Kenn mich da leider überhaupt nicht aus und kenne eine solche Situation auch nicht. Kann auch nur schwer nachvollziehen wie du das meinst.


    Warst du gestern Nacht sehr gestresst, sodass dies eine Nachwirkung einer stressigen Nacht ist? Hilft es vielleicht wenn du dich nochmals hinlegst und versuchst die zu entspannen? Vielleicht mit Atemübungen?


    Würde dir gerne mehr Helfen können, aber bin leider gerade komplett planlos.

    Hey Mammut! @:)


    Kein Stress! Es wird allmählich besser. :-D Ist halt nur ein sau komisches Gefühl.


    Wurde heute abgefragt in Bio und ich hatte nicht gelernt, da ich ja letzte Woche erst für 12/1 abgefragt wurde.


    Aaaaber: es lief gut. :-D Und schon gut vor etwaigen Unterpunktungen geschützt. :)z

    Hey Heym!


    Freut mich zu lesen.


    Habe mir etwas sorgen gemacht. Aber das liegt nicht an deinem geschriebenen bzw. nicht nur. Ich neige leider dazu immer alles viel schlimmer zu sehen als es ist und mir dann übertriebene Sorgen zu machen.

    Heute bin ich aufgewacht und war sooooo froh, dass das Taubheitsgefühl weg war.


    Tja, leider ist es noch am frühen morgen zurück gekommen. %:| Es ist mega verwirrend und anstrengend, wenn man kaum was fühlt.


    Noch dazu wurde ich heute unerwarteterweise spontan in Englisch abgefragt.


    Dass ich nicht gelernt hatte war nicht mal das Problem, denn wir hatten den Inhalt als Mediation. Aber ich habe total Panik geschoben, weil ich nicht damit gerechnet habe. Hat dazu geführt, dass mir einfachste Wörter nicht mehr eingefallen sind und ich kaum einen richtigen englischen Satz sagen konnte.


    Und mein Klassenkamerad hat mich heute wieder zur Weißglut gebracht. ??Zitat: "Du bist schön, dein Pulli ist schön, du hast das (haben ein kleies Stück gespielt) gut gemacht und du machst alles gut was du anfässt"??


    Sorry, aber ich kann mit sowas nicht umgehen und zweitens hab ich mich auch irgendwi verarscht gefühlt. Klar, er hats wohl nett gemeint.


    Jedenfalls hab ich diesmal was gesagt und dann ist er weg. Aber allein schon, dass er mich dazu gebracht hat was zu sagen... %:| Das haben bisher noch nicht viele geschafft.


    Jetzt bin ich zuhause, nach einem Termin beim SPDi, und bin echt k.o. Mega k.o!


    Ich bin sooo froh, dass ich morgen Nachmittag in die Klinik gehe.


    Morgen steht eigentlich noch Mathe-Klausur an. Ich will nicht. %:|


    Hab null gemacht und wenn das gut läuft, bekomme ich vielleicht 1/2/3 Punkte.


    Hab mir schon überlegt mich krankschreiben zu lassen. Bescheinigung würde ich sicher bekommen von meinem Arzt, aber dann müsste ich das Papa sagen, weil er mich fahren müsste, da der Arzt ein Stück weg ist. Und das will ich nicht. %:|

    Ich will nicht mehr. :°(


    Ich habe mich am Donnerstag trotz allem hin und her doch geschnitten. Bevor ich am Nachmittag in die Klinik bin. War dann aucg noch in der Chirurgie und er hat ein paar wenige Stiche gemacht (weil eigentlich zu spät zum nähen).


    Jetzt habe ich seit Donnerstag Abend Schmerzen am Handrücken, wenn ich min Finger bewege.


    Ich hab scho nx-mal was gesagt, habe da WE mal hier mal dort Schmerzmittel genommen. Die Pfleger meinten ich solle heute in die Arztsprechstunde und das der Ärztin sagen.


    Das einzige was sie sagte: "abwarten". :°(


    Verdammt, ich bekomme hier ernsthaft die Krise. Es ist gar nicht mal der Schmerz an sich, sondern das zieht mich massiv psychisch runter.


    Und das einzige was kommt ist "abwarten". >:(


    Ich fühle mich gerade überhaupt nicht ernst genommen.


    Wenn das mit dem "abwarten" noch lange geht, dann mach ich halt eben selber, dass der Schmerz aufhört. ??Wahlweise mit einem Sprung vom Hochhaus o.ä?? :°(

    Sie wissen es, dass mich das psychisch belastet.


    Und ja, leider ist der Schnitt so, dass da ein Zusammenhang sein könnte. ??Bzw. ich bin mir ziemlich sicher, dass da einer ist. Beim Schneiden hatte ich plötzlich an der Schnittstelle ein ziemlich starken Schmerz, der sich von der Schnittstelle bis eben in den Handrücken zog. Und seitdem tut das eben weh. Und ja, auch das wissen sie??

    Ich möchte dir keine weiteren Schuldgefühle verursachen als du vermutlich sowieso schon hast, aber das hört sich an als ob du sehr tief geschnitten hättest. :°_


    Ich kann dir leider nicht anders beistehen, als wie dir Mut zuzusprechen durchzuhalten. Warte mal bis morgen und sprich morgen nochmals mit den Ärzten.o

    Ich hatte soo gehofft, dass zumindest heute was passiert.


    Ja, denkste. Es interessiert die nicht die Bohne.


    Es sind ja nicht mal die Schmerzen, sondern ich fühle mich total alleine gelassen. Da wird mir immer gesagt, ich solle meine Bedürfnisse mitteilen und wenn ich das tue interessierts keinen. Ich fühle mich verarscht. :°(

    Fühl dich von mir umarmt Heym :°_

    Zitat

    Es sind ja nicht mal die Schmerzen, sondern ich fühle mich total alleine gelassen. Da wird mir immer gesagt, ich solle meine Bedürfnisse mitteilen und wenn ich das tue interessierts keinen.

    Ich hab solch eine Situation bereits selbst mal bei einem Krankenhausaufenthalt erlebt. Nicht in Bezug auf Schmerzen sondern Suizidgedanken. Mir wurde gesagt bzw. mit mir Vereinbart ich solle mich melden wenn ich wieder welche habe. Aber wenn ich das tat war die einzige Reaktion: "Sie wissen schon wenn sie das öfter haben müssen sie auf die Geschlossene!"


    Ich kann verstehen wie du dich fühlst und langsam die Hoffnung und Kraft verliest. Wo du doch genau in dieser Woche Kraft tanken wolltest und auf eine bessere Atmosphäre gehofft hast.




    Vielleicht kannst du es nochmals versuchen mit dem Personal zu sprechen und zu erklären, dass du Angst hast die Schmerzen könnten ein Anzeichen auf etwas schlimmeres sein und sie bittest etwas mehr zu sagen als nur "Abwarten".


    Möglicherweise habe sie nicht deutlich bemerkt, wie unsicher dich die kurze und knappe Antwort macht (oder haben sie mehr dazu gesagt?).


    Ich denke, dass sie das mit dem Abwarten ja nicht böse meinen. Hast du den so tief geschnitten, dass die Gefahr besteht Nerven oder Sehnen erwischt zu haben? Wenn du da Angst hast, sprich das einfach an, falls du das noch nicht gemacht hast.


    Deine Einträge hören sich für mich so an, dass du dich nach einem guten Gespräch sehnst wo der Fall, vielleicht mögliche Gefahren bzw. Ursachen der Schmerzen besprochen werden und du nicht einfach so in der Luft hängen gelassen wirst.

    Haleluja!! Es wird wohl endlich was passieren! :-D




    Im Allgemeinen heul ich hier rotz und wasser. Was ich in den Tagen an Tavor und Seroquel geschluckt habe, übertrifft wohl meinen Jahresgebrauch. ]:D


    Aber ich sehs nicht unbedingt negativ und die Schwestern sehen das sogar sehr positiv - nicht das Tavor sondern das Weinen. ;-)


    Ich schreib mal sinngemäß, was eine sagte: Sie kommen hier zur Ruhe und sind nicht mehr in diesem Funktionieren-Modus und dass da die ganzen Emotionen hochkommen, die vorher fein säuberlich weggepackt waren, ist gut. Das muss raus und auch die Emotionen müssen bearbeitet werden.


    Es ist also verständlich, wenn Sie hier mehr weinen als zuhause und das ist gut, dass Sie das tun.

    Zitat

    Haleluja!! Es wird wohl endlich was passieren! :-D

    Freut mich zu lesen. :)z :)^

    Zitat

    Aber ich sehs nicht unbedingt negativ und die Schwestern sehen das sogar sehr positiv - nicht das Tavor sondern das Weinen. ;-)


    Ich schreib mal sinngemäß, was eine sagte: Sie kommen hier zur Ruhe und sind nicht mehr in diesem Funktionieren-Modus und dass da die ganzen Emotionen hochkommen, die vorher fein säuberlich weggepackt waren, ist gut. Das muss raus und auch die Emotionen müssen bearbeitet werden.

    Ich denke auch, dass es ein positives Zeichen ist. Du beginnst langsam deine Gefühle zuzulassen. Dabei kommt vermutlich auch vieles hoch bzw. deutlich was dich so bewusst oder wahrscheinlich auch unterbewusst plagt und beschäftigt.


    Das "alleine gelassen werden", "nicht ernst genommen werden", "so hilflos zu sein" usw.


    Leider kann so eine Phase auch sehr anstrengend und kräfteraubend sein. Einem vielleicht auch Angst machen, da es etwas neues ungewohntes ist.


    Bleib stark und kämpfe dich weiter ins Leben! :)*

    Morgen werde ich nun entlassen. Vorher noch das chirurgische Konsil.




    Mein Fazit:


    Wie gesagt, ich hab in dieser Woche Rotz und Wasser geheult und soviel Tavor hatte ich wohl noch nie.


    Und ich heule schon wieder, wenn ich an die Entlassung morgen denke.


    Da ist so ein unbeschreibliches Gefühl in mir. Seeehr intensiv und vorallem schmerzt es wie die Pest. Und ja, ich glaube, dass das Gefühl Sehensucht ist (wie hier ja schonmal vorgeschlagen wurde).


    Ich geh morgen nach Hause zu meinem Vater und weiss dass mich dort keine Unterstützung und kein Halt erwarten wird.


    Hier jedoch ist es das völlige Gegenteil. Ja, es tut verdammt weh,


    ABER ich bin allen hier soooooo dankbar. So dankbar, dass ich das Gefühl nach Halt und Unterstützung hier kennen lernen durfte


    Und diese Sehnsucht, die ich jetzt verspüre, hatte ich vorher wirklich noch nie so stark. Frei nach dem Motto "Was man nicht kennt vermisst man nicht."


    Aber wie gesagt, es tut VERDAMMT weh, aber ich bin sehr froh drum. Und für das Stationspersonal: DANKE.




    Wie es jetzt weiter geht muss ich schauen. Ich werde mein Abi angehen und was das bestrifft, war ich noch nie so zuversichtlich wie jetzt. Ich weiss, dass bis zum Abi noch etliche Verzweiflungs-am-liebsten-alles-hinschmeiß-Anfälle haben werde. Aber ich habe grad wirklich *Hoffnung*** - Hoffnung für das Abi und vielleicht auch Hoffnung, was die weitere Entwicklung meiner Erkrankung angeht. Und das wiederum tut ebenfalls so gut, dass ich heulen muss.


    Am Montag geht die Schule los und ich denke wirklich mit neuem Elan, der hoffentlich möglichst lange anhält.


    Was nach dem Abi kommt weiss ich immer noch nicht, aber auch das belastet mich gerade nicht so wie sonst. Ja, ich bin jung und habe noch Zeit. Wenn eben nix direkt nach dem Abi klappt, dann gibt es noch andere Möglichkeiten (FSJ, Klinik etc.) und auch das wird mir nicht mein Leben versauen.




    Ich wein jetzt seit heute morgen fast durchgängig. Es ist die Mischgung aus diesen Gefühlen, die ich bisher so nicht kannte. Und ich werde morgen wohl auch mit einem weinenden und einem lachenden Auge gehen.


    Und die Schwester heute meinte, falls ich wieder bedarf habe, kann ich mich gerne melden. x:)


    Es wird auch vermutlich nicht mein letzter Aufenthalt hier auf Station sein. Aber jetzt ist erstmal Abi angesagt. Chaka!

    Nachtrag:


    Ich denke, ich gehe viel verletzlicher aus der Klinik raus, als ich rein bin. Eben weil diese Emotionen nicht mehr fein säuberlich weggepackt sind.


    Auch hier das große ABER: es ist gut, dass sie aufgetaucht sind. Sie waren vorher auch schon da, nur eben verschlossen, aber Auswirkungen hatte es trotzdem auf mich. Dass die Emotionen jetzt nicht mehr verschlossen sind (oder ich sie zumindest mal kennen gelernt habe) ist ein großer Schritt Richtung Gesundung, denn nur so kann man mit denen in Zukunft auch arbeiten.

    Mir gehts irgendwie extrem schlecht.


    Und ich bin mir auch nicht sicher ob psychisch oder köperlich. %:|


    Fakt ist, ich bin total neben der Spur.


    Benommen, üvel; Schwindel, ubd irgendwie Herzbeschwerden (!?) bzw. etwas was sich ähnlich anfühlt. Blutduck ist normal. {:(


    Mir fallen spontan drei Möglichkeiten ein:


    1) Hat mich mein Vater gestern und auch heute extrem gestresst.


    Gestern musste ich in 4 Läden tigern zum Einkaufen, zurückschleppen und eigentlich hätte ich noch das Gehege der Schweibis machen sollen und mein Zimmer etwas aufräumen. Letzte beiden Sachen habe ich zeitlich nicht mehr geschafft.


    War ungefähr von 12 Uhr bis 16:30 Uh ob Tour, ws ja theoretisch noch geht. Zumal ich zwischendrin ne Stunde Pause mit Essen und PC hatte.


    Aber mir gings gestern auch nicht sonderlich (Symptome siehe oben) und außerdem musste ich das alles alleine machen, weil mein Vater wieder Bluthochdruck-Probleme hat. {:(


    Und dann kamen noch so Aussagen wie:


    *(Bei meiner 1h Pause)*: "Du musst jetzt langsam mal weiter machen, sonst wird das nix."


    Und abends nachdem es dann "zu spät" ?Schabbat??? war und ich nicht alles geschafft hatte: "Wenn du nicht so getrödelt hättest, dann hätte es mit den Schweineb noch geklappt. So müssen die Armen bis Sonntag aushalten"


    und "Du Faulpelz (*neckisch gemeint*), du konntest dich in der Klinik doch genug ausruhen".


    Dabei habe ich mich wirklich angestrengt und die ganzen Einkäuf eledigt, eingeräumt etc. un ich denke auch, dass ich mir eine Pause von 1h zwischendrin verdient habe. :-/


    2) Mich haben die in der Woche total mit Tavor zugestopf. Ich glaub seit Sonntag täglich, manchmal auch 2mg. Also 5 Tage Tavor... könnten das schon beginnende Entzugserscheinungen sein!? Ansich sind ja 5 Tage nicht sooi lange.


    3) Bei mir haben sie eine Auffälligkeit bein EKG festgestellt, sehr wahrscheinlich durch Medikamente ausgelöst. Hab ein bisschen gegooglet (hätte ich lassen sollen %:| ) und das hat mir etwas Angst gemacht. Meine Qtc-Zeit ist erhöht und wenn man bei Wiki z.b. auf den Artikel "Long-Qt-Syndrom" geht, dann kann e einem schon anders werden.


    Aber kommen die Symptome wirklich daher?! %:|


    Habe fertig. :-|

    Ergänzung zu Möglichkeit 1):


    Vormittag/Nachmittag war ruhig und mir gings auch ganz gut. Aber heute Abend auch wieder....


    Erst hieß es wir gehen zusammen einkaufen, dann ging sein Blutduck wieder hoch und es hieß ich muss es doch alleine machen und dann ging es wieder und er ust doch mit. Und IM Geschäft dann wieder Blutdruck ??glaub echt er wäre beinahe umgekippt?? und dann ht er da wieder total gestresst etc. %:|


    Ach und PS.: Ich habe gerade doch Tavor genommen obeohl ich das nicht wollte, falls es Möglichkeit 2) ist, habe echt das Gefühl ich kippe glich um/breche zusammen.


    Werde jetzt mal was essen und abwarten wies wird.


    SO habe ich mir die Zeit nach der Entlassung nicht vorgestellt und eigentlich würde ich gerne zurück (sei es auch nur um im Klinikum nochmal zu checken, ob oder ob jetzt was mit dieser QT-Zeit-Verlängerung ist, aber


    a) fängt Montag die Schule und ie Klausuren an (die ich verpassen würde, zumindest wohl die zwei in der kommenden Woche)


    b) ich will meinen Vater ungern alleine lassen, bzw. will ich igentlich schon, aber ich habe Angst um die Vògel und um die Schweine falls was passiert (Verhungern/verdursten die?!)


    (Und DAS klingt jetzt mega egoistisch meinem Vater gegenüber %:| )


    und c) wenn organisch alles ok ist wird das wohl entweder auf zuhause hinauslaufeb oder geschlossene Psychiatrie, weil die offenen nicht einfach mal nen Platz frei haben. Und das macht mir Angst, da ich nicht lange bleiben wollen würde und ich durchaus noch daran denke das Abi zu machen (d.h. längere Fehlzeit ausgeschlossen und wer weiß was denen einfällt?!)

    Ich glaube mir geht es besser. :)z


    Also doch Variante 1) und/oder 2).


    Wobri ich kann ja nicht ewig täglich Tavor nehmen. Vorallem, sollten es schon bereits Entzugserscheinungen sein, dann wird das dadurch eher schlimmer und da muss ich JETZT die Bremse reinhauen.


    Oder liegt es daran, dass ich wa gegessen habe? Was gescheites und in ausreichender Menge? :-D


    Habe nämlich die Woche nicht sehr viel gegessen bzw. während der ersten Klinikperiode im Dezember auch nicht und dazwischen naja.. war okay. Viellicht wollte mein Körper mir auch sagen "Haaalloo, ich brauche Nährstoffe!", wobei ich ja heute durchaus früh etwas gegessen habe (eben nicht viel) und muttags auch (evenfalls nicht viel). Jetzt eben durchaus ne ordentliche Menge. ??Habe übrigens fast 10 kg weniger als bei der Aufnahme am 16.12., wobei ich dann nach der Entlassung am 18.01 eher wieder etwas zugenommen habe, dann aber ab 04.02 wieder abgenommen??

    Liebe Heym,


    ich finde es echt toll dass du die Station auch gut findest!


    Was kam beim chirurgischen Konsil raus?


    Sorry dass ich kaum mehr im Forum schreibe. Hab viel um die Ohren. Körperlich und psychisch. War letztes WE auch in der Klinik, musste aber Sonntag abbrechen und in die Uniklinik fahren wegen sehr starken Schmerzen. Die auf der Krisenstation wollten mir erst Montag nen Arzt schicken obwohl ich Samstag schon nicht mehr konnte.

    Sorry für die späte Antwort.


    Dass es mir schlecht geht hat noch ne Zeit angehalten. Inzwischen ist es aber durchaus wieder aushaltbar - wahrscheinlich, weil mich der Alltag wieder hat und ich funktionieren MUSS (*aber da bin ich grad ganz froh drüber).


    Ansonsten wieder Klausuren. Und nen neuen Laptop hab ich, mit ganz viel schnickschnack (u.a. Touchscreen), den man eigentlich nicht braucht. Hatte jetzt 2-3 Jahr keinen eigene Pc und es ist schön wieder die Freiheit zu haben. Hat jetzt mit der Einrichtung auch gut Zeit in Anspruch genommeb. War ein vorzeitiges Geburtstagsgeschenk von meinem Vater. :)z


    Sonst aber nervt er mich gewaltig. Er sagt mir ständig, was ich machen soll - ich bn fast 21 und ich kann gut selber entscheiden um welche Uhrzeit ich baden gehe, wann ich ins Bett gehe und was für Dinge ich tue oder nicht tue (gerade z.b. reitet er auf Nachhilfe rum - es ist verdammt nochmal meine Entscheiung, ob ich nachhilfe will oder nicht und gerade brauche ich sie nicht, weil ich gut mitkomme! >:( ).


    Und dann kommen Aussagen wie gerade: "Sei doch nicht so genervt!".


    Klar bin ich genervt und mach das gelegentlich auch deutlich, aber ich glaube doch, dasw ich Grund dazu habe. Ich bin fast 21 und nicht mehr 14 - auch wenn ihm das entgangen sein sollte.


    Auf der anderen Seite bekomme ich ein schlechtes Gewissen... dass ich nicht böse auf ihn sein darf. Immerhin hat er mir ja auch nen Laptop geschenkt, hat mich jahrelang ernährt/finanziert etc. :-/


    Gefühlsmäßig ist es okay. Oder dann auch wieder nicht.


    Solange ich in Aktion bleibe, ist das kein Problem. Aber sobald ich zur Ruhe komme, kommt diese Sehnsucht wieder auf. Habe am sonntag in einer 4h Putzaktion mein zimmer generalgeputzt, koche viel, hab den Laptop eingerichtet etc. SO aktiv war ich schon lange nicht mehr. :-o


    Aber anders kann ich mich und meine Gefühle gerade nicht ertragen.


    Und sonst hbe ich immer wieder mit kurzen (!) Anfällen von Wut zu tun. Teilweise hatte ich das schon vorher; aber ich bin trotzdem gereizter als vorher und mir geht ALLES auf den Senkel.


    ??Und die Suizidgedanken sagen wieder Hallo, nachdm sie beim ersten Klinikaufenthalt besser wurden. Aber ich hab sie im Griff. Und leider triggert mich der hier schon erwähnte Klassenkamerad immer noch und vorallem jetzt, weil ich noch verletzlicher geworden bin.??


    Und mit der hand... die ist soweit okay. Der Chirurg meinte kein Interventionsbedarf.


    Ich glaub aber auch, dass es besser geworden ist. Die Schmerzen sind vielmehr ein leichtes Ziehen geworde, dass mich nicht stört. Ansonsten geht eine Bewegung immer noch nicht (bei geschlossener Faust das Handgelenk nach ubten abknicken), aber selbst wenn das dauerhaft so bleiben sollte stört mich das nicht so. Denn die Bewegung braucht man selten und sowieso noch seltener, wenn man Rechthänder ist (linke Hand ist betroffen).


    Hoffe dir geht es okay, Juley? :)*

    ??Oder habe ich diese Suizidgedanken doch nicht ganz im Griff? Ich erwische mich wieder dabei, wie ich mich über Methoden informiere und auch schon drauf rumdenke, wie ich an bestimmte Mittel.Fakt ist jedich immer noch: I möchte eigentlich nicht wirklich sterben. Diese Gedanken wollen nur einfach nicht verwinden. Ich will mein Abi mahen und verdammt nochmal nicht von solchen Gedanken heimgesucht werden?? %:|