Nabelschnurblut

    Liebe Mamas, Papas, Mediziner und Interessierte,


    aus aktuellem Anlass stehen meine Parterin und ich vor der Entscheidung ob wir zur Geburt unseres ersten Kindes, das Blut dessen Nabelschnur


    a. Spenden (was ich bis jetzt gelesen habe, ethisch und medizinisch sinnvoll)


    b. für den Eigenbedarf des Kindes einfrieren lasse.


    c. ob beides möglich ist? (Keine Information)


    Frage:


    Zu Punkt b – ist das technisch sicher machbar und medizinisch und wissenschaftlich heute sinnvoll?


    Wenn ja, in welchen Anwendungsfällen hat diese Option einem Menschen/Patienten nachweislich einen Vorteil gebracht?


    Was kostet so etwas und woher weis ich welches Labor/Klinik auf diesem Gebiet kompetent ist?


    Zu Punkt c -ist auch die Kombination aus Spende und Eigenbedarfsaufbewahrung möglich oder reicht dazu die Menge an Nabenschnurblut nicht?


    Ich bin gespannt auf eure Hinweise und Antworten! :)^


    Vielen Dank im Vorab!

  • 5 Antworten

    [http://www.wissensschau.de/stammzellen/nabelschnurblut_stammzellen_einlagerung_kosten_wert.php[]]


    das hilft vllt ein wenig.......wir haben unseres gespendet.....dir alles gute :)* :)* :)*

    Habt ihr euch über die preise informiert? Aus dem grund haben wir uns nämlich dagegen entschieden...


    Das kostet teilweise über 1500€ :(v

    Hallo,


    Generell müsst Ihr euch überlegen, ob es eine öffentliche Spende ohne Kosten und ohne Zugriffsmöglichkeit werden soll oder ob Ihr Geld investieren wollt um vielleicht später darauf zuzugreifen. Manchmal kann man auch für sich selber einlagern und dazu sagen, dass man gefragt werden möchte, falls es später jemand anderes braucht ob man es hergibt und dafür das Geld zurück kriegt. Spende geht in vielen Kliniken, bin gerade auf einen FB Post gestoßen mit Links zu öffentlichen Spenden: https://de-de.facebook.com/DKMS/posts/10152288456042979


    Infos zu allen privaten Firmen gibt es unter http://parentsguidecordblood.org/findabank.php?country=81


    :)D

    Definitiv spenden! Die DKMS ist da die beste Adresse! Die sind auch international vernetzt, das bedeutet, man reduziert seine Spende nicht auf ein Gebiet. UND die Patienten müssen keinen Cent zahlen, die Kosten übernimmt alles die DKMS. Die verdienen da auch kein Geld dran sondern finanzieren sich durch Spenden.


    Du musst ggf. schaun, ob das Krankenhaus in dem ihr entbindet mit der DKMS zusammenarbeitet. Aber da können dir die bestimmt weiterhelfen!!


    Das andere ist echt nur Geldmacherei und spielt mit der Angst werdender Eltern.