• Neugeborenengelbsucht

    Hi Ihrs, könnt ihr helfen? Mein Sohn wurde vor 11 Tagenn geboren und vor acht Tagen mit einem grenzwertigen aber sinkenden Bilirubinwert aus dem kh entlassen. Man sagte mir ich soll ihn schön ans Licht halten - toll, hier ist ständig weltuntergangsbeleuchtung, hilft also nix. Außerdem hilft die Mumilch beim Abbau des Bilirubins. Nun hat er aber bis…
  • 12 Antworten

    Erika

    ich arbeite für die Landesjugendfeuerwehr Brandenburg.

    @all

    Man ich bin heute sowas von müde. Tyson hat heute nacht gegen 1 voll Terror gemacht und ewig gebellt. Ich glaube wegen einer Fliege, denn die jagt er am Tage auch immer. Auf jeden Fall fühl ich mich so gerädert das ich überlege tatsächlich mal früher ins Bett zu gehen...mal sehen obs klappt.

    Huhu *:)

    Ich überlege mir auch immer, mal wieder früher ins Bett zu gehen, aber irgendwie klappt das nie, wenn ich allein bin. Wenn ich bei meinem Freund schlafe oder er bei mir, dann klappt das schon eher, weil er eh ständig müde ist und dann knörrig wird. Deshalb freue ich mich auch darauf, wenn wir zusammenziehen, dann bin ich bestimmt ausgeschlafener.

    Anna

    *lol* auch nicht schlecht. Ich komm weder noch zum früher schlafen gehen, ob mein Hasi nun zu Hause ist oder nicht. Alleine nutz ich die Zeit ja meistens abends zum pixeln und wenn Hasi da ist machen wir was im Haus oder Garten oder gehen mit dem Hund raus oder oder oder...gibt ja irgendwie immer was zu tun

    Na, mal gucken,

    wie das wird, wenn wir zusammenziehen. Dauert ja leider noch ein bischen, gibt da ja auch schon wieder Probleme.

    Das hab ich drüben in einem anderen Thread geschrieben:


    Hatte letzte Woche schon so viele Diskussionen weil mein Freund und ich ja zusammenziehen wollen, die haben mich ganz schön geschafft, und am Wochenende gabs wieder welche. Meine Oma hat Angst, dass sich mein Freund von mir aushalten lässt, wenn er studiert, und mein Vater meint auch, dass wir das finanziell nicht schaffen. Dabei hab ich einen festen Job, von dem Gehalt spar ich auch noch einiges, habe schon ein bischen was gespart, mein Auto ist auch abbezahlt und ich hab meine Eltern noch nie um Geld angepumpt. Mein Freund arbeitet zur Zeit ja wieder und wohnt ja auch noch bei seinen Eltern, wo er nicht so viel Ausgaben hat. Außerdem kenne ich ihn so gut, dass er lieber während des Studiums noch arbeiten gehen würde, als mir auf der Tasche zu liegen. Naja, diese Diskussionen machen mir einfach total zu schaffen und dann griff mein Freund auch noch eine Idee von meinem Vater auf. Ich wohne ja in einer kleinen Mietwohnung in einem Haus, was meinen Eltern gehört, und zahle da auch ganz normal Miete (naja, etwas weniger, schließlich gehöre ich ja zur Familie und erbe es irgendwann mal). Die Wohnung neben mir ist auch eine Wohnung mit 2-Zimmern, Küche, Bad und genau gleich groß nur spiegelverkehrt und sie steht zur Zeit leer. Mein Vater hatte jetzt die Idee, wenn ich ausziehe, könnte man beide Wohnungen zusammenlegen und als große Wohnung evtl. besser vermieten. Mein Freund findet die Idee ganz gut und überlegt, ob wir das nicht machen wollen und er einfach zu mir zieht. In meiner Wohnung wollten wir ja nur nicht zusammenziehen, weil es nur 2 Zimmer sind und wir noch ein Arbeitszimmer haben wollen. Ich muss sagen, die Idee ist ja nicht schlecht, aber mir macht dieser Gedanke, dass ich schon wieder für ein paar Wochen aus meiner Wohnung raus soll und nicht weiß, wohin mit den ganzen Sachen, so zu schaffen. Das wäre das dritte Mal in 3 Jahren. Ich hatte 2004 einen Wasserschaden und hab für ein paar Wochen bei meinen Eltern geschlafen, weil saniert und getrocknet werden musste. Letztes Jahr mussten wir den Fußboden in der Küche, Schlafzimmer und Bad komplett rausreißen, weil beim Trocknen des Wasserschadens ein Jahr zuvor, Mist gebaut wurde. Und dieses Jahr müsste ich dann ja wieder für ein paar Wochen raus aus der Wohnung, damit die entsprechenden Durchbrüche, Renovierungen und Neuinstallation der Elektroleitungen gemacht werden können. Ich müsste alles, was ich habe, rausschaffen. Nur wo soll ich hin mit dem Zeug? Deshalb bin ich total durch den Wind und hab gestern hier auf der Arbeit sogar geheult. Hab seit Montag auch meine Mens und bin sowieso so komisch drauf und könnte ohne Grund losheulen. Mir sind gestern allerdings noch ein paar Gründe eingefallen, weshalb wir diese ganze Sache noch gar nicht planen können (mein Freund hat da noch eine Bewerbung laufen, die er machen würde und dann nicht studieren würde, dann müssten wir eh woanders hinziehen). Hab gestern meinem Freund darüber eine email geschrieben und er hats jetzt auch verstanden. Da kann ich mich an den Stress schon ein bischen gewöhnen und auch etwas planen.


    Ich weiß aber halt gar nicht so richtig was mich da so fertig macht. Ich meine, klar ist es nicht toll, einige Wochen bei anderen Leuten wohnen zu müssen, du kannst nicht kochen, was du willst, du kannst nicht wirklich machen, was du willst. Ich mag z.B. nicht bei meinem Freund wohnen und seiner Mutter auch noch meine Wäsche aufhalsen.


    Vielleicht fällt dir ja auch noch was dazu ein.

    Uiuiuiui.....

    da hätt ich wohl auch den Kopf voll. So richtig nen Rat weiß ich aber ehrlich gesagt auch nicht.


    Die Idee aus 2 Wohnungen eine zu machen find ich aber auch klasse. Sicher ist das wieder einige Wochen Stress, aber danach hast Du ja auch für lange Zeit Ruhe und zusätzlich zum Arbeitszimmer ist ein Kinderzimmer auch gleich noch da.


    So schlecht find ich die ganze Sache echt nicht.

    Hab hier noch ne traurige Geschichte für Euch...

    Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich dich mit meinen Mätzchen und brachte dich zum Lachen. Du nanntest mich "dein Kind" und trotz einer Anzahl von gekauten Schuhen und einigen Sofakissen, die ich "ermordete", wurde ich dein bester Freund. Wann immer ich "ungezogen" war, zeigtest du mir mahnend den Zeigefinger und sagtest: "Wie konntest Du?" - aber dann hattest du dich sofort erweichen lassen und rolltest mich zur Seite, um meinen Bauch zu kraulen. Meine Aufenthalte in der Wohnung wurden während deines Studiums immer länger, aber ich riss mich zusammen. Ich erinnere mich an jene Nächte, als ich mich an dich im Bett ganze nahe anschmiegte und dir zuhörte, wie du im Schlaf gesprochen hattest und ich glaubte, dass das Leben nicht vollkommener sein könnte. Wir gingen in den Park, um dort lange spazieren zu gehen oder um herumzutollen, wir fuhren mit dem Auto irgendwohin, kauften uns ein Eis (ich erhielt nur den Rest der Waffel mit ein wenig Eis, weil, "zuviel Eiscreme ist für Hunde nicht gesund", sagtest Du), und ich hielt im Sonnenstrahl, der durch die Balkontüre ins Wohnzimmer hinein schien, ein langes Schläfchen und wartete so, bis du von der Arbeit nach Hause kamst.


    Allmählich verbrachtes du mehr Zeit auf der Arbeit als zu Hause mit mir, um "Karriere" zu machen. Auch verbrachtest du nun sehr viel Zeit damit, um einen "menschlichen Partner" finden zu können. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei Liebeskummer und deinen Enttäuschungen und freute mich ebenso mit dir, als du Erfolg bei einer Frau hattest. Sie, jetzt ist sie deine Ehefrau, ist kein "Hundeliebhaber", aber trotzdem begrüßte ich sie in unserem Heim, respektiere sie und zeigte ihr, dass ich sie mag. Ich war glücklich, weil du glücklich warst!


    Dann kam die Zeit, in der Babys zur Welt kamen. Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von der glatten Haut und vom angenehmen Geruch des Babys fasziniert, so dass auch ich sie bemuttern wollte. Aber du und deine Frau dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden und sie verletzen könnte. Daher musste ich die meiste Zeit nun verbannt in einem anderen Raum verbringen, Oh, wie ich sie lieben wollte, aber es war mir vergönnt, denn ich war ein "Gefangener der Liebe". Während sie anfingen zu wachsen, wurde ich ihr Freund. Sie zogen an meinem Fell, griffen auf wackeligen Beinen nach mir, stießen ihre Finger in meine Augen, forschten an meinen Ohren und gaben mir Küsse auf meine Schnauze.


    Ich liebte alles an ihnen, besonders ihre Berührungen, weil Deine so selten wurden. Ich war soweit, dass ich die Kinder notfalls mit meinem Leben verteidigen würde. Ich war soweit, in ihre Betten zu schleichen, um ihren Sorgen und geheimsten Träume zuzuhören. Zusammen mit ihnen das Motorengeräusch deines Autos zu erwarten, während du in die Einfahrt fuhrst.


    Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Brieftasche ein Foto von mir und erzähltest mit vollem Stolz über mich. Die letzten Jahre antwortest du nur noch mit "Ja" und wechselst das Thema. Ich war früher "Dein Hund" und bin heute "nur ein Hund"!


    Dann hattest Du eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt, und du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren. Du hattest für dich und deine Familie die richtige Entscheidung zu finden, obwohl es einmal eine Zeit gab, in der "ich" deine Familie war. Mann oh Mann, hatte die Autofahrt Spaß gemacht, bis ich bemerkte, wo wir angekommen waren. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Furcht und nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest Papiere aus und sagtest, dass du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde. Die beiden Damen hinter der Theke zuckten mit den Achseln und zeigten dir einen geschmerzten Blick. Sie verstanden die Wirklichkeit, der ein Hund mittleren Alters gegenüberstand, ja sogar ein Hund mit "Papieren", Du hattest die Finger deines Sohnes von meinem Halsband lösen müssen, während er weinend schrie "Nein Papa, bitte lass mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Ich wunderte mich in diesem Moment nur, wie du ihm gerade Lektionen über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortlichkeit beibringen konntest. Zum Abschied gabst du mir einen Klaps auf den Kopf, vermiedest dabei, mir in meine Augen zu schauen und lehntest höflich ab, mein Halsband und meine Leine mitzunehmen. Du hattest einen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen! Kurz nachdem du gegangen warst, sagten die zwei netten Damen, dass du vermutlich Monate voraus vom Umzug wusstest und somit auch eine Möglichkeit vorhanden gewesen sein musste, einen "guten Platz" für mich zu finden. Sie schüttelten ihre Köpfe und fragten sich ... "Wie konntest Du?"


    Die beiden netten Damen widmeten uns ihre ganze Aufmerksamkeit, wann immer es ihre Zeit zuließ. Sie fütterten uns täglich und ausreichend, aber ich verlor meinen Appetit bereits vor Tagen. Anfangs, wann immer jemand an meinen Gehege vorbei ging, hetzte ich zur Frontseite und hoffte, dass du es bist, dass du deine Meinung geändert hättest und dass alles nur ein böser Traum war, oder ich hoffte, dass es zumindest jemand sein würde, der mich mögen könnte, der mich retten würde.


    Aber die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den liebenswerten, kleinen und so tolpatischen Welpen aufnehmen konnte. Weltvergessen in meinem eigenen Schicksal zog ich mich in einer weichen Ecke zurück und wartete ab.


    Eines Tages, es war am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man holte mich ab, ich ging über einen langen Korridor, bis ich an dessen Ende einen Raum betrat. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau platzierte mich auf einen Tisch, kraulte meine Ohren und erklärt mir, dass ich mich nicht zu sorgen hätte. Mein Herz schlug in voller Erwartung auf das, was da kommen sollte.


    Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl der Entlastung. Mir, dem Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus. Gemäß meiner Natur war ich mehr um die nette Frau besorgt, als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie eine Belastung trägt, die tonnenschwer sein musste. Sie platzierte leicht einen Aderlass um mein Vorderbein, während eine Träne ihre Wange hinunterkullerte. Ich leckte ihre Hand in der gleichen Art und Weise, wie ich es bereits Jahre vorher tat, um dich zu trösten. Sie schob sachverständig die hypodermatische Nadel in meine Vene. Nachdem ich den Einstich und den Eintritt der kühlenden Flüssigkeit in meinen Körper verspürte, lehnte ich mich schläfrig zurück, schaute dabei in ihre freundlichen Augen und murmelte: "Wie konntest Du?". Möglicherweise verstand sie meine Hundesprache, denn sie sagte, "Es tut mir leid!". Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht ignoriert, missbraucht oder verlassen würde. Einem Platz, an dem ich mich nicht verstecken müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden.


    Mit meinem letzten Bissen von Energie wedelte ich mit meinem Schwanz und versuchte ihr so zu sagen, dass mein "Wie konntest Du?", nicht gegen sie gerichtet war. Ich dacht an dich, mein geliebtes Herrchen. Ich werde immer an dich denken und auf dich warten. Möge jeder dir in deinem Leben immer diese Loyalität zeigen.


    Einige Worte des Autors:


    Wenn "Wie konntest Du?" Tränen in Ihre Augen trieb, dann erging es Ihnen genauso wie mir, als ich dies schrieb. Jedermann ist es erlaubt diese Geschichte weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen Zweck dient. Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier in eine Familie aufzunehmen, eine wichtige für das Leben ist, dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen


    Jim Willis.

    Anna und Erika

    Na wat meint Ihr denn wie es mir ging als ich das gelesen hab...


    Anna


    Ich hab schon Feierabend...war sogar schon 1 1/2 Stunden mit meinem Hund unterwegs...

    Guten Morgen

    Na, noch keiner da?


    Ich hatte gestern noch einen beschi*** Tag. Mein Auto ist liegengeblieben, auf einer stark befahrenen Straße an einem echt blöden Punkt und musste abgeschleppt werden. Wahrscheinlich der Anlasser, und dass, wo das Auto grad vor 1 1/2 Wochen in der Inspektion war, aber die von der Werkstatt meinten, der Anlasser würde nicht geprüft und das könnte man nicht sehen, dass der kaputt geht. Hoffentlich wird das nicht so teuer. :-/


    Dann hat mein Freund gestern abend noch meine neue Satellitenanlage montiert, das hat auch nicht so recht hingehauen. Aber jetzt kann ich wenigstens wieder fernsehen, seit Samstag hab ich ja gar kein Programm mehr bekommen und vorher eine Woche auch mehrere Programme nicht.


    Hoffentlich wird der Rest der Woche besser. Drückt uns mal die Daumen fürs Wochenende. Wir fahren morgen zu Bezirkswettbewerben.