Ich hab das anders gemacht als hier angesprochen. Also die Kleinehat, obwohl sie ja schon ein Jahr problemlos in der krippe war, ewig gebraucht um im Kindergarten hier anzukommen. Mehr als sechs Wochen und der eine andere Junge auch. Bei dem hat erst ein Mama-rauswerf-Ritual geholfen, bei meiner hat das auch nichts genützt. Die war unsicher, auch weil da viele wechsel waren und brauchte die Zeit eifach, auch wenn ich halb irr geworden bin.


    Probiert habe ich es auch, mit gehen und so, aber das Drama war so riesig, dass sie am nächsten Tag schon am Weinen war, bevor wir im Auto saßen. Das hats echt nicht gebracht. Also hab ich mir Zeug mitgebracht und vorher ausgemacht was ich mache. Also, wir fahren hin, ich lese eine Geschichte vor, aber dann lese ich mein Zeug, weil ich ja auch was zu tun habe und nur so zur sicherheit da rumstitze, bis sie da alle gut genug kennt, damit sie da alleine bleiben kann.


    Das wurde erstaunlich gut akzeptiert und bis heute lesen wir schnell was, bevor ich gehe. Seit das etabliert ist, bestand die schlimmste Abwehr die wir hier noch hatten aus einem Schmollmund und damit kann ich gut leben. Und ich hab echt wasgeschafft vn meiner Leseliste, in der Eingewöhnungszeit.

    Bei uns war die KiGa-Eingewöhnung so...


    "Er scheint sich ja ganz wohl zu fühlen - kommen Sie mal in 3 Stunden wieder. Wenn was ist, rufen wir Sie an."


    Als er dann geholt wurde hat er gefragt, wieso es kein Mittagessen gab und ob er dann morgen länger bleiben darf.


    In dieser Beziehung haben wir zum Glück ein erstaunlich einfaches Kind.

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    Ich freu mich Grad sehr auf den Wurm.

    Das ist so schön! Und ein bisschen beneide ich dich drum. Ich fand diese Zeit der freudigen Erwartung, der Vorbereitung und der Spannung auf das kleine Würmchen immer toll. Schon irgendwie traurig, dass ich das nicht mehr erleben werde.

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    Ich würde eher ganz radikal alles ablehnen, was er von dir an Beschäftigung erwartet. Wenn er mit dem Buch kommt, auf die Gruppe verweisen etc.

    Huch, das kam falsch rüber. Ich beschäftige ihn nicht. Ich häkel meine Sterne oder sticke an meinem Wandbild ;-D Ich gehe nicht zu ihm, ich gehe nicht mit raus und wenn er mich bittet mitzukommen, verweiger ich das. Ich bleibe ganz einfach auf der Bank sitzen. Heute habe ich ihn mit den Büchern auch zum Tisch in der Gruppe geschickt.


    Es liegt wirklich daran, dass die Bezugserzieherin A nicht da war und ihn jeden Tag begrüßt hat und begleitet hat.

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    ich fände es auch wichtig, das du eine eingegrenzte Zeit lang nicht da bist. Er soll ja in den Kiga und nicht du. Das wird aber sicher besser laufen, wenn wieder mehr Personal da ist!

    Bevor er im Dezember krank wurde, waren wir schon so weit, dass ich an zwei Tagen für 1 1/2 Stunden draussen im Flur warten konnte. Nach dem Kranksein wars damit :-| Nächste Woche beginnen wir damit, dass ich dann auch angekündigt draussen warte.

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    Und dann geh für 5 Minuten, selbst wenn er weint (nicht, weil ich weinen nicht schlimm fände! Aber Kinder weinen durchaus auch später nach erfolgreicher Eingewöhnung auch mal und da tut man ihnen meist auch keinen Gefallen, wenn man dann da bleibt. Eher hilft man ihnen, wenn man ganz verlässlich in der Reaktion ist, a la "das ist alles schon ok hier"). Und dann kommst du nach 5 Minuten wieder und sitzt wieder da und machst nichts mit ihm, außer da sein. Usw.

    Problem bei meinem Kind ist, er braucht wirklich sehr sehr viel Sicherheit um sich wohl zu fühlen. Er ist kein Kind, dass aufhören würde zu weinen, das weiss ich ganz sicher. Obwohl manche Leute behaupten, dass alle Kinder das immer tun. Mein Mann bekommt ihn ja nicht mal beruhigt, wenn ich nicht da bin. Diese Woche war es auch so, dass er manchmal einfach Tränen in den Augen hatte und zu mir kam. Keiner weiss warum das so plötzlich kam. Er kuschelt dann kurz mit mir und geht dann wieder in die Gruppe. Wenn genug Personal da wäre, könnte ihn auch mal einer in den Arm nehmen, aber bei nur einer Erzieherin ist das nicht möglich. Wenn er beschäftigt ist, also jemand mit ihm bastelt oder er mit seinem Spielkumpel (der diese Woche auch nicht da ist) spielt, ist es auch gut. Er geht sogar allein mit zum halbstündigen Turnen in die Halle.

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    Probiert habe ich es auch, mit gehen und so, aber das Drama war so riesig, dass sie am nächsten Tag schon am Weinen war, bevor wir im Auto saßen. Das hats echt nicht gebracht.

    Das hat hier auch schon so ganz leicht angefangen, als ich erzählt habe, er geht heute in den Kindergarten und ich muss was einkaufen gehen und hole ihn danach ab. Da hatte ich zwei Tage hier morgens Geheule, dass er nicht in den Kindergarten möchte.


    Ich glaube, dass der Zwerg das schon macht, aber er braucht lange Zeit und auf die "radikale" Tour wird es auch nicht funktionieren. Das ist ähnlich wie beim Schlafen. Da hat er auch sehr lange an mir geklammert und irgendwann ging es von allein. Er holt sich nachts zwar noch immer ganz kurze Versicherungen, dass ich auch wirklich da bin, aber dann schläft er weiter. Heute war es auch schon besser im Kindergarten. Trotz anfänglicher Tränen beim Stuhlkreis habe ich ihn nochmal zum Abschiedslied zurückgeschickt und er ist auch wirklich gegangen.

    Ich denk du machst das schon, Thrud. Meine ungeduldige Wenigkeit hat, ich hab nachgesehen, final fast zehn Wochen irgendwo dabei gesessen, erst im Raum,dann draussen. Alle Versuche es rupiger zu machen haben es nur verlängert.

    Ich sag mal so: bis Anfang Juli sollte er allein da bleiben ;-D , bis dahin habe ich alle Zeit der Welt.


    Ich habe mich in den letzten Tagen ein bißchen mit dem Thema "Wieviel Nähe braucht ein Kind?" beschäftigt. Mein Mann meint, der Zwerg ist zu verwöhnt. Hmm, ich finde nicht, da ein Baby nicht als unbeschriebenes Blatt auf die Welt kommt. Manche Kinder hassen schon als Baby zu viel Nähe, lassen sich nicht tragen, wollen allein schlafen. Ich habe mir von Anfang an gesagt: hier muss keiner allein weinen und hilflos mit seinen Gefühlen da stehen, weil er sie noch nicht versteht. Von daher wird der Zwerg gekuschelt, gedrückt oder in den Arm genommen, wenn er es möchte. Tag und Nacht. Auch mit seinen drei Jahren. Soll ja kein Emotionskrüppel werden.


    Wo ich auf die Palme gehen könnte, ist wenn jemand behauptet, Kinder würden einen ausnutzen. Vielleicht tun sie das später einmal, aber ich bin immer wieder so berührert davon, wie "unschuldig" oder "rein" der Zwerg in seinem Wesen ist. Er hat absolut keine bösen Gedanken irgendwem oder irgendjemand gegenüber (Mißtrauen Fremden gegenüber aber schon). Er tut nichts um anderen zu schaden, was kaputt zu machen oder einen eigenen Vorteil zu haben. Ganz im Gegenteil.


    Ich weise zum Beispiel darauf hin, dass auf den Teller das letzte Lebkuchenherz für diese Saison liegt. Er möchte es sofort mit mir teilen. Am Montag wollte er nicht von meinen Eltern weg und kam auf die Idee seine Oma mitzunehmen. Kurze Zeit später fällt ihm ein, dass ja dann der Opa allein traurig ist und die Oma durfte da bleiben ;-D

    Ach man. Was für ein blöder Tag heute. Ich habe wieder feststellen müssen, dass allein sein total kacje ist und überhaupt nicht mehr erstrebenswert. Also gab ich mir fest vorgenommen die nächsten Wochenenden zu verplanen. Ich kann hier einfach nicht mehr tatenlos rumsitzen. Heute hat die Große endlich ihren Schrank bekommen, den haben wir gleich aufgebaut und eingeräumt. Dann hab ich den Weihnachtsbaum abgeschmückt und den ganzen Kram weggeräumt.


    Mein Ex nervt wieder herum- von Freundlichkeit, einem eindeutigen Angebot (wtf???), Schuldzuweisungen und Rumgestresse war wiedet alles dabei. Der macht mich wahnsinnig dieser Psychopath.

    Ach, wie mich unsere Internetverbindung nervt, die ist ständig weg und ich hatte einen längeren Text getippt und der ist jetzt futsch. Mein Tag war eh bescheiden. Die Kurzform: Streit mit Mann (er "sammelt" Geschirr in der Küche, ich räume gleich ein bzw. "sammelt" er auch Kühlschrankwaren und hat die nach dem Essen nicht wieder zurück gelegt, sondern erstmal noch eine Stunde ungekühlt liegen gelassen bis ich die gefunden habe und weg habe). Wir wollten am Nachmittag einen Ausflug machen, aber dann musste er unbedingt noch mit den Kindern seine Eltern anrufen und dann hatten die Kinder wieder Hunger und dann wurde es schon dunkel. Dann wurde das Badewasser nicht richtig warm und es war ungemütlich in der Wanne (hab dem Kerl und den Kindern Spielplatz ohne mich verordnet).


    Kind 1 hat mittlerweile die Brille. Der erste Tag war hart, als das Kind begriffen hat, dass die Brille immer aufbleiben muss, aber jetzt gehts echt gut. Nur Kind 2 hat oft die Finger dran.


    Mir gehen momentan drei Sachen durch den Kopf. Kind 1 kommt momentan sehr oft an und sagt "Ich hab dich (soooo) lieb, Mama." Ich sag dann immer "Ich hab dich auch lieb." und wir kuscheln. Klingt im ersten Moment toll, aber es ist wirklich oft. Wenn ein Kind sowas sehr oft sagt, fühlt es sich dann vernachlässigt oder ist das nur eine Phase?


    Die Kinder räumen gerade kaum auf bzw. haben auch ein allgemeines Hörproblem, so dass ich öfter schimpfe als mir lieb ist. Ich dachte daran ein Belohnungssystem zu erschaffen (bei 5 oder 10 Stempeln gibts eine kleine Belohnung). Aber ziehe ich mir damit willenlose Kinder ran, die einfach nur das machen um mir zu gefallen und dann die Belohnung zu bekommen? Wie steht ihr zu Belohnungssystemen?


    Ich hatte dem Kerl vorgeschlagen, dass er doch dieses Wochenende nachmittags mal zu seinen Eltern fahren könnte (er wollte eigentlich an Silvester vor der Party noch hin, mir war das aber zu viel, wir hatten sie auch an Weihnachten erst gesehen). Alleine mit den Kindern. Er meint, das käme dann sicher falsch an. Wir hätten Streit oder uns sogar getrennt, würden sie denken. Ich würde mir selbst jetzt nichts dabei denken, wenn meine Schwester ohne ihren Freund käme und sie sagen würde, er hätte zu Hause zu tun/hätte gerne mal einen Tag frei etc.). Kommt sowas echt blöd?

    @hatschipu

    Sei froh, dass du den Kerl (zum größten Teil) los bist.

    @Thrud

    Hoffentlich normalisieren sich die Kindergartenstrukturen und es kommt keine Krankheitswelle dazu oder ähnliches.


    Dein Kleiner ist echt ein lieber. Meine machen schon Sachen bewusst kaputt und jeder will den größten Keks.

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    Wo ich auf die Palme gehen könnte, ist wenn jemand behauptet, Kinder würden einen ausnutzen. Vielleicht tun sie das später einmal, aber ich bin immer wieder so berührert davon, wie "unschuldig" oder "rein" der Zwerg in seinem Wesen ist.

    Da ist deiner aber ein liebes Exemplar. Meine sind da durchaus zielgerichtet in den Fächern Manipulation, Erpressung, Kaputt machen und so weiter. Die Kleine ist gut in der Disziplin immer dann besonders Zucker zu sein, wenn sie Ärger abwenden will. Und emotionale Erpressung wird deutlich ihre Meisterklasse. "Ich hab dich nie wieder lieb wenn ich kein Gummibärchen bekomme!"


    Die Große ist handfester wenn sie versucht sich durchzusetzen, die droht eher damit zu schreien bis einem die Ohren bluten wenn sie kein Naschkram bekommt oder den Film nicht sehen darf. Und mit drei hat sie einfach das Shirt zerschnitten das sie hässlich fand, damit sie es nicht anziehen muss.


    Alles in allem würde ich das nicht verallgemeinern und aufmerksam sein. Das eigene Kind zu idealisieren kann es genauso schädigen wie emotionale Kälte, denn beides ist ein Zeichen von nicht echtem Sehen und nicht wirklich dabei sein. Wenn deiner so ein Engelchen ist, genieß es, aber die sind nicht alle so. ;-D ;-D

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    Ich sag mal so: bis Anfang Juli sollte er allein da bleiben

    Das sollte schaffbar sein. ;-D ;-D


    hatschipu


    So richtig fest im hier und jetzt steht er echt nicht, was?


    Verrückt

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    Mir gehen momentan drei Sachen durch den Kopf. Kind 1 kommt momentan sehr oft an und sagt "Ich hab dich (soooo) lieb, Mama." Ich sag dann immer "Ich hab dich auch lieb." und wir kuscheln. Klingt im ersten Moment toll, aber es ist wirklich oft. Wenn ein Kind sowas sehr oft sagt, fühlt es sich dann vernachlässigt oder ist das nur eine Phase?

    Haben hier beide auch manchmal. Geht in der Regel auch wieder rum. Manchmal ist es Hirnumbau und daraus resultierende Unsicherheit, manchmal auch einfach Langeweile, manchmal nur eine Kuschelphase. Vernachlässigung zeigt sich hier eigentlich mehr in viel viel Streit mit dem Geschwisterkind. Wenn die Ressource Mama unfair aufgeteilt scheint, dann wird um jedes Fillypferd gekämpft bis einer heult. %-|

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    Ich dachte daran ein Belohnungssystem zu erschaffen (bei 5 oder 10 Stempeln gibts eine kleine Belohnung).

    ich find das sind ein bisschen viele Stempel für so kleine Kinder, also zehn. Ansonsten find ich Belohnungen gut, Erwachsene belohnen sich ja für das Erledigen doofer Aufgaben auch oft. Allerdings finde ich gummibärchen oder ZEug eher doof. Sowas wie bei shojo finde ich gut. zweimal alleine aufräumen gibt die Option auf einmal räumt Mama alleine auf. Zum Eintauschen an besondern unlustigen Tagen oder so. Bei so kleinen Kindern würde ich abwandeln in: 3 mal ohne gemecker aufgeräumt, dann räum ich einmal alleine auf und dafür einen Plan gut sichtbar irgendwo anhängen.

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    Kommt sowas echt blöd?

    Quatsch. Wieso sollte es? Auf eine Nachfrage kommt: "Frau genießt mal nen freien Tag" und gut ist. Ist hier völlig normal und niemand fand das komisch sondern clever, dass wir uns so gegenseitig ZEit frei räumen. Allgemeiner Tenor: "boah ja, sowas ist ja auch mal schön. "

    Meine beste Freundin, mein Freund und meine Familie kriegen das mit. Ich hab auch nicht die Nerven mich allein damit zu beschäftigen und muss mich auch ab und zu vergewissern, dass nicht nur ich ihn für verrückt halte. Wenn das Haus verkauft ist möchte ich den Kontakt nur noch auf die Kinder beschränken, damit ich endlich zur Ruhe komme.

    Thrud, so langsam wird mir klar, warum Du nochmal schwanger bist :-)


    In den meisten Deiner Beispiele hätte sich mein Sohn ganz anders verhalten. Der Keks wäre in seinem Mund verschwunden, er hätte den Opa mitgenommen statt der Oma und bei uns ist permanent etwas verschwunden/angemalt/kaputt/ausgeräumt/umgebaut. Und was mich extrem nervt: er verhandelt über alles und haut ständig ab, wenn er keine Lust auf etwas (anziehen, essen, waschen, aufräumen, schlafen) hat.


    Vermutlich kriegst Du dann irgendwann die volle Packung der Pubertät ab ;-D


    Über Belohnungsliste muss ich auch nochmal nachdenken. Das hat bisher nie gut geklappt, weil ihm Listen anscheinend zu abstrakt sind. Ich bräuchte eher ein Fotopuzzle von einer etwaigen Belohnung oder sowas.

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    Quatsch. Wieso sollte es? Auf eine Nachfrage kommt: "Frau genießt mal nen freien Tag" und gut ist. Ist hier völlig normal und niemand fand das komisch sondern clever, dass wir uns so gegenseitig ZEit frei räumen. Allgemeiner Tenor: "boah ja, sowas ist ja auch mal schön. "

    Kenn ich auch so, von sehr vielen Paaren. Ich fürchte, dein Mann hat einfach keinen Bock drauf.

    blucapart

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    In den meisten Deiner Beispiele hätte sich mein Sohn ganz anders verhalten. Der Keks wäre in seinem Mund verschwunden, er hätte den Opa mitgenommen statt der Oma und bei uns ist permanent etwas verschwunden/angemalt/kaputt/ausgeräumt/umgebaut. Und was mich extrem nervt: er verhandelt über alles und haut ständig ab, wenn er keine Lust auf etwas (anziehen, essen, waschen, aufräumen, schlafen) hat.

    Jahaaa, kenn ich alles. Ich find das mit dem Verhandeln aber inzwischen voll in Ordnung. Nicht gemütlich, aber immerhin werden einmal ausgehandelte Dinge auch eingehalten und ich weiß was Sache ist. Bei der nicht so offensiven Jüngeren muss ich sehr viel mehr tun um in gutem Kontakt zu bleiben. Da muss ich konkret hinterher sitzen, damit ich up to date bin. Bei der Ersten kommt das immer gleich raus und das finde ich dann auch wieder angenehm. Ist halt eine andere Form von Arbeit, aber die Gefahr, dass das Kind einfach im Alltagsstress in seinen Bedürfnissen untergeht ist einfach viel geringer. Und seit ich das so sehen kann, fällt es mir viel viel leichter es so zu akzeptieren und als Qualität des Kindes zu schätzen. ;-)