• Beikost nach Bedarf?

    Huhu, mein Sohn ist 7 1/2 Monate alt und wir möchten nun langsam mit der Beikost starten (genauer gesagt: heute gibt's den ersten Möhrenbrei :-D). Der klassischen Breikost nach Plan (ersetze eine Stillmahlzeit nach der anderen durch Brei) stehe ich aber sehr kritisch gegenüber. Ausschließlich auf Breifrei zu setzen (also Baby Led Weaning) traue ich mir…
  • 72 Antworten

    Du kannst ja ruhig beides ausprobieren, den Brei „nach Plan“ und dem Kind etwas in die Hand geben, wenn ihr selber am Tisch sitzt. Manche Babys stehen auf Brei, andere gar nicht... Du musst auch sehen, was dir persönlich besser passt.


    Meinem ersten Kind habe ich versucht, Brei nach Plan zuzufüttern. Vielleicht hatte ich nur Pech, oder bin etwas unfähig, aber es war eine reine Katastrophe... Ich war ständig gestresst, da irgendwann gefühlt eine Malzeit direkt nach der anderen kommt... Das Kind hat 90% der Sachen verweigert, und nach Zufallsprinzip mal ab und zu ein paar Löffeln gegessen.. Dann waren wir in Urlaub in einem Land ohne Gläschen, und er ist mit knapp einem Jahr bis auf ein paar Reiswaffeln am Tag wieder aufs Vollstillen umgestiegen. So habe ich ihn in die Kita gegeben, wo ihm nur normales Essen angeboten wurde. Da er es noch nicht gewohnt war, hat er große Stücke verschluckt, die er mir dann abends qualvoll erbrochen hat...


    Nach dieser Erfahrung habe ich gehofft, dass es beim Zweiten auch ohne Brei klappt.. ich habe ihr einfach immer etwas in die Hand gedrückt, wenn ich auch was gegessen habe.. am Anfang waren es ein Stück Brot oder eine Banane, dann einfach das was ich auch hatte, erstmal halt in kleinen Stücken zum Ausprobieren. Und was soll ich sagen, das war der richtige Weg für uns. Es hat sich natürlich angefühlt, es hat mich nicht gestresst, ich musste ihre Mahlzeiten nicht mit mir herumschleppen. Sie hat natürlich weniger gegessen als Breikinder, hat aber ständig an irgendwas rumgelutscht. Sie wurde weiterhin nach Bedarf gestillt. Sie hat sich nie auch ansatzweise verschluckt, es ist faszinierend, wie natürlich sie sich die verschiedenen Substanzen in den Mund stecken und erforschen. Den Brei habe ich dann bei ihr auch ab und zu probiert, da uns jemand viele Gläschen abgegeben hat. Sie hat ihn aber konsequent bis zum letzten Tropfen ausgespuckt.


    Nun ja, beide Kinder haben letztendlich gelernt, wie man isst, und gestillt habe ich beide bis 1,5. Beim Zweiten habe ich halt viele Nerven und Geld gespart :)


    Alles Gute dir auf deinem Weg!

    Ich glaube die Rettungsprganisationen bieten Online Kurse an. Zumindest seh ich vom österr. Samariterbund immer Facebook Werbung dafür.

    Ich lese hier auch mit großem Interesse mit :)^


    bei meiner Tochter hab ich mich an den Plan gehalten. Mit sechs Monaten Mittagsbrei, den sie aber gar nicht mochte. Nach weiteren vier Wochen voll stillen hat es dann geklappt. Hier habe ich mich dann aber nach der Vorgabe der Hebamme gehalten und grammgenau abgewogen :=o jetzt im Nachhinein find ich das albern, bei meinem Sohn möchte ich es auch intuitiver machen, ohne mich zu geißeln wann es was gibt. Zeitlich flexibel sein und ebenso was ich gebe. Und es so machen wie viele hier geschrieben haben: eine Mischung aus Brei und BLW, das andere ist mir einfach zu steif.

    Allerdings geht mir wie SQV: ich hoffe, er stillt sich nicht von selbst schnell ab :_D er spechtet schon arg aufs Essen und ich hab Angst, dass es zu schnell geht, da ich gerne noch weiter stillen will. Bei meiner Tochter ging es dann innerhalb von drei Monaten, dass sie tagsüber nicht mehr wollte. Sie war da auch viel zu abgelenkt und wenn überhaupt nur im dunklen Zimmer zu stillen (im Hochsommer und viel draußen damals schwer ;-D). Aber das macht mir noch Sorge und ich hab da noch keinen Plan, wie ich das alles kombiniere, welchen Brei einführe, abstille, ihn mitessen lasse etc. Aber vielleicht sollte ich das einfach auf mich zukommen lassen :=o

    Zum Thema Ersticken:


    Ich glaube, das hängt bisschen vom Kind ab, wie vorsichtig man sein sollte.


    Ich hab bei meinem Sohn gemerkt, dass er nicht zum Verschlucken neigt. Er hat also recht schnell auch harte Sachen bekommen (ungekochte Apfelspalten mit 8 Monaten, wo andere Mütter mich entsetzt angeschaut haben X-\). Mein Sohn bekam aber auch recht zügig Zähne und die immer paarweise, sodass er früh schon kauen und Dinge abschaben konnte ;-)

    Ich kenne auch eine Mutter, da darf der Sohn mit über einem Jahr noch keine harten Sachen essen. Es muss alles weich und ohne Kruste sein. Er darf nicht mal diese Hirsekringel essen, da er sie ja verschlucken könnte, bevor sie weich werden ":/

    Ich habe die Erfahrung gemacht, das Beikost nicht zwangsläufig zum Abstillen führt.

    Meine 3 haben schnell große Portionen verdrückt, trotzdem danach noch gestillt zum Einschlafen mittags und abends.

    Das Durchschlafen wurde vom Abendbrei allerdings auch nicht besser.


    Die Brust hat das auch sehr gut reguliert, manchmal in Krankheitssituationen war die Nachfrage höher, aber ich hatte nie mit zu wenig oder zu viel Milch zu tun.


    Gestillt habe ich die erste nur 4 Monate, die beiden anderen aber so ungefähr 2 Jahre.

    Irgendwann war stillen einfach weniger Nahrungsaufnahme als vielmehr Nähe und Kuschelzeit.

    Eben, das denke ich auch. Es reguliert sich und wenn man damit leben kann, dass es weniger Ernährung, mehr Nähe/kuscheln/Geborgenheit wird, findet sich bestimmt ein guter Weg.

    Amenta9

    @:) Ich bin sehr gespannt, wie es bei Euch weitergeht mit der Beikost, hoffe wir finden beide einen guten, stressfreien Weg :-). Hier gab es tatsächlich heute den ersten Möhrenbrei, zusätzlich haben wir dem Kleinen ein paar gedünstete Karottenstücke als Fingerfood gegeben. Er hat ziemlich lustig das Gesicht beim Brei verzogen ;-D und die Stücke abgelutscht. So wirklich interessiert hat's ihn aber nicht und es ist mehr auf der Couch, dem Boden, dem Strampler, den Händen und dem Tisch gelandet, als im Kind. Glaub, wirklich gegessen hat er nichts. Er war aber auch etwas müde...vielleicht deshalb...oder Möhren sind nicht seins 8-( Sonst hat er nämlich früher auch schonmal wie besessen an Gurken, Äpfeln etc gelutscht oder wollte uuunbedingt, was wir gerade essen...


    Platypus

    Leider verschluckt sich mein Sohn selbst bei der Milch sehr häufig :-(. Wahrscheinlich trinkt er auch oft einfach nur echt gierig, aber da mache ich mir trotzdem dann Gedanken, wie das mal beim Essen wird.


    Margo84

    Danke für Deine Erfahrungen, fand ich auch sehr interessant. Schön, dass Du beim zweiten Kind dann ganz auf Dein Gefühl gehört hast und es für Euch die richtige Entscheidung war!


    musteblume

    Vielleicht mache ich mir da auch zu viele Sorgen wegen dem Abstillen und der Milchmenge. Vielleicht ist das auch von Frau zu Frau verschieden, wie gut und flexibel der Körper sich da anpassen kann. Das weiß man ja vorher, beim ersten Kind leider nicht. Hatte halt von einigen gehört, die durch die Einführung der Breikost nach Plan irgendwann einfach kaum noch Milch hatten und dann hatte sich das mit dem Stillen leider...


    Drückt mir die Daumen für das Gespräch mit meinem Mann X-\

    Habe gerade noch das Gefühl, dass es ihm sehr schwer fallen wird, von dem Plan abzurücken ....

    Beim Füttern nach Plan hab ich auch oft den Eindruck dass da weitaus grössere Mengen im Kind landen als wenn sie selbst Essen. Meine Tochter schafft mit fast 2 kein 170g Gläschen. Das verdrücken manche mit 8 Monaten schon.

    Ich hatte ihre Breie immer in Eiswürfeln eingefroren und so von 8 bis 12 Monate waren das nie mehr als vielleicht 50g die sie aß.


    Und was ich auch beobachtet habe: Füttern mit dem Löffel machte sie extrem müde - so schnell das gleich mal alles in die Augen verrieben wurde. Das war beim selber Essen nie so.

    Als mein Sohn klein war, war BLW noch nicht "in" - ich habe mich aber generell nicht groß an Empfehlungen gehalten (außer Dingen wie keinen Honig unter einem bestimmten Alter etc)


    Ich habe zwischendurch mal Brei gekocht, ihm mal eine gekochte Kartoffel oder Möhrchen auf den Hamsterteller abgegeben und dabei konplett gar nicht kontrolliert wieviel das war - dafür habe ich lange gestillt (nach einem gewissen Alter - das aber uber einem Jahr lag - zwar nicht mehr tagsuber, aber bis 3+ noch morgens)


    Ich hatte immer das Gefühl, er holt sich was fehlt dann immer übers Stillen, und ich hatte zum Glück immer Milch fur 2 Babys;-D


    Dieses Mengen kontrollieren würde ich nur bei einem extrem untergewichtigen Kind (und mein Sohn war immer an der untersten Grenze aber im gesunden Bereich und hat passend zugenommen)

    Meine Maus ist 15 Monate alt und wir haben noch keine einzige Mahlzeit ersetzt.

    Ich hatte es am Anfang, aber später, als empfohlen, mit Brei versucht und sie fand es richtig doof. Sie bekam dann nach 180 Tagen (allerdings nach errechnetem ET, weil sie 6 Wochen zu früh kam) und nach Erfüllungen der Reifezeichen immer feste Nahrung angeboten. Vorher gab es Gurkensticks zum lutschen, die sie super fand. Heute isst sie am Tisch mit und manchmal auch ein Gläschen mit Stückchen, aber nie ein ganzes.

    Flasche kriegt sie immer noch 5-6 am Tag mit Pre. Früher war es Muttermilch, aber das abpumpen, hab ich im 11 Monat aufgegeben, wegen erneuter Schwangerschaft. Sie ist zwar recht leicht und zart und wir haben Probleme bei der Gewichtszunahme, aber sie ist eigentlich gesund. Mal ganz davon abgesehen, dass es einfach unmöglich ist mit Gewalt etwas an ihrem Essverhalten zu ändern. Es bleibt nur daran zu glauben, dass sie es so macht, wie es für sie richtig ist.

    Mach dir da nicht so einen Kopf. Die Kinder sind individuell und sie machen da eh, was sie wollen. Ich hoffe aber, dass es beim zweiten einfacher wird. Entweder dass das stillen klappt, oder er gerne Brei oä isst. Ich denke das macht dem Alltag einfacher, weil ein Gläschen aufmachen ist manchmal schon praktisch. Wobei das auch nur eine Phase ist. Jetzt wenn wir unterwegs sind und sie Hunger kriegt, dann gibt es halt eine Banane oder beim Bäcker kann man ein Brötchen holen etc.

    tiramisu01 schrieb:

    Meine Maus ist 15 Monate alt und wir haben noch keine einzige Mahlzeit ersetzt.

    Ich hatte es am Anfang, aber später, als empfohlen, mit Brei versucht und sie fand es richtig doof. Sie bekam dann nach 180 Tagen (allerdings nach errechnetem ET, weil sie 6 Wochen zu früh kam) und nach Erfüllungen der Reifezeichen immer feste Nahrung angeboten. Vorher gab es Gurkensticks zum lutschen, die sie super fand. Heute isst sie am Tisch mit und manchmal auch ein Gläschen mit Stückchen, aber nie ein ganzes.

    Flasche kriegt sie immer noch 5-6 am Tag mit Pre. Früher war es Muttermilch, aber das abpumpen, hab ich im 11 Monat aufgegeben, wegen erneuter Schwangerschaft. Sie ist zwar recht leicht und zart und wir haben Probleme bei der Gewichtszunahme, aber sie ist eigentlich gesund. Mal ganz davon abgesehen, dass es einfach unmöglich ist mit Gewalt etwas an ihrem Essverhalten zu ändern. Es bleibt nur daran zu glauben, dass sie es so macht, wie es für sie richtig ist.

    Mach dir da nicht so einen Kopf. Die Kinder sind individuell und sie machen da eh, was sie wollen. Ich hoffe aber, dass es beim zweiten einfacher wird. Entweder dass das stillen klappt, oder er gerne Brei oä isst. Ich denke das macht dem Alltag einfacher, weil ein Gläschen aufmachen ist manchmal schon praktisch. Wobei das auch nur eine Phase ist. Jetzt wenn wir unterwegs sind und sie Hunger kriegt, dann gibt es halt eine Banane oder beim Bäcker kann man ein Brötchen holen etc.

    :)z:)^


    Ich glaube auch - wichtig ist nur, dass es für euch passt.


    Sicherlich mag der Gedanke an "wir halten uns an einen Plan" sehr verlockend sein weil man daraus Beruhigung erfährt (so nach dem Motto "so ist es schon richtig!")


    Das ist aber eine Illusion, ein Kind ist keine Maschine die man regelmäßig nach Plan wartet ;-) Ich glaube, viele (oft Männer, meiner Beobachtung nach) haben einfach gerne "Gebrauchsanweisungen" mit festem Plan.


    Und gerade beim Essen zeigt sich die individuelle Persönlichkeit schon früh.

    Paritu schrieb:

    Sicherlich mag der Gedanke an "wir halten uns an einen Plan" sehr verlockend sein weil man daraus Beruhigung erfährt (so nach dem Motto "so ist es schon richtig!")

    Kann einen natürlich dann auch genauso verunsichern wenn das Kind nicht nach Schema F wie an der Packung angegeben isst. Ich weiß noch wie ich das erste Mal (sie war etwa 10 Monate alt) so einen Hirsebrei aus Flocken für sie angerührt hab und da stand was von x Löffel und 200ml Flüssigkeit und dann war das ein kompletter Suppenteller voll :-o Das würd sie jetzt noch nichtmal schaffen. Sie isst zum Frühstük 1 kl. Kaffeetasse voll - mit fast 2 ;-D

    Und ich les ja auch auf FB in den Gruppen wie sich viele schon beim Pre füttern verrückt machen - weil das Kind nicht 6 mal am Tag 150ml trinkt, sondern nur 90ml und dafür jede Stunde was braucht.

    So Pläne können Fluch und Segen sein.

    tiramisu01 schrieb:

    Meine Maus ist 15 Monate alt und wir haben noch keine einzige Mahlzeit ersetzt.

    ...

    Heute isst sie am Tisch mit und manchmal auch ein Gläschen mit Stückchen, aber nie ein ganzes.

    Flasche kriegt sie immer noch 5-6 am Tag mit Pre.
    ...
    Mach dir da nicht so einen Kopf. Die Kinder sind individuell und sie machen da eh, was sie wollen.

    individuell wie sonst was.;-)


    Mein Sohn hat mit 7 Monaten 190g Gläschen plus 100g Obst Püree zu Mittag verdrückt und mir mit 14 Monaten seine letzte "Frühstücksflasche" mit 240ml Folgemilch entgegen gestreckt, weil er sie nicht mehr mochte. Ab da gab's nur noch "normales" Essen.

    Das ist mein Thema. Uns haben damals der Kinderarzt und das Umfeld verrückt gemacht. Der Kinderarzt wollte mit noch nicht einmal vier Monaten beginnen, was ich grundsätzlich abgelehnt habe. Dann war ich so doof und habe trotz schlechten Gefühls Brei angeboten. Es bestand aber kein Interesse. Ich habe dann nach diversen Versuchen meinem Kinderarzt klipp und klar gesagt, dass unser Sohn noch nicht wolle und ich ihm nichts reindrücken würde. Das Ende vom Lied war, dass ich unserem Sohn ab sechs Monaten (nach ET gerechnet) er regelmäßig etwas angeboten habe und mit etwas über einem Jahr und zwei Monaten Klinikaufenthalt mit Sondierung ganz normal Familienessen mitgegessen hatte. Brei fand er bis knapp zwei Jahre furchtbar. Und auch heute isst er nur sehr gewählt Breiartiges, ist einfach nicht seins. Er mag es eher knusprig und vor allem auch gewürzt (nicht auf Salz bezogen).


    Solange man gewisse Dinge beachtet (keine ganzen Nüsse, Trauben halbiert, kein Füttern im Liegen oder Halbliegen aufgrund schlechten Abhustens und vor allem schlechter Rumpfmuskulatur), würde ich es ganz entspannt handhaben. Wenn man schnell abstillen möchte, ist der gute alte Beikostplan das Mittel der Wahl. Aber wie schon geschrieben, mit Brei erhält das Kind in der Regel auch deutlich mehr Nahrung, weil es hochkonzentriert ist, nicht gekaut werden muss und mit dem Löffel weiter hinten als Selbstgekautes platziert wird. Aber der Beikostplan ist auch so konzipiert, abzustillen.

    Nala85 schrieb:
    Paritu schrieb:

    Sicherlich mag der Gedanke an "wir halten uns an einen Plan" sehr verlockend sein weil man daraus Beruhigung erfährt (so nach dem Motto "so ist es schon richtig!")

    Kann einen natürlich dann auch genauso verunsichern wenn das Kind nicht nach Schema F wie an der Packung angegeben isst. Ich weiß noch wie ich das erste Mal (sie war etwa 10 Monate alt) so einen Hirsebrei aus Flocken für sie angerührt hab und da stand was von x Löffel und 200ml Flüssigkeit und dann war das ein kompletter Suppenteller voll :-o Das würd sie jetzt noch nichtmal schaffen. Sie isst zum Frühstük 1 kl. Kaffeetasse voll - mit fast 2 ;-D

    Und ich les ja auch auf FB in den Gruppen wie sich viele schon beim Pre füttern verrückt machen - weil das Kind nicht 6 mal am Tag 150ml trinkt, sondern nur 90ml und dafür jede Stunde was braucht.

    So Pläne können Fluch und Segen sein.

    Genau deshalb halte ich diese Pläne ja auch für so trügerisch, eine trügerische Sicherheit, aber verlockend für alle die gerne alles sehr strukturiert machen...


    Diesen Konflikt "Papa will nach Plan, Mama nicht" habe ich schon sehr oft miterlebt