• L-Thyroxin 50 Wirkung/Nebenwirkungen

    Hallo, ich nehme nun seit 3 Tagen L-Thyroxin 50,allerdings erstmal eine halbe.Ich habe schon seit 2 Jahren diverse Symtome und letzte Woche wurde endlich festgestellt dass,meine SD nicht ganz O.K. ist. Nun habe ich eine Frage. Gibt es irgendwelche Nebenwirkungen bzw wie habt Ihr euch in den ersten Wochen gefühlt?Wann habt Ihr eine Besserung bemerkt? …
  • 159 Antworten

    Hallo, ich geselle mich mal dazu, wenn ich darf. Ich habe kürzlich vom Endokrinologen erfahren, dass ich Hashimoto habe.Voriges Jahr 10/2011 habe ich meine LT Dosis von 75mg auf 87,5mg erhöhen müssen. Ende Januar hatte ich auch ne "schöne" Panikattacke. Mir macht aber das komische Gefühl im Kopf sehr große Angst. Ich muss jetzt von einem Arzt(Internist, Orthopäde und Nervenarzt)zum anderen. Ich habe echt Schiss, dass ich etwas mit dem Kopf habe und es doch nicht die SD ist. Ich nehme LT seit 10/2010 und habe es eigentlich immer gut vertragen und jetzt das. Sorry Mädels, wenn ich hier rum jammere. Im Moment nehme ich wieder Opipramol. Das Blöde ist, es passiert meistens, wenn ich im Bett liege. :°( Mir grauts jeden Abend ins Bett zu gehen. Manchmal habe ich noch Zuckungen...

    Opipramol kann die SD durcheinander bringen, dann gehts einem schlecht.


    Ich hatte damals furchtbare Angst vor Gehirntumor. Mir war ständig schwindelig, hatte teils Druck im Kopf, hab komisch gesehen und hab mich gefühlt, als würd ich im tiefen Nebel stehen... Als wär ich betrunken. Wurde sogar ein MRT gemacht und CT, war bei vielen Fachärzten... Hatte sämtliche Diagnosen (die ich im Grunde gar nicht hätte bekommen sollen, weil nichts war).


    Ging alles weg. Hat 1 Jahr gedauert, aber es ging weg.


    Im Bett hatte ich Schreckschlaf. Hab mich gefühlt, als wär ich angekettet und es dreht sich trotzdem alles.


    Ich kenn das alles :-( :)*

    Ich konnte teilweise nicht mal mehr sprechen, weil die Konzentration weg war und mir die Worte nicht mehr einfielen :°(

    dasgesundeplus20, ja ich kenne deine Geschichte. Du hast es in einem anderen Faden erwähnt. Genau diesen Gedanken habe ich ja, es könnte ein Gehirntumor sein. Mein Endo sagte ja, dass meine Werte i.O. sind. Ich weiß auch nicht mehr was ich glauben soll. Ich habe zwar Angst, dass es so sein könnte, aber ich lass lieber alle Untersuchungen über mich ergehen und habe dann hoffentlich die Gewissheit, dass es kein Tumor ist. Dann weiß ich, dass kann nur die SD sein. Verstehst du mich???

    ich habe auch tierische angst vor hirntumor...wenn man sich die ganzen symthome anschaut die ich habe:


    Benommenheit


    Übelkeit


    Schwindel


    Kopfschmerzen (an 2 gleichen stellen)


    Augenrauschen/Aigenflimmern


    manchmal komisch bunt sehen


    Glaskörpertrübungen


    kribbeln in Händen und Füßen


    Druck in Kopf und Nase


    :°( :°( :°( und ich hab so angst davor auch noch meinen kopf untersuchen zu lassen

    Danny0409

    Zitat

    und ich hab so angst davor auch noch meinen kopf untersuchen zu lassen

    ... mir geht es genauso. Aber ich muss das abklären. Wenn alles i.O, dann weiß ich, es kann "nur" die SD sein und muss dann halt irgendwie lernen mit der Krankheit klar zu kommen. So wie es jetzt ist, kann kein Dauerzustand sein. Da lieber laufe ich von Arzt zu Arzt und weiß letztendlich, dass doch nichts mit dem Kopf ist. Ich hoffe es...


    Bekommst du das auch im Bett?

    Mal ganz blöd: Angststörungen kann man behandeln. Ich weiss beim besten willen nicht, wie man von Glaskörpertrübung (die beinahe jeder Mensch mehr oder weniger hat) auf einen Hirntumor kommt. Für Kopfschmerzen hats um die 300 mögliche Diagnosen. Für Schwindel auch. Druckgefühl ebenso. Und so gehts grad weiter. Warum ausgerechnet ein Hirntumor? Und was kommt als nächtest, wenns kein Hirntumor ist? Wovor dann Angst haben? Lasst eure Ängste behandeln und nehmt das auch an, was ihr gesagt bekommt. Dr. Google ist der mieseste Arzt ever und die "Diagnosen" grundsätzlich falsch.

    ich hab das doppelt sehen vergessen (immer wenn ich teletext im fernsehen anmache und abends beim autofahren)


    und woher kommt dann das augenrauschen und flimmern?der tinnitus?

    Wenn du Augenprobleme hast, wäre doch ein Augenarzt der richtige Ansprechpartner? Das Auge an sich ist ein Muskel, der tagsüber viel arbeitet und da kann es gut sein, dass man ab und zu Probleme hat. Vor allem das "scharfstellen" geht dann nicht mehr so gut, also von etwas nahem auf etwas fernes umstellen, zum Beispiel. Wenn man das immer hat, hat man vermutlich eine "träge Linse" und dagegen lässt sich kaum was machen. Was helfen KANN, wäre aber zb eine Brille, auch wenn die Sehstärke nicht stark vermindert ist.

    chi, warum greifst du uns an? Kannst du das nicht verstehen, dass wir uns mies fühlen? Es ist doch ganz normal, dass man viele Untersuchungen über sich ergehen lassen muss, um halt einen Hirntumor auszuschließen. Klar hast du Recht, dass es viele Diagnosen gibt, gerade deshalb muss man nach der Ursache suchen.

    Was hat das denn mit angreifen zu tun? Es ist ganz simpel: Ihr habt Angst. Ihr habt Panikattacken. Das sind Angststörungen. Und klar, sollte man Probleme abklären lassen – aber ich verwette mein gesamtes Jahresgehalt, das keine von euch beiden einen Hirntumor hat. Und auch kein MS, AMS und was es sonst noch so gibt, an schrecklichen Krankheiten, vor denen man Angst haben kann.

    du weißt aber schon das panikattacken nicht nur psychisch bedingt sind und hast auch gelesen unter was ich leide bzw woran es bei mir liegt das ich sie habe? also jetzt mal im ernst. wenn du nie solche beschwerden hattest,dann urteile bitte nicht darüber.ich gehe seit 2 jahren durch die hölle und irgendwann kann man einfach nicht mehr und macht sich gedanken.

    BTW, um einen Hirntumor auszuschließen, brauchts nur ein Schädel-CT. Hatte ich übrigens auch schon. In nicht mal einer Stunde ist klar, ob im Hirn etwas abnormal ist, oder nicht. Eine simple Überweisung zum Radiologen reicht. Die anderen Untersuchungen macht man, um andere Krankheiten entdecken oder ausschließen zu können. Bei Kopfschmerzen mit Aura (Sehprobleme, Kopfschmerzen an gleichen Stellen, wiederkehrend, Schwindel) zum Beispiel mal ein EEG machen lassen, um Migräne auszuschließen. Da kann sogar der Tinitus dazugehören. Es gibt doch sooo viele mögliche Diagnosen. Warum die Angst vor etwas SO dermaßen seltenem, über das man übrigens von Betroffenen und ehemalig Betroffenen ganz (!) andere Erfahrungsberichte liest?