• Wie die Angst vor dem Tod bewältigen?

    Meine Katze wurde eingeschläfert und irgendwie hat das bei mir was losgetreten. Ich bin völlig fertig mit den Nerven und mir wird regelmäßig heiß und kalt, und ich kann nicht aufhören darüber nachzudenken, dass wir alle sterben werden, vor allem natürlich ich selbst und mein Mann. Ich weiß nicht, warum mir das zum ersten mal so deutlich bewusst vor Augen…
  • 50 Antworten

    Ich kann das, was Monika 65 schreibt, nur bestätigen.


    Es sind zwar nicht nur die "Jungen", die manchmal plötzlich weg sind, sondern gar nicht so selten auch Ältere (mancher Herzinfarkt oder Schlaganfall z. B.), aber es gibt da noch die Millionen Krebskranke, um nur ein Beispiel zu nennen, bei denen sich alles oft recht lange hinziehen kann (Monate, Wochen, Tage).


    Und wie gesagt, Krebs ist nur ein Beispiel. Auch bei vielen anderen Krankheiten, muss man oft viele Monate im Bett liegen, gepflegt werden usw.

    Willkommen in meienr Welt seit ich Denken kann. ;-D


    Dass wir alle Sterben müssen, ist ja ein unabwendbarer Fakt und für manche Leute macht es das einfacher. Kann ich nicht nachvollziehen, ich finde die Vorstellung, nicht mehr zu existieren, sehr beängstigend. Im Grunde genommen sind alle Ängste die man im Leben hat (Versagensängste, Angst vor Krankheit, Angst allein zu sein und was es nicht alles gibt) letztlich auf die Angst vor dem Tod zurückzuführen.


    Die treibt einen dazu, Dinge zu tun um seine Existenz eine Weile zu sichern, was natürlich ultimativ trotzdem mit dem Tod endet.


    Was MIR hilft ist zum einen die Lebenseinstellung, dass ich mich im Leben nicht von meinen Ängsten leiten lassen möchte. Wenn ich etwas tun will, was aber riskant ist, dann tu ich es! Wenn ich vor etwas Angst habe, dann mache ich es trotzdem! Das muss kein Fallschirmsprung sein, sondern für jeden etwas unterschiedliches. Die Konfrontation mit den Tiefen der eigenen Psyche ist mitunter härter als jede körperliche Prüfung.


    Jedenfalls bringt etwas gefährlicher zu leben mich dem Tod auf eine Weise näher, die ich nur schlecht beschreiben kann. Vielleicht weil mein Leben sich dadurch erfüllter anfühlt. Ich halte inneres Wachstum für dein Einzig entscheidende, auch wenn finanzielles Wachstum etc uns das Leben etwas angenehmer machen kann. Das kann man ja trotzdem anstreben aber vielleicht nicht mit der Intensität, mit der das in unserer Gesellschaft üblich ist, denn im Grunde weiß glaube ich jeder, dass die Blase irgendwann platzt und wir die angehäuften Reichtümer nicht mitnehmen können. Unseren Geist? Vielleicht, wer weiß das schon.


    Zum anderen helfen mir Meditationstechniken um mich nicht in Grübeleien und Ängsten zu verstricken. Wenn man einen inneren Ort hat, an den man ab und zu mal gehen kann, der quasi wie der Grund des Meeresbodens ist, wo alle Gedanken und Gefühle in weiter Distanz drüber hinwegschweben, sodass man sie in Ruhe beobachten kann ohne, dass sie einen beeinflussen, dann ist das fürs gesamte Leben unglaublich wertvoll. Diesen Ort kann jeder finden und man muss dafür auch kein Zen-Mönch werden, aber es braucht eine Menge Disziplin um das zu lernen. Es gibt Leute, die können sich einfach in Sekundenbruchteilen dorthin beamen, ich bin bei weitem nicht so weit, aber merke auf jedenfall, dass ich Fortschritte mache und mich auch in sehr belastenden Stresssituationen in eine Beobachterposition versetzen kann.


    Zuletzt hilft mir der Gedanke, dass alles irgendwie eins ist. Menschen, Tiere, Bäume, vielleicht das Leben an sich blühen auf, wie etwas, dass sich aus der Oberfläche eines großen Meeres erhebt, vergehen wieder und versinken darin zurück, werden eins damit. Wir bestehen aus den selben Molekülen, und selbst verschiedene Atome letztlich aus der selben Energie. Das Atom, das jetzt in deinem Fingernagel sitzt, wurde vorher schon von hunderten ein- und ausgeatmet, war schonmal ein Baum, war mal die Nahrung, die du gegessen hast, war vielleicht schonmal Erdöl und ich weiß nicht, was alles.


    Das ist natürlich ein religiöser Aspekt. Man kann das glauben oder nicht-glauben und sich zurechtlegen oder dagegen argumentieren - nichts davon ist sicher, außer die wirkliche ERFAHRUNG. Ob das jetzt durch Gott in der Kirche ist, oder in tiefer Meditation, oder einfach spontan besonderen Momenten im Leben: Das einzige, was hilft, die Angst vor dem Tod anzunehmen und letztendlich abzulegen) ist die Erfahrung, dass es etwas größeres gibt, etwas, das darüber hinausgeht. Wenn du diese Erfahrung machst, dann WEISST du, dass es so ist, mit einer inneren Gewissheit, keinem Gedanken sondern IN DEINEM WESEN, ohne dass das durch irgendwen und irgendetwas in Frage gestellt werden kann. Das kannst du dann aber nicht an andere Menschen weitergeben. Du kannst ihnen davon erzählen, sie können dir glauben oder nicht-glauben, aber beweisen kannst du es nicht und sie werden es erst begreifen, wenn sie es selbst erfahren.


    So sehe ich das jedenfalls. Ich hab trotzdem noch Angst. Manchmal kann ich Tage lang an nichts anderes denken und die gesamte Existenz erscheint mir bedeutungslos. Aber es wird besser. Auch indem ich die Auseinandersetzung damit zulasse, anstatt davor wegzurennen.

    Findet euch mit ab ,


    Nachdem Oma und Opa von uns gegangen sind ,


    kommen als nächstes Mama und Papa danach kommen Wir und dann unsere Kinder ;-)


    Aber man Stirbt nur einen Tag im leben der Rest sollte schön sein :)


    Zb mein Papa hat Krebs selbst wenn alles gut läuft hat er noch 5-8 Jahre ...


    Damit muss man leben lernen dass das Leben nur von Gewisser dauer ist .

    Mireya

    Vor knapp 13 Jahren war ich dem Tod wesentlich näher als dem Leben. Ich lag damals nach zwei großen Darm-OPs innerhalb von 5 Tagen, eitriger 4-Qadranten-Peritonitis und Sepsis auf der Intensivstation einer Uniklinik. Spürend, wie sich alle Energie aus den Gliedmaßen zurückzog, ergab ich mich meinem Schicksal. Ich war sicher, in den nächsten Minuten zu sterben und war plötzlich auf eine Weise zufrieden und mit mir eins wie noch niemals zuvor. Auch empfand ich keinerlei Schmerzen mehr. So schlief ich vollkommen ruhig ein.


    Als ich wieder aufwachte und medizinisches Personal an meinem Bett sah, war ich für ein paar Sekunden regelrecht enttäuscht. Wie man merkt, gibt es mich heute noch, und ich freue mich darüber. Ich lebe wirklich gerne, trotz chronischer Krankheit und Schwerbehinderung.


    Seitdem gehört für mich Sterben und Tod aber genauso selbstverständlich zum Leben wie die Geburt. Ich habe keinerlei Angst mehr vor dem Tod und schon gar nicht vor dem Sterben. Alles im Kosmos unterliegt einem beständigen Kreislauf, nichts geht verloren. Wenn ich nicht mehr als Mensch präsent bin, dreht sie Welt genauso weiter wie immer. Ich empfinde mich als eine Art winzige Zelle eines unermesslichen Organismus - irgendwie wichtig und entbehrlich zugleich. Ich habe seitdem eine viel engere Beziehung zur Natur, in der das Werden und Vergehen eine Selbstverständlichkeit ist. Ohne das Werden und Vergehen wäre die Natur undenkbar.


    Kurz nach dem damaligen Nahtod-Erlebnis begann ich zu mikroskopieren. Der Mikrokosmos fasziniert mich bis heute. Und: Er zeigt mir, wie relativ alles ist. Manche Kleinstlebewesen leben nur für wenige Stunden. Beim Blick auf einen einzigen Tropfen Wassers sieht man regelmäßig ein Massensterben, gleichzeitig aber auch die massenhafte Entstehung neuen Lebens. Das ist Natur, zu der wir nun einmal gehören, auch wenn wir Menschen mitunter so tun, als könne man sich über sie stellen.

    Ich finde leider keinen Weg mich damit abzufinden - emotional.


    Ich habe nach wievor ständige Angstzustände und wache nachts regelmäßig schweißgebadet mit Herzrasen auf.


    Hat jemand eine Idee was ich tun kann?

    Da es erst eine Woche anhält, würde ich die Hoffnung nicht verlieren, dass es bald wieder ruhiger wird. Du wirst nicht die nächsten 60 Jahre deines Lebens in Panik verweilen. :)_


    Konnte dir meine PN letzte Woche ein bisschen weiterhelfen?

    Schwieriges Thema, wohl für die meisten von uns.


    Meine Haltung:


    Es trifft uns alle, früher oder später. Bei mir gab es in letzter Zeit viele Todesfälle, so dass das Thema nochmals präsenter wurde. Mein Fazit: JETZT das Leben genießen und sich von möglichst wenig die kostbare Zeit kaputt machen lassen. Das JETZT ist das Einzige, was ich sicher habe.


    Ich bin nicht gläubig, so dass ich halt auch nicht die Haltung habe, hinterher irgendwie in einem wundervollen Paradies zu landen. Für mich ist Tod schlichtweg Lebensende. Schluss, aus, Ende. Aber gerade deshalb ist mir das Leben JETZT wichtig und ich versuche, trotz Alltagstrott, Chaos, Belastungen etc. das Beste draus zu machen.


    Was ich mir auch wünsche:


    Wenn, dann bitte schnell und ohne Kampf. Die Garantie gibt es nicht, aber man kann auch dafür vorsorgen: Mittels Patientenverfügung bspw.


    Kurzum: Ich gehe es relativ pragmatisch an. Versuche, ein wenig "Kontrolle" zu behalten - und die logische Konsequenz aus diesem unweigerlichen Ende zu ziehen: JETZT leben. Es kommt ja eh auf einen zu.

    Zitat

    Ich weiß überhaupt nicht was ich damit anfangen soll, was ich machen soll. Ich kann ja nicht in die Psychiatrie gehen "Hallo, ich hab Angst davor zu sterben." Es ist ja keine Krankheit.

    Nicht im engeren Sinne. Aber es sind übermäßige Ängste, die weitreichende Lebensbereiche treffen (keine Kinder aus Angst vor Sorgen). Und da das Ganze ziemlich abrupt durch die Einschläferung der Katze ausgelöst wurde, kann man ggf. schon von einer Anpassungsstörung oder akuten Belastungreaktion redne. Also doch Krankheitswert. Das Wichtigste ist aber das Ausmaß, in dem es DICH beeinträchtigt; in dem DU leidest.

    von mir folgende Antwort:


    die kirchlichen Angebote sind ok, aber sie haben oft ihre Grenzen.


    daher empfehle ich auch immer außerhalb der staatskirchlichen angebote nach erweiterung und Erkenntnissen über den Tod zu lernen, zum Beispiel bei Freikirchen, Esoterik Läden, Vorträgen, Meditations Zentren, indische Philosophien, Buddhismus, Traumschlaf, Traumdeutung, Reinkarnation, Wiedergeburt,...


    80% der Menschen auf der Welt glauben das die Seele weiterlebt, nicht das Ego.


    Ich habe 1997 das Tibetanische Totenbuch mit Vorwort von C.G: Jung gelesen, was mir sehr gut tat.


    Das Buch wird in Tibet auch Verstorbenen vorgelesen.


    Ich war erst gestern in dem Vortrag von


    Prof. Dr. Wilhelm Schmid, Philosophie Professor, Autor, philosophischer Seelsorger.


    Das Leben verstehen.


    Unsere Zeit bedarf einer Philosophie, die sich den kleinen und großen Lebensfragen stellt: Welche Bedeutung haben Berührungen, Gewohnheiten, Sehnsüchte, Schönes? Was ist Glück? Hat das eigene Leben, das Leben überhaupt einen Sinn? Welchem Zweck dient die Arbeit? Wie lässt sich Orientierung fürs Leben finden? Wie umgehen mit Ärger, Lebenskrisen, Enttäuschungen, Schmerzen, Krankheit und Tod? Ein Philosoph kann Lebenssituationen analysieren und mögliche Antworten vorschlagen. Philosophie wird zur Lebenshilfe durch die immer neue Orientierung des Lebens mithilfe des Denkens. Wilhelm Schmid, Bestsellerautor (Gelassenheit, Glück), konnte seine Ideen zur Neubegründung einer philosophischen Lebenskunst über zehn Jahre hinweg in einem Krankenhaus in der Nähe von Zürich erproben. Und er machte die Entdeckung, wie wichtig für Menschen die bloße Tatsache eines Gesprächs über all das ist, was sie bewegt und wofür kaum irgendwo sonst Zeit zur Verfügung steht. Der Philosoph ist ein Partner für das Lebensgespräch, ein säkularer Seelsorger. Bereits Sokrates bezeichnete seine Tätigkeit lange vor dem Christentum als Seelsorge, als Hilfestellung für andere Menschen zu ihrer Sorge für sich selbst.

    Mireya

    Zitat

    Ich kann ja nicht in die Psychiatrie gehen "Hallo, ich hab Angst davor zu sterben." Es ist ja keine Krankheit.

    Angst zu haben kann durchaus krankhaft sein und natürlich wäre das dann eine geeignete Stelle.

    Zitat

    Ich habe nach wievor ständige Angstzustände und wache nachts regelmäßig schweißgebadet mit Herzrasen auf.

    Du steigerst also Deine Angst? Klingt schon nach Panik.

    Zitat

    Hat jemand eine Idee was ich tun kann?

    Was hast Du denn bisher probiert?


    Es wurden ja schon einige Beiträge geschrieben. Gibt es einen Grund, warum Du auf keinen eingegangen bist?

    Es fällt mir schwer mich gedanklich damit zu beschäftigen. Aber weder die "finde dich damit ab, dass du sterblich bist", noch die "es gibt ja sowieso ein Jenseits" Seite sprechen mich irgendwie an. Ich kann weder an dem einen noch am anderen etwas hilfreiches finden. Oder welchen Beitrag meinst du genau?


    Gedanklich versuche ich auch irgendwie damit zurecht zukommen, aber an dem Punkt war ich zumindest kognitiv ja schon letzte Woche, dass ich mir gesagt habe "Na gut, dann wenigstens genießen und dankbar sein für das was man hat" - was aber schwer fällt wenn einem vor lauter Angst das Herz den ganzen Tag bis zum Hals schlägt und die Hände zittern.


    Ich weiß nicht mal, was das nachts ist, ob ich im Schlafen noch drüber nachdenke - nach Panik fühlt es sich aktuell noch nicht an. Mit 15 hatte ich mal eine Panikattacke - real begründbar - und so heftig war es jetzt noch nicht, angenehmer macht es das allerdings auch nicht. Ich weiß auch nicht, wie das überhaupt beim Schlafen funktioniert, dass ich da plötzlich mit Herzrasen aufwache.

    Zitat

    Was hast Du denn bisher probiert?

    Ich habe einen Telefon-Therapietermin mit meinem alten Therapeuten gemacht, versuche mit jedem irgendwie darüber zu reden dem ich Nahe genug stehe, Autogenes Training, abends Schlaftabletten (Quetiapin) und/oder Propanolol (wirkt Adrenalinsensitiv auf den Blutdruck). Versuche mich abwechselnd mal abzulenken, mal mich damit zu beschäftigen.

    Zitat

    "Na gut, dann wenigstens genießen und dankbar sein für das was man hat" - was aber schwer fällt wenn einem vor lauter Angst das Herz den ganzen Tag bis zum Hals schlägt und die Hände zittern.

    Du bist durch Deine Angst so sehr beeinträchtigt, dass Du die Ansprüche, die das Leben an Dich stellt, nicht mehr erfüllen kannst, weil Du den ganzen Tag Deine Angst spürst.


    Nach den Maßstäben unserer modernen westlichen Medizin giltst Du damit als krank. Schon allein deshalb, weil so ein Nervenbündel kaum ein Arbeitgeber dauerhaft beschäftigen wird.


    Wir als Community können Dir da nicht mehr helfen, ganz unabhägig davon, ob man Deine übersteigerte Angst als Krankheit betrachtet oder nicht.


    Mag sein, es gibt User, die Dich für einen Moment beruhigen können. Aber wir können Dir Deine Angst weder dauerhaft nehmen, noch Dich lehren, mit ihr zu leben.


    Also, meiner Ansicht nach bleibt Dir nichts anderes als der Gang zum Arzt, und natürlich nicht zur Notaufnahme, sondern zum Hausarzt oder von mir aus auch gleich zum Facharzt.

    Zitat

    Ich habe einen Telefon-Therapietermin mit meinem alten Therapeuten gemacht, versuche mit jedem irgendwie darüber zu reden dem ich Nahe genug stehe, Autogenes Training, abends Schlaftabletten (Quetiapin) und/oder Propanolol (wirkt Adrenalinsensitiv auf den Blutdruck). Versuche mich abwechselnd mal abzulenken, mal mich damit zu beschäftigen.

    Das finde ich vom Ansatz her alles ganz vernüftig. Wobei ich natürlich nicht beurteilen kann, ob Du verantwortungsvoll mit den Medikamenten umgehst. Wenn Du das tust, ist es im Grunde genommen alles, was Du tun kannst.


    Wünsche Dir viel Glück.


    :)*

    @ mond+sterne

    Zitat

    Wir als Community

    ":/

    Zitat

    können Dir da nicht mehr helfen

    Und das entscheidest Du im Namen aller?

    @ Fizzlypuzzly

    Zitat

    Und das entscheidest Du im Namen aller?

    Nein, das ist meine persönliche Einschätzung, die Du in meinen Augen etwas verunglimpft hast, indem Du aus einem längeren Text, zwei Halbsätze herausgerissen hast.


    Also, wenn es Dir nicht nur darum ging, etwas herumzuätzen, nimmst Du offenichtlich für Dich in Anspruch, Du könntest der TE dabei helfen, ihre Angst zu bewältigen.


    Welchen Ansatz verfolgst Du da? Siehst Du eine Möglichkeit, wie Du der TE zu einem dauerhaft angstfreien Leben verhelfen kannst? Welche?


    Oder verfolgst Du eher das Ziel der Akzeptanz? Was könntest Du in diesem Fall tun, damit die TE ihr Ziel eines angstfreien Lebens loslässt?


    Oder hast Du noch einen anderen Ansatz, den Du für erfolgversprechend hältst?

    Zitat

    Nein, das ist meine persönliche Einschätzung,

    Na dann schreibe auch "Ich" und nicht "Wir".


    Wenn Du eine Antwort auf den Rest deiner Fragen haben willst, eröffne einen eigenen Faden.