider leide ich jetzt schon seid fast dreissig jahren daran. mal mehr und mal weniger schlimm aber leider noch nie ganz weg gewesen der sch.,...

    ja das ist heftig. so lange am stück.


    ich hatte das aber auch nie so schlimm wie jetzt.


    ich weiß nicht ob es daran liegt, dass ich mich vom alkohol **** habe und mich deswegen noch mehr geekelt habe, denn ich finde das doch im einiges schlimmer, als wenn man sich **** muss weil man was falsches gegessen hat oder so.


    immer wenn es mal 2, 3 tage besser ist, habe ich die hoffnung das ich vielleicht doch mal wieder ne zeit lang ruhe habe, aber das ist meistens fehlalarm.


    naja, ich kann das noch nicht so richtig unterscheiden, weil ich nie so stark probleme hatte wie jetzt.


    ich denke zwar einerseits immer " es passiert eh nichts, bleib ruhig, dir ist jeden tag schlecht, wie sollte es gerade jetzt kommen !? " aber irgendwas in mir versetzt mich doch in panik, weil ich dann doch auch irgendwie denke " ja vielleicht ja doch ".


    ich kann mich dann auch nich abends einfach in mein Bett legen und versuchen zu schlafen, denn durch die Panik die dann in mir aufkommt sage ich mir im Unterbewusstsein irgendwie selber " steh jetzt besser auf bevor doch noch was kommt ". ich kann nix dagegen machen und deswegen will ich es jetzt mit einer therapie versuchen.


    ich weiß nicht, ich glaube ich werde dann damit besser umgehen können. vielleicht ist ja doch ein funke hoffnung da, das ich mit unterstützng der therapie ein bisschen ruhe kriege.


    das würde ich dir ( und allen anderen ) natürlich auch wünschen. :-)

    danke das lieb von dir. :)*


    wünsche dir natürlich auch das deine therapie anschlägt. ich selber habe außer eine kurze gesprächstherapie vor ca. 10 jahren noch keine andere versucht. hat mir zwar etwas geholfen, aber ich habe es immer noch. kann zwar besser damit umgehen aber leider ist sie noch da.

    Hallo!

    Nun werde ich mich Euch auch mal anschliessen, da ich ebenfalls davon betroffen bin. Seit ich mich mit 11 Jahren (vor fast 20 Jahren!) uebergeben musste, bin ich total drauf fixiert, wann sich andere **** mussten etc. Irgendwie will ich wissen, was ich daran so schlimm finde, deshalb befrage ich andere so gerne. Ich will darueber hinweg kommen, weiss aber absolut nicht wie. Ihr hattet in einer Message geschrieben, dass andere Probleme dahinterstecken koennten. Wisst Ihr vielleicht, wie ein solches Problem aussehen koennte? Ich komme nicht dahinter-will aber Besserung! Immerhin kann ich deshalb wohl auch nicht fliegen. Wollte neulich einen Panoramaflug mitmachen zum Training gegen meine Flugangst, jedoch ist es ein kleiner Flieger, und ich habe furchtbare Angst, dass mir schlecht wird, da es schaukeln koennte! Ich habe als Baby mal einen Rosenkranz auf dem Wickeltisch total verschluckt; nur das Kreuz hing mir im Rachen. Meine Mutter meinte, sie haette es dann rausgezogen, aber ich war schon etwas blau. Kann das der Ausloeser sein? Ich habe naemlich auch einen uebertriebenen Reflex bei Halsuntersuchungen. Bis vor kurzem wusste ich gar nicht, dass dies eine anerkannte Phobie ist-dank Euch bin ich erst mal eines anderen belehrt worden. Ich passe auch total auf, was ich esse, habe immer Medikamente dabei, halte mir auch die Ohren zu, wenn sich jemand... und zittere am ganzen Koerper! Ich befinde mich nicht in Therapie-ich werde eher von anderen angemotzt, wenn ich vor "den Kranken weglaufe, anstelle ihnen zu helfen!". Verstaendnislosigkeit halt, die mich wuetend macht! Habt Ihr vielleicht noch irgendwelche Ratschlaege, um besser damit umgehen zu koennen?


    Liebe Grusse...


    Slavica.

    Ja, ich mach auch eine Gesprächstherapie. An was anderes würde ich mich auch nicht wagen. Ich würd niemals ne Konforntationstherapie machen.. Mit Bilder / Videos gucken und Brechmittel und so'n Kram.

    @ Slavica:

    Ich könnte mir vorstellen dass das schon der Auslöser sein könnte, aber ich würde nicht zuviel rumüberlegen. Hab ich auch gemacht und es bringt doch zu nichts. Die meisten wissen eh nicht woran es liegt und bei mir ist es auch nur eine Vermutung.

    Hallo ihr alle :-)


    Ich weiß auch nicht so genau, was bei mir der Auslöser war, hab nur so eine Ahnung bzw. hat meine Mom mir da mal was erzählt. Naja, und Therapie mache ich auch, aber nicht primär wegen der Emo, sondern generell wg. Angst und Panikattacken. Muss wohl lernen, mich generell mehr zu "öffnen" und nicht so zu mauern und dadurch zu versuchen, die Kontrolle zu behalten über alle möglichen Situationen... hatte heute relativ heftige Therasitzung zu dem Thema. Vielleicht ergibt sich das ja auch mit der Zeit, dass ich, wenn ich allgemein lerne "loszulassen" und kreativere Lösungen für meine Probleme zu finden, dann auch beim Thema **** mehr "loslassen" kann, sprich: es mal kommen lassen, wenn es denn passieren soll.... ist nur eine Hoffnung, aber die stirbt ja bekanntlich zuletzt *:)


    LG,


    Skye

    Hallo!

    @ Pluto x3:

    Gibt es überhaupt diese Konfrontationstherapien für uns Emo's? Ich kann kaum mal über mein Problem sprechen. Mir reicht manchmal schon-vor allem, wenn mein Magen eh gereizt ist-wenn mir jemand über sein gerade eben erlebtes spricht. Du weißt, was ich meine! Ich würde so gerne den Auslöser finden. ICh weiß, es wird schwer sein. Jedoch habe ich keinen blassen Schimmer, was z. B. ein Auslöser sein könnte für Emetophobie, das ist das Problem. Ich habe auch gehört, daß es für uns nicht mal eine angemessene Therapie gibt. Ich habe auch kaum darüber in meinem Studium gelernt. Was versprichst Du Dir von der Gesprächstherapie?

    @ skyeflower:

    Du hast vollkommen recht mit dem loslassen. Es ist nur manchmal nicht einfach, wenn man sowieso angespannt oder vorbelastet ist. Jedoch stimme ich Dir zu: Bei uns ist es gewiss eine Sache der Anspannung und der Nervosität. Umso mehr wir ausgeglichen sind, umso besser verkraften wir solche Angelegenheiten. Ich wünsche Dir viel Glück bei der Therapie.


    Ein kleiner Tip von mir an Euch alle: Geh' doch auch mal öfter an die frische Luft, am besten in die Natur! Laß' die Seele mind. 1x wöchentlich einfach baumeln, und Deinen Gedanken total freien Lauf! Setz' Dich wo hin, wo es Dir gefällt, mach' Dir Gedanken, wie schön und friedlich es hier ist, und denke über Deine Woche ganz langsam nach. Hat mir sehr arg geholfen, echt.


    Gruß Slavica.

    Zitat

    Ich würd niemals ne Konforntationstherapie machen.. Mit Bilder / Videos gucken und Brechmittel und so'n Kram.

    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das was bringen soll, denn wir haben ja alle schon mal ..... und haben eigentlich bemerkt das uns nichts schlimmes im eigentlichen Sinne passiert, also warum sollte sich das durch diese Art von Konfrontation ändern? Die Ursachenforschung wäre der richtige Weg. (meine Meinung) :-)

    @ Slavica:

    Ja diese Konfrontationstherapien gibt es für und Emo's. Ich hab schon viel darüber gehört. Aber hilft natürlich nicht jedem. Da schaut man sich dann zusammen mit dem Therapeuten Bilder und Videos an wo sich Leute ***** oder wenn man das wirklich will kann man irgendwann im Beiseinn des Therapeuten Brechmittel nehmen um zu sehen, dass das gar nicht sio schlimm ist. Aber das kann auch schief gehen, hab schon von mehreren gehört, das sie dann doch nicht **** konnten. Ein paar mal gewürgt und das war es dann schon.


    Ich verspreche mir von der Gesprächstherapie eigentlich, das ich mal über alles reden kann und vielleicht hab ich ja irgendetetwas was mich plagt, worüber ich mir einfach nicht im klaren bin. Ichhatte in der letzten Zeit oft Streit mit meinem Freund und ich denke das hat das Ganze auch noch verschlimmert. Gestern hat er Schluss gemacht und ich fühle mich natürlich jetzt dementsprechend mies. Naja, hoffe das wird bald wieder, vielleicht wird dann ja auch das mit meiner Übelkeit besser. Außerdem hoffe ich, das ich nach der Therapie besser damit umgehen kann. Mit meiner Panik und so. Ich denke, danach ist man um einige Erfahrungen reifer. Wobei so eine Therapie natürlich etwas länger dauert. Aber ich denke, man kann dann in so einem Moment der Panik, einfach besser damit umgehen und weiß was man machen soll.


    Das Gefühl von dem du gesprochen hast wenn du andere darüber reden hörst etc. kenne ich nur zu gut und weiß ganz genau was du meinst. Bei mir ist das ganz genau so. Mir dreht sich dann auch schonmal der Magen rum und ich denke wieder einmal " Gleich ist es wieder soweit ".


    Was du sagtest mit dem rausgehen stimmt echt. Wenn ich mich Tagsüber überwinden kann mit meinen Freunden ein bisschen rauszugehen, einfach weg.. Ein bisschen Ablenken und Spaß haben merke ich Abends meistens, dass es mir schon besser geht. Vorallem bin ich dann ja auch total ausgepowert und kann besser schlafen, weil ich eigentlich immer recht schlecht schlafe, weil mir eben immer Abends schlecht ist und ich mich dann nicht einfach ins Bett legen kann. Da wird das nur schlimmer, weil ich dann mit den Gedanken erst Recht nicht davon weg komme.


    Ganz liebe Grüße,


    Vanessa.

    Guten abend wieder!

    @ kokakoka:

    Ich denke, bei manchen würde diese Konfrontationstherapie vielleicht schon was bringen, da wir ja sehr wenig ***, jedoch ist es so, daß wir oft vergessen, daß es eigentlich gar nicht schlimm ist. Wir verschlimmern wohl oft vieles, da wir es oft verdrücken, und uns ü*** ist. Das beutelt uns wohl mehr. Manchmal frage ich mich auch, ob bei uns vielleicht körperlich was nicht ok ist, da wir oft über Jahrzehnte nicht ***. Die Magenklappe sitzt zu fest oder so? Wer weiß. Oder psychosomatisch. Ich weiß eben selbst (von therapeutischer und der Seite des Patienten), wie schwer es oft ist, aus einem 20- oder 30-jährigen Leben eine kleine Stecknadel zu suchen, die uns in der Seele piekst. Aber abschlagen würde ich die Möglichkeit von vornherein überhaupt nicht! Ein Versuch ist es wert, nur versteifen sollte man sich natürlich nie!

    @ Pluto x3:

    Oooooh, erst mal tut es mir sooooo schrecklich leid, daß Dein Freund schlußgemacht hat. Wie geht's Dir nun dabei? Ich hoffe, es geht Dir nicht so sehr nahe-ansonsten ist es besser, wenn Du Dich vor allem abends ablenkst, auch wenn's nicht leicht fällt.


    Hm, das mit der Konfrontationstherapie ist interessant, aber ich wäre momentan überhaupt nicht dafür offen. Ich packe Probleme eben-wie schon gesagt-lieber an der Wurzel. Hat sich bei den fehlgeschlagenen Fällen die Emetophobie anschließend verschlimmert?


    Ich finde die Gesprächstherapie sehr viel wert, und würde es auch durchziehen. Ich würde echt viel darum geben, hätte ich die Möglichkeit. Sie packt Probleme auch von einer sehr humanen Seite an. Klar dauert es, aber ich wünsche Dir Erfolg damit. Das zahlt sich dann auch aus.


    Übrigens esse ich abends ab 18 Uhr nichts mehr, daß es für meinen Magen leichter ist. Deshalb ist mir abends auch kaum übel. Und ich esse auch leichte Dinge. Auch oft Fisch aus der Dose, Olivenöl... aber nicht Sardellen oder so in Salzlake oder Sonnenblumenöl!


    Ich meinte auch, daß Du vielleicht alleine rausgehen solltest, oder mit einer Dir vertrauten Person alleine. Eine Freundin oder so! Daß sich Deine Gedanken mehr klären. Tu' ich auch oft! Das hilft mir auch so sehr-einfach mal weg von dem Trubel und von der Sinnesüberflutung. Manchmal müssen wir einfach mit uns alleine sein, um zu uns zurückzufinden. Aber durch das spazierengehen geht's dem Organismus, und damit der Seele auch ein großes Stück besser.


    Was machst Du eigentlich, wenn Dir übel ist?


    Hast Du auch Flugangst? Ich habe das gleich im Doppelpack bekommen, komischerweise. Ich habe auch Angst, daß sich jemand dort ***, und ich nicht fliehen kann!


    Liebe Grüsse...


    Slavica.