Frage zu SD Werten:TSH super, aber fT3 etwas zu hoch

    Unter Eferox 75 liegt der TSH meines Sohnes plötzlich bei guten 1,6. Vorher immer viel höher, aber dafür liegt der fT3 knapp über der Norm. Muss man das im Auge behalten oder kann das einfach mal passieren? Normwert:1,7 bis 3,7. Sein Wert ist 3,8. Nicht dass der mir jetzt in eine ÜF rutscht. Hört man ja öfter und meine Mutter hatte das leider auch.


    fT4 ist mittig. Was würdet Ihr mir raten? Vernachlässigen oder im Auge behalten? Unser HA meint nämlich, dass jährliche SD Kontrollen ausreichend wären...

  • 8 Antworten

    Wie geht es deinem Sohn ? Wenn es ihm gut geht würde ich es so lassen, vielleicht in einem Viertel oder halben Jahr wieder kontrollieren lassen.


    Bitte am Morgen der Blutentnahme kein Eferox geben, erst danach sonst sind die ft-Werte falsch

    er hat gestern natürlich keine Tablette vor der BE eingenommen, wie immer.


    Richtig gut geht es ihm wohl nicht. Der Rest der Werte im BB war gut.


    Ich denke auch, dass eine Konrtolle in 3 Monaten wohl sinnvoll wäre...


    danke für deine Antwort, Silbermondauge.

    Also...ich weiß nicht...ich würde mir einen andren Hausarzt suchen...


    Ist nicht böse gemeint oder so, aber ich bin Unterfunktionspatient seit ich 8 bin und bei mir wurde schon immer alle 3 Monate kontrolliert. Öfter, wenn es mir schlecht ging.

    Daran, den Arzt zu wechseln, habe ich auch schon öfter gedacht.


    Bei mir war der Nierenwert zu niedrig und das wurde auch abgetan. Fühle mich da immer


    ein wenig komisch, wenn ich sowas als Patient ansprechen muss...


    ich wüßte das gar nicht, wenn ich mir nicht jedesmal Kopien geben lassen würde...

    Naja es kommt ja auch auf die Grunderkrankung an.


    Ein abweichender Nierenwert kann mal vorkommen.


    Genauso ist das T3 nicht kritisch erhöht.


    Aber welche Grunderkrankung hat dein Sohn denn überhaupt?


    Ich brauchte nach einem Wachstumsschub plötzlich mehr Thyroxin.


    Wenn du den Schritt des Hausarztwechsels nicht wagen willst, weil er sonst eigentlich ok ist, wäre vielleicht ein Spezialist die richtige Richtung...


    Klar viele Hausärzte trauen es sich zu, aber nicht alle können es.


    Ich war froh einen HA gefunden zu haben, der mir glaubt, wenn ich sage, ich habe Symptome und sucht bis er was gefunden hat. Diesen Sommer fanden wir raus, dass meine extreme Müdigkeit trotz eingestellter Schilddrüse aufgrund eines Vitamin D Mangels da war...


    Boom 2 Wochen Vitamin D und ich fühle mich um Welten besser....


    Genauso meine unerklärbaren schwachen Bauchschmerzen...waren kleine Nierensteine.


    Ich hatte auch schon einen Hausarzt, der mir sagte alle 6 Monate reicht...aber als Reaktion hat mein Körper promt ne UF entwickelt...


    Welche Symptome hat dein Sohn denn?

    Naja, er hat halt eine Unterfunktion und ich möchte vermeiden, dass er in eine ÜF rutscht. Das kann nämlich sehr schnell passieren. Eigentlich sind seine Werte ja Bombe, bis auf den leicht erhöhten fT3. Ansonsten geht es ihm ganz gut. Dann kann man ja vielleicht wirklich noch abwarten und gegebenenfalls früher zum Doc, wenn es ihm wieder schlechter gehen sollte.


    Dieser Nierenwert ist ja ganz neu, der wurde zum ersten Mal gemacht. Will ja keine unerkannte Nierenschwäche rumschleppen...

    naja aber warum hat er eine Unterfunktion?


    Wurde die Ursache ergründet?


    Hashimoto?


    Jodaufnahmestörung?


    Probleme bei Umwandlung?


    Das macht in der Behandlung einen Unterschied!


    Ich würde einen Spezialisten (Nuklearmediziner oder Endokrinologen) zusätzlich zu Rate ziehen...


    Er ist jung und wenn es Hashimoto ist, sollte er weniger Jod zu sich nehmen, umso früher umso besser.


    Ist es eine Jodaufnahmestörung oder einfach zu wenig Jod in der Nahrund, kann auch zusätzliches Jod helfen...


    Aber wie gesagt, je nach Ursache kann es helfen oder eher schaden.