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    aber manche leute übertreiben einfach mal

    :)^ :)^


    Und hätte sie nen anderen Grund genannt, hätten nur halb so viele Leute aufgeschrien.

    @ joli

    sie schadet dem Kind damit nicht zwangsläufig, sondern nur, wenn es dazu noch nicht bereit ist


    oder wenn es allergiegefährdet ist.


    Und kannst du einschätzen, ob etwas davon der Fall ist?


    Und wenn das Kind nicht dazu bereit wäre, meinst du, würde der Kinderarzt sein okay dazu geben?


    Außerdem sind die Kosten beim selber kochen nur höher, wenn man die Arbeitskraft mit einbezieht.


    Strom- und Wasserkosten sind nun echt nicht so hoch, dass sie die Kosten in die Höhe treiben,


    zumindest dannnicht, wenn man halbwegs Ahnung von energiebewusstem Kochen hat...

    Genau! :-) Und die zahlreichen Studien, die beweisen und zeigen, dass der Darm eines Babys noch nicht für solche Sachen ausgereift ist und SPÄTschäden eben erst spät zu bemerken sind (deswegen heißen sie auch SPÄTschäden :)= ), sind auch vollkommen an den Haaren herbeigezogen.

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    sie schadet dem Kind damit nicht zwangsläufig, sondern nur, wenn es dazu noch nicht bereit ist


    oder wenn es allergiegefährdet ist.


    Und kannst du einschätzen, ob etwas davon der Fall ist?

    nein sicher kann ich es nicht einschätzen das sage ich ja auch garnicht! Aber sie redet hier immer nur von ihrer seite der Familie, aber nie von der seite des Papas, vielleicht liegen da allergien vor???

    Zitat

    Und wenn das Kind nicht dazu bereit wäre, meinst du, würde der Kinderarzt sein okay dazu geben?

    äh ja, ein Kinderarzt weiss auch wann ein Kind bereit dazu ist? Er kann also ins Baby reinschaun sich den Darm ansehen und sagen ja der sieht so aus als würde es die Beikost vertragen! Sorry aber das ist schwachsinn!!!!!

    Zitat

    Außerdem sind die Kosten beim selber kochen nur höher, wenn man die Arbeitskraft mit einbezieht.


    Strom- und Wasserkosten sind nun echt nicht so hoch, dass sie die Kosten in die Höhe treiben,


    zumindest dannnicht, wenn man halbwegs Ahnung von energiebewusstem Kochen hat...

    Sie mag vielleicht, nicht mehr ausgeben aber einpsaren tut sie damit auch nicht :-p

    Zitat

    Und hätte sie nen anderen Grund genannt, hätten nur halb so viele Leute aufgeschrien.

    Das denk ich auch. Viele können nichts damit anfangen, dass es Menschen gibt, die- warum auch immer- Geldprobleme haben.


    Man hätte ihr ja auch freundlich aufzeigen können, wo sie sparen könnte. ;-)


    Ich werde meinem Baby mit 3 Monaten wahrscheinlich auch noch keinen Brei füttern, aber es ist mir keinen Aufschrei wert, wenn es jemand anders handhaben möchte.

    Zitat

    den grips scheine ich nicht zu haben

    :)z jap


    Leute die argumentieren, "Mir /einem Bekannten hat es auch nicht geschadet, also ist es nicht schädlich, können nicht viel Grips haben. Zumindest reicht es nicht aus, um zu verstehen, was eine Studie / Statistik ist.


    Ist doch das gleiche wie: Ich kenne einen 90-jährigen Raucher, also kann rauchen gar nicht schädlich sein. %-|

    Kinder kosten Geld und Sparen kann man auch nicht unbedingt indem man früh genug die "teure" Milch durch Beikost ersetzt. Das ist nur ein vorgeschobenes kurzsichtiges Argument. Auch Beikost, sprich Gläschen, sind teuer. Und zwar mit Abstand. Also hilft nur selbstkochen! Wenn es nach der Industrie geht, dann würden die schon "ab Geburt" auf die Gläschen drauf schreiben.


    Soll doch jeder anfangen, wann er will. Letztlich hat doch die Mutter das Wort- Richtlinien und Empfehlungen hin oder her. Sie hat das Gefühl, das Kind wird nicht satt.. also muss daran was geändert werden. Ob hier das Einführen der festen Nahrung das richtige ist, muss man herausfinden. Wichtig ist dass man sich Zeit dafür nimmt und die Sachen stufenweise einführt. Den Kindern schadet es nichts, wenn sie 4 Wochen lang nur das gleiche bekommen. So kann man nämlich am besten das Kind beobachten, ob es sich eben verändert (allergisch bedingt). Möhren... hhhhmmm würd ich lieber erstmal lassen, können nämlich allergien Auslösen und gerade Kreuzallergien sind schwer erkennbar. außerdem machen sie den Stuhl hart und das Kind hat ja eh schon zu tun mit der Nahrungsumstellung und Muskelbildung. Jeder muss das selbst wissen und sich der risiken bewusst sein. Meine Schwiegermutter wäre hier zerrissen worden, die hat nämlich Zwieback in Milch aufgelöst oder Grießfläschchen einem noch nicht 3 Monate alten Kinde gefüttert und- es lebt.


    Ich würd stillen so lang es geht (hab 6 Monate voll gestillt und erst mit 14 Monaten war sie komplett weg vom Zipfel) geschadet hat es nichts, werd es beim nächsten auch so versuchen. Und sonst hab ich selbst gekocht (mit so nem kleinen Dampfgarer von bebedelice. Gläschen waren die Ausnahmen, außer vielleicht mal nen reinen Kürbis- das hab ich nämlich nicht gekocht.