• Wie mit Menschen umgehen, die andere abwerten, um Ego zu pushen?

    Hallo ihr Lieben, und zwar weiß ich nicht, wie ich mit einigen Menschen in meiner Familie umgehen soll, die sehr offensiv und fies andere Menschen (mich mit eingeschlossen) abwerten, um ihr Ego aufzupeppen. Beispielsituation von heute: Mein Onkel und seine Tochter (''Ausgeburt der Hölle'') haben mich zu meiner beruflichen Situation befragt. Ich sagte,…
  • 92 Antworten

    @ S.wallisii

    Ich wollte mit dem leid -tun und belächeln nur ausdrücken, dass man sich mit 21 Jahren Dinge oft zu sehr zu Herzen nimmt, auch wenn sie von Menschen kommen, die einem nicht wirklich am Herzen liegen. Man hat in dem jungen Alter schnell das Gefühl sich rechtfertigen zu müssen für alles. Wenn man dann älter wird und seinen Weg geht, kühlt man ab....man macht Erfahrungen, lernt die verschiedensten Menschen auf seinem Weg kennen und mit 40 spätestens fragt man sich wieso man sich über manche Menschen so viele Gedanken machte in jungen Jahren.


    Und wenn die einem dann immernoch gerne schräg kommen, lächelt man und denkt, jepp, mach du deines und ich meines und gut. (dabei lächelt man dann) ;-D


    LG

    Zitat

    Und wenn die einem dann immernoch gerne schräg kommen, lächelt man und denkt, jepp, mach du deines und ich meines und gut. (dabei lächelt man dann)

    Das ist ja aber auch eine andere Reaktion als sich innerlich über den anderen zu erheben.

    Layla

    Was ich mit "innerem Dialog" meinte, war: Du hast gefragt, wie du jetzt in dieser konkreten Zeit mit diesen Leuten umgehen sollst. Die Rede war ja nicht von in drei Jahren einmal. Und mein Vorschlag war der, dich innerlich davon insofern frei zu machen, dass du eben sagst: ok, die sind eben so, aber ich weiß es für mich besser. Die hab ich jetzt gesehen, sie haben sich scheisse verhalten, aber interessiert mich nicht weiter.


    Denn es schien mir schon so, als dass es dich getroffen hätte. Zumindest insofern, als dass du überlegst, weshalb du nicht schlagfertig reagieren konntest. Daraufhin wollte ich sagen, dass du vielleicht am besten fährst, indem du dir gar keine Gedanken mehr darüber machst, also auch nicht über eine schlagfertige Antwort oder so. Einfach nicken, lächeln und weggehen. Und nachher nicht dran denken.


    Leicht gesagt, ich weiß. Aber so als Ziel könnte man sich das ja für die gegenwärtigen Begegnungen vornehmen und dann stückchenweise umsetzen.

    @ hikleines

    Zitat

    Die hab ich jetzt gesehen, sie haben sich scheisse verhalten, aber interessiert mich nicht weiter.

    Ich wünschte, das wäre so einfach. Es gab eine Zeit, in der ich tatsächlich so war, aber die ist vorbei... Mittlerweile bin ich wieder ziemlich schwach, empfindlich, sensibel und wäre einfach nur gerne tot.


    Es ist schon so lange eine latente Suizidalität vorhanden, und so langsam kommt sie wieder hoch, und es ist niemand da, der mir helfen kann und will. Meine Psychologin will mir zwar helfen, aber ich brauche jemanden, an den ich mich regelmäßig wenden kann, eine richtige Freudin oder einen Freund, aber aufgrund meines Desinteresses an so gut wie allen Menschen, das sich einach nicht ändern lässt, ist das leider nicht drin.

    Zitat

    Leicht gesagt, ich weiß. Aber so als Ziel könnte man sich das ja für die gegenwärtigen Begegnungen vornehmen und dann stückchenweise umsetzen.

    Ja, vielleicht irgendwann.

    wenn du nicht schlagfertig bist, bin ich übrigens auch nicht so, würde ich einfach mich der Konversation vergeweigern, und zwar so, daß deine anderen Familienmitglieder es akzeptieren, scheinst ja von den anderen evtl. zur zeit abhängig zu sein hört sich so an.


    sei diplomatisch, wenn du noch 3 jahre auf solche feste hin mußt weil du noch finanziell abhängig bist


    diplomatisch bedeutet aber nicht, daß du gezwungen bist dich von irgendwelchen komplexbeladenen leuten (das sind sie nämlich meist leute die andere abwerten), fertigmachen zu lassen.


    antworte denen garnicht oder lehne eine Konversation freundlich, diplomatisch und indirekt ab.


    sag danke für die frage aber erstmal möchte ich essen, wen die wieder fragen oder was zu dir sagen, nicht antworten links liegen lassen, aber höfflich, also anlächeln und ncht antworten und wenn die nochmals naher fragen z.b. nachdem essen, sagst, oh ja danke für diefrage aber ich muß jetzt auf wc usw.


    verweigere dich ihnen also solchen leute die dich schlecht behandeln, ganz einfach die Konversation, wende dich den leuten sofort am tisch zu die nett zu dir sind, z.b. der onkel labert was blödes oder fragt rum, dann dreh dich um zu deinem Nachbarn und Frag ihn wiederrum wie sein tag war,


    lasse deinen onkel, dessen tochter und alle die scheiße zu dir sind einfach links liegen.


    und wenn du finaziell in 3 jahren unabhängig bist gehe nur zu festen wo leute sind die absolut gut sind zu dir und dich mit Respekt behandeln.


    kannst auch jederzeit nachfragen kein Problem wir user hier sind die helfer in der not @:) :)_

    p.s. was deine schwester sagt übrigens mit du solltest Verständnis haben das ist falsch


    kein mensch sollte Verständnis dafür aufbringen daß er von anderen menschen schlecht behandelt wird


    egal welche Probleme die anderen die gemein sind haben aktuell.

    Zitat

    Ich wünschte, das wäre so einfach. Es gab eine Zeit, in der ich tatsächlich so war, aber die ist vorbei... Mittlerweile bin ich wieder ziemlich schwach, empfindlich, sensibel und wäre einfach nur gerne tot.


    Es ist schon so lange eine latente Suizidalität vorhanden, und so langsam kommt sie wieder hoch, und es ist niemand da, der mir helfen kann und will

    oh man so schlimm ist es?


    dann würde ich an deiner stelle lieber alle kontakte zu menschen die dich fertigmachen vermeiden ganz konsequent, feier lieber mit freunden oder in einer Kirchenorganisation usw.

    Ich würde sagen: du hast ganz andere Probleme als nur diese beiden. Und auch eine Freundin würde daran nichts ändern. niemand ausser dir kann das am Ende regeln. Kein Partner, niemand. Deswegen würde ich wohl mal mit der Psychologin sprechen, denn dir kann dir helfen, dir selbst zu helfen. @:)

    Zitat

    verweigere dich ihnen also solchen leute die dich schlecht behandeln, ganz einfach die Konversation, wende dich den leuten sofort am tisch zu die nett zu dir sind, z.b. der onkel labert was blödes oder fragt rum, dann dreh dich um zu deinem Nachbarn und Frag ihn wiederrum wie sein tag war,

    Ja, das werde ich auch in Zukunft immer tun, wenn es Gelegenheiten zum Verschwinden gibt...

    Zitat

    und wenn du finaziell in 3 jahren unabhängig bist gehe nur zu festen wo leute sind die absolut gut sind zu dir und dich mit Respekt behandeln.

    Ja, das habe ich vor... Kein Zwang und kein Druck von außen mehr, ich freue mich. Das motiviert mich wenigstens, alles durchzuziehen, trotz Depression; wobei ich meine Pflichten auch an manchen Tagen schleifen lasse...

    Zitat

    kannst auch jederzeit nachfragen kein Problem wir user hier sind die helfer in der not @:) :)_

    Danke, das ist sehr lieb.

    Zitat

    p.s. was deine schwester sagt übrigens mit du solltest Verständnis haben das ist falsch


    kein mensch sollte Verständnis dafür aufbringen daß er von anderen menschen schlecht behandelt wird

    Der Meinung bin ich auch, aber ihre Ansichten kollidieren häufiger mit meinen... Damit muss ich wohl leben, weder sie noch ich weichen vom eigenen Standpunkt ab, wenn wir über Meinungsverschiedenheiten reden. :=o Zumindest meistens.

    Zitat

    oh man so schlimm ist es?


    dann würde ich an deiner stelle lieber alle kontakte zu menschen die dich fertigmachen vermeiden ganz konsequent, feier lieber mit freunden oder in einer Kirchenorganisation usw.

    Ehrlich gesagt ja. Im Moment bin ich sehr sensibel und anfällig für emotionale Zusammenbrüche, da ich mich trotz Menschen um mich herum sehr alleine fühle seit meine beste Freundin sich vor 1 1/2 Jahren von mir abgewendet hat. Sie war der einzige Mensch, der mich wirklich interessierte, der dasselbe für mich empfand (rein platonisch), der mich verstand, der mich inspirierte, mich intellektuell stimulierte und mit dem ich den ganzen Tag über das Leben philosophieren konnte und der für mich da war - meistens zumindest.

    Zitat

    seit meine beste Freundin sich vor 1 1/2 Jahren von mir abgewendet hat.

    So etwas haut gewaltig rein - echt hart! Würdest du sagen wollen, warum sie das tat?

    Zitat

    Ich meide solche Leute, wo es nur geht und sollte ich dooferweise doch wieder auf sie treffen, bereite ich mich innerlich einfach darauf vor und nehme Distanz ein. Wechsel das Thema, wenn sie dich ausfragen oder am besten gleich den Gesprächspartner

    :)z :)^

    Zitat

    Auch deswegen habe ich den Faden hier verfasst, um Tipps zu bekommen, wie man selbstsicherer wird

    Selbstsicherheit hat übrigens nichts mit schlaffertigkeit zu tun


    ich bin mit den jahren, ziemlich selbstsicher geworden, aufgrund von ziemlich vielen Schicksalsschlägen, und schlimmsten Erlebnissen in meinem leben und auch aufgrund dessen, daß ich erkannt habe, daß ich all das was mein vater versuchte mir einzureden was ich alles bin, garnicht stimmt!


    er hatte definitiv meine Kindheit und Jugend gelogen nur damit ich komplexe kriege.


    so aber schlagfertig bin ich deshalb nicht!!


    ich bin selbstsicher, aber nicht schlagfertig


    ich glaub das ist ein Talent das nicht alle menschen haben, das richtige zur richtigen zeit antworten und dann muß einem auch das noch schnell einfallen.


    hab ich alles 3 nicht ;-D


    aber wäre ja langweilig das leben wenn es nur schlagfertige leute gebe


    es gibt halt coole schlaffertige leute die ich auch manchmal bewundere :)D


    und dann halt so uncoole wie mich ;-D die selbstsicher aber nicht schlagfertig sind


    akzeptiere daß du nicht schlagfertig bist und wehre dich gegen gemeine menschen halt anders, so wie es hier viele schon gesagt haben, einfach den bösen menschen aus dem weg gehen


    :-) @:)

    Zitat

    da ich mich trotz Menschen um mich herum sehr alleine fühle seit meine beste Freundin sich vor 1 1/2 Jahren von mir abgewendet hat. Sie war der einzige Mensch, der mich wirklich interessierte,

    :°_

    Zitat

    schlaffertigkeit

    |-o


    daran sieht man daß ich null schlagfertig bin


    ich meinte natürlich nicht schlaf- sondern schlag ;-D

    Zitat

    Ich wünschte, das wäre so einfach. Es gab eine Zeit, in der ich tatsächlich so war, aber die ist vorbei... Mittlerweile bin ich wieder ziemlich schwach, empfindlich, sensibel und wäre einfach nur gerne tot.

    Oh Mensch @Layla101 :)*


    Ich sehe es nicht unbedingt als wichtig an, schlagfertig zu sein oder besonders aufgetakelt zu sein. Für sein Aussehen kann niemand etwas, zudem ist Aussehen relativ und liegt im Blickpunkt des Betrachters (vielleicht siehst du besser aus als du ahnst- wenn nicht, dann scheiß drauf).


    Ich habe im Rahmen dieses Threads mal über mich nachgedacht und muss feststellen, dass mir so gut wie nie jemand gesagt hat, dass ich hübsch aussehe (bei Jungen/Männern ist das ohnehin unüblicher)- aber genaugenommen war mir das auch ziemlich unwichtig. Manchmal fand ich es als Jugendlicher sogar schlimm, wenn ich nach langem Drängen meiner Mutter zum Frisör ging- ich fand es damals schlimm, meine langen Haare (manchmal mehr als schulterlang) gegen einen Fassonschnitt einzutauschen- unabhängig davon, dass manche Person das positiv schätzte- die Positivbewerter machten mir damit kein Kompliment, sondern nur deutlich, wie spießig sie sind. Mir war es eher egal, wenn manche Menschen zu mir teilweise im Tone der Empörung sagten: "Wie läufst du denn rum-du musst mal zum Frisör".


    Für mich war wichtig, was ich selbst als gut empfand und weniger, was Andere als gut empfanden,was ich nicht ändern konnte, konnte ich nicht ändern- auch wenn ich nicht selten auf Ablehnung traf- insbesondere weil ich oft genug eine starke Minderheitenmeinung vertrat (und auch heute öfter vertrete- nicht nur äußerlich- ich passe mich öfter nicht gängigen "Konventionen" an). Und ja, das ist keineswegs immer leicht, weil man sich so nicht unbedingt viele Freunde verschafft. Vielleicht bin ich zuwenig Opportunist und folge eher meinen eigenen Prinzipien- manchmal musste ich durch so manche Verachtung, Häme oder Lächerlichmachung hindurch. Richtig- schlagfertig war ich auch nie- die besten Gegenargumente/Worte fallen mir meistens Minuten später ein. Manche Formulierung muss ich mir erst minutenweise zurechtbiegen. Ich behaupte, dass das vielen Menschen so geht. Das sollte kein Grund zum Verzweifeln sein.


    Und ja, ich habe über Jahre gelernt, durch das Feuer hindurchzugehen und oft auch, so wie sofia34-39 jahre alt empfahl, negative Kontakte vermieden oder auf negative Bemerkungen nicht zu reagieren und zu denken: 'scheißegal, lass sie reden wenn sie es so brauchen'- ja, das betraf auch den Kontakt zu meiner Mutter. Mittlerweile habe ich hinreichende Gelassenheit erworben- und reagiere längst nicht mehr so schwach und empfindlich wie als junger Mensch.


    Komischerweise schaue ich gerade den Märchenfilm "Zwergnase" (von DVD)- gibt es auch im Internet- (auch wenn das Aussehen von Zwergnase wirklich schwierig und extrem ist). Bei Aschenputtel tauchte das Problem ja auch auf-das ist also schon uralt, dass manche der auch viele Menschen es als äußerst bedeutsam empfinden, sich über das Aussehen zu definieren oder hervorzuheben und Menschen auch vorrangig über das Aussehen in sympathisch oder unsymphatisch einzuteilen. Ja ich mag Märchen, weil da oft viel jahrhundertalte Lebensweisheit drin steckt.

    @ Audrey Tattoo

    Zitat

    So etwas haut gewaltig rein - echt hart! Würdest du sagen wollen, warum sie das tat?

    Ja... Also unsere Freundschaft war nicht immer einfach; wir waren bezüglich einer Sache einfach inkompatibel: Ich war sehr introvertiert und asozial (also kein Interesse an Menschen, bis auf wenige Ausnahmen), aber für sie konnte ich mich einfach immer begeistern (auf platonische Weise) und wollte mit ihr fast täglich Zeit verbringen. Sie hingegen war sehr extrovertiert, war gerne unter vielen Menschen, hatte eine Zeit lang zu viele ''Freundschaften'', die sie nicht unter einen Hut bekam, und so war halt immer ein ungleiches Verhältnis da.


    Wir haben zwar auch viel Zeit miteinander verbracht, jedoch war ich immer sehr eifersüchtig; und sie hatte oftmals Phasen (ungelogen immer 2-3 Wochen zweimal jährlich), in denen sie sich absolut nicht für mich interessierte und ich sehr darunter litt. Danach ist sie halt immer angekommen, immer, nachdem die neue Freundin, die sie in der Phase hatte, Mist gebaut hatte.


    Es nervte mich generell, dass sie jeden neuen Menschen, den sie kennenlernte, auf einen Podest hebte, und fast jeder von ihnen Mist baute und ich sozusagen der sichere Hafen war, zu dem man ja immer zurückkehren konnte. Heute wäre ich nicht mehr so dumm...Ich habe mich selbstverständlich gemacht, im Nachhinein weiß ich, dass ich das nicht hätte tun sollen und schon früher die Freundschaft hätte beenden sollen.


    Auf jeden Fall bezeichneten wir uns auch als Seelenverwandte, und meistens fühlte es sich auch so an.


    1 oder 2 Jahre vor Beendung der Freundschaft fing meine Depression an. Wir wechselten gemeinsam auf ein Gymnasium, um unser Abitur zu machen mit zwei anderen ''Freundinnen''. Sie lernte auch andere Menschen kennen und verbrachte mit ihnen Zeit, ich nicht und war demnach sehr fixiert auf sie und oft unendlich traurig, weil sie sich dann immer zwischendurch von mir abwendete. Letztenendes brach ich das Abitur ab (aus anderen, irrelevanten Gründen), und wir hielten noch immer guten Kontakt zueinander.


    Dann begann ich zu arbeiten und bekam halt nicht mehr so viel von ihr mit, da wir uns ja nicht mehr in der Schule sahen. Mal war der Kontakt intensiv, mal ließen wir ihn schleifen. Später habe ich dann als Kellnerin woanders gearbeitet, und hatte ein super Team, mit dem ich auch privat befreundet war, also sie kontaktierten mich häufig, ich lehnte die Einladungen zu Geburtstagen usw. fast immer ab, möchte aber nicht näher darauf eingehen. Zumindest lernte ich auch andere tolle Menschen kennen und sah plötzlich vieles sehr klar, fühlte mich nicht mehr austauschbar und merkte, dass ich auch bei anderen Menschen sehr gut ankam, also so, dass sie wirklich eine Freundschaft zu mir aufbauen wollten.


    Zu dem Zeitpunkt fing sie an, an mir zu hängen, was mich persönlich störte, da ich keinen so engen Kontakt mehr zu ihr wollte, da nicht mehr fixiert.


    Da war ich allerdings schon Depressiv. Einige Monate des Selten-meldens meinerseits führten dann dazu, dass sie das Interesse an mir verlor, schon andere Freundschaften aufgebaut hat, und eine neue ''Seelenverwandte'' an ihrer Seite hat- hat sie mir jetzt nicht so gesagt, aber kommentiert so gemeinsame Bilder im Internet. Ist übrigens eine der 2 Mädchen, die vorher auf mit uns auf die Schule gingen.


    Naja, ich habe die Beendung der Freundschaft forciert, da ich zu feige war, dies selbst zu tun, da ich mir nicht zu 100 Prozent sicher war... Was mich halt wurmt ist die Tatsache, dass ich die Verlassene bin, und manchmal vermisse ich sie auch als Mensch, da sie schon was Besonderes war, also wir auch eine sehr besondere Beziehung zueinander hatten. So etwas habe ich sonst noch nie erlebt. Jetzt bin ich halt ganz alleine, also nicht wirklich, aber jemanden, den ich wirklich meinen ''Freund'' nennen kann, habe ich halt nicht. Mein asoziales, jedoch für mich natürliches Verhalten, macht es mir schwer, überhaupt Freunde zu finden, da ich halt so gut wie nie aufrichtiges Interesse an anderen verspüre und oftmals als arrogant bezeichnet werde.