• Impft ihr eure Kinder gegen MMR oder habt ihr schon?

    hallo, wir haben in 2 wochen impftermin für masern, mumps und röteln mit unserer 13 monate alten tochter, aber ich bin etwas ängstlich, hab vieles im netz gelesen zu impfschäden und impfreaktionen, die gar nicht so ohne ausfallen und das buch von martin hirte gelesen, gut, er ist impfkritiker aber er listet auch diverse nebenwirkungen dieser impfungen…
  • 135 Antworten
    Zitat

    wenn man da mal ne % Zahl draus macht, sind die % der Impfschäden sicher noch kleiner als die der Erkrankten mit Komplikationen.

    Das wird aber gerne verschwiegen. Aber Fakt ist, dass wenn man die Zahl der Geschädigten durch eine Krankheit mit der Zahl der Geschädigten durch die Impfungen vergleicht, dann doch nur dabei rauskommt, dass es weitaus weniger Impfgeschädigte als eben Krankheitsgeschädigte gibt.


    Außerdem: wenn Impfungen nur konsequent von allen gemacht würden, wären viele Krankheiten in ein paar Jahren so gut wie ausgerottet oder sogar total ausgerottet.


    Natürlich gibts auch andere Fälle, aber weitaus seltener....

    Zitat

    Das Buch kenn ich auch, und die Theorie, dass man durch Impfen erst die Krankheit weiter existieren lässt, ist in meinen Augen einfach Müll.

    Ja. Absolut für die Tonne...


    Das Gegenteil ist der Fall.

    Mir geht es ja im prinzip nicht um die impfreaktionen, sondern eher um die impfschäden, davor hab ich angst.


    da schreibt einer in einem anderen forum dazu:


    es geht erstens um die Trägerstoffe, das sind entweder Quecksilber, Formaldehyd oder/und Aluminiumhydroxid.


    Alles sehr giftig. Eine Impfdosis überschreitet schon das 60-fache an dem, was ein Erwachsener wegstecken kann.


    Diese Giftstoffe können nicht mehr über die Niere ausgeschieden werden und verbleiben für immer im Körper, wo sie abgelagert werden.


    Und zweitens irritieren diese vielen Impfungen das Immunsystem so stark, das viele Autoimmunerkrankungen entstehen, also Allergien oder Asthma etc...Der Körper reagiert einfach auf eigentlich harmlose Stoffe völlig übertrieben.


    Außerdem werden erst seit ein 2001 Babys so heftig viel geimpft, es gibt also keine Langzeitstudien und wir sind die Versuchskaninchen der Pharmaindustrie.Impfen ist das größte Geschäft der Pharmaindustrie.


    Und die empfehlungen werden von der ständigen Impfkomission herausgegeben, deren 10 Mitglieder alle auf der Gehaltsliste der Pharmaindustrie, die ja die Impfstoffe verkaufen wollen.

    Zitat

    Impfen ist das größte Geschäft der Pharmaindustrie

    Das ist großer M***!!! Nicht an den Impfungen verdienen die Pharmafirmen. Die Kosten für die Medikamente der geimpften Krankheiten würde viel mehr einbringen. Vielleicht sollte man einfach mal den Nutzen betrachten, den diese Impfungen bringen.


    Wie sehr liebe ich diese Stammtischparolen auf B***-Zeitungs-Niveau :|N !


    viele Grüße

    Zitat

    Und zweitens irritieren diese vielen Impfungen das Immunsystem so stark, das viele Autoimmunerkrankungen entstehen, also Allergien oder Asthma etc..

    steht wo?


    Vertrauenswürdige Quelle / Studie / Untersuchung dazu?

    Zitat

    Mir geht es ja im prinzip nicht um die impfreaktionen, sondern eher um die impfschäden, davor hab ich angst.

    Aber ist Dir nicht bewusst, dass Impfschäden prozentual gesehen VIEL SELTENER vorkommen als Schäden durch diese schweren Krankheiten?


    Das ist der Fehler daran.


    Natürlich wünscht sich keiner Impfschäden. Aber das viel größere Risiko einzugehen eine schwere Erkrankung zu bekommen, andere auch noch zu gefährden weil man die Krankheit dann weiterüberträgt (selbst wenn sie wie Röteln zum Beispiel für einen selbst eventuell nicht gefährlich ist aber für die Schwangere die neben einem im Bus sitzt)... da ist für mich eher Ausdruck davon, dass man sich durch Panikmache beeinflussen lässt.


    Logisch gesehen kann es nur eine Antwort geben: Impfen!!!


    Außerdem stimmt das hier:

    Zitat

    Nicht an den Impfungen verdienen die Pharmafirmen. Die Kosten für die Medikamente der geimpften Krankheiten würde viel mehr einbringen.

    Und man sollte vor lauter Panik nicht vergessen das Impfungen eine Wirkung haben die positiv ist. Und nicht vor allem die seltenen schweren Nebenwirkungen oder Folgen davon.


    Denn die "Nebenwirkungen" und Folgen von Krankheiten sind einfach viel schlimmer.


    Die meisten Nebenwirkungen von Impfungen belaufen sich auf leichte Temperatur und einen Tag lang Müdigkeit. Nicht auf schwere Impfschäden. Die gibt es selten - sehr selten.


    Weitaus häufiger erleiden Menschen Schäden weil nicht alle sich impfen lassen - entweder sie selbst oder zum Beispiel ungeimpfte Säuglinge in ihrer Umgebung.


    Für mich echt fahrlässige Körperverletzung.

    Zitat

    keine ahnung, habs aus nem anderen forum wo es um impfungen allgemein ging monim

    Mit Aussagen in Foren wäre ich immer vorsichtig ;-)


    Zumindest sollte man gerade bei medizinischen Themen schon immer darauf bedacht sein, sich erst durch Quellen rückzuversichern, bevor man solche Aussagen für bare Münze nimmt und weitergibt. Meistens (und ich kenne die meisten Impfkritik Seiten, weil ich mich bei den Impfungen meiner Tochter selber damit auseinandersetzen wollte) sind die Aussagen auf impfkritischen Seiten nicht wissenschaftlich haltbar.

    Zitat

    Außerdem werden erst seit ein 2001 Babys so heftig viel geimpft, es gibt also keine Langzeitstudien und wir sind die Versuchskaninchen der Pharmaindustrie.Impfen ist das größte Geschäft der Pharmaindustrie.

    Hier zB sieht man, wie wenig hinter diesen Aussagen steckt: Ich wurde wirklich weit vor 2001 geboren und ich habe alle Impfungen erhalten, die meine Tochter auch hat-bis auf Windpocken und Keuchhusten. Jetzt Vorsicht, Einzelerfahrung


    Windpocken brachten mir dann wundervolle Narben und einige sehr unangenehme Tage (die ich meiner Tochter nicht zumuten möchte, wenn ich es verhindern kann) und Keuchhusten hat mich als 3 jährige fast weggeputzt.


    Da sehe ich den Sinn von Nicht-Impfen nicht wirklich.


    Jedenfalls gibt es die STIKO Empfehlungen für die meisten Impfungen schon seit mehr als 30 Jahren-und verglichen mit vielen Medikamenten, die weitaus kritikloser geschluckt werden, sind Impfungen extrem gut dokumentiert und sicher.

    Zitat

    keine ahnung, habs aus nem anderen forum wo es um impfungen allgemein ging monim

    Und was qualifiziert diese Leute? Nicht alles was im Internet steht stimmt auch. Da kann sich jeder Depp auslassen.


    Schau dir doch nur mal an wie toll und seriös erz-katholische Webpräsenzen über die Themen Verhütung und Abtreibung aufklären...


    Und vom unsichtbaren rosa Einhorn und dem Spaghettimonster fang ich lieber gar nicht erst an.

    MoniM

    Zitat
    Zitat

    Außerdem werden erst seit ein 2001 Babys so heftig viel geimpft, es gibt also keine Langzeitstudien und wir sind die Versuchskaninchen der Pharmaindustrie.Impfen ist das größte Geschäft der Pharmaindustrie.

    Zitat

    Hier zB sieht man, wie wenig hinter diesen Aussagen steckt: Ich wurde wirklich weit vor 2001 geboren und ich habe alle Impfungen erhalten, die meine Tochter auch hat-bis auf Windpocken und Keuchhusten. Jetzt Vorsicht, Einzelerfahrung

    Das geht mir genauso – bis auf einige wenige Impfungen habe ich wirklich alle auch schon bekommen – es wird seit Jahrzehnten geimpft und ja, auch genauso "viel"....


    Da sieht man, was die Panikmache vor Impfungen so auslöst :(v

    Zitat

    Windpocken brachten mir dann wundervolle Narben und einige sehr unangenehme Tage (die ich meiner Tochter nicht zumuten möchte, wenn ich es verhindern kann) und Keuchhusten hat mich als 3 jährige fast weggeputzt.

    Genau – an Keuchhusten wäre ich damals auch fast gestorben, Windpockennarben habe ich auch immer noch und habe in der Zeit der Windpocken so heftig gelitten dass ich das sogar im Detail für Jahre verdrängt hatte...

    Zitat

    a sehe ich den Sinn von Nicht-Impfen nicht wirklich.

    Das ist als wenn man sich einen Beipackzettel durchliest und auch die sehr sehr seltenen Nebenwirkungen eines Medikamentes allesamt als sehr wahrscheinlich und daher viel zu bedrohlich ansieht.


    Darüber treten dann viel wahrscheinlichere direkte Auswirkungen von Krankheiten schon mal in den Hintergrund...


    Wenn ich die Nebenwirkungen meiner Medis (bin Epileptikerin) so lesen würde wie mancher hier wohl die Panikmache in diversen Foren wäre ich schon vor Jahren an meiner Epi gestorben. Genauso wie noch heute Kinder an Masern sterben weil ihre Eltern mehr Angst vor Impfnebenwirkungen als vor Krankheitsfolgen haben.

    Zitat

    Jedenfalls gibt es die STIKO Empfehlungen für die meisten Impfungen schon seit mehr als 30 Jahren-und verglichen mit vielen Medikamenten, die weitaus kritikloser geschluckt werden, sind Impfungen extrem gut dokumentiert und sicher

    Exakt.


    Und es tut mir in der Seele weh an die Kinder zu denken die an vermeidbaren Krankheiten leiden, wegen der Maser erblinden usw nur weil seltene Impfnebenwirkungen gefürchtet werden...

    Es wird im Einzelfall so aussehen: Die Eltern eines nicht geimpften Kindes werden sich bie Erkrankung +Spätfolgen genauso viel Vorwürfe machen, wie die, die ihr Kind haben impfen lassen und es dadurch krank oder behindert wird. Deshalb sollte man jede Meinung respektieren. Der TE kommt doch hier nicht als genereller Impfgegener, sonder möchte Infos. Meine Kinder wurden auf Anraten unseres Ki-Arzt nicht gegen Tuberkulose ( weiß nicht, ob das heute übethaupt noch angeboten wird) +Keuchhusten geimpft. Windpocken stand gar nicht zur Debatte.


    Weder ich, noch meine Schwester, noch meine Kinder haben Narben dadurch zurückbehalten, und ich würde mich auch heute wieder so entscheiden, was Impfungen anbelangt.