• Neugeborenengelbsucht

    Hi Ihrs, könnt ihr helfen? Mein Sohn wurde vor 11 Tagenn geboren und vor acht Tagen mit einem grenzwertigen aber sinkenden Bilirubinwert aus dem kh entlassen. Man sagte mir ich soll ihn schön ans Licht halten - toll, hier ist ständig weltuntergangsbeleuchtung, hilft also nix. Außerdem hilft die Mumilch beim Abbau des Bilirubins. Nun hat er aber bis…
  • 12 Antworten

    habsch schon inne möhre getippselt: hatte das gefühl, in kairo zu sein. abgase, hitze und lauter aggressive autofahrer *brech*


    konnte aber allet erledigen *schwitz*

    *:)

    *fadenmalwiederhochschieb*


    mensch nepi wennste woanders dein leben ausbreitest, muß ich mir ja noch nen faden mehr durchleseen 8-)

    huhu moni*:)


    naja, is nich so viel los im moment. alles was ich noch ausbreiten könnte, wäre, dass mein sohn es momentan liebt, wenn er eingekackt hat%-| dann stinkt er vor sich hin, und wehe, ich will windeln wechseln, dann is gebocke vom feinsten. ebenso bockt er gerne des nachts so mal ne stunde. oder wenn etwas passiert, womit er nicht einverstanden ist. das geschieht häufig. fazit: mein tag zieht sich von einem eli-bock zum nächsten;-D er quietscht in angenehmer tonhöhe%-|


    er läuft nicht allein, er spricht nicht.


    aber er baut schon wolkenkratzer und schraubt alles auf. gestern hat er schon so ein holzpuzzle allein fertig gemacht. war ich ja mal total stolzx:)


    ansonsten schreib ich zur zeit mehr im möhrensaft, da is einfach mehr los:-D


    bockt alex auch so rum? is echt nervig im moment. liegt bei eli sicher auch daran, dass er nich spricht. ich hatte schon die vermutung, dass er autistisch is, aber dafür ist er zu anhänglich, wahrscheinlich.


    ach mensch, immer macht man sich n kopp um die kiddies:-|

    ja, alex-bock %-|


    gestern wars wieder viel rätselraten bei den mahlzeiten, was er denn nun will vom tisch :-/ das oder das oder das... hab ihm beim frühstück dann alles vor den hochstuhl nebeneinander hingestellt was er gern hat - butter, marmelade und frischkäse. hat dann mit der breze gedeutet was er gern hätt ;-D weil mit "gnii gnii!" und irgendwohin deuten komm ich nich weit...


    schlimm is wenn er wohin will und ich nicht: plääääärr, an-der-hand-zieh, andere-hand-probier, im notfall auch fuß ;-D und krokodilstränen :-/


    schrauben liebt alex auch. egal ob wasserflaschen, marmeladengläser... alles muß auf "schraubbarkeit" getestet werden und diese experimentierfreude hat mir schon so manche mahlzeit gerettet weil er da so beschäftigt ist daß er gar nicht mitkriegt daß ich ihm dauernd was zu essen reinstopfe ;-D


    männe hat ja angst daß er schlecht(er) hört, HNO-Story ist ja schon ellenlang... dzt stand ist er muß nach münchen in die klinik damit er unter narkose eine art "hör-eeg" kriegt, weil er beim hno nicht schlafen wollt als der doc das da machen wollt. also "wird er geschlafen" und ich hoffe dann kommt ENDLICH irgendwas mit hand und fuß raus :-/ ich bin übrigens der meinung, er HÖRT. Er will nur manchmal gar nicht (z.B. der Klassiker "NEIN!") oder er ist so konzentriert, daß er nix hört (des hat er denn von mir ;-D)


    ach ja, zum thema TROTZ hab ich vorhin gesehen daß ich eine mail von milupahippirgendwas bekommen hab. muß die mail noch lesen, vielleicht steht da ja ein ultimativer tipp drin.


    wie: "immer das tun was das kind will" :-p

    warum macht ihr denn so einen stress mit dem hörtest?


    also wenn ich eli zuflüster: wo ist dein teddy, nuckel, ... - dann geht er sofort und bringt das. damit steht für mich fest, dass er hört und versteht:-|


    du kannst auch beim hno so einen druckausgleichtest oder wie dat heißt machen lassen. das geht ganz schnell, da muss er nicht lange still halten. also ich würde mir das mal nochma überlegen. wenn er mit zweieinhalb immernoch nichts sagt, ok. aber jetzt noch nicht. es gibt definitiv kinder, meistens jungs, die zu faul sind, sich zu artikulieren, weil sie auch so bekommen, was sie wollen...


    also ja, ich mach mir auch immer stress und nen kopp, aber bevor ich ihn ner narkose aussetze, wart ich lieber noch zu.


    ja, lad mal hoch den artikel*:)

    Zitat

    oder er ist so konzentriert, daß er nix hört

    - ja, das kenn ich von elias auch. er träumt auch manchmal so stark, dass er nicht ansprechbar is. oma: ganz die mama;-D

    was meinst wie oft wir schon rumgetestet haben beim doc :-/


    doc dauernd: das ist nicht 100% !!


    entweder alex hört wirklich nix


    oder diese "passiven hörtests" sind einfach käse für ein kleinkind


    muß ja schließlich ein paar minuten still halten wenns im ohr pfeift...


    ok ich such mal die mail......... :)D

    Trotz! Fängt das jetzt schon an?

    (hipp-Brief)


    Liebe Mutter,


    bei aller Liebe: So ein Tag mit einem Kleinkind ist anstrengend! Sind Sie auch abends restlos geschafft, obwohl Sie eigentlich "gar nichts" getan haben? Die Wäsche liegt immer noch ungebügelt im Korb, der Haushalt versinkt langsam im Chaos? Kaum eine Entwicklungsphase ist anstrengender als die Zeit um etwa eineinhalb Jahre.

    Die Kleinen sind anspruchsvoll, sie entdecken alles, interessieren sich für alles und sind nur sehr schwer von ihren Plänen abzubringen. Auf Verbote, auf Frust, auf eigene Grenzen oder auf solche, die Eltern ziehen müssen, reagieren die Kinder jetzt mit ungebremster Wut. Sie legen einen Trotzanfall hin, der sie und alle Leute drumherum überwältigt.


    Entwicklungspsychologen sagen, dass Trotz zur ganz normalen Entwicklung gehört. Was Sie aber tun können, damit Ihr Kind nicht allzu oft ausrasten muss:


    Überprüfen Sie Ihre Verbotsliste. Je mehr Einschränkungen Ihr Kind beachten muss, desto heftiger wird es sich auflehnen. Überlegen Sie deshalb genau, welche Grenzen Ihnen wirklich wichtig sind - und sagen Sie nicht einfach nur aus Gewohnheit Nein".


    Unterstützen Sie Ihr Kind in seinem Streben nach Selbständigkeit. Lassen Sie Alexander Maximilian zum Beispiel die Gummistiefel selber anziehen, eine Treppe selber hinauflaufen, lassen Sie Alexander Maximilian so oft wie möglich selber essen.


    Gestalten Sie die Wohnung so, dass Sie nicht ständig Verbote aussprechen müssen. Wenn das kostbare Geschirr und die teure Stereoanlage außer Reichweite sind, gibt es keinen Dauerstreit darum.


    Versuchen Sie bei den ersten Anzeichen eines Zorngewitters, Ihr Kind abzulenken. Zum Bespiel: Drehen Sie das Radio kurz auf volle Lautstärke und bitten Sie Ihr Rumpelstilzchen zum Tanz. Oder bieten Sie an, dass es mit der Oma telefonieren darf.


    Und vor allem: Freuen Sie sich über diese gute Nachricht: Bei den meisten Kindern werden die heftigen Trotzanfälle in den nächsten Monaten seltener. Bald schon ist Ihr Alexander Maximilian wieder ausgeglichen.

    Im Pampers-Rundbrief standen auch ein paar interessante Sachen. Ich kopiers auch mal wenn ich darf

    Zitat

    DISZIPLINIERUNG: KOSTENLOS ABER NICHT UMSONST Abgesehen von Liebe und Unterstützung ist die konsequente Verhaltenslenkung das beste Geschenk, das Eltern ihren Kindern machen können. Während die meisten Eltern einsehen, wie wichtig es ist, Grenzen zu setzen, hapert es oftmals bei deren konsistenten und effektiven Durchsetzung. Natürlich möchten alle Eltern liebenswürdige, rücksichtsvolle und brave Kinder aufziehen; allerdings wissen sie nicht immer, wie sich das am besten erzielen lässt. Darüber hinaus besteht immer die leise Angst, dass zu viele Einschränkungen den Geist eines Kindes abstumpfen könnten. Zwischen dem Fördern der kindlichen Ausdrucksfreiheit und der zielgerichteten Verhaltenslenkung das optimale Gleichgewicht zu finden, ist nicht einfach. Nehmen Sie sich die Zeit, um diese Anliegen mit Ihrem Partner, anderen Müttern oder erfahrenen Familienmitgliedern zu erörtern; es lohnt sich. Legen Sie schon früh fest, wie Sie die Disziplinierung Ihres Kindes handhaben möchten. Vertrauen Sie Ihrem Instinkt, und geben Sie den Wutanfällen Ihres Babys nicht nach, sogar wenn Ihr kleiner Engel mitten im Supermarkt eine Riesenszene veranstaltet! Halten Sie sich vor Augen, dass Sie als Erwachsene(r) das Sagen haben und dass es nicht darum geht, wer diese Willensschlacht "gewinnt". Bleiben Sie stets so gelassen wie möglich, halten Sie Ihre eigene Wut in Schach und setzen Sie die gewohnte Disziplinierungsroutine durch. Denken Sie daran, dass die zwei wichtigsten Faktoren Beständigkeit und Gerechtigkeit sind. Vergeuden Sie keine Zeit damit, sich Sorgen zu machen, was andere denken mögen.

    Zitat

    Vorschläge zum Korrigieren von unerwünschtem Verhalten


    GRENZEN SETZEN - ABER RICHTIG! Disziplin bedeutet, Ihrem Kind Grenzen zu setzen. Es gibt die Möglichkeit, Ihre Gefühle wie Enttäuschung, Ärger und Frustration Ihrem Kind durch Ihre Stimme, Ihren Gesichtsausdruck oder durch Körpersprache mitzuteilen. Ihr Kind möchte vor allem eines: Ihre Aufmerksamkeit und Anerkennung. Sie werden überrascht sein, welchen Eindruck es auf Ihr Kind macht, wenn Sie sich von ihm abwenden. Bedenken Sie: Schlagen verbietet sich von selbst. Es kann Verhaltensprobleme verursachen oder zu niedrigem Selbstwertgefühl führen. Außerdem lernt Ihr Kind dadurch, dass Schlagen und Aggressivität in Ordnung sind - eine gefährliche Lektion. Sagen Sie entschieden "Nein!" und bringen Sie Ihr Kind aus der Gefahrenzone. Ein "Nein!", das laut durch den Raum geschrieen wird, ist meist nur von kurzer Wirkung, bevor es zur Einladung wird, Sie auf die Probe zu stellen. Kurze Erklärungen sind wirkungsvoller: "Das ist heiß!", wenn Ihr Kind am Herd spielt. Wenn es dann versucht, Sie herauszufordern, lenken Sie es ab.


    UNSER TIPP: Rennen Sie nicht hinter Ihrem Kind her, wenn es auf die Straße laufen will. Es könnte meinen, Sie spielen ein lustiges Spiel. Ihr Kind läuft dadurch nur schneller und amüsiert sich großartig. Bei Gefahr schreien Sie laut "Stopp!". Dadurch erhalten Sie die Minute, die Sie brauchen, um zu Ihrem Kind zu gelangen

    Zitat

    lassen Sie Alexander Maximilian so oft wie möglich selber essen.

    ;-D mach ich auch, auch wenn es interessant ist, wieviel doch inson einem Fruchtzwerg-Becher platz hat ;-D genug, um mein Kind am liebsten gleich in die Wanne zu stecken, inkl. Klamotten ;-D


    Zumindest Kartoffelbrei scheint die richtige Konsistenz zu haben, um 1. aufm löffel zu bleiben, auch wenn der nach unten zeigt - und 2. schön zum bälle-formen und in-den-mund-stecken ist