Ich bin auch raus aus der Diskussion, mir tut der Kleine Leid, dass er dein finanzielles Problem ausbaden muss. Keiner weiß ob er später gesundheitliche Probleme dadurch bekommt, sein könnte es jedoch. Ich würde als Mutter dieses Risiko nicht eingehen.

    Mit 3 Monaten Brei füttern ist ziemlich früh :-/ , die kleinen können und sollten in dem alter nichtmal aufrecht sitzen. Steht ja auch auf der Nahrung drauf nach dem 4 Monat, das tun die ja nicht ohne grund, die von Alete, Hipp und Co.

    Und es gibt gute günstige Milchnahrung für Babys, die habe ich damals in der Drogerie miteinander verglichen und mich für Bebevita entschieden.


    Erst hatte ich gestillt (enorm kostengünstig) und als es nicht mehr ging habe ich auf Milchnahrung umgestellt.


    Meine Kinder haben mit 5/6 Monaten angefangen Möhrenbrei zu essen.

    dann sollte wohl dein faden heissen...wo kann ich sonst noch sparen mein baby frisst mir den hintern weg....oder so ähnlich!


    gibt sicher bessere möglichkeiten, um weniger geld zu brauchen als babynahrung!!!!...du isst ja sicher auch nicht nur


    selbst bei 4 monaten gehörst du mit brei zu den frühen! naja, jedem das seine, aber dann frag doch nicht nach, ausser du kannst mit kritik umgehen(war dir ja sicher klar, dass die kommt) oder nimmst lösungsvorschläge an!

    ALso ganz ehrlich verstehe ich das Theater nicht, warum hier geschrien wird, wie man


    im 3. monat zufüttern kann. Das ist doch ganz normal.


    inder DDR war es gängige Empfehlung ab der 9. Woche, also mit Beginn des 3.Monats


    zu zufüttern. und so haben das auch sehr viele Mütter gemacht.


    Und von denen, die ich kenne, die so groß wurden, hat fast niemand Allergien, bzw nur wenige.


    von denen hingegen, die nach der Wende mit anderen Empfehlungen groß wurden,


    haben weitaus mehr Allergien.


    Richtig ist aber, erstmal nur mit einer Komponente anzufangen, wie z.B. Möhren, Zucchini,


    Kürbis oder Pastinaken (Brei mit etwas Wasser und nem Tropfen Öl ohne Gewürze selber kochen,


    kann man auch super teifkühlen). Nach 4 Wochen kann man dann eine weitere hinzunehmen


    oder auch abwechseln. Und das nicht etwa um die Entstehung von Allergien zu vermeiden,


    sondern um möglicherweise von Geburt an bestehende Allergien oder Unverträglichkeiten


    sofort feststellen zu können.


    Folgender Text sind übrigens meine Notizen, die ich mir bei Recherchen zu den aktuellen Empfehlungen gemacht habe:


    Babybrei


    bei -18°C rd. 2 Monate haltbar


    im Kühlschrank etwa 1Tag haltbar


    nur Breie ohne Kartoffeln tiefkühlen


    ab 13. Woche (3 Monate vollendet, bzw Beginn 4. Monat):


    Karotte, Zucchini, Kürbis, Fenchel, Pastinake, Brokkoli


    Apfel, Banane, Birne, Pfirsich


    alle 4 Wochen Zutat hinzu (Kohlrabi, Spinat)


    ab 5.Monat Mittags:


    Kartoffel (50g) -Gemüse (100g) -Fleisch (20g) -Brei +1TL Fett (Komplettmahlzeit)



    alle 4 Wochen weitere Mahlzeit durch Brei ersetzen


    ab 6.Monat:


    Milchbrei (H-Vollmilch) (mit Obst oder Gemüse)


    7.-9.:


    Breie auch mit Getreidezusatz (Hirse, Hafer, Gries, Reisflocken)


    ab 10. Monat:


    Brei- oder Milchmahlzeiten nach und nach durch feste Nahrung ersetzen


    (Brot, Obst, weiches Müsli, …)


    Milch als Trinknahrung erst nach 1.Lj.

    Vorallem sind die meisten Kinder erst mit um die 6 Monate reif für Beikost, meine Tochter hat erst mit 8 Monaten angefangen zu essen. Ich würde versuchen auf eine günstigere Milch umzusteigen und wirklich nur Milch zu füttern. Nimmst du denn bei den Windeln auch die günstigen? Die von Aldi finde ich z.B. ganz gut. Und sonst auf Feuchttücher und Cremes, Badezusätze und so verzichten, dann ist das alles gar nicht so teuer. Dein Elterngeldantrag ist ja bestimmt auch bald durch. Wir haben Beikost nach dem Baby led weaning-Prinzip eingeführt, da isst das Kind von Anfang an am Familientisch mit – spart ne Menge Geld und das Kind isst wirklich erst, wenn es reif dazu ist.


    Wir haben gestern erfahren, dass unsre Tochter allergisch auf Kuhmilch und Weizen ist und ich würde mir jetzt viele Vorwürfe machen, wenn ich nicht alles getan hätte, um das zu verhindern.

    @ w-86

    nichts für ungut, aber in deinem letzten Satz erschließt sich mir die Logik nicht:


    Wenn sie nun gegen Kuhmilch und Weizen allergisch ist, hast du es doch garnicht verhindert?


    Das Einzige was du verhindert hast, ist nen allergischer Schock durch undurchdachtes Zufüttern... :)_

    @ LadyJPS:

    Sie würd sich aber Vorwürfe machen, wenn sie irgendwas getan hätte, was im Verdacht steht, Allergien herbeizuführen. Da sie es nicht gemacht hat, ist sie halt froh, dass die Allergien jetzt nicht ihrem Fehlverhalten zuzuführen sind.

    @ dominschanka:

    Das tut mir leid, dass du gerade so knapp dastehst.


    Was ist denn mit dem Vater des Kindes?


    Und warum bekommst du bisher kein Elterngeld? Hast du vielleicht Leute in deinem Umfeld, die dir unter die Arme greifen können?

    lady,


    für mich ist es doch ein grosser unterschied, wenn man dem baby beikost füttert, weil es bereit dazu ist oder weil man denkt, es ist günstiger!


    zudem ist gemüse nicht umbedingt günstiger als babymilch! und meisstens ist es günstiger selber brei zu kochen als gläschen zu kaufen! würde mich also noch wunder nehmen ob das auch bedacht wurde, wenns schon "nur" ums sparen geht!

    Die WHO bezieht aber auch ärmere Länder mit ein, wo durch die Beikost Keime eingeschleust werden.


    Vom Forschungsinstitut für Kindeernährung lautet die Empfehlung 4.-6. Monate ausschließlich Muttermilch/industriell hergestellte Säuglingsmilch. Wissenschaftler sind sich auch einig, dass eine Beikosteinführung in diesem Zeitraum am besten ist bezüglich der Allergieprävention.

    Durch späteres zufüttern lassen sich aber eben keine allergien verhindern. Man muss aber alles nach und nach einführen, um sofort zu bemerken, wenn ein kind eine allergie gegen ein nahrungsmittel hat. Und vom brei kaufen habe ich auch nicht gesprochen, sondern vom selber kochen. Grad in dem ganzen fertigmist seh ich die wirkliche ursache für allergien. Und ja, gemüse selber kochen ist billiger als beba. Und die gründe, warum die te nun wissen will, was sie füttern kann, sind eher nebensächlich. Bin eben nur erstaunt, wie sehr hier zufüttern ab dem 3. Oder 4. Monat verteufelt wird. Denn das wichtigste ist eben nicht wann man zufüttert sondern wie und was. Und bei den heutigen rahmenbedingungen find ich es okay, wenn man sich nach günstigen alternativen erkundigt. Immer noch besser, als das kind einfach hungern zu lassen.

    Wenn man ein Kilo Möhren kauft kocht und püriert ist es günstig,Windeln nehme ich die von Bebilove.Ich verstehe eure Aussagen nicht,mein Kind verträgt es doch und es ist alles gut,und wenn ihr euch keine Gedanken um Geld machen müsst ist doch prima.Ich hoffe mein Antrag ist bald durch,der Papa vom Kind ist weg,und sonstige finanzielle Hilfen bekomme ich nicht,weil sich das wegen dem ElternGeld hin zieht und alle anderen Leistungen davon abhängen,zudem bin ich bald wieder in Ausbildung,mein Papa hilft bekommt allerdings nur Rente.Und wenn man doch mit dem Arzt geredet hat,wird er esdoch am besten wissenund er kann mein Kind wohl am besten beurteien

    dominaschka


    Naja, die meisten (wie ich)schreiben wohl dagegen weil es uns so gesagt wurde das man die ersten 4-6 nur Milchnahrung zufüttern sollte.


    Selbst habe ich damals den Kinderarzt gefragt ob ich meinem Sohn schon Möhrenbrei geben dürfte, weil der hat immer so schmatzend geguckt wenn er uns essen sah :-x . Und der Arzt meinte erst wenn er 5 Monate alt ist. Mein mittlerer Sohn wollte aber nur "unsere Nahrung" essen, also habe ich püriert.


    Meine Neffen (aus Südosteuropa) haben auch schon früh angefangen Brei zu essen, allerdings kann ich nicht sagen ob das so gut war :-/ .