Frage zu meinen Schilddrüsenwerten/Dosierung LT

    Liebes Forum,


    anbei hätte ich einmal eine Frage zu meinen Schilddrüsenwerten, die sich vielleicht sogar speziell an den User zwack richtet, der hier sehr erfahren zu sein scheint.


    Ich bin 41, habe vier Fehlgeburten hinter mir. Während der ersten beiden waren die Schilddrüenwerte noch in Ordnung, nach der zweiten wurde eine Unterfunktion festgestellt, mit plötzlich extrem hohem TSH von 25.


    Ich fing dann an, LT zu nehmen, was ich nicht gut vertrug. Mit Mühe habe ich im Lauf der Zeit auf 50 erhöht, so richtig in den Griff bekommen habe ich die Werte allerdings m. E. aber bisher nicht und auch die Nebenwirkungen nicht.


    Hier einmal die Entwicklung meiner Werte zusammengestellt:


    Anfang April 2016 wurde nach der 2. FG von der Kinderwunschklinik eben eine Schilddrüsenunterfunktion mit einem TSH von 25 festgestellt. Von da an wurden erst 25, dann 50 Einheiten LT eingenommen.


    Am 28.4. waren die freien Werte wie folgt (TSH basal von diesem Tag weiß ich leider nicht, das haben sie auf dem Befund vergessen abzudrucken):


    ft3 4,35 (1.70–4,20)


    ft4 15,6 (9,4–18,0)


    (Medikation 25 LT)



    Ende Mai lagen meine Werte hier, bei Einnahme von 50 Einheiten LT:


    TSH 2,98 (0,30-2,5 mu/l)


    ft3 3,31 (1,70-4,20 ng/l)


    ft4 16,1 (9,4-18,0 ng/l)


    Bis auf den TSH also ganz ordentlich.


    Dann war ich schwanger und am 24.6. wurden die Werte erneut bestimmt (allerdings hatte ich meine Tablette in der Früh genommen und dies der Laborantin auch gesagt, hatte das mit dem Aussetzen vergessen)


    Das Ergebnis:


    TSH 1,81 (0,30-2,5 mu/l)


    ft3 2,90 (1,70-4,20 ng/l)


    ft4 15,3 (9,4-18,0 ng/l)


    TSH noch zu hoch (sollte wohl bei max. 1,5 liegen) ft3 zu niedrig, ft4 wohl o.k.


    Dann hatte ich wieder eine Fehlgeburt und habe am 27.7. die Werte nochmals bestimmen lassen, gleichbleibende Medikation, vor Blutabnahme diesmal keine Tablette genommen:


    Ergebnis:


    TSH 1,12 (0,30-2,5 mu/l)


    ft3 2,55 (1,70-4,20 ng/l)


    ft4 18,5 (9,4-18,0 ng/l)


    ft4 schon zu hoch, ft3, mau.


    Kontrolle am 1.9.2016:


    TSH 1,85 (0,30-2,5 mu/l)


    ft3 2,88 (1,70-4,20 ng/l)


    ft4 16,0 (9,4-18,0 ng/l)


    TPO-AK (MAK) Roche 170 16 <60


    Thyreoglobulin-AK (TAK) Roche 49 <115


    Also trotz unveränderter Einnahme wieder nicht so extrem toll. Die Werte wurden immer bei meiner Frauenärztin bestimmt, einen Termin bei einem Endokrinologen habe ich erst im Dezember, es ist hier einfach keiner zu kriegen. Da mein Kinderwunsch unverändert groß ist und ich gerne mit dem TSH dauerhaft um die 1,0 gekommen wäre, habe ich nun noch einmal moderat gesteigert, auf 75 Einheiten.


    An Nebenwirkungen habe ich seit Einnahme von LT: Kopfschmerzen (hatte ich vorher NIE, wirklich NIE), Gewichtszunahme (auch damit hatte ich keine Probleme), immer wieder mal Übelkeit, allgemeines Unwohlsein. Das mit dem Gewicht ist seit den 75 Einheiten besser geworden, also es verhält sich wieder einigermaßen stabil, die Kopfschmerzen sind unvermindert da und ich fühle mich auch insgesamt nicht besser. Ich werde meine Werte zeitnah wieder bestimmen lassen, frage mich derzeit nur, ob es sein kann, dass die 75 Einheiten jetzt schon zu viel sind und ich vielleicht überdosiert habe. Meine Frage an diejenigen mit Erfahrung: Wie wahrscheinlich ist es mit meinen Vorwerten, dass ich mich schon in eine künstliche Überfunktion geschossen habe? Mache mir da grad etwas Sorgen. Ich hoffe, es kann dadurch nichts Schlimmes passiert sein, meine Ärztin meinte ohnehin, wenn ich wieder schwanger wäre, müsste ich sofort mehr nehmen, weil der Bedarf an Schilddrüsenhormonen wohl zu Beginn einer Schwangerschaft sofort stark ansteigt.


    Für ein paar Tipps und Erfahrungswerte wäre ich sehr dankbar und entschuldige mich für die Länge, ich denke jedoch, das Einstellen der Werte-Entwicklung ist in dem Fall sinnvoll.

  • 14 Antworten

    Hallo Nike Zoe, wegen Deiner Fehlgeburten bedauere ich Dich sehr. Da Du Dir so sehr ein Kind wünscht, müssen diese Enttäuschungen eine harte Prüfung für Dich gewesen sein.


    In Zeiten hormoneller Wechsel (Pubertät, SS, Geburt, WJ) besteht ein erhöhtes Risiko, dass die SD anfängt "zu spinnen". Beispiele dafür wären ÜF und UF, die im Falle einer Geburt z.B. auch zu einer postpartalen Depression führen können. Bei Deinem mehrfachen Wechsel von SS und FG kann es durchaus sein, dass die SD nicht gerade wie ein Uhrwerk läuft. Ich denke, dass man deswegen bei Dir nicht jeden Meßwert auf die Goldwaage legen kann.


    Da das Risiko von unerfülltem Kiwu und FG ab einem TSH von 2.5 aufwärts steigt, sollte das TSH jedenfalls deutlich unter 2.5 liegen.


    Ich habe Deine freien Hormonwerte in Prozente, bezogen auf die Normbereiche, umgerechnet. 0 % bedeutet also die Normuntergrenze, 100 % die Normobergrenze:


    28.04. (unter LT25): TSH fehlt, fT3 ist erhöht, fT4 = 72 %;


    Ende Mai (unter LT50): TSH = 2.98 (erhöht), fT3 = 64 %, fT4 = 78 % (beide nicht zu beanstanden);


    24.06. (unter LT50): TSH = 1.81, fT3 = 48 %, fT4 = 69 % - das TSH halte ich nicht für kritisch, aber ich weiß von Deinem Wunsch nach einem TSH um 1.0, dass es mit einem höheren fT3 nicht zu einer FG gekommen wäre, kann man wohl nicht belegen;


    27.07. (unter LT50): TSH 1.12, fT3 = 34 % (warum "mau"?), fT4 ist erhöht (T4/T3-Umwandlungsstörung?);


    01.09. (unter LT50): TSH = 1.85, fT3 = 48 %, fT4 = 77 %. Hier habe ich Schwierigkeiten mit der Information "TPO-AK Roche 170 16<60": Normalerweise werden solche Daten analog den Tg-AK angegeben, wo "49<115" eine Normobergrenze von 115 und 49 Dein Meßwert sind, d.h. Deine Tg-AK sind nicht erhöht. Vielleicht kannst Du den TPO-AK-Wert noch einmal mit Deinem Befund vergleichen oder in der Praxis nachfragen, weil er für mich keinen Sinn ergibt. Wichtig ist der Wert aber, weil er bei Erhöhung ja ein Indiz für Hashimoto sein könnte.


    Du hast deutlich unterschiedliche Werte; so war am 28.04. (allerdings unter "nur" LT25) bei normgerechtem fT4 das fT3 erhöht und am 27.07. (hier unter LT50) bei normgerechten fT3 das fT4 erhöht. Der Vergleich mit den zu anderen Zeiten erhaltenen Werten zeigt für mich keinen erkennbaren roten Faden. Am ehesten ähneln sich noch die Werte vom 24.06. und 01.09.. Mit anderen Worten: Deine Hormonkurven können kaum durch Deine LT-Dosis erklärt werden. Eine Möglichkeit wäre Hashi, eine schubweise verlaufende Autoimmun-Erkrankung, bei der das Immunsystem die eigene SD angreift und allmählich zerstört. Während der Entzündungsschübe gehen SD-Zellen unter und setzen das in ihnen gespeicherte SD-Hormon frei, so dass es zeitweise zum Hormonspiegel entsprechend einer ÜF kommen kann. Da man nicht weiß, wann solche Schübe beginnen und enden, kann man sie mit der LT-Dosis auch nicht steuern.


    Zu denken wäre auch an eine SD-Autonomie ("heiße Knoten"), bei der sich bestimmte Areale vom SD-Regelkreis abgekoppelt haben und Hormon einfach vor sich hin produzieren, geregelt allein durch das Jodidangebot (sofern nicht noch die SD durch Abschalten gesunder SD-Zellen regulierend eingreifen kann).


    Schließlich sollte vielleicht auch überprüft werden, ob Dein SD-Regelkreis intakt ist, denn eine Steuerung des Hormonspiegels durch Eingriff von außen kann ja nur funktionieren, wenn Hypophyse, TRH, TSH und SD wirklich das tun "was sie sollen".


    Und ja: Unter ungünstigen Nebenbedingungen könntest Du Dich mit LT75 in eine ÜF geschossen haben, obwohl Dein niedrigstes TSH von 1.12 dies für mich unwahrscheinlich erscheinen läßt. Vielleicht gehörst Du zu den besonders sensiblen Patienten, für die extra LT-Tropfen geschaffen worden sind; damit lassen sich (mit viel Geduld) kleine Dosierschritte sehr bequem gestalten (1 Tropfen = 5 µg LT).


    Summa summarum: Setz Dich nicht selbst unter Zeitdruck. Ich hoffe sehr, dass Dich die geplante Untersuchung im Dezember schlauer macht, z.B. über SD-Größe, Knoten, Entzündungsspuren, Regelkreis usw.


    Nur ganz nebenbei: Für das SD-Hormon ist die Plazenta praktisch undurchlässig. Deshalb wird Schwangeren geraten, auf eine ausreichende Jodidzufuhr zu achten; wenn das Embryo ein paar Wochen alt ist, stellt es daraus sein eigenes SD-Hormon her. Alles Gute!

    Ich wollte nur die Anmerkung machen, dass das TSH falsch niedrig sein kann, wenn man morgens seine Tablette nimmt. Ich würde diesem TSH also keine große Bedeutung beimessen. Generell sind die Werte mit Vorsicht zu genießen, wenn man grad die Hormontablette eingenommen hat.


    Es kann aber auch ein paar Monate dauern, bis man für sich die richtige Einstellung gefunden hat. Es dauert ja immer ein paar Wochen bis erhöhte Dosierungen anschlagen und sich auch auf die Blutwerte nieder schlagen

    Die Einnahme der Tablette wirkt sich eventuell (ist aber auch bei manchen umstritten) auf das fT4 aus, aber eher nicht auf das TSH, da dieses Hormon der Hypophyse sehr langsam reagiert. Deshalb macht man nach Dosisänderungen eine Blutabnahme frühestens nach 4-6 Wochen.


    generell ist es aber richtig, dass man vor der Blutentnahme, so se morgens stattfindet keine Tablette nehmen soll. Nach der Entnahme kann man sie dann noch nehmen. ( so mache ich es zumindest immer)


    Insegsamt ist es recht schwierig sich mit von aussen zugeführtem Thyroxin in eine bemerkbare ÜF zu schießen. Es kann natürlich sein, dass es Dein Körper nicht mehr gewohnt ist auf "Normalflamme" zu laufen und sich das komisch für Dich anfühlt.


    Ist denn die Ursache für die Unterfunktion bekannt?

    ":/ Meinen einzigen TSH unter 2 im letzten Jahr hatte ich, als ich ausversehen die Tablette morgens nahm. (Da war er sogar auf 0,98 runter, wäre ja ein Traumwert für mich...)


    Also bei mir wirkt es stark auf den TSH...


    Wer weiß warum...

    Hallo Ihr Lieben,


    vielen Dank für die ausführlichen Antworten. Also, ein Ultraschall der Schilddrüse wurde schon gemacht und der war, was Größe oder Knoten betrifft, total unauffällig. Homogen, nicht zu groß, nicht zu klein.


    Ich denke schon, dass die Schilddrüse aufgrund des mehrfachen Wechsels der Hormonlage, also Schwangerschaft und dann wieder Abbruch hervorgerufen wurde. Und ja, die ständigen Fehlgeburten sind leider wahnsinnig schlimm für mich, weil ich mir so wahnsinnig ein Kind wünsche.


    In der Tat ist sehr sehr schwer, meine Werte einigermaßen unter Kontrolle zu bekommen, PCO oder ähnliches habe ich aber nicht (ich habe einen regelmäßgen Zyklus und einen völlig unauffälligen Ultraschall der Eierstöcke und der Gebärmutter, keine Zysten, keine Knoten, nichts).


    Mir bleibt wohl nichts anderes, als mich noch bis zum Termin beim Endokrinologen durchzukämpfen.


    Ein Problem sind meine ständigen Kopfschmerzen, die Wassereinlagerungen und die teilweise Verstopfung, mit denen ich erst zu kämpfen habe, seitdem ich das LT nehme.


    Ich habe nun vorsichtshalber auf 62,5 reduziert (wobei es mir bei 75 größtenteils besser ging) und werde die Werte dann wohl nochmals kontrollieren lassen. Das alles ist wahnsinnig anstrengend für mich, zumal ich wegen des Kinderwunsches wirklich extrem unter Zeitdruck stehe. Wenn das noch lange dauert, ist auch die letzte Chance dahin ...


    Herzlichen Dank nochmals an Euch alle!


    Nike


    PS.: Jod, Folsäure etc. hatte ich während aller Schwangerschaften genommen.

    Willst Du nicht vielleicht einmal das LT eines anderen Herstellers probieren? Einige Patienten haben auch schon gute Erfahrungen mit natürlichem LT (von Schweinen, ich glaube, aus den USA zu beziehen) gemacht, was Nebenwirkungen angeht.

    Dank Dir Zwack, es ist sehr nett, dass Du mir geantwortet hast. Die gängigen Hersteller habe ich inzwischen fast alle durch, den Rat hatte mir schon jemand gegeben. Mit Winthrop ist es am besten. Mit diesem Schweine-Thyroxin kenne ich mich nicht aus, das habe ich auch schon gelesen, habe aber das Gefühl, dass man da sehr schwer rankommt. Vermutlich muss man das dann auch selber zahlen und bei einem Medikament, das ich immer nehmen muss, könnte ich mir das nicht leisten, die Zuzahlung ist schon bei meinem normale LT höher als bei durchschnittlichen Medikamenten. Ich werde jetzt nächste Woche mal die Werte bestimmen lassen und sehen, wo sie derzeit liegen. Das macht meine Frauenärztin und im Dezember habe ich dann ja einen Termin beim Endokrinologen, sehr viel Hoffnung setze ich allerdings nicht mehr rein, da ich schon bei einem anderen (mein ehemaliger FA war auch Endokrinologe) war, der sagte aber immer nur, es sei wertemäßig alles in Ordnung, und von den Nebenwirkungen wollte er nichts hören.


    Dass die schwankenden Werte auch mit Schwangerschaften und Fehlgeburten zusammenhängen können, glaube ich tatsächlich schon, weil eine FG natürlich u.U. das gesamte Hormonsystem durcheinanderwirbelt. Ich würde nur so gerne tatsächlich mal die Nebenwirkungen losbekommen. Mit den Kopfschmerzen geht es zwischendurch, aber die schnelle Gewichtszunahme, die ich in der Unterfunktion wohlgemerkt nie hatte, macht mir schon zu schaffen. Ich habe einfach das Gefühl, mein Stoffwechsel funktioniert nicht mehr richtig und es ist alles aus dem Gleis. Scheint noch eine größere Geschichte zu werden, bis das in Ordnung ist.

    Patienten, die unter LT zunehmen, wird oft erklärt, das LT rege den gesamten Tonus an, damit auch den Appetit, und das sei die eigentliche Ursache für die Gewichtszunahme. Für mich nicht ganz überzeugend. Ich stehe eher auf dem Standpunkt, dass jeder Patient unterschiedlich reagiert und so der eine mit LT zu-, der andere aber abnimmt.

    Zitat

    Vielleicht gehörst Du zu den besonders sensiblen Patienten, für die extra LT-Tropfen geschaffen worden sind; damit lassen sich (mit viel Geduld) kleine Dosierschritte sehr bequem gestalten (1 Tropfen = 5 µg LT).

    Die wurden vor 2 Jahren vom Markt genommen :°(

    Hallo Zwack,


    also mehr Appetit habe ich de facto nicht, esse auch nicht mehr. Ich betrüge mich da auch nicht, da ich ohnehin ein zartes Persönchen bin, das nicht viel isst. Habe einfach nicht so viel Hunger und bin auch deswegen sehr schlank. Es sind zum Teil Wassereinlagerungen, das merke ich an den schmerzenden Beinen, die ich oftmals Abends habe und dadurch, dass ich weniger Wasserlassen kann. Übergewichtgefahr besteht bei Weitem nicht, nerven tut es mich trotzdem, weil man einfach das Gefühl hat, dass einem der Körper ein Stück weit entgleitet. Die Kopfschmerzen, die ich jetzt oft habe, sind im Alltag sehr schwer zu bewältigen, da ich leider zusätzlich einen ziemlich stressigen Job habe und den so nicht mehr so gut bewältigen kann.


    Liebe Grüße, Nike

    Die Tropfen gibt es (wieder). Es waren nur Rückrufe des Herstellers, die dazwischengekommen sind. Hier wäre eine PZN zu finden:


    https://mein.sanofi.de/produkte/L-Thyroxin-Henning

    Okay ich korrigiere mich mal selbst: aktuell gibt es sie (wieder) nicht. Es gäbe aber Lösungen für Patienten, die auf die Tropfen angewiesen sind.


    http://www.ptaheute.de/news/detail/2015/12/l-thyroxin-tropfen-nach-wie-vor-nicht-lieferbar/ Da steht beschrieben, was man tun müsste,


    http://www.bfarm.de/SharedDocs/Downloads/DE/Arzneimittel/Zulassung/amInformationen/Lieferengpaesse/LieferengpassTabelle.pdf?__blob=publicationFile&v=308 Und hier findet man Infos zu Lieferengpässen.

    Ich musste dann nämlich auf Tabletten umstellen und finde das nach wie vor nicht gut. >:( Glaub den Krankenkassen sind die Tropfen einfach zu teuer. Hatte deswegen damals nämlich schon mal ein nettes Telefongespräch mit meiner KK >:(