fT4 etwas zu niedrig, sonst alles normal?! Frage zu SD-Werten

    Ein herzliches Hallo in die Runde!


    Wie viele andere Nutzer habe auch ich eine kurze Frage zu meine SD-Werten, die mir in Kombination mit einigen Symptonen sowie der Vorgeschichte doch etwas merkwürdig vorkommen.


    Vor ein paar Wochen war ich beim Arzt, um ein großes Blutbild machen zu lassen. Bei der Gelegenheit habe ich auch gleich um die Auswertung der Schilddrüsenwerte gebeten, da ich seit einiger Zeit schon Symptome verspüre, die prinzipiell gut zu einer Unterfunktion passen würden:


    - ständige Müdigkeit, Antriebslosigkeit, enormes Schlafbedürfnis


    - unregelmäßige Periode


    - unerklärliche Gewichtszunahme (rund 15 kg in zwei Jahren trotz verminderter Kalorienzufuhr)


    Beim ersten Mal Blutabnehmen kamen folgende Werte raus:


    TSH: 1,35 mU/l (0,40 – 2,50)


    fT3: 2,67 ng/l (2,30 – 4,20)


    fT4: 8,3 ng/l (9,0 – 17,6)


    Der Arzt (kein Endokrinologe) meinte, da wäre alles okay, nachdem der TSH ja in Ordnung ist. Aufgrund meiner Symptome und des (in meinen Augen) niedrigen fT4-Wertes, bin ich auf eigene Initiative zum Endokrinologen gegangen, um das ganze komplett abklären zu lassen (inkl. Hormontests etc.). Dort wurde dann wiederum Blut abgenommen, hier hieß es:


    TSH: 1,08 mE/l (0,30 – 4,90)


    fT3: 3,5 pmol/l (2,6 – 5,7)


    fT4: 11,0 pmol/l (9,0 – 19)


    (Warum der fT4-Wert so schwankt, ist mir unerklärlich).


    Hashimoto konnte der Arzt zum Glück ausschließen, Sonographie zeigte auch keine Auffälligkeiten. Darauf folgte dennoch ein Hypophysen- sowie ein Schilddrüsenfunktionstest (eben wegen der Symptome, obwohl die Werte wohl noch normal sind), jene waren allerdings auch positiv, also keine Funktionseinschränkungen der hormonellen Achsen.


    Auf meine Frage, wie meine Symptome zu erklären sind, riet mir der Arzt dann lediglich zu einer "gesunden Lebensweise". Besonders beschäftigt mich allerdings die Gewichtszunahme ... ich bin zwar noch lange nicht im Übergewicht (BMI 20,4, 20 Jahre alt), aber dennoch nehme ich quasi vom "Nicht-Essen" zu bzw. bin auch bei radikaler Hungerkur nicht in der Lage, ein Kilo zu verlieren. Das kann doch nicht normal sein – vor 6 Jahren schlitterte ich in die Magersucht, hatte ziemlich Untergewicht, und habe dennoch vor 2 Jahren plötzlich zugenommen, obwohl mein Essverhalten (ca. 300 – 500 KCal pro Tag) immer noch gestört ist. Nur glaubt mir das ja kein Arzt, nachdem ich absolutes Normalgewicht habe und auch relativ gesund aussehe. Nicht falsch verstehen: ins Untergewicht will ich keinesfalls wieder, objektiv ist mein Gewicht okay, aber die Tatsache, dass ich es nur halte, solange ich hungere, kann ja nicht völlig normal sein. Aber vermutlich haben die Ärzte auch schon genug von Patienten mit Übergewicht, die angeblich "wie ein Vögelchen essen" und danach zu MC Donalds rennen. Aber gerade wegen meiner Vergangenheit dachte ich mir, dass man mich wenigstens ein wenig ernster nimmt (wer einmal magersüchtig war, kriegt die Kontrolle über's Essen nie völlig aus dem Kopf und kennt die "Tricks", um abzunehmen.)


    Wie dem auch sei – nachdem ich schon eine lange auch teilweise frustrierende Ärzte-Odyssee hinter mir habe (nicht wegen der Schilddrüse) und demnach auch kaum einem Arzt mehr trauen kann, würde ich gerne kurz eure Meinung hören. Können die Symptome mit den niedrigen fT4 zusammenhängen, obwohl eigentlich keine Unterfunktion vorliegen kann, nachdem der TSH ja mittig statt überhöht ist?


    Vielen Dank und beste Grüße!

  • 8 Antworten

    Hallo coquette, das TSH wird manchmal auch überbewertet. Es ist ja "nur" das Hormon, mit der die Hypophyse die SD auffordert, die Hormonproduktion zu steigern oder zu drosseln. Das von der SD hergestellte L-Thyroxin (= "T4") ist ein Vorratshormon, aus dem bei Bedarf Trijodthyronin (= "T3") hergestellt wird, und das ist das am Zielorgan (Herz, Lunge etc.) aktive Hormon. Ich bin kein Arzt, sondern nur leidgeprüfter SD-Patient, aber wenn Du bei zwei Messungen einmal einen erniedrigten fT4 und einmal einen von nur 20%, bezogen auf den Normalbereich hast, kann man wohl nicht ganz von Normalität sprechen (Dein fT3 war 19 bzw. 29%, bezogen auf den Normalbereich). Die kritischere Frage an den Endokrinologen wäre also gewesen, wieso Dein TSH bei so niedrigen freien Hormonwerten nicht hoch geht. Hast Du die Werte von Hypophysen- und SD-Funktionstest? Ich habe schon manchmal Beiträge von usern gelesen, deren Eßstörungen dazu geführt haben, dass die SD nicht mehr so funktionierte wie sie sollte. An Deiner Stelle würde ich die SD unbedingt im Auge behalten und vielleicht in einem halben Jahr noch einmal kontrollieren lassen.

    Hallo Zwack44 – und danke schon mal für deine ausführliche Antwort!


    Die "kritische" Frage habe ich natürlich gestellt, zumal ich ja auch gerne wissen würde, wie so ein merkwürdiger Wert entstehen kann. Ich hatte allerdings den Eindruck, dass der Arzt mich in der Hinsicht nicht sonderlich ernst genommen hat – er meinte eben, jeder Mensch wäre individuell und ein etwas erniedrigter Wert kann eben schon mal vorkommen. Nachdem alles andere in Ordnung ist, wolle er nicht in einen gesunden Organismus (denn ansonsten sind meine Werte, bis auf einen extrem hohen Cholesterinwert, recht gut) mit Hormonen eingreifen. Finde ich ja auch okay und verständlich, andererseits fragt man sich schon, wieso es keine Erklärung gibt. Sind denn fT3 und fT4 allein für den Stoffwechsel bzw. dessen "Geschwindigkeit" verantwortlich?


    Achja, die Ergebnisse für die beiden Tests:


    TRH-Test:


    TSH basal: 0,88 mE/l (Norm: 0,30 – 4,90)


    TSH nach 30 Minuten: 9,87 mE/l (2,50 – 25,00)


    – > Insgesamt ausreichende TSH-Reserve


    CRH-Test:


    ACTH basal: 20ng/l (Norm: <46 ng/l)


    ACTH nach 30 Min.: 32 ng/l


    ACTH nach 60 Min: 31 ng/l


    Cortisol basal: 18,5 µg/dl (Norm: 6,0 – 26 µg/dl)


    Cortisol nach 30 Minuten: 20,2 µg/dl


    Cortisol nach 60 Minuten: 22,8 µg/dl


    – > Insgesamt ausreichende ACTH-Reserve mit noch (!) ausreichendem Anstieg des Cortisols.


    Also sollte eigentlich alles in Ordnung sein, ich will ja auch gar nicht anzweifeln, dass der Arzt sein Handwerk nicht versteht. Er meinte auch, dass quasi die "Nachwehen" der Magersucht in natürlich Abläufe eingreifen können.


    Nur weiß ich eben auch, dass gerade die Zunahme ohne erhöhte Kalorienzufuhr wohl durch einen stark beeinträchtigten Stoffwechsel entstanden sein kann. Und bevor ich jetzt das Projekt "Stoffwechsel ankurbeln mit mehr Essen und Sport (evtl. auch erstmal weitere Zunahme)" starte, wollte ich eben sicher gehen, dass die SD funktioniert ...


    Aber wie du schon richtig sagtest: Ich werd' das auf jeden Fall im Auge behalten!


    Beste Grüße!

    Zitat

    Er meinte auch, dass quasi die "Nachwehen" der Magersucht in natürlich Abläufe eingreifen können.

    die theorie finde ich sehr interessant, ich hab nämlich selbdiges bei mir selbst beobachtet.


    von 3-4 jahren litt ich rund 4 jahre an magersucht, im letzten jahr wurde öfter die schilddrüsenfunktion überprüft, welches ein ähnliches muster aufwies wie bei dir.


    am anfang lag der TSH absolut im normbereich bei 1,5, ft3 und ft4 lagen im unteren fünftel des referenzbereichs.


    3 monate später erhöhte sich der TSH auf 2, ft4 lag nun unter dem referenzbereich und ft3 immer noch im unteren fünftel.


    wiederrum 3 monate später lagen ft3 und ft4 im unteren fünftel und der TSH war nun erhöht mit 3,75.


    dabei lag der ft4 immer tiefer als der ft3. beobachten ist hier wirklich die beste option. kann ja schnell gehen, dass man eine latente unterfunktion ausbildet.


    kann dies trotzdem noch auf die anorexie zurückzuführen sein, obwohl ich schon seit 4 jahren "clean" bin?

    Hallo PowerPuffi,


    darf ich fragen, ob du denn mittlerweile wegen der SD-Unterfunktion therapiert wirst, bzw. ab wann dann die Diagnose Unterfunktion kam? Üblicherweise doch sicher erst ab dem Zeitpunkt, als der TSH erhöht war, oder?


    Beobachten werde ich das natürlich auch, keine Sorge. ;-)


    Bzgl. der Anorexie gibt es ja zig Arten von Folgeschäden, die auftauchen können – mitunter auch sehr spät. Der Körper vergisst halt einfach nichts. Nachdem meine Periode auch zwei Jahre komplett ausgeblieben ist und mittlerweile relativ unregelmäßig kommt, kann man schon davon ausgehen, dass die Regelkreise immer noch nicht komplett funktionieren. Letztlich werden ja auch Eisprung, Blutung etc. durch die Hypophyse reguliert (die dann Botenhormone an die Eierstöcke sendet, so in etwa wurde mir das erklärt), ebenso aber auch die Schilddrüse. Magersucht mit UG zieht so gut wie immer hormonelle Dysfunktiononen nach sich, merkt man zuerst an der Periode, kann aber durchaus auch auf die Schilddrüse gehen, da ja beides von der Hypophyse reguliert wird. Mein Arzt meinte, dass das auch bei gesunder Ernährung sehr lange dauern kann, bis alles wieder rund läuft. Fazit: Es KANN sein, MUSS aber nicht. Aber wenn man zum Endokrinologen geht, sollte man die Anorexie in der Vergangenheit unbedingt angeben – genau darum hat mein Arzt ja auch trotz "unbedenklicher" Werte die Tests durchgeführt, eben weil ein plausibler Grund (Anorexie) besteht.

    die diagnose der "subklinischen hypothyreose" bekam ist erst, als der TSH über 2,5 lag, also bei 3,75.


    im ultraschall konnte man eine vorrausgegangene entzündung erkennen, ein hashimoto ohne antikörper konnte also bislang nicht ausgeschlossen werden.


    derzeit werde ich eingestellt mit 50µg LT.


    mir geht es seitdem sehr viel besser, der stoffwechsel arbeitet schneller und ich friere so gut wie gar nicht mehr :)z


    bei mir wurde übrigens auch eine hyperandrogenämie festgestellt, die ursachen dafür können auch in der dysfunktion der SD liegen. so genau weiß man das doch nicht. weitere tests können erst ab dez./jan. stattfinden, da ich da wieder 6 monate postpill bin.


    zusätzliche beschwerden waren bei mir dauerblutungen (eventuell durch gynefix oder SD) und dass ich gar keinen zyklus mehr hatte.


    ich bin mal gespannt, ob sich das ganze mit der einstellung der SD schaukelt.


    hast der endo bei dir bezüglich der zyklusstörungen etwas festgestellt? machst du NFP? finden eisprünge statt? wie lang sie die zyklen?


    mittlerweile ernähre ich mich wieder gesund, hab allerdings stark zugenommen und befinde mich derzeit fast am rande zum übergewicht ":/


    ich frag mich, wie lange es dauern kann, bis mein körper die anorexie überwunden hat, falls es denn überhaupt noch möglich wird.

    Huhu!


    Mh, das klingt ja nicht gerade rosig bei dir. Hast du denn schon einen Hypophysenfunktionstest gemacht? Eventuell liegt an der Stelle der Hase im Pfeffer, allein schon das ganze Hormonchaos bei dir (Blutungen etc.) kann ja nicht ganz normal sein.


    Von meiner Seite aus ist bzgl. der weiblichen Hormone (getestet wurde wohl die ganze Palette, ich hab' den Befund nicht zur Hand, u.a. Testosteron, Östrogene, Progesteron, Cortisol etc. etc.) alles in Ordnung. Das mit dem Zyklus ist nicht so gravierend und pendelt sich langsam ein, mal kommt die Periode alle 3, mal alle 5 Wochen, aber immerhin kommt "was" (über 2 Jahre hinweg kam ja keine Blutung) und Eisprünge finden demnach auch statt. Solange die Hormonwerte i.O. sind, muss man (laut meinem Endo) einfach Geduld haben. Hormonelle Verhütung konnte ich zum Glück vermeiden, aus dem Privaten heraus ergibt sich da derzeit auch keine Notwendigkeit. ;-)


    Zum Thema, wann der Körper die Anorexie überwunden hat: Warst/bist du diesbezüglich irgendwie in ärztlicher Betreuung (Ernährungsberatung, Psychotherapie) ? Denn eigentlich sollte sich das Gewicht ja nach anfänglicher Zunahme wieder einpendeln – auch wenn es wohl sehr lange dauern kann, wenn die "Hunger-Phase" davor sehr intensiv und lang war. Es dauert halt, bis der Stoffwechsel sich wieder einpendelt ... auch wenn es hart ist. Mir wurde mal gesagt, ohne Sport (regelmäßig und intensiv!!) könne man die Zunahme überhaupt nicht stoppen ... grauenvolle Vorstellung. Aber eine Zunahme bis hin zum Übergewicht bei dir kann ja nicht normal sein. Vielleicht dauert es, bis die SD-Hormone ihre Wirkung diesbezüglich entfalten?


    Ich kann da leider nicht wirklich mitreden, weil ich wegen der ES nie in ärztlicher Behandlung war – und nun eben, wie im Eingang erwähnt, zugenommen habe, obwohl ich mich immer noch relativ Anorexie-typisch ernähre. Aber wenn man mich mit meinem Normalgewicht ansieht, glaubt das halt kein Arzt, bzw. sagen alle, ich müsse ja nicht abnehmen. Muskeln hab' ich auch fast keine mehr (wohl weggehungert, so hart es klingt), dadurch wird der Umsatz natürlich auch nochmal gesenkt ... momentan bin ich eben auch am überlegen, wie ich das alles (Stoffwechsel ankurbeln) wieder hinkriegen soll, normal essen ist derzeit leider noch undenkbar, eben aus der Angst heraus, NOCH mehr zuzunehmen. Aber gut, das ist eine andere Geschichte ....

    Zitat

    Mh, das klingt ja nicht gerade rosig bei dir. Hast du denn schon einen Hypophysenfunktionstest gemacht? Eventuell liegt an der Stelle der Hase im Pfeffer, allein schon das ganze Hormonchaos bei dir (Blutungen etc.) kann ja nicht ganz normal sein.

    nein, weil es keine indikation dazu gab. alle hormone, die bei einer insuffizienz erniedrigt sind, sind bei mir erhöht, wie LH, prolaktion, testosteron, etc

    Zitat

    aber immerhin kommt "was" (über 2 Jahre hinweg kam ja keine Blutung) und Eisprünge finden demnach auch statt.

    wenn eine blutung stattfindet, heißt es nicht unbedingt, dass ein eisprung vorrangegangen ist, gerade bei hormonstörungen kommt es zu monophasischen zyklen ohne eisprung. das kann man sehr gut erkennen, wenn man NFP macht :)z


    solche zyklen habe ich übrigens schon oft bei SD-problemen gesehen, ein indiz ist dafür häufig, wenn die blutung unregelmäßig kommt.


    ein glück, dass du hormonelle verhütung meiden konntest. vor der pille hatte ich zwar auf dem höhepunkt der magersucht unregelmäßige zyklen (alle 3-4 monate kam die blutung), aber nie polyzystische ovarien wie heute ":/ und auch keine blöden blutungen, die übrigens seit dem ziehen der gynefix/einnahme der SD-tabletten verschwunden sind.


    in behandlung war ich nie, obwohl mein hausarzt mich dazu zwingen wollte. während meiner erkrankung hab ich nie verstanden, dass ich krank war. mein gedanke war immer, WENN du noch mehr abnimmst, DANN bist du krank, noch bist du viel zu fett, um magersüchtig zu sein. mein ziel war ein BMI von 14, erst dann würde ich richtig magersüchtig sein, um eine therapie machen zu können.


    und dieser gedanke quält mich immer "du bist doch gar nicht krank gewesen, du brauchst keine therapie"


    derzeit habe ich einen BMI von 22, schlag mich tot. laut meinem neuen hausarzt ist die fettverteilung am bauch höher, sodass ich aufpassen muss und abnehmen sollte.


    anfangs hatte ich auch normalgewicht, durch die pille, welche meine schilddrüse zerstört hatte, nahm ich aber gewaltig und schnell zu, zudem nahm ich auch noch cortison. seitdem komme ich eben nicht mehr davon runter. abnehmen geht erst, wenn die SD richtig eingestellt ist und ich bin noch in der einstellungsphase.


    es kann also noch ein halbes jahr dauern, bis ich meine dosis habe, die mein körper braucht :)z


    ohja, ich weiß wie du dich fühlst, am liebsten würde ich mich wieder in die krankheit stürzen, ab und zu habe ich auch rückfälle, aber dieses grauen ist einfach grässlich. meine größte angst gilt der osteoporose und deshalb versuche ich, stark zu bleiben und höchstens gesund abzunehmen. schöner werde ich dadurch nicht.


    :)* :)* :)* ganz viel kraft wünsche ich dir, dass du wieder den weg ins normale leben findest. vllt finden wir beide irgendwann den sinn darin, eine therapie zu beginnen und irgendwann wird es uns ganz ganz bestimmt besser gehen, ganz gleich, wie viel wir wiegen und wie wir aussehen. denn nur das glück unseres inneren zählt und dieses ist nicht abhänig von äußerlichkeiten @:)